DE1215236B - Loetoesenstreifen - Google Patents

Loetoesenstreifen

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Publication number
DE1215236B
DE1215236B DEK31422A DEK0031422A DE1215236B DE 1215236 B DE1215236 B DE 1215236B DE K31422 A DEK31422 A DE K31422A DE K0031422 A DEK0031422 A DE K0031422A DE 1215236 B DE1215236 B DE 1215236B
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DE
Germany
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solder lug
widened
plate
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strips
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK31422A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Krone
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krone KG
Original Assignee
Krone KG
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Publication date
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Publication of DE1215236B publication Critical patent/DE1215236B/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/02Constructional details
    • H04Q1/14Distribution frames
    • H04Q1/142Terminal blocks for distribution frames

Description

  • Lötösenstreifen Zusatz zum Patent: 1087 211 Die Erfindung bezieht sich auf einen Lötösenstreifen, bestehend aus zwei parallel zueinander angeordneten Isofierstoffplatten, deren den gegenseitigen Plattenabstand bestimmende Randverstärkungen Verbindungsmittel (Hohhiiete) aufweisen, und die mit reihenweise angeordneten Durchbrüchen versehen sind, durch die in ihrem Mittelteil Verbreiterungen zur Lagesicherung aufweisende Lötösenkontaktstreifen hindurchragen, gemäß Patent 1087 211.
  • Der Lötösenstreifen entsprechend dem Hauptpatent zeichnet sich gegenüber bekannten Ausführungen durch eine besonders geringe Zahl von Einzelteilen aus, die in einem einzigen Aibeitsgang herstellbar sind. Insbesondere entfallen bei dem Lötösenstreifen gemäß dem Hauptpatent besondere Rahmenteile, die bei bekannten Ausführungen einen eigenen Fertigungsgang sowie unter Umständen das Ausgleichen fertigungsbedingter Toleranzen durch kostspielige Nacharbeiten beim Zusammenbau des Lötösenstreifens erforderlich machen.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, den Lötösenstreifen gemäß dem Hauptpatent im Hinblick auf den geringen Abstand benachbarter Kontaktstreifen in seinen Isolationseigenschaften noch weiter zu verbessern, ohne dabei jedoch die Abmessungen des Lötösenstreifens zu vergrößern oder seine Fertigung zu erschweren.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Durchbrüche jeweils durch zwei auf beiden Seiten derselben Platte gleichachsig zueinander angeordnete, vor dem Einsetzen der Kontaktstreifen in an sich bekannter Weise durch eine dünne Wand voneinander getrennte Vertiefungen gebildet werden, von denen wenigstens die eine Vertiefung zur Kriechwegvergrößerung rechteckig oder oval erweitert ist.
  • Eine Platte mit gleichachsigen Vertiefungen, die durch eine durchstoßbare Wand voneinander getrennt sind, ist aus anderem Zusammenhang an sich bereits bekannt. Man hat derartige Platten schon bei Schalttafel- und Verteilergerüsten benutzt, wobei man die durch eine durdhstoßbare Wand voneinander getrennten gleichachsigen Vertiefungen vorsah, um die Herstellung der Platte in einem Preßvorgang durch Verkürzung der für die Ausformung der Vertiefungen erforderlichen Schieberlänge zu erleichtern.
  • Für die Erfindung steht demgegenüber die grundsätzlich andere Aufgabe im Vordergrund, die Isolation zwischen benachbarten Kontaktstreifen durch Vergrößerung der Kriechweglänge zu verbessern. Dieses Ziel wird bei der erfindungsgemäßen Lösung auf besonders einfache Weise durch die ovale oder rechteckige Erweiterun g der beiden Vertiefungen erreicht.
  • Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Lötösenstreifen, F i g. 2 und 3 Teilansichten das Lötösenstreifens, F i g. 4 bis 9 Teilschnitte (in vergrößertem Maßstab) durch verschiedene Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Lötösenstreifens.
  • Der Lötösenstreifen 1 besteht aus zwei parallel zueinander angeordneten Isolierstoffplatten 2 und 3, deren den gegenseitigen Plattenabstand bestimmende Randverstärkungen Hohlniete 10 aufweisen. Die Isolierstoffplatten2 und 3 sind mit reihenweise angeordneten Durchbrüchen6 versehen, durch die Lötösenkontaktstreifen 5 hindurchragen, die in ihrem Mittelteil Verbreiterungen 9 zur Lagesicherung aufweisen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den F i g. 1 bis' 3 sind an den Innenflächen 28, 29 der Isolierstoffplatten 2 und 3 im Bereich der Durchbrüche 6 Vera tiefungen 30 bzw. 31 vorgesehen, die gegenüber dem Kontaktstreifen 5 zum Zweck der Kriechwegvergrößerung oval erweitert sind. (vgl. F i g. 3). An den Außenflächen 32 und 33 der Isolierstoffplatten 2 und 3 sind im Bereich der Durchbrüche 6 warzenähnliche Erhöhungen 34, 35 vorgesehen, die gleichfalls zur Kriechwegvergrößerung dienen. ' Die F i g. 4 bis 9 zeigen unterschiedliche Formen der im Bereich der Durchbrüche 6 vorgesehenen Vertiefungen.
  • Gemäß F i g. 4 sind im Bereich der Durchbrüche 6 nur an den Außenflächen 32 bzw. 33 ovale oder rechteckige Vertiefungen 36 vorgesehen, deren Tiefe so bemessen ist, daß beim Pressen der Isolierstoffplatte 2 bzw. 3 eine dünne Wand 37 stehenbleibt, die beim Einsetzen des Kontaktstreifens 5 durchstoßen wird.
  • Bei der Ausführung gemäß F i g. 5 sind an der Innen- und Außenfläche der Isolierstoffplatte trichterförmige Vertiefungen 38 vorgesehen, F i g. 6 zeigt eine Ausführung, bei der eine trichterförmige Vertiefung 38 einer rechteckigen oder ovalen Vertiefung 36 gegenüberliegt; bei der Ausführung gemäß F i g. 7 ist die trichterförmige Vertiefung 38 gewölbt ausgebildet.
  • Gemäß P i g. 8 sind auch die an der Außenfläche der Isolierstoffplatte vorgesehenen Erhöhungen 34 bzw. 35 mit einer trichterförinigen Vertiefung 40 versehen. F i g. 9 zeigt schließlich eine Ausführung, bei der der zwischen zwei Durchbrüchen der beiden Platten 2 und 3 liegende Mittelteil 41 der Kontaktstreifen 5 keilförmig nach der Mitte zu verbreitert ist.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Lötösenstreifen, bestehend aus zwei parallel zueinander angeordneten Isolierstoffplatten, deren den gegenseitigen Plattenabstand bestimmende Randverstärkungen Ver#indungsmittel (Hohlniete) aufweisen, und die mit reihenweise angeordneten Durchbrüchen versehen sind, durch die in ihrem Mittelteil Verbreiterungen zur Lagesicherung aufweisende Lötösenkontaktstreifen hindurchragen, gemäß Patent 1087 211, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Durchbrüche jeweils durch zwei auf beiden Seiten derselben Platte (z. B. 2) gleichachsig zueinander angeordnete, vor dem Einsetzen der Kontaktstreifen (5) in an sich bekannter Weise durch eine dünne Wand (z. B. 37) voneinander getrennte Vertiefungen (z. B. 36, 38) gebildet werden, vön denen wenigstens die eine Vertiefung zur Kriechwegvergrößerung rechteckig oder oval erweitert ist. . 2. Lötösenstreffen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine unterschiedliche Ausbildung der auf der Innen- und Außenseite einer Platte (2, 3) vorgesehenen Vertiefungen (z. B. 36, 38), derart, daß die dünne Trennwand (37) zwischen beiden Vertiefungen näher zur Innenseite der Platte liegt. 3. Lötösenstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der beiden zusammen einen Durchbruch bildenden Vertiefungen (36, 38) die Form eines gewölbten Trichters aufweist (F i g. 7). 4. Lötösenstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen zwei Durchbrüchen der beiden Platten (2, 3) liegende Mittelteil (41) der Kontaktstreifen (5) keilförmig nach der Mitte zu verbreitert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften. Nr. 522 183, 681944, 701853; deutsche Auslegeschrift S29880V111d/21c (bekanntgemacht am 30.8.1956); französische Patentschriften Nr. 779 996, 951326.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3206597A1 (de) * 1982-02-24 1983-09-08 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Anschluss-verteiler

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