DE1237280B - Elastische Kranschienenunterlage - Google Patents
Elastische KranschienenunterlageInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C7/00—Runways, tracks or trackways for trolleys or cranes
- B66C7/08—Constructional features of runway rails or rail mountings
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
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- F16F3/08—Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of a material having high internal friction, e.g. rubber
- F16F3/087—Units comprising several springs made of plastics or the like material
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Description
- Elastische Kranschienenunterlage Die Erfindung bezieht sich auf eine elastische Kranschienenunterlage. Bei dem Verfahren eines Kranes oder einer Laufkatze auf den Kranschienen entstehen mehr oder minder starke Stöße. Um die Übertragung dieser Stöße auf das die Kranschiene tragende Bauwerk, z. B. Portal oder Kranbrücke, zu mildern, werden unter dem Schienenfuß elastische Unterlagen angeordnet. Diese bestehen meist aus Gummi od. ä. elastischen Material und sind durchgehend homogen ausgebildet. Dies hat den Nachteil, daß die von den Schienen ausgehenden Kräfte gleichmäßig auf die tragende Unterlage, z. B. auf die T-Profile der Kranbahn, übertragen werden. In der Mitte des Profils, also dort wo der Gurt durch den Steg unterstützt ist, werden diese Kräfte auch gut aufgenommen, in den Randzonen der Gurte erzeugen jedoch diese Kräfte so große Biegemomente, daß die Gurte sich nach unten verbiegen, was auf die Dauer zu Ermüdungsbrüchen führt.
- Die Erfindung bezweckt Abhilfe durch eine vorher bestimmte Verteilung der von den Schienen ausgehenden Druckkräfte über die ganze Breite des T-Trägers entsprechend der örtlichen Tragfähigkeit des Gurtes. Dies soll bei einer elastischen Kranschienenunterlage dadurch erreicht werden, daß die elastische Unterlage in ihrem mittleren Teil im Bereich des Steges eine größere Härte aufweist als in den Randzonen des Schienenfußes. Der härtere Teil der elastischen Unterlage leitet nun den größten Teil der vom Kran her auf die Schienen einwirkenden Kraft auf den Steg des die Schienen tragenden T-Trägers über. Die Randzonen des Schienenfußes leiten über die weichen Teile der elastischen Unterlage nur einen verhältnismäßig geringen Teil der von den Schienen übertragenen Kraft auf die Gurte ein, jedenfalls nur so viel, wie dieselben ohne schädliche Verformungen ertragen können.
- Konstruktiv wird dies dadurch erreicht, daß als elastische Unterlage Gummi oder ein anderes elastisches Material Verwendung findet, das im Querschnitt in seinem mittleren Teil geeignete Einlagen, z. B. Textilfasern, aufweist. An den Stellen, an denen sich die Einlagen befinden, wird die Unterlage in der gewünschten Weise verhärtet und überträgt dadurch größere Kräfte auf die Unterlage, z. B. den Steg, als in den Randzonen.
- Diese Wirkung kann auch auf andere Weise erreicht werden, z. B. dadurch, daß die elastische Unterlage in ihren Randzonen geeignete Hohlräume, z. B. rechteckige oder kreisrunde oder von anderem Querschnitt, aufweisen, die die Randzonen kanal-oder rohrartig durchziehen, oder dadurch, daß die Randzonen der elastischen Unterlage säge- oder zahnstangenartige Ausnehmungen aufweisen. Auf diese Weise werden die Randzonen durch Aussparung von Material zusätzlich geschwächt, wodurch sie noch weicher werden und noch geringere Kräfte übertragen. Dieser Weg ist dann besonders zweckmäßig, wenn das Material der elastischen Unterlagen auch ohne Einlage an sich schon ziemlich hart ist und infolgedessen in den Randzonen zu große Kräfte überträgt. Andererseits kann es vorkommen, daß der Gurt Unebenheiten aufweist, die z. B. durch die Schweißnahtschrumpfung verursacht sind, und dann durch zu geringen Anpreßdruck Feuchtigkeit zwischen Schienenfuß bzw. Gurt und Unterlage eindringt und dort Rost hervorruft. In diesem Fall ist es zweckmäßig, daß die weicheren Randzonen der elastischen Unterlagen gegenüber dem härteren Mittelteil verdickt ausgeführt sind, vorzugsweise keilförmige Verdickungen zeigen.
- Schließlich besteht noch eine Möglichkeit zur Variierung des Anpreßdruckes zwischen Schienenfuß und Gurt darin, daß die Einlagen von der Mitte her zu den weicheren Randzonen der elastischen Unterlagen hin spitz zulaufende Verjüngungen aufweisen. Hierdurch kann man auch besser einen allmählichen Übergang des Anpreßdruckes von hart nach weich erzielen.
- Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es bedeutet F i g. 1 einen Schnitt durch den Erfindungsgegenstand, F i g. 2 einen Schnitt durch die elastische Unterlage allein mit Einlagen in der Mitte, mit seitlichen Randzonen ohne Einlagen, F i g. 3 einen Schnitt gemäß F i g. 2, jedoch mit Hohlräumen in den seitlichen Randzonen, F i g. 4. einen Schnitt gemäß F i g. 2, jedoch mit säge- oder zahnstangenartigen Ausnehmungen in den seitlichen Randzonen, F i g. 5 einen Schnitt gemäß F i g. 2, jedoch mit Verdickungen der seitlichen Randzonen, F i g. 6 einen Schnitt gemäß F i g. 2, wobei jedoch die Einlagen von der Mitte her zu den seitlichen Randzonen hin allmählich dünner werden.
- In F i g. 1 ist 1 die Kranschiene mit dem Schienenfuß 2, mit der Mittelzone 2 a und den beiden Randzonen 2 b. 3 ist die elastische Unterlage mit dem härteren Mittelteil 3 a und den weichen Randzonen 3 b. Mit 4 ist der Gurt bezeichnet mit den Gurtrandzonen 4 a, und 5 stellt den Steg dar.
- F i g. 2 weist zum Teil dieselben Positionen auf. Das härtere Mittelteil 3 a wird durch Einlagen 6, z. B. Textilien, erreicht. Die weichen Randzonen 3 b dagegen sind ohne Einlagen.
- F i g. 3 weist darüber hinaus noch die Hohlräume 7, z. B. von rechteckigem oder rundem oder anderem Querschnitt, auf, die sich in den weichen Randzonen 3 b befinden und dieselben der Länge nach durchziehen.
- F i g. 4 weist in den weichen Randzonen die Säge-oder zahnstangenartigen Ausnehmungen 8 auf.
- F i g. 5 besitzt die keilförmigen Verdickungen 9 in den weichen Randzonen 3 b.
- F i g. 6 zeigt in den weichen Randzonen 3 b die spitz zulaufenden Verjüngungen 10. Wirkungsweise Die in Richtung des Pfeiles A in die Kranschiene 1 von dem nicht dargestellten Kran oder Laufkatze eingeleiteten Kraft wird über den Schienenfuß 2 über die elastische Unterlage 3 auf den Gurt 4 und den Steg 5 weitergeleitet. Bei einer vollkommen gleichmäßigen elastischen Unterlage 3 würde die eingeleitete Kraft auch praktisch gleichmäßig auf den Steg 5 und die Gurtrandzonen 4 a weitergeleitet werden. Der kräftige Steg 5 könnte diese Belastung aushalten, während die viel weniger tragfähigen Gurtrandzonen 4 a nach unten in Pfeilrichtung B abgebogen würden. Dies würde auf die Dauer zu Ermüdungsbrüchen führen. Erfindungsgemäß besitzt aber die elastische Unterlage 3 ein hartes Mittelteil 3 a, welches den größten Teil der bei A eingeleiteten Kraft über die Mittelzonen 2 a auf den starken Steg 5 weiterleitet, während infolge der Elastizität der weicheren Randzonen 3 b der elastischen Unterlagen 3 von den Randzonen 2 b des Schienenfußes 2 viel geringere Kräfte auf die Gurtrandzonen 4 a weitergeleitet werden, denen dieselben ohne weiteres gewachsen sind. Dabei ist es zunächst völlig @ gleichgültig, wie das harte Mittelteil 3 a der elastischen Unterlage 3 erzielt wird. Es wäre also durchaus denkbar, daß durch eine entsprechende Technik das Gummi oder sonst ein geeignetes Material im Bereich des harten Mittelteiles 3 a verhärtet wird.
- In der Praxis wird man zunächst diese Verhärtung durch entsprechende Einlagen 6, z. B. aus Textilien, erzielen. Falls der Unterschied in der Härte zwischen härterem Mittelteil 3 a und weichen Randzonen 3 b nicht ausreichen sollte, können die weichen Randzonen 3 b durch Hohlräume 7 bzw. säge- oder zahnstangenartige Ausnehmungen 8 noch weicher gemacht werden. Falls jedoch das elastische Grundmaterial der elastischen Unterlage 3 zu weich sein sollte bzw. zwischen der Randzone 2 b des Schienenfußes 2 und der Gurtrandzone 4 a nicht genügend gegen Witterungseinflüsse, Eindringen von Regen usw. abdichten sollte, können die weichen Randzonen 3 b auch mit einer keilförmigen Verdickung 9 versehen werden. Schließlich kann noch ein kontinuierlicher Übergang in der Härte von dem härteren Mittelteil 3 a zu den weichen Randzonen 3 b durch eine spitz zulaufende Verjüngung 10 der Einlage 6 erzielt werden.
- Schließlich wäre es noch denkbar, bei einem genügend harten Material der Unterlagen die Einlage völlig fortzulassen und lediglich die weichen Randzonen 3 b durch Verjüngungen oder Ausnehmungen in der angegebenen Art weicher zu gestalten.
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Elastische Kranschienenunterlage, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Unterlage (3) in ihrem mittleren Teil im Bereich des Steges (5) eine größere Härte aufweist als in den Randzonen (2 b) des Schienenfußes (2).
- 2. Elastische Kranschienenunterlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als elastische Unterlage (3) Gummi oder ein anderes elastisches Material Verwendung findet, das im Querschnitt in seinem mittleren Teil geeignete Einlagen (6), z. B. Textilfasern, aufweist.
- 3. Elastische Kranschienenunterlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Unterlage (3) in ihren Randzonen (3 b) geeignete Hohlräume (7), z. B. rechteckige oder kreisrunde oder von anderem Querschnitt aufweisen, die die Randzonen (3 b) kanal-oder rohrartig durchziehen.
- 4. Elastische Kranschienenunterlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Randzonen (3 b) der elastischen Unterlage (3) säge- oder zahnstangenartige Ausnehmungen (8) aufweisen.
- 5. Elastische Kranschienenunterlage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die weicheren Randzonen (3b) der elastischen Unterlagen (3) gegenüber dem harten Mittelteil (3a) verdickt ausgeführt sind, vorzugsweise keilförmige Verdickungen (9) zeigen.
- 6. Elastische Kranschienenunterlage nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen (6) von der Mitte her zu den weicheren Randzonen (3 b) der elastischen Unterlagen (3) hin spitz zulaufende Verjüngungen (10) aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1124 211; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1841455; Zeitschrift »Beton- und Stahlbetonbau«, vom März 1957, S. 52; Zeitschrift »Maschinenmarkt«, von 1962, H. 8, S. 32; Zeitschrift »Der Stahlbau«, von 1963, S.213 bis 216.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1964M0061076 DE1237280B (de) | 1964-05-21 | 1964-05-21 | Elastische Kranschienenunterlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1237280B true DE1237280B (de) | 1967-03-23 |
Family
ID=7310024
Family Applications (1)
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| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3834329A1 (de) * | 1987-10-10 | 1989-04-27 | Phoenix Ag | Schienenlager |
| DE4138575A1 (de) * | 1991-11-23 | 1993-05-27 | Butzbacher Weichenbau Gmbh | Zwischenlage zwischen einer unterlageplatte und einer unterlage eines oberbaus |
| DE102018107217A1 (de) * | 2018-03-27 | 2019-10-02 | Semperit Ag Holding | Zwischenlage zur Anordnung zwischen einer Schiene und einer Schwelle und Verfahren zu deren Herstellung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1841455U (de) * | 1961-09-22 | 1961-11-16 | Rheinstahl Union Brueckenbau | Befestigungsmittel fuer kranbahnschienen auf elastischer unterlage. |
| DE1124211B (de) | 1958-11-17 | 1962-02-22 | Pleiger Maschf Paul | Fahrbahnelement fuer Krane |
-
1964
- 1964-05-21 DE DE1964M0061076 patent/DE1237280B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1124211B (de) | 1958-11-17 | 1962-02-22 | Pleiger Maschf Paul | Fahrbahnelement fuer Krane |
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