DE1242018B - Geraet zur massenspektroskopischen Feststellung der in einem elektrisch leitenden Werkstoff enthaltenen Fremdstoffe - Google Patents

Geraet zur massenspektroskopischen Feststellung der in einem elektrisch leitenden Werkstoff enthaltenen Fremdstoffe

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DE1242018B
DE1242018B DE1955S0045740 DES0045740A DE1242018B DE 1242018 B DE1242018 B DE 1242018B DE 1955S0045740 DE1955S0045740 DE 1955S0045740 DE S0045740 A DES0045740 A DE S0045740A DE 1242018 B DE1242018 B DE 1242018B
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DE1955S0045740
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Inventor
Dipl-Ing Gerhard Peche
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J49/00Particle spectrometers or separator tubes
    • H01J49/26Mass spectrometers or separator tubes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Other Investigation Or Analysis Of Materials By Electrical Means (AREA)

Description

  • Gerät zur massenspektroskopischen Feststellung der in einem elektrisch leitenden Werkstoff enthaltenen Fremdstoffe Es ist bekannt, die Zusammensetzung von Werkstoffen, insbesondere ihren Fremdstoffgehalt, auf massenspektroskopischem Wege qualitativ und quantitativ zu bestimmen. Hierbei wird die feste Werkstoffprobe im Vakuum durch Hochfrequenzfunken verdampft und ionisiert oder elektrisch so hoch geheizt, daß sie Ionen, insbesondere der in ihr enthaltenen Fremdstoffe, emittiert. Zur Analyse der Ionen ist z. B. ein doppeltfokussierendes Massenspektroskop benutzt worden, bei dem ein gebündelter Ionenstrahl nacheinander ein elektrisches und ein dazu senkrecht gerichtetes Magnetfeld durchläuft (»Analyt. Chem.«, 23, 1951, S. 438 ff.). Bei Geräten dieser Art müssen die von der Werkstoffprobe ausgehenden Ionen einen oder mehrere Spalte passieren, so daß der weitaus größte Teil der Ionen für die Messung verlorengeht.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, für die massenspektroskopische Untersuchung fester, elektrisch leitender Werkstoffe ein einfaches Gerät zu schaffen, das eine nahezu vollständige Ausnutzung der von der Probe emittierten Ionen gestattet.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur massenspektroskopischen Feststellung der in einem elektrisch leitenden Werkstoff enthaltenen Fremdstoffe, bei dem die von einer elektrisch geheizten Werkstoffprobe emittierten Fremdstoffionen einem elektrischen Feld und einem dazu senkrecht gerichteten magnetischen Feld ausgesetzt sind und der Ionenstrom gemessen wird. Sie besteht darin, daß die Werkstoffprobe als Anode eines veränderbaren elektrischen Feldes geschaltet und in rotationssymmetrischer Anordnung von einer zylindrischen, als Ionenauffänger wirkenden Kathode umgeben ist und der Raum zwischen Werkstoffprobe und Kathode von einem axial gerichteten Magnetfeld durchsetzt ist wobei bekannte Mittel vorgesehen sind, während der Messung des Ionenstromes den Heizstrom der Werkstoffprobe so niedrig zu halten, daß sein magnetisches Eigenfeld klein ist gegen das axial gerichtete Magnetfeld. Bei dem Gerät nach der Erfindung gibt es keinen gebündelten Ionenstrahl; die allseitig aus der Werkstoffprobe austretenden Ionen tragen vielmehr praktisch sämtlich zur Bildung des gemessenen Ionenstromes bei, so daß auch sehr geringe Fremdstoffanteile mit einfachen Mitteln nachweisbar sind. Sie werden durch das elektrische und das magnetische Feld in Bahnen beschleunigt, die die Form von Kardioiden haben. Die größte Entfernung dieser Bahnen von der Anode (Werkstoffprobe) hängt - bei konstantem Magnetfeld - von der lonenmasse und der elektrischen Feldstärke ab; bei Steigerung der elektrischen Feldstärke gelangen daher Ionen unterschiedlicher Masse nacheinander zur Kathode, so daß für jede Ionenart eine sprunghafte Steigerung des Ionenstromes beobachtet wird.
  • Das Gerät nach der Erfindung kann beispielsweise dazu verwendet werden, den Werkstoff Graphit auf seinen Gütezustand und seine Eignung für die Verwendung in elektrischen Entladungsgefäßen, z. B. für Anode oder Gitter, zu prüfen.
  • Im folgenden wird an Hand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert.
  • Gemäß F i g. 1 sind durch die Wand des Gefäßes 1, welches z. B. aus Glas bestehen kann, die beiden Elektroden 2 und 3 hindurchgeführt. Zwischen ihren im Gefäß einander gegenüberliegenden Enden ist ein Probestab 4 aus dem zu prüfenden Graphit eingesetzt. Der Graphitstab ist umgeben von einer zylinderförmigen Elektrode 5. Um das Gefäß herum ist eine Ablenkspule 6 angeordnet. Diese Ablenkspule wird gespeist von einer Spannungsquelle 7, wobei der Strom über das Meßgerät 19 gemessen wird. Die Speisung der Graphitprobe 4 erfolgt von einer Wechselspannungsquelle an den Klemmen 8 und 9 über den Transformator 10 und die gesättigte Drosselspule 11. Diese Drossel ist derart bemessen, daß sie mit Erreichen einer bestimmten Spannung in die Sättigung übergeht.
  • Im Gefäß 1 herrscht Hochvakuum in der Größenordnung von etwa 10-6 Torr. Von der Wechselspannungsquelle, die an die Klemmen 12 und 13 angeschlossen ist, wird über den Transformator 14 und das Gleichrichterventil 15 an die beiden als Elektroden wirksamen Teile 4 und 5 eine solche Gleichspannung gelegt, daß die Elektrode 5 negative Polarität besitzt. Mit dem Beginn einer Halbwelle des Wechselstromes über den Transformator 10 wird zunächst die Drossel 11 entsprechend dem von ihr übernehmbaren Spannungszeitintegral eine Zeitlang den wesentlichen Anteil der Wechselspannung übernehmen, bis sie in die Sättigung geht, wonach dann praktisch die gesamte Spannung an der Probe 4 liegt. Solange die Drossel 11 Spannung übernimmt, wird also über den Probestab 4 nur ein geringer Strom fließen, der noch nicht in der Lage ist, die Probe wesentlich zu erhitzen. Sobald aber die Drossel 11 in die Sättigung gerät, wird ein starker Strom über die Probe 4 fließen und diese derart hochheizen, daß von ihr ein Ionenstrom emittiert wird. Durch das zwischen der Anode 4 und der Kathode 5 bestehende elektrische Feld wird ein lonenstrom fließen in dem Kreis über den Gleichrichter 15, die Transformatorwicklung 14, die Elektrode 3, die Vakuumstrecke zwischen 4 und 5 und den Widerstand 16. An diesem Widerstand 16 wird ein entsprechender Spannungsabfall auftreten, der ein proportionales Maß für den lonenstrom ist. Der Spannungsabfall an dem Widerstand 16 wird über die Klemmen 17 z. B. an das eine Plattenpaar eines Strahlsystems eines Zweistrahl-Kathodenstrahloszillographen gelegt, an dessen anderem Plattenpaar eine elektrische Größe für die Erzeugung der linearen Zeitablenkung liegt. Gleichzeitig mit der Messung des Spannungswertes an dem Widerstand 16 wird eine Messung des Wertes der den Ionenstrom treibenden Spannung U4", vorgenommen, die an den Klemmen 18 abgenommen wird. Diese wird an das entsprechende Plattenpaar des anderen Strahlsystems des Oszillographen angelegt, während an dem zugehörigen anderen Plattenpaar dieses Kathodenstrahlsystems wieder eine entsprechende elektrische Größe für die Erzeugung der Zeitablenkung liegt. Auf den zwischen der Probe 4 und der Kathode 5 fließenden Ionenstrom wirkt nun einerseits das konstante magnetische Feld, welches von der Spule 6 erzeugt wird, und andererseits das elektrische Feld, welches bestimmt ist durch die an der Anode 4 und der Kathode 5 liegende Spannung. Sobald diese Spannung einen bestimmten Momentanwert erreicht, wird sie dazu führen, daß die von der Anode 4 emittierten Ionen einer bestimmten Art, also z. B. eines einzelnen chemischen Elementes, die Kathode 5 erreichen, so daß dadurch ein Strom in dem Kreis entsteht, der gebildet ist durch die Sekundärwicklung des Transforinators 14, die Elektrode 3, die Strecke zwischen der Anode 4 und der Kathode 5 und das Ventil 15. Sind verschiedene Ionenarten vorhanden, so werden sich entsprechende Treppen in der Bildung der Kurve des Stromes ergeben, der in dem angegebenen Stromkreis fließt. Hierbei kann man über die zugehörige, zwischen 4 und 5 auftretende Spannung auf die lonenart schließen und durch die Höhe der sprunghaften Änderung bis zur nächsten Treppe in der Stromkurve auf die lonenmenge. Es ist nun ohne weiteres zu übersehen, daß bei einer solchen Messung das Magnetfeld störend wirken würde, welches von der stromdurchflossenen Probe 4 entwickelt wird. Es gehört daher zum Wesen der Erfindung, daß während des eigentlichen Meßvorganges der Strom in der Probe 4 weitgehend unterdrückt wird, so daß sein magnetisches Eigenfeld gegenüber dem Magnetfeld der Spule 6 vernachlässigt werden kann. Diese Wirkung wird nach dem Ausführungsbeispiel erreicht durch die eingeschaltete sättigbare Drosselspule 11. Wie bereits erläutert, wird bei einem Einschaltvorgang der Anordnung in der ersten Halbwelle die Drossel 11 im wesentlichen die Spannung übernehmen, bis sie gesättigt ist. Von diesem Zeitpunkt an findet erst die eigentliche Stromführung durch clie Probe 4 statt, die zu deren Aufheizung und zur Emission der Ionen aus ihr führt. Wenn die Drossel 11 wieder aus der Sättigung herausgeführt wird, so wird sie von diesem Zeitpunkt an wieder eine entsprechende Spannung übernehmen, so daß also der Strom durch die Probe 4 bis auf einen vernachlässigbaren Wert verschwindet. Die Probe 4 ist jedoch durch den vorhergehenden Stromfluß auf einen solchen Wert hochgeheizt worden, daß die Wärmeträgheit dieser Probe ausreicht, um die Ionenemission der Probe während des kurzen Zeitraums herabgesetzten Heizstromes praktisch mit gleicher Größe weiterbestehen zu lassen. In diesem Zeitraum wird der Meßvorgang durchgeführt.
  • Die Anordnung, wie sie in dem Ausführungsbeispiel gezeigt ist, arbeitet mit einer sättigbaren Drosselspule. Es ist selbstverständlich auch möglich, andere Einrichtungen zu benutzen, welche zu einer Herabsetzung des Stromes über die Probe 4 führen. So könnte gegebenenfalls statt der sättigbaren Drossel auch eine bekannte mechanische Schalteinrichtung benutzt werden. In diesem Fall sind aber mechanisch zu bewegende Teile an der Anordnung erforderlich, und außerdem sind die entsprechenden Schalteinrichtungen gegebenenfalls Verschmutzungen oder Abnutzungen unterworfen, die störend wirken können, Im allgemeinen ist daher einer solchen ruhenden Anordnung, wie sie in dem Ausführungsbeispiel gezeigt ist, der Vorzug zu geben.
  • Statt einer mechanischen Schalteinrichtung kann für die Steuerung des Stromes über die Probe 4 auch eine elektronische Einrichtung, z. B. ein gitter- oder zündstiftgesteuertes Entladungsgefäß, benutzt werden, welches in seiner Stromführung entsprechend rhythmisch gesteuert wird.
  • Um in dem Zeitraum, währenddessen der in der Probe fließende Strom herabgesetzt ist, die für die Ionenemission bestimmende Temperatur der Probe nicht störend absinken zu lassen, kann es sich als zweckmäßig erweisen, eine höhere Frequenz für den Wechselstrom zu benutzen, mit welchem die Probe 4 gespeist wird. Es wird also das einzelne Zeitintervall, währenddessen die Temperatur an der Probe absinken könnte, weitgehend herabgesetzt.
  • Der Meßvorgang, der mit einer Anordnung nach dem Ausführungsbeispiel durchführbar ist soll nochmals an Hand der Oszillogramme nach der F i g. 2 erläutert werden. In dieser sind jeweils aufgetragen über der Zeitachse: 1. die Spannung U4'" welche zwischen den Elektroden 4 und 5 auftritt, 2. der Ionenstrom Ij, 3. der Heizstrom 1,ff, durch welchen die Probe 4 aufgeheizt wird, 4. t. die Zeit, während welcher die Auswertung des Ionenstromees möglich ist, und 5. T die Temperatur, welche die Probe 4 annimmt Für die Erläuterung der einander zeitabhängig zu;-geordneten Kurven wird angenommen, daß die Probe 4 zufolge eines fließenden Heizstromes bereits einen stationären Temperaturwert erreicht hat. Nfit dem Auftreten der Spannung U4, r, zwischen den Elektroden 4 und 5 wird, sobald diese Spannung einen bestimmten Momentanwert erreicht hat, plötzlich ein Ionenstrom Ij, etwa zum Zeitpunkt t" auftreten. Für die Messung eines Ionenstromes steht der Zeitraum t. zur Verfügung, während dessen Verlauf in der für die Messung erwünschten Weise praktisch kein Heizstrom über die zu messende Probe 4 fließt, und somit kann die erfindungsgemäße Messung des lonenstromes ohne Störung durch ein Magnetfeld stattfinden, welches durch einen in der Probe 4 fließenden Strom hervorgerufen werden würde. Wie die Temperaturkurve T erkennen läßt, bleibt die Temperatur an der Probe 4 während der Meßzeit praktisch konstant, so daß ein objektives Maß für den lonenstrom gewonnen werden kann. Vom Zeitpunkt t2 an wird die Heizung des Graphitstabes 4 wieder vorgenommen, denn die Drossel 11 geht in die Sättigung und übernimmt praktisch keine Spannung mehr, so daß also ein großer Strom über die Probe 4 wieder ensteht. Eine erneute Messung findet statt zum Zeitpunkt t..
  • An Hand der Kurven ist der Meßvorgang erläutert worden unter Zugrundelegung nur einer Ionenart. Sind z. B. zwei Ionenarten vorhanden, so kann sich beispielsweise der lonenstromkurve, wie sie in F i g. 2 ausgezogen dargestellt ist, ein weiterer Teil überlagern, wie er gestrichelt eingetragen ist. Die Aufzeichnung des lonenstromes erfolgt also mit einer solchen Einrichtung laufend. Es kann dadurch während der Messung und Prüfung der Probe 4 dauernd die Änderung des Ionenstromes am Kathodenstrahlschirin sichtbar beobachtet werden und dadurch auf die Eigenschaften der Probe 4 geschlossen werden.
  • Diese soeben erläuterte Werkstoffprüfung ermöglicht durch die Messung des Ionenstromes und den Zeitpunkt bzw. die Spannung, bei welchem er auftritt, auf die Verunreinigungen zu schließen, die der Werkstoff enthält, denn der Ionenstrom ist eine Folge der Verunreinigungen des Werkstoffes. Die Spannung, bei welcher der Ionenstrom einsetzt bzw. bei welchem eine weitere sprunghafte Steigerung des Ionenstromes einsetzt, ist ein Kennzeichnen für die Art der Ionen, welche auftreten. Die Höhe des jeweiligen sprunghaften Anstieges des Ionenstromes ist ein Maß für die lonenmenge der betreffenden Art. Durch die erfindungsgemäße Messung bekommt man also z. B. eine eindeutige übersicht über den Verunreinigungszustand des Werkstoffes Graphit für seine Eignung als Baustoff für die Elektroden von Entladungsgefäßen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Gerät zur massenspektroskopischen Feststellung der in einem elektrisch leitenden Werkstoff enthaltenen Fremdstoffe, bei dem die von einer elektrisch geheizten Werkstoffprobe emittierten Fremdstofflonen einem elektrischen Feld und einem dazu senkrecht gerichteten magnetischen Feld ausgesetzt sind und der Ionenstrom gemessen wird, dadurch gekennzeichn e t, daß die Werkstoffprobe (4) als Anode eines veränderbaren elektrischen Feldes geschaltet und in rotationssymmetrischer Anordnung von einer zylindrischen, als Ionenauffänger wirkenden Kathode (5) umgeben ist und der Raum zwischen Werkstoffprobe und Kathode von einem axial gerichteten Magnetfeld (Spule 6) durchsetzt ist, wobei bekannte Mittel vorgesehen sind, während der Messung des Ionenstromes den Heizstrom der Werkstoffprobe (4) so niedrig zu halten, daß sein magnetisches Eigenfeld klein ist gegen das axial gerichtete Magnetfeld.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstoffprobe (4) durch Wechselstrom geheizt ist und daß in dem Heizkreis der Probe eine sättigungsfähige Drosselspule (11) liegt, die während der für die Messung des Ionenstromes benutzten Zwischenzeiten den Heizstrom auf einen vernachlässigbaren Wert herabsetzt. 3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Heizkreis der Werkstoffprobe (4) eine elektronische Steuereinrichtung liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 860 656; französische Patentschrift Nr. 986 884; W. B e r m b a c h: Die Akkumulatoren, 4. Auflage, 1929, Berlin, Springer-Verlag, S. 186; W. B o m k e: Erzeugung von Atom- und Ionenstrahlen, Friedr. Vieweg & Sohn, Braunschweig, 1939, S. 41 bis 52; Houben-Weyl: Methoden der organischen Chemie, 4. Auflage, Bd. III/l, S. 705, letzter Absatz, erster Satz; P. Fourmarier: Bericht Nr. 117 der Gruppe 13 zur 13. Tagung der C. 1. G. R. E., Paris, 1950 (deutsche übersetzung im »Archiv für Energiewirtschaft« von Aribert Seifert, Sonderdienst Nr. 276); I. G. Gorman: Anal. Chem., 23 (1951), S. 438 bis 440; N. B. Hannay: The Rev. of Sc. Instr. (1954), S. 644 bis 648; The Rev. of Sc. Instr., 25 (1954), S. 1226/1227; Journal of Sc. Instr., 30 (1953), S. 314 bis 316.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4045677A (en) * 1976-06-11 1977-08-30 Cornell Research Foundation, Inc. Intense ion beam generator

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR986884A (fr) * 1949-03-25 1951-08-06 Telecommunications Sa Dispositif pour les mesures différentielles en régimes transitoires
DE860656C (de) * 1950-12-03 1952-12-22 Licentia Gmbh Anordnung zur UEberwachung elektrischer Leitungsnetze

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