DE1243840B - Tragband fuer Gardinen und Vorhaenge - Google Patents

Tragband fuer Gardinen und Vorhaenge

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Publication number
DE1243840B
DE1243840B DEG45934A DEG0045934A DE1243840B DE 1243840 B DE1243840 B DE 1243840B DE G45934 A DEG45934 A DE G45934A DE G0045934 A DEG0045934 A DE G0045934A DE 1243840 B DE1243840 B DE 1243840B
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DE
Germany
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Pending
Application number
DEG45934A
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English (en)
Inventor
Jean A Ph Gonon
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JEAN A PH GONON
Original Assignee
JEAN A PH GONON
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Publication date
Application filed by JEAN A PH GONON filed Critical JEAN A PH GONON
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/14Means for forming pleats
    • A47H13/16Pleat belts; Hooks specially adapted to pleat belts

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
IntCL:
A47h
Deutsche Kl.: 34 e-12/05
Nummer: 1 243 840
Aktenzeichen: G 45934 X/34 e
Anmeldetag: 4. Februar 1966
Auslegetag: 6. Juli 1967
Die Erfindung betrifft ein Tragband für Gardinen und Vorhänge, wie es an den Kopf der Vorhänge, also am oberen Ende derselben, angenäht wird.
Es sind bereits die verschiedensten Ausführungen derartiger Tragbänder bekannt; sie dienen dazu, die Vorhänge der Gardinen zu fälteln. Die Erfindung betrifft insbesondere derartige Tragbänder, die nach Fältelung der Gardine, dem Vorhang Zwischenräume lassen, wo er glatt bleibt. Diese Tragbänder sind mit Tragschlaufen versehen und werden mit Haken ausgerüstet, die außer zum Aufhängen der Gardine oder des Vorhanges dazu dienen, zwei Tragschlaufen im Verhältnis zueinander dichtzustellen, um jeweils eine größere Falte zu formen.
Um derartige Tragbänder und die entsprechenden Haken zu verwenden, muß der Verbraucher sehr genau rechnen, um den Vorhang oder die Gardine genau der Stange in ihrer Abmessung anzupassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dieses Rechnen zu ersparen und die Schwierigkeiten bei der Anbringung, die sich dadurch ergeben, ebenfalls zu ersparen, indem der Vorhang oder die Gardine automatisch der Länge der Stange angepaßt werden kann. Um diese Aufgabe zu erfüllen, weist das Tragband, das der Gegenstand der Erfindung ist, auf seiner Länge elastische Partien auf, die sich mit nicht elastischen Partien abwechseln, wobei man die beiden benachbarten und sich folgenden Enden für die Herstellung der Falten der elastischen Partien des Bandes miteinander verbindet.
Die Verbindung der Enden der nicht elastischen Partien kann durch irgendein Mittel geschehen; entweder durch elastische Fäden oder Kordeln, die sich über die ganze Länge des Bandes erstrecken, durch Klammern oder Haken, Nahtpunkte od. dgl.
Erfolgt nun die Verbindung der Endpunkte der elastischen Teile durch ebenfalls elastische Fäden oder elastische Kordeln, so muß die Länge des Bandes, nicht gezogen, der Länge der Aufhängestange des Vorhanges gleichen.
Erfolgt die Verbindung der Endpunkte der elastischen Tragbandteile durch Klammern, Haken oder Nahtpunkte, so muß die Länge des Bandes eine solche sein, daß die Summe der Längen seiner nicht elastisehen Partie der Länge der Aufhängestange entspricht.
Die schematische Zeichnung stellt als nicht einschränkende Beispiele zwei Ausführungsvarianten dieses Bandes dar. Es zeigen Fig. 1 und 2 ein Band in Aufriß und Draufsicht, F i g. 3 und 4 ein Band in Aufriß und Draufsicht Tragband für Gardinen und Vorhänge
Anmelder:
Jean A. Ph. Gonon,
Saint-Just-Malmont, Haute-Loire (Frankreich)
Vertreter:
Dr. O. Loesenbeck und Dipl.-Ing. A. Stracke,
Patentanwälte, Bielefeld, Herforder Str. 17
Als Erfinder benannt:
Jean A. Ph. Gonon,
Saint-Just-Malmont, Haute-Loire (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 11. Februar 1965 (9109 Loire)
in ausgezogener Stellung, auf dem Vorhang angebracht;
Fig. 5 und 6 sind die gleichen Ansichten wie Fig. 3 und 4, aber in Ruheposition;
Fig. 7 und 8 sind die gleichen Ansichten wie F i g. 5 und 6, aber nach der Herstellung der Fältelung mittels Haken;
F i g. 9 und 10 sind in gestreckter Position Darstellungen im Aufriß und im Schnitt nach der Linie 10-10 der F i g. 9 eines weiteren Ausführungsbeispieles eines Tragbandes;
Fig. 11 und 12 sind in Aufriß bzw. von vorn und von hinten Darstellungen des zweiten Ausführungsbeispieles in Ruheposition;
F i g. 13 ist in Draufsicht ein Schnitt nach der Linie 13-13 der Fig. 12. '
Beim ersten Ausführungsbeispiel ist das Tragband derart hergestellt, daß es nicht elastische Partien 2 und elastische Partien 3 aufweist (Fig. 1 und 2).
Die nicht elastischen Partien sind an jedem ihrer Enden mit Tragschlaufen 4 und 5 versehen, die dazu bestimmt sind, die Schenkel der Anbringungshaken aufzunehmen.
Da die Länge von jeder nicht elastischen Partie 2 bekannt ist, nimmt man eine solche Länge des Bandes, daß die Gesamtlänge nur seiner nicht elastischen Partien 2 genau der Länge der Stange entspricht, die für das Aufhängen des Vorhanges 6 oder der Gardine vorgesehen ist (F i g. 3).
709 609/30
Nachdem die notwendige Länge des Tragbandes in der beschriebenen Weise bestimmt ist, ist es nur notwendig, das Band auf den Vorhang oder die Gardine 6 aufzubringen und die Haken in die Tragschlaufen 4 und 5 einzufügen. Der Kopf des Vorhanges ist somit hergerichtet und wird genau die Maße der Stange bekommen, an der der Vorhang oder die Gardine 6 hängen soll. Selbstverständlich kann eine solche Gardine auch an Schienen befestigt werden, bei entsprechender Ausbildung der Tragelemente.
Um das Tragband an den Vorhang oder die Gardine anzubringen, ist es notwendig, das Band auf das Maß des Vorhanges zu bringen und es dafür auszuziehen, um seine elastischen Partien zu strecken. Das Nähen eines elastischen Bandes, das auf eine bestimmte Länge ausgestreckt ist auf einen festen Stoff, ist eine relativ längere Arbeit als das Aufnähen eines festen Bandes. Um dieses Annähen zu ersparen, ist das erfindungsgemäße Tragband derart ausgebildet, daß es an den Vorhang oder auf die Gardine durch den einfachen Druck eines Bügeleisens aufhaftet mittels eines Klebestoffes, der an den Tragbandrändern angebracht ist.
Wenn nach dem Anbringen des Bandes auf den Vorhangstoff 6 die Spannung des Tragbandes aufhört, so verkürzen sich die elastischen Partien 3, die freigeworden sind und bilden Faltengruppen 7, die in F i g. 5 und 6 gezeigt sind.
Nachdem sich das Tragband entspannt hat, vereint man mit einer Naht oder besser durch eine Feststellklammer oder durch Aufhängehaken 8 mit zwei in U-Form gebogenen Schenkeln 9 und 10 in Art einer Brücke die Enden zweier benachbarter, nicht elastischer Partien 2. Dabei führt man die genannten Schenkel 9 und 10 der Haken 8 in die Schlaufen 4 bzw. 5. Man erhält somit am Kopf des Vorhanges 6 eine Faltengruppe 12, die einer jeden elastischen Partie 3 entspricht, während die glatten Partien 14, die jeweils den nicht elastischen Partien 2 des Tragbandes entsprechen, dazwischenliegen (F i g. 7 und 8).
Je nach den Eigenschaften der elastischen Partien 3 des Tragbandes mit mehr oder weniger großer Zugfähigkeit und je nach den Eigenschaften des Vorhangstoffes als solchen, erhält man Falten, die mehr oder weniger gekräuselt sind oder Falten, die so gut wie nicht gekräuselt sind. Bei entsprechender Anbringung besteht sogar die Möglichkeit, nicht gekräuselte Partien zu erhalten.
Bei den F i g. 5 und 6 ist der Fall eines Vorhanges dargestellt, bei dem die Falten gekräuselt sind. Man kann dieses Band aber auch verwenden, wenn die Falten nicht gekräuselt werden sollen. In diesem Fall würden die F i g. 5 und 6 mit denen der F i g. 4 und 5 vertauscht, weil der Vorhang den gleichen Zustand nach dem Annähen oder Aufbringen des Bandes beibehalten würde. Wesentlicher und erfindungsgemäß ist die Anordnung von gekräuselten Partien zwischen glatten Partien.
Diese wechselnde Reihenfolge bei dem Tragband von nicht elastischen Partien 2 und elastischen Partien 3 braucht nicht über die ganze Breite des Tragbandes zu gehen, sondern kann lediglich an den Rändern des Tragbandes vorhanden sein.
Wie in F i g. 9 gezeigt, sind die Ränder 15 und 16 des Tragbandes 17 in den Partien 15 und 16 elastisch und in den Partien 18 jeweils unelastisch, während die Mittelpartie 17 durchgehend nicht elastisch ist und die Tragschlaufen 19 trägt.
Beim Anbringen dieses Bandes in gestrecktem Zustand, also unter Zug auf den Vorhangstoff, wobei aber nur die Ränder mit dem Vorhangstoff verbunden sind und nach dem Verbinden oder Nähen bzw. Zusammenklammern von zwei benachbarten Schlaufen 19, erhält man eine Falte, die sich nicht drücken kann wegen der nicht elastischen Mittelpartie 17 des Tragbandes, da diese Mittelpartie nicht mit dem Vorhangstoff oder dem Gardinenstoff befestigt ist. Die
ίο Falten formen also, wenn das Band nicht gestreckt ist, eine »Tüte« 20, und zwar um so ausgeprägter, je mehr die Falten im Verhältnis zueinander dichtgestellt sind. Um die dichtgestellten, also einander angenäherten Falten des Vorhanges zu erhalten, kann man ihr Einhalten mittels Haken vermeiden. Dafür kann man das Tragband mit einer, vorzugsweise aber zwei elastischen Kordeln 24 versehen, die mit dem Tragband 17 in den Punkten 25 verbunden sind und frei die Tragschlaufen 26 durchlaufen. Das Aufhängen des Vor-
ao hanges an seiner Stange bzw. seiner Schiene ist selbstverständlich mittels Haken oder entsprechend anderen an sich bekannten Aufhängevorrichtungen, z. B. Tragröllchen, möglich, die durch die Tragschlaufen 19 des Bandes 17 hindurchgezogen werden.
Es ist klar, daß die Falten, die durch einen Haken gebildet oder gehalten werden oder durch elastische Kordeln einfach oder mehrfach gruppiert sein können.
Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung
nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele, die beschrieben sind; sie umfaßt im Gegensatz dazu alle Ausführungsvarianten, so können z. B. die elastischen Partien des Tragbandes mit den nicht elastischen Partien abwechseln und unterschiedliche Längen im Verhältnis zueinander haben, je nachdem für welche Zwecke das Tragband bestimmt ist.

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Tragband für Gardinen oder Vorhänge, dadurch gekennzeichnet, daß es in seiner Länge elastische Partien (3, 15, 16) und nicht elastische Partien (2, 18) aufweist, die in der Reihenfolge abwechselnd zueinander angeordnet sind, wobei Mittel vorgesehen sind, die elastischen Partien (3, 1.5, 16) an ihren beiden Enden jeweils miteinander zu verbinden.
2. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsmittel elastische Fäden oder Kordeln, Klammern, Haken oder Nahtpunkte vorgesehen sind.
3. Tragband nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung der Verbindungsmittel elastischer Art, beispielsweise elastischer Fäden oder Kordeln, die Länge des ungestreckten Bandes die gleiche ist wie die der Vorhängeaufhängestange.
4. Tragband nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung von starren Verbindungsmitteln, Klammern oder Haken (8) bzw. Nahtpunkten die Länge des Bandes derart bemessen ist, daß die Summe der nicht elastischen Partien (2, 18) der Länge der Aufhängestange oder -schiene entspricht.
5. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Enden der nicht elastischen Partien (2, 18) miteinander durch Mittel erfolgt, die sich über die ganze Länge des Tragbandes erstrecken, elastische Fäden, Kordeln (24) od. dgl.
6. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragband in seiner ganzen Länge elastisch ausgebildet ist.
7. Tragband nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Tragschlaufen (4, 5, 19) zur Anordnung von Klammern, Haken od. dgl. an jedem Ende einer nicht elastischen Partie (2, 18) angeordnet sind.
8. Tragband nach Anspruch 1, dadurch ge- ίο kennzeichnet, daß die benachbarten nicht elastischen Partien (2,18) miteinander durch eine Naht oder mittels einer Klammer bzw. eines doppelten Hakens verbunden sind, wobei der doppelte Haken (8) derart in die Tragschlaufen eingeführt ist, daß jeder Schenkel (9, 10) in eine Tragschlaufe (4, 5) eingreift und der Mittelsteg des Hakens die Tragschlaufen (4, 5) miteinander verbindet.
9. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur die elastischen Partien (3, 15,16), die sich mit den nicht elastischen Partien (2,18) abwechseln, Schlaufen (26) für den Durchzug von elastischen Kordeln oder Fäden (24) aufweisen, wobei die elastischen Kordeln oder Fäden parallel zueinander im Mittelbereich des Tragbandes angeordnet sind und die Tragschlaufen (19) unterlaufen.
10. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine elastische Kordel (24) an dem Tragband (17) angeordnet ist, frei über die ganze Länge des Tragbandes läuft und durch Schlaufen (26) hindurchgezogen ist, die im Abstand zueinander stehen, um am Tragband (17) festgehalten zu werden und für die Herstellung der Falten.
11. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragband an dem Vorhang oder der Gardine nicht angenäht ist, sondern an den Randflächen Klebflächen aufweist, die durch Druck und eventuelle Hitze zur Wirkung gelangen.
12. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Teile (3) mit Gummifaden durchzogen sind, die sich über die ganze Länge des Bandes erstrecken, wobei aber die Gummifaden in den unelastischen Teilen in ungestrecktem Zustand hindurchgeführt sind und darin festgehalten werden, während sie in den elastischen Teilen die gewebten Grundstücke in einer Fältelung halten, wenn das Band in ungespanntem Zustand ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 609/30 6.67 © Bundesdruckerei Berlin
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2808720A1 (de) * 1978-03-01 1979-09-06 Gueth & Wolf Tragband fuer gardinen und vorhaenge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2808720A1 (de) * 1978-03-01 1979-09-06 Gueth & Wolf Tragband fuer gardinen und vorhaenge

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