DE1237489B - Vorrichtung zum selbsttaetigen geordneten Einschieben von laenglichen Gegenstaenden in offene Schachteln - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen geordneten Einschieben von laenglichen Gegenstaenden in offene Schachteln

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DE1237489B
DE1237489B DE1965S0096392 DES0096392A DE1237489B DE 1237489 B DE1237489 B DE 1237489B DE 1965S0096392 DE1965S0096392 DE 1965S0096392 DE S0096392 A DES0096392 A DE S0096392A DE 1237489 B DE1237489 B DE 1237489B
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DE1965S0096392
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Telesfero Klug
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Sapal SA
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Sapal SA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/34Packaging other rod-shaped articles, e.g. sausages, macaroni, spaghetti, drinking straws, welding electrodes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)

Description

  • 5Sorrichtung zum selbsttätigen geordneten Einschieben von länglichen Gegenständen in offene Schachteln Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen geordneten Einschieben von länglichen Gegenständen in offene Schachteln, bei der jeweils eine vorbestimmte Anzahl der auf einem Transportband ankommenden Gegenstände von einem quer zur Transportrichtung der Gegenstände beweglichen Schieber über eine feste Auflagefläche unter einer Quertraverse hindurch in eine zumindest während des Einfüllvorganges bezüglich der Bewegungsrichtung des Schiebers schrägliegende Schachtel einschiebbar ist und bei der zum Zuführen der Schachteln eine geneigte Transportfläche mit einem Anschlag für die unterste Schachtel vorgesehen ist.
  • Es ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt, bei der die Anordnung derart getroffen ist, daß die Schachteln von einer starr mit dem Maschinenrahmen verbundenen geneigten Fläche zugeliefert werden, von der die jeweils unterste Schachtel von einem quer zur Vorschubbewegung der Schachteln beweglichen Schieber in einen Schachtelhalter einschiebbar ist. Der Schachtelhalter ist seitlich gegen die geneigte Transportfläche versetzt und auf die Bewegungsrichtung des die Gegenstände in die Schachtel einschiebenden Schiebers ausgerichtet. Um ein ordnungsgemäßes Einschieben der verhältnismäßig schmalen Gegenstände, die die Gestalt von länglichen Klötzehen haben, in die Schachtel zu gewährleisten. ist zwischen der festen Auflagefläche, über die das Transportband läuft, und dem Schachtelhalter eine verschwenkbare Brücke angeordnet. Der Schachtelhalter selbst ist mit einem Hebelgetriebe verbunden. das von einer Herzkurve gesteuert ist und das der auf dem Schachtelhalter angeordneten Schachtel während der Einfüllbewegung des Schiebers die relative Verschiebebese(Jung ertelen kann. Um den Schachtelhalter den für diese Bewegung erforderlichen Spielraum zu geben, ist es erforderlich, die geneigte Transportfläche und den Schachtelhalter seitlich gegeneinander zu versetzen und einen eigenen Schieber vorzusehen.
  • Diese bekannte Vorrichtung ist speziell für das Einschieben vorbestimmter Gegenstände mit ganz bestimmten Abmessungen in die Schachteln zugeschnitten. Sie gestattet keine Abänderung oder Anpassung im Sinne der Ermöglidung des Einfüllens von Gegenständen mit unterschiedlichen Querabmessungen, insbesondere ist es jedoch ausgeschlossen, die Gegenstände wahlweise flachliegend oder hochkantstehend in die Schachteln einzubringen. Dieses zuletzt genannte Problem tritt aber beim Einschieben von flachen Schokoladetafeln in die Verpackungskartons auf: Wie die Erfahrung gezeigt hat, sind solche Schokoladetafeln wesentlich weniger druckgefährdet, wenn sie hochkantstehend in den Verpackungskartons untergebracht sind, während andererseits gelegentlich das Bedürfnis besteht die Tafeln auch flachliegend zu verpacken.
  • Ziel der Erfindung ist es, ausgehend von dem erwähnten Stande der Technik eine Vorrichtung zum selbsttätiaen geordneten Einschieben von länglichen Gegenständen.' beispielsweise Schokoladetafeln, in offenen Schachteln zu schaffen, die es ermöglicht, ohne Schwierigkeiten eine Anpassung an verschiedene Schaclltelgrößen und -typen wie auch an unterschiedliche Verpackungsarten - flachliegend oder hochkant - zu erzielen. Die erfindungsgemäße VorriciltuIlg zeichnet sich dadurch aus daß die geneigte Transportfläche unmittelbar anschließend an die feste Auflagefläche in der Verlängerung der Bewegungsrichtung des Schiebers und bezüglich der Auflagefläche verstellbar angeordnet ist. Hierbei kann der Neigungswinkel der geneigten Transportfläche bezüglich der festen Auflagefläche einstellbar sein, wie es auch möglich ist, daß die schiefe Ebene bezüglich der festen Auflagefläche in der Richtung ihrer Längsachse höhenverstellbar ist. Damit ist es möglich, mit einfachsten Mitteln zu erreichen, daß Schachteln unterschiedlicher Größenverhältnisse - mit ein oder zwei Abteilen - wahlweise flachliegend oder hochkantstehend etwa mit Schokoladetafeln gefüllt werden können. Eine Anpassung an unterschiedliche Betriebsverhältnisse und Schachtelgrößen ist jederzeit möglich. Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß dadurch, daß die Gegenstände von der festen Auflagefläche aus unmittelbar in die auf der geneigten Transportfläche aufliegende unterste Schachtel ohne Verwendung irgendwelcher Zwischenglieder eingeschoben werden, sich eine hervorragend betriebssichere Einschichtung der Gegenstände ergibt, während gleichzeitig sich ein ganz besonders einfacher und damit äußerst betriebssicherer konstruktiver Aufbau der Vorrichtung erreichen läßt.
  • An Hand der Zeichnung werden nachfolgend beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Aufsicht auf eine erste Ausführungsform F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 der F i g. 1, Fig. 3 in größerem Maßstab eine Einzelzeit der Fig. 2, Fig.4 und 5 einen zur Fig. 3 analogen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform während zwei verschiedener Betriebsphasen, Fig. 6 bis 7 einen zu Fig. 3 bzw. 4 und 5 analogen Schnitt durch eine dritte Ausführungsform während drei verschiedener Betriebsphasen.
  • In F i g. 1 ist eine erste Ausführungsform dargestellt, wobei für das Verständnis der Erfindung unwesentliche Teile und Betätigungsmittel weggelassen sind.
  • Längliche Schokoladeriegel 1 werden von einem ständig laufenden endlosen Band 2 in Richtung des Pfeiles A transportiert. Die Riegel 1 kommen aus einer oder mehreren Einwickelmaschinen in regelmäßiger oder unregelmäßiger Folge. Das Band 2 schiebt die Riegel 1 gegen den Anschlag 3, wobei sich die Riegel seitlich aneinander lagern und über den Anschlag 3 auf die Feder 4 drücken. Diese ist so bemessen, daß sie durch den von einer vollzähligen Riegelgruppe ausgeübten Schub zusammengedrückt wird und dabei (nicht dargestellte) Betätigungsmittel auslöst, welchen den Schieber 5 in Richtung des Pfeiles B betätigen.
  • Der Schieber 5 schiebt nun eine Gruppe von Riegeln 1 in Richtung des Pfeiles B innerhalb seitlicher Führungen 14 auf einer glatten Bahn 6 und unter fest angeordneten Quertraversen 7 hindurch gegen eine nach oben offene Schachtelhälfte 10. Die Anzahl der Riegel 1 in einer Gruppe entspricht dabei der Breite des Schiebers 5, welche ihrerseits der Länge der Schachtelhälfte 10 entspricht.
  • Kurz vor dem Ende der Bahn 6 (F i g. 2) ist eine obere einstellbare Quertraverse 8 angeordnet, unter welcher die Gruppen der Riegel 1 hindurchgestoßen werden. Am Ende der Bahn 6 ist eine Schachtelhälfte schräg mit ihrer Öffnung gegen den Schieber 5 gerichtet angeordnet. Die Quertraverse ist so eingestellt, daß die vom Schieber 5 gestoßene Gruppe der Riegel 1 ohne obere und untere zwangsweise Führung frei in die Schachtelhälfte 10 abrutscht und dabei nur je der äußere Rand jedes in einer Gruppe außen liegenden Riegels durch die entsprechenden Schachtelwände geführt wird.
  • Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, ruht eine Reihe von Schachtelhälften 10 auf einer schrägen Unterlage 9, welche mittels eines Scharniers 13 an der Bahn 6 be- festigt ist, so daß der Winkel der Unterlage 13 eingestellt werden kann. Die Schachtelhälften 10 können beispielsweise von Hand auf die Unterlage 9 gebracht werden, auf welcher sie seitlich geführt abrutschen, wenn die unterste Schachtelhälfte entfernt wird.
  • Das Einschieben der Riegelgruppen in eine Schachtelhälfte 10 ist in größerem Maßstab in F i g. 3 dargestellt. Man sieht, daß es möglich ist, zuerst den Boden der Schachtel mit einer Gruppe von Riegeln zu bedecken und hernach auf diese erste Lage eine zweite Lage zu bringen, welche von der nächsten Riegelgruppe gebildet wird, ohne daß an der Einstellung der Quertraverse 8 oder einem anderen Maschinenteil etwas geändert wird. Die Neigung der Unterlage 9 für die Schachtel 10 wird vor der Inbetriebnahme den besonderen Verhältnissen angepaßt und dann ebenfalls nicht mehr geändert.
  • Im Ausführungsbeispiel gemäß den F i g. 1 bis 3 ist nach zwei Hüben des Schiebers 5 eine Schachtelhälfte 10 vollständig gefüllt. Nach zwei Hüben des Schiebers 5 treten nun (nicht dargestellte) Betätigungsmittel in Aktion, welche einen Schieber 11 innerhalb seiner Führungen 12 in Richtung des Pfeiles C verschieben und damit die gefüllte Schachtelhälfte 10 seitlich forttransportieren. Hierauf zieht sich der Schieber 11 zurück, so daß die nächste Schachtelhälfte 10 auf der Unterlage 9 nachrutschen kann.
  • Alle Bewegungsabläufe sind mit bekannten Mitteln derart synchronisiert, daß das Wegschieben einer gefüllten Schachtelhälfte, der Rückzug des Schiebers 11 und das Nachrutschen einer leeren Schachtelhälfte auf der Unterlage 9 in der Zeit erfolgen, in welcher der Schieber 5 keine neue Riegelgruppe in Richtung des Pfeiles B schiebt.
  • Die in den F i g. 4 und 5 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von derjenigen der Fig. bis 3 dadurch, daß eine Einrichtung vorhanden ist, um zweiteilige Schachtelhälften zu füllen. Die Schacht telhälften 10 sind durch Zwischenwände 13 in zwei gleiche Hälften geteilt. Zunächst wird, wie mit Bezug auf die F i g. 1 bis 3 beschrieben, die untere Hälfte der Schachtelhälfte 10 durch zwei Hübe des Schiebers 5 gefüllt (F i g. 4). Nun tritt aber der Schieber 11 noch nicht in Aktion, sondern die Unterlage 9 wird mitsamt der halbgefüllten Schachtel 10 durch (nicht dargestellte) Verschiebemittel um eine halbe Schachtelbreite nach unten verschoben, worauf durch zwei weitere Hübe des Schiebers 5 auch die andere Hälfte der Schachtelhälfte 10 gefüllt wird (F i g. 5). Hierauf tritt der Schieber 11 wie oben beschrieben in Aktion, nachdem die vollständig gefüllte Schachtelhälfte wieder in die in Fig. 4 dargestellte Lage angehoben worden ist.
  • Bei der in F i g. 6 bis 8 dargestellten Ausführungsform werden die Riegelgruppen (oder auch Schoko ladetafeln) hochkant in die Schachtelhälften 10 geschoben. Das Hochkantstellen kann durch entsprechende Wahl des Neigungswinkels der Unterlage 9 und der Einstellung der Quertraverse 8 ohne weiteres erreicht werden.
  • In der in F i g. 6 dargestellten ersten Phase schiebt der Schieber 5 eine Riegelgruppe hochkant in den untersten Teil der Schachtelhälfte. Sobald das geschehen ist, wird die Unterlage 9 durch (nicht dargestellte) Mittel um einen der Gruppendicke entsprechenden Betrag abgesenkt, worauf der Schieber 5 eine zweite Riegelgruppe hochkant einschiebt, welche auf die erste Gruppe zu liegen kommt (F i g. 7). Hierauf werden weitere Gruppen in gleicher Weise eingeschoben, bis die SchachtelhälftelO voll ist. In der Zeichnung ist lediglich in F i g. 8 noch die dritte Phase gezeigt.
  • Sobald die Schachtelhälfte 10 auf diese Weise mit hochkant liegenden Gruppen gefüllt ist, wird sie durch (nicht dargestellte) Mittel in ihre Ausgangsstellung gezogen. worauf der Schieber 11 in Aktion tritt und sie entfernt.
  • Zum Entfernen der gefüllten Schachtelhälften 10 braucht man nicht unbedingt einen Schieber 11 vorzusehen. Man könnte die leeren Schachtelhälften beispielsweise auf einem Karussell anordnen, welches sich nach jedem Füllen einer Schachtelhälfte um einen bestimmten Winkel dreht. Ferner wäre es auch möglich, die leeren Schachtelhälften auf der schiefen Unterlage 9 ankommen zu lassen und sie dann nach der Füllung durch eine im geeigneten Augenblick freigegebene Öffnung nach unten abzutransportieren. Der Fachmann wird noch weitere solche Möglichkeiten ins Auge fassen, ohne sich aus dem Rahmen der vorliegenden Erfindung zu entfernen.
  • Es ist ersichtlich, daß in allen Ausführungsbeispielen das Abrutschen der Gruppe in die Schachtel 10 durch die Vorwärtsbewegung des Schiebers 5, die Einstellung der oberen Quertraverse 8 und die Neigung der Schachtel 10 gesteuert wird.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum selbsttätigen geordneten Einschieben von länglichen Gegenständen in offene Schachteln, bei der jeweils eine vorbe stimmte Anzahl der auf einem Transportband ankommenden Gegenstände von einem quer zur Transportrichtung der Gegenstände beweglichen Schieber über eine feste Auflagefläche unter einer Quertraverse hindurch in eine zumindest während des Einfüllvorganges bezüglich der Bewegungsrichtung des Schiebers schrägliegende Schachtel einschiebbar ist und bei der zum Zuführten der Schachteln eine geneigte Transportfläche mit einem Anschlag für die unterste Schachtel vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die geneigte Transportfläche (9) unmittelbar anschließend an die feste Auflagefläche (6) in der Verlängerung der Bewegungsrichtung (B) des Schiebers (5) und bezüglich der Auflagefläche (6) verstellbar angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel der geneigten Transportfläche (9) bezüglich der festen Auflagefläche (6) einstellbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die geneigte Transportfläche (9) bezüglich der festen Auflagefläche (6) in der Richtung ihrer Längsachse höhenverstellbar angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenverstellung der geneigten Transportfläche (9) selbsttätig schrittweise in zwangläufiger Abhängigkeit von der Hubzahl des Schiebers (5) gesteuert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die geneigte Transportfläche (9) mit der festen Auflagefläche (6) durch ein Scharnier (13) verbunden ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, gekennzeichnet durch einen Neigungswinkel der geneigten Transportfläche (9), der die waagerecht über die feste Auflagefläche herangeführten Gegenstände hochkant in die Schachtel (10) fallen läßt, und eine Steuerung, die die Bewegung der Schachtel (10) nach jedem Einschiebhub um einen der Stärke der Gegenstände entsprechenden Weg bezüglich der Auflagefläche (6) nach unten veranlaßt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Füllen mehrerer paralleler Abteile einer Schachtelhälfte, gekennzeichnet durch eine Steuerung, die in zwangläufiger Abhängigkeit von der zum Füllen einer Schachtelhälfte erforderlichen Anzahl Hübe des Schiebers (5) die Schachtel (10) zwecks Füllung des nächsten Abteiles entweder durch Verschiebung der geneigten Transportfläche (9) in ihrer Längsrichtung oder durch Verschiebung der Schachtel (10) auf der geneigten Transportfläche (9) um eine Schachtelhälfte nach unten bewegen läßt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 781404; USA.-Patentschrift Nr. 3 165 869.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB781404A (en) * 1954-11-05 1957-08-21 Wrigley W M Jun Co Packing machine
US3165869A (en) * 1961-06-19 1965-01-19 Rose Brothers Ltd Formation of packages

Patent Citations (2)

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