DE12356C - Flüssigkeitsmesser. (Zusatz zu P. R. 7987.) - Google Patents

Flüssigkeitsmesser. (Zusatz zu P. R. 7987.)

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DE12356C
DE12356C DE188012356D DE12356DD DE12356C DE 12356 C DE12356 C DE 12356C DE 188012356 D DE188012356 D DE 188012356D DE 12356D D DE12356D D DE 12356DD DE 12356 C DE12356 C DE 12356C
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Germany
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counter
spindle
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Application number
DE188012356D
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H. SCHNEIDER in Görlitz
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/02Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F3/04Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls
    • G01F3/06Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls comprising members rotating in a fluid-tight or substantially fluid-tight manner in a housing
    • G01F3/10Geared or lobed impeller meters

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
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  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

1880.
Klasse 42.
HUG OSCHNEIDER in GÖRLITZ.: Flüssigkeitsmesser.
Zusatz-Patent zu No. 7987 vom 27. April 1879.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. Mai 1880 ab. Längste Dauer: 126. jtipril 1894.
Auf beiliegender Zeichnung stellt Fig. ι einen Verticalschnitt, Fig. 2 ebenfalls einen Verticalschnitt, Fig. 3 einen Horizontalschnitt, Fig. 4 einen Horizontalschnitt durch das Gehäuse und einen Grundrifs bezw. eine Draufsicht auf das Zählwerk dar. ~
Der Flüssigkeitsmesser besteht im wesentlichen aus den Getrieben α und a'' mit zehn Zähnen) zwischen denen das zu messende Wasser hindurchströmt und welches sie in Bewegung setzt, und aus der Zählwerksanordnung.
'■■'. Das Gehäuse A, welches die Räder α und a1 enthält, wird nach seiner vollständigen Zusammensetzung mit dem daran befestigten Zählwerk in das Gehäuse B eingebracht und legt sich mit seinem oberen ringförmigen Flantsch an einen Vorsprung des Gehäuses B, an welchen es durch den Boden Bx fest angeprefst und in seiner richtigen Lage erhalten wird. Nach unten ist das Gehäuse A durch die Scheibe f abgeschlossen; dieselbe enthält zugleich die Spindellagerung der Räder aa'. Der zwischen der Scheibe / und dem Boden Bx entstehende leere Raum vertritt hier die Stelle des Regulirungskanals, und ist die Regulirung folgende: In der Scheibe _/ befinden sich zwei Löcher y und y', welche zum Zweck der Regulirung .einem Nebenstrom Durchgang gestatten. Die Oefmung y ist durch eine Vorreiberplatte r, die um das Mittel des Gehäuses schwingt und
' durch Stellschraube y" festgestellt wird, nach ihrer Gröfse regulirbar.
Der durchfliefsende Flüssigkeitsstrom trennt sich in der Richtung der Pfeile, Fig. 3, und tritt im Gehäuse A beiderseitig in die Zahnräder α und af. ziemlich tangential ein, geht in den sich darbietenden Zahnlücken der in Drehung versetzten Räder α und a' weiter und tritt bei d'" aus, um in das Abflufsrohr d" zu gelangen. .
Auf dem oberen Flantsch des Rädergehäuses A ist das Zählwerk angeordnet, Fig. 2. Die Spindel von.O1 trägt die Schraube ohne Ende s, die in ' das Schneckenrad s' eingreift, welches auf der horizontalen drehbaren Spindel x" festsitzt, Fig. 4. : Am äufseren Ende der Spindel x" ist das Stirnrad s" fest aufgesetzt und überträgt dies durch die Zwischenräder s"' und j* die rotirende Bewegung der Räder α α' auf das um die Spindel χ (welche in Böcken CC1, Fig. 1, gelagert ist) sich frei drehende und mit der Einerzählscheibe ν verbundene Stirnrad i5, Fig. 4. Gleichfalls mit Zählscheibe ν fest verbunden dreht sich frei um die Spindel χ das Einzahnrad o, welches bei einmaliger Umdrehung das frei um die Vorgelegespindel x' sich drehende Stirnrad 0' um zwei Zähne vorschiebt. Stirnrad <?' greift gleichzeitig in das mit der frei drehenden zweiten (Zehner-) Zählscheibe fest verbundene Stirnrad 0" mit einem zweiten Einzahnrade 0, welches wieder in ein Stirnrad o' auf Spindel x' eingreift und so fort, sich in gleicher Ordnung wiederholend.
Das Zählwerk des vorliegenden Apparates ist. mit sieben Zählscheiben versehen, es können , ebenso gut aber auch eine gröfsere Anzahl derselben angeordnet sein, um höherstellige Zahlen ablesen zu können.
Die Vorgelegespindel x' ist in den Schwingungshebeln pp gelagert, welche sich um einen Stift an den Ständern C C drehen können. Das obere Ende dieser Schwirigungshebel umgreift bügeiförmig die Ständer C und C' und, sind dieselben in richtiger Lage befestigt durch die Schräubchen ζ und die Justirschräubchen z'. Diese Vorrichtung mit der Lagerung der Vorgelegespindel x' in den schwingenden Hebeln// ,hat den Zweck, das ganze Vorgelege ausrücken ' zu können, wenn man sämmtliche Zählscheiben in weniger Zeit wieder auf Null stellen will.
Der angegossene obere Deckel des Gehäuses B ist mit einem länglichen Schlitze versehen, mit der gleichfalls länglichen Glasplatte g gedeckt* welche durch die geschlitzte Platte befestigt und . in geeigneter Weise gedichtet ist. Der erwähnte Schlitz ist von entsprechender Länge, umsämmt-

Claims (3)

  1. liebe sieben Zahlen neben einander in einer Reihe erscheinend ablesen zu können.
    Pat en τ-An s ρ rüche:
    i. Die Construction des Gehäuses, welche das Einsetzen und Herausnehmen des Zählwerkes im Ganzen, ohne dasselbe aus einander zu nehmen gestattet, und wodurch ein Zwischenraum zwischen dem Boden / des Zählwerkes und dem Boden B' zum Zweck der Regulirung gebildet wird.
  2. 2. Die Regulirung durch die Vorreiberplatte r.
  3. 3. Die neue Anordnung des gesammten Zählwerkes, welches die Zurückstellung sämmtlicher Zählscheiben auf Null gestattet.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DE188012356D 1879-04-27 1880-05-13 Flüssigkeitsmesser. (Zusatz zu P. R. 7987.) Expired DE12356C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3333098A (en) * 1963-07-31 1967-07-25 Hitachi Ltd Aperture device for electron microscopes and the like

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