DE1265632B - Schubstabstrecke mit an endlosen Foerderketten gefuehrten geraden Nadelstaeben - Google Patents

Schubstabstrecke mit an endlosen Foerderketten gefuehrten geraden Nadelstaeben

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DE1265632B
DE1265632B DE1963A0042274 DEA0042274A DE1265632B DE 1265632 B DE1265632 B DE 1265632B DE 1963A0042274 DE1963A0042274 DE 1963A0042274 DE A0042274 A DEA0042274 A DE A0042274A DE 1265632 B DE1265632 B DE 1265632B
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DE1963A0042274
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English (en)
Inventor
Giuseppe Agnelli
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GIUSEPPE AGNELLI
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GIUSEPPE AGNELLI
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/02Gill boxes or other drafting machines employing fallers or like pinned bars
    • D01H5/08Gill boxes or other drafting machines employing fallers or like pinned bars with bars connected by links, chains, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
DOIg
Deutsche Kl.: 76 b-28
Nummer: 1265 632
Aktenzeichen: A 42274 VII a/76 b
Anmeldetag: 8. Februar 1963
Auslegetag: 4. April 1968
Die Erfindung betrifft eine Schubstabstrecke mit an endlosen Förderketten geführten geraden Nadelstäben, die mit ihren Enden in geschlossenen Führungsbahnen gleiten und in der Nähe ihrer Enden mittels Zahnscheiben angetrieben sind.
Es sind mit Förderketten arbeitende Nadelstabstrecken bekannt, mit deren Ketten die Nadeln in einer Ebene geführt werden, die oberhalb bzw. außerhalb der Ebene liegt, in der die Ketten angetrieben und umgelenkt sind. Dabei sind die Nadeln teilweise auch seitlich an dem Nadelstab angeordnet. Bei diesen Nadelstabstrecken beschreiben die Nadelstäbe beim Übergang von der Arbeitsstrecke in die Rücklaufstrecke einen derart weiten Bogen, daß der auch Nip genannte Abstand der Klemmlinie des Abzugswalzenpaares von der letzten, das Faservlies verlassenden Nadelspitze groß sein muß. Dieser Abstand muß auch noch aus einem anderen Grund groß sein. Teilweise sind nämlich keine Vorkehrungen getroffen, um die Nadelstäbe in der Nähe der Abzugswalzen parallel zueinander zu halten. Dann müssen sich die Nadelstäbe drehen, so daß der Nip groß sein muß.
Es ist zwar auch schon eine Nadelstabstrecke bekannt, bei der die Nadelstäbe parallel zueinander gehalten werden. Dafür sind die Nadelstäbe aber sehr dick, mindestens doppelt so dick wie bei der Erfindung, so daß auch hier der Nip groß sein muß. Ferner sind bei den bekannten Nadelstabstrecken keine Führungs- und Fördermittel vorgesehen, mit denen den Nadelstäben verschiedene Geschwindigkeiten erteilt werden können. Vielmehr nimmt die Umfangsgeschwindigkeit der Nadelspitzen zu, wenn die Nadelstäbe mit gleichbleibender Geschwindigkeit umgelenkt werden. Da die Nadelspitzen bis zuletzt in das Faservlies eingreifen und dann unter Beschleunigen auf einer kreisbogenförmigen Bahn aus dem Faservlies herausgeführt werden, wird das Faservlies verwirrt.
Bei einer bekannten Schubstabstrecke werden die Nadelstäbe in der Nähe der Abzugswalzen ebenfalls nicht parallel zueinander gehalten. Damit sich die Nadelstäbe drehen können, muß auch bei dieser bekannten Schubstabstrecke der Abstand der Klemmlinie des Abzugswalzenpaares von der letzten, das Faservlies verlassenden Nadelspitze groß sein.
Schließlich ist die Nadelstabstrecke mit an Ketten geführten und an den Enden gekröpften Nadelstäben bekannt, die um ihre Kurbeln schwenkbar sind. Die Führungen für die Kurbeln der Nadelstäbe weisen an den Stellen, an denen die Nadeln in das Fasergut einstechen oder aus ihm austreten, eine solche Richtungsänderung auf, daß die Nadelstäbe an diesen
Schubstabstrecke mit an endlosen Förderketten
geführten geraden Nadelstäben
Anmelder:
Giuseppe Agnelli, Mailand (Italien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Geiersbach, Patentanwalt,
4000 Düsseldorf, Achenbachstr. 62
Als Erfinder benannt:
Giuseppe Agnelli, Mailand (Italien)
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 23. Februar 1962 (20 792)
Stellen quer zur Laufrichtung des Faserbandes abschwenken. Dabei entsteht eine Verschiebung, die sich durch das schlagartige Herunterfallen und aus der Vorwärtsbewegung der Nadelstäbe ergibt. Für diese Vorwärtsbewegung ist ein großer Raum notwendig, damit sich die Abzugswalzen und die Nadelspitzen nicht gegenseitig berühren und verklemmen. Auch werden die kurzen Fasern des Faservlieses durch die auf Kreisbögen sich bewegenden Spitzen der Nadeln der Nadelstäbe beschädigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Nip, d. h. den Abstand zwischen der Klemmlinie des Abzugswalzenpaares und der letzten, das Faservlies verlassenden Nadelspitze möglichst klein zu halten. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die endlosen Förderketten an jedem Ende der Nadelstäbe als Doppellaschengelenkketten mit in Förderrichtung versetzt zueinander angeordneten Laschenpaaren ausgebildet sind, deren Glieder bei der durch den geringstmöglichen Abstand der Gleitprismen voneinander bestimmten kleinsten Kettenteilung V-förmig angewinkelt und bei der durch den größtmöglichen Abstand der Gleitprismen voneinander bestimmten größten Kettenteilung geradlinig gestreckt sind, wobei jede Führungsbahn aus einer im wesentlichen waagerecht angeordneten Gleitbahn und einer scharf nach unten abgeknickten und fast senkrecht verlaufenden Gleitbahn besteht, und daß jeder Nadelstab an seinen Enden mit je einem Gleitprisma drehbar verbunden ist, dessen parallel zueinander angeordnete Gleitflächen mit zwei angrenzenden Gleit-
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flächen einen Winkel bilden, der den verschiedenen bzw. 3"' oder 3' oder 3" eines Laschenpaares 3, 3' Bahnneigungen angepaßt ist. bzw. 3", 3'" drehbar gelagert sind. Jeder Zapfen 2 Dadurch wird ein schlagartiges Absenken der ist an seinem freien Ende mit einem Gleitprisma Nadelstäbe kurz vor der Klemmlinie des Abzugs- drehbar verbunden, das in einer im wesentlichen walzenpaares bewirkt, wodurch fast keine Relativ- 5 waagerecht angeordneten Gleitbahn 7' einer FiHjbewegung der in Faserlaufrichtung liegenden Bewe- rungsbahn 7 gleitend geführt ist, deren Anordnung gungskomponente der Nadelstäbe zu dem Faservlies den Verlauf der Doppellaschengelenkketten 3 bebeim Herunterfallen der Nadelstäbe stattfindet. Hier- stimmt. Die Gleitprismen 6 haben parallel zueinander durch wird ein Verwirren des Faservlieses vermie- angeordnete Gleitflächen 6' und 6", die mit zwei anden. Es wird also eine möglichst große Geschwindig- io grenzenden Gleitflächen einen Winkel bilden, der den keitsänderung an der Übergangsstelle aus der hori- verschiedenen Neigungen der Gleitbahnen 7' und 7" zontalen in die vertikale Bewegungsrichtung erreicht, der Führungsbahn 7 angepaßt ist. Nebeneinanderliewodurch der jeweils letzte Nadelstab von den folgen- gende Nadelstäbe 1 sind an jedem Ende mittels den Nadelstäben schnell losgelöst und abgesetzt wird, zweier Laschenpaare 3, 3' bzw. 3", 3'" über Laschenwährend die Geschwindigkeit der Nadelstäbe in der 15 gelenke 4, 4' miteinander verbunden. Die Laschenhorizontalen Arbeitsstrecke konstant bleibt. paare 3, 3' sind den Laschenpaaren 3", 3"' gegenüber Bei der praktischen Ausführung ist jeder Nadelstab versetzt angeordnet, damit sie sich an der Ubergangsan jedem Ende mit einem in seiner Längsrichtung an- stelle X gegenseitig nicht stören. Auf jedem Zapfen 2 geordneten Zapfen versehen, auf denen je eine Lasche ist außerdem eine Rolle 5 drehbar gelagert, die efaeines Laschenpaares und eine in Längsrichtung der 20 seitig eine Nabe 5' hat, die von Stab zu Stab ab-Nadelstäbe asymmetrische Rolle drehbar gelagert wechselnd nach der Stabmitte oder nach den Stabsind, die einseitig eine Nabe aufweist, die von Stab enden gerichtet ist und mit der die Dicke der dort zu Stab abwechselnd nach der Stabmitte oder nach fehlenden Lasche ausgeglichen wird, den Stabenden gerichtet ist. Dadurch wird eine ein- Bei geschlossener Förderkette bestimmen die Nafache und solide Bauweise der Schubstabstrecke so- 25 ben 5' der Rollen S die kleinste Kettenteilung B, die wie der Vorteil erreicht, daß sich die Laschen an der dem geringstmöglichen Abstand der Gleitprismen 6 Übergangsstelle von der horizontalen in die vertikale voneinander und damit der Nadelstäbe 1 entspricht. Bewegungsrichtung gegenseitig nicht stören. Ferner Wenn die Gleitprismen 6 an die Stelle X gelangen, wird durch die einseitige Nabe der Rollen, die ab- wie aus F i g. 3 ersichtlich ist, öffnet sich das Lascaeawechselnd in verschiedene Richtungen weist, die 30 paar 3, 3' durch Ausschwenken seiner Laschen 3 und Dicke jeweils einer fehlenden Lasche ausgeglichen. 3' um ihr Laschengelenk 4, bis sie um 180° zueta-Um ein Durchbiegen der Nadelstäbe bei starker ander geradlinig gestreckt angeordnet sind. Dadurch Belastung in der Nähe der Abzugswalzen zu verhin- entfernen sich die auf dem abfallenden Teil X-W bedern, ist am Boden jedes Nadelstabes auf einer der findlichen Nadelstäbe 1 auf den doppelten Abstand A mit Nadeln versehenen Länge des Stabes ein Zahn 35 voneinander, ohne ihre parallele Lage zueinander zu angeordnet, der zum Stützen der Nadelstäbe in ein verlieren. Dabei haben die Gleitprismen 6 eine grö-Zahnrad greift. ßere Geschwindigkeit als auf dem Streckenabscrpitt Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem Aus- X-Y. Dafür sorgen zwei auf einer Welle 8 befindliche führungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt Zahnscheiben Ψ und 9", deren Umfangsgeschwiadig-F i g. 1 die Schubstabstrecke in Seitenansicht, 40 keit geringer ist als diejenige von zwei auf einer Welle Fig. 2 die Übergangsstelle von der horizontalen 10 befindlichen Zahnscheiben 11' und 11". Die Zafaijin die vertikale Bewegungsrichtung in größerem Maß- scheiben 9', 9" und die Zahnscheiben 11' und 11" stab, sind im Abstand C voneinander angeordnet.
F i g. 3 die Übergangsstelle in noch größerem Maß- Die Doppellasehengelenkkette 3 läuft über die stab, 45 Zahnscheiben 9', 9" und die Zahnscheiben 11', 11". F i g. 4 die Schubstabstrecke in Draufsicht und Die Bewegung der angetriebenen Welle 8 wird üb. er F i g. 5 einen Nadelstab, teilweise geschnitten. zwei Zahnräder 12 und 13 auf die Welle 10 über-Die Schubstabstrecke besteht aus einer Anzahl ge- tragen. Bei der durch den geringstmöglichen Abstand rader Nadelstäbe 1, die an endlosen Förderketten 3 der Gleitprismen 6 voneinander bestimmten kleinsten bis 5 geführt sind. Ein im wesentlichen horizontaler 50 Kettenteilung B sind die Laschenpaare 3, 3' und 3", Teil X-Y der Schubstabstrecke trägt das Faservlies, 3"' V-förmig angewinkelt und bei der durch den während ein scharf abfallender Teil X-W dicht neben größtmöglichen Abstand der Gleitprismen vonefjidem nicht dargestellten Abzugswalzenpaar angeord- ander bestimmten größten Kettenteilung IA geradnet ist. Die Neigung des Streckenabschnittes X-W Iinig gestreckt. Entsprechend dem Verhältnis j-fer kann beispielsweise auch einen Winkel von 90° mit 55 kleinsten zur größten Kettenteilung verhält sich das dem Streckenabschnitt X-Y einschließen, so daß der Übersetzungsverhältnis der Zahnscheiben 9', 9" md Abschnitt X-W vertikal verläuft. Eine schwache Nei- 11', 11" zueinander. Tritt ein Nadelstab 1 mit seinen gung des Streckenabschnittes X-W zur Horizontalen Gleitprismen 6 aus der Gleitbahn 7' in die Gleitist aber besonders vorteilhaft, weil dann das von dem bahn 7" ein, so wird die größere Umfangsgeseriwf&- Abzugswalzenpaar von der Schubstabstrecke abge- 60 digkeit der Zahnscheiben 11' und 11" durch Verlinzogene Faservlies leicht mitgenommen wird. gerung der Laschenpaare ausgeglichen. Die Laseheo-Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, sind die Nadel- paare verlängern sich gleichmäßig, weil während der stäbe 1 auf den Streckenabschnitten X-Y und X-W Zeit, in der sich die Laschenpaare öffnen, der nächste parallel zueinander angeordnet, während sie beim Nadelstab 1 mit geschlossenen Laschenpaarea t, 3' Übergang in den Streckenabschnitt W-Z-U nach 65 zum öffnen bereit ist.
außen geschwenkt werden. Dazu ist jeder Nadelstab 1 Bei seiner Weiterbewegung nähert sich der Naddan jedem Ende mit in seiner Längsrichtung angeord- stab 1 mit seiner größten Geschwindigkeit den leugneten Zapfen 2 versehen, auf denen eine Lasche 3 samer umlaufenden Zahnscheiben 9, 9'. Dabei wtx-
den die geradlinig gestreckten Laschenpaare bis auf die kleinste Kettenteilung B V-förmig angewinkelt. Laufen die Doppellaschengelenkketten in Pfeilrichtung um, öffnen und schließen sich die Laschenpaare 3, 3' und 3", 3'" synchron. Dadurch bewegen sich die Nadelstäbe 1 entsprechend dem Verlauf der Führungsbahn 7. Durch den großen Geschwindigkeitsunterschied der Nadelstäbe 1 von und nach der Übergangsstelle Z berühren sich die Nadelstäbe nicht. Da auf der Rücklaufstrecke der Nadelstäbe 1 weniger Stäbe als auf der Arbeitsstrecke notwendig sind, kommt die Schubstabstrecke gemäß der Erfindung mit verhältnismäßig wenig Nadelstäben aus.
Am Boden jedes Nadelstabes 1 ist auf einer etwa der mit Nadelstäben versehenen Länge des Stabes ein Zahn 1' angeordnet, der zum Stützen der Nadelstäbe in ein Zahnrad 14 eingreift. Dadurch wird ein Durchbiegen der Nadelstäbe bei starker Belastung in der Nähe der Abzugswalzen vermieden.

Claims (3)

30 Patentansprüche:
1. Schubstabstrecke mit an endlosen Förderketten geführten geraden Nadelstäben, die mit ihren Enden in geschlossenen Führungsbahnen gleiten und in der Nähe ihrer Enden mittels Zahnscheiben angetrieben sind, dadurch gekennzeichnet, daß die endlosen Förderketten an jedem Ende der Nadelstäbe (1) als Doppellaschengelenkketten (3) mit in Förderrichtung versetzt zueinander angeordneten Laschenpaaren (3, 3' und 3", 3"') ausgebildet sind, deren Glieder bei der durch den geringstmöglichen Abstand der Gleitprismen (6) voneinander bestimmten kleinsten Kettenteilung (B) V-förmig angewinkelt und bei der durch den größtmöglichen Abstand der Gleitprismen voneinander bestimmten größten Kettenteilung (2A) geradlinig gestreckt sind, wobei jede Führungsbahn (7) aus einer im wesentlichen waagerecht angeordneten Gleitbahn (7') und einer scharf nach unten abgeknickten und fast senkrecht verlaufenden Gleitbahn (7") besteht, und daß jeder Nadelstab (1) an seinen Enden mit je einem Gleitprisma (6) drehbar verbunden ist, dessen parallel zueinander angeordnete Gleitflächen (6' und 6") mit zwei angrenzenden Gleitflächen einen Winkel bilden, der den verschiedenen Bahnneigungen angepaßt ist.
2. Schubstabstrecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Nadelstab (1) an jedem Ende mit einem in seiner Längsrichtung angeordneten Zapfen (2) versehen ist, auf denen je eine Lasche (3 bzw. 3'") oder (3' bzw. 3") eines Laschenpaares (3, 3' bzw. 3", 3"') und eine in Längsrichtung der Nadelstäbe asymmetrische Rolle (5) drehbar gelagert sind, die einseitig eine Nabe (5) aufweist, die von Stab zu Stab abwechselnd nach der Stabmitte oder nach den Stabenden gerichtet ist.
3. Schubstabstrecke nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden jedes Nadelstabes (1) auf einer etwa der mit Nadeln versehenen Länge des Stabes ein Zahn (1') angeordnet ist, der zum Stützen der Nadelstäbe in ein Zahnrad (14) greift.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 55 392, 970940,
507,1091915;
deutsche Patentanmeldung H1801/76 b (bekanntgemacht am 3.12.1953).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 537/172 3.68
ι Bundesdruckerei Berlin
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