DE1211397B - Verfahren zur Herstellung von optisch-aktiven Kationenaustauschern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von optisch-aktiven Kationenaustauschern

Info

Publication number
DE1211397B
DE1211397B DEJ24568A DEJ0024568A DE1211397B DE 1211397 B DE1211397 B DE 1211397B DE J24568 A DEJ24568 A DE J24568A DE J0024568 A DEJ0024568 A DE J0024568A DE 1211397 B DE1211397 B DE 1211397B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
optically active
acid
production
cation exchangers
divinylbenzene
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ24568A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans-Joachim Schultze
Dr-Ing Clau Berther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PATENTVERWERTUNG
Inventa AG fuer Forschung und Patentverwertung
Original Assignee
PATENTVERWERTUNG
Inventa AG fuer Forschung und Patentverwertung
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PATENTVERWERTUNG, Inventa AG fuer Forschung und Patentverwertung filed Critical PATENTVERWERTUNG
Publication of DE1211397B publication Critical patent/DE1211397B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F20/00Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and only one being terminated by only one carboxyl radical or a salt, anhydride, ester, amide, imide or nitrile thereof
    • C08F20/62Monocarboxylic acids having ten or more carbon atoms; Derivatives thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F8/00Chemical modification by after-treatment

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von optisch-aktiven Kationenaustauschern Es ist bekannt, daß man Acrylsäure und seine Derivate mit geeigneten Zusätzen so polymerisieren kann, daß dabei feste harzartige Produkte entstehen, die als Kationenaustauscher mit schwach sauren Eigenschaften verwendet werden können (vgl. USA.-Patentschrift 2340 111).
  • Es ist ferner bekannt, daß sich derartige Polyacrylsäureharze durch nachträgliche Veränderung der Carboxylgruppen, insbesondere durch deren Verknüpfung mit den OH- oder NHO-Gruppen von optisch-aktiven Substanzen von der Art der Alkaliode, beispielsweise des Chinins, oder der Aminosäuren, beispielsweise des L(- )-Leucinäthylesters, so verändern lassen, daß Ionenaustauscherharze mit optisch-aktiven Zentren dabei entstehen (vgl. erstens N. Grubhofer und L. Schleith, Z. physiol.
  • Chem., 296, 262 [1957]; zweitens R. C. Schulz und Mitarbeiter, Chimia, 13, 235 [19593).
  • Aus der Patentschrift 20 475 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands ist ein Verfahren bekannt, bei dem solche optisch-aktive Ionenaustauscher durch Umsetzung von chlormethylierten Polystyrolharzen mit optisch-aktiven, basische Gruppen tra--genden Substanzen, wie z. B. Aminosäuren, hergestellt werden. Solche Ionenaustauscher eignen sich vorzugsweise zur Trennung von Racematen oder beliebigen Gemischen von Substanzen mit entgegengesetzter optischer Aktivität.
  • Die vorstehenden bekannten Verfahren zur Herstellung optisch-aktiver Kationenaustauscher weisen einige wesentliche Nachteile auf. Sie sind mehrstufig und daher umständlich und kostspielig, ferner besteht die Gefahr, daß während der Umsetzung teilweise oder völlig Racemisierung der einzuführenden optisch-aktiven Komponente oder aber auch des schon entstandenen optisch-aktiven Austauschers stattfindet. Der schwerwiegendste Nachteil aber besteht darin, daß die im Ausgangsaustauscherharz vorhandenen austauschfähigen Carboxylgruppen niemals quantitativ mit den ~ Aminogruppen der optischaktiven Substanz, die man einführen will, umgesetzt werden kann. Es verbleibt unter allen Umständen eine gewisse Anzahl ursprünglicher austauschfähiger Carboxylgruppen, die sich z. B. bei Verwendung des optisch-aktiven Kationenaustauschers zur Racematspaltung basischer Substanzen wie der Diaminocarbonsäuren vom Typ des Lysins störend bemerkbar machen.
  • Es wurde nun gefunden, daß sich die angeführten Schwierigkeiten vermeiden lassen, wenn die optischaktive Komponente nicht erst nachträglich in einen an sich schon fertigen Ionenaustauscher eingeführt wird, sondern, wenn ein monomeres, polymerisierbares Derivat aus Acrylsäure und einer optisch-aktiven Aminocarbonsäure (a) oder deren Estern (b) mit Divinylbenzol in Gegenwart von Peroxydkatalysatoren unter Rühren in wäßriger Emulsion unter Zusatz von Diisopropyläther in Gegenwart von Verteilungsmitteln polymerisiert und im Falle (b) anschließend in an sich bekannter Weise mit Säure verseift wird.
  • Überraschenderweise tritt bei der Polymerisation keine Beeinträchtigung der optischen Aktivität auf.
  • Als Aminocarbonsäuren werden z. B. Derivate aus Glutamin- und Asparaginsäure bzw. deren Ester mit Acrylsäure eingesetzt. So werden als für das erfindungsgemäße Verfahren als gut geeignete polymerisierbare Derivate der Acrylsäure der N-Acrylyl-L - Glutaminsäure - di - n - propylester, der entsprechende Di-iso-propylester sowie der N-Acrylyl-L-Asparaginsäure-di-iso-propylester verwendet, die alle mit Hilfe der Schotten-Baumannschen Reaktion aus Acrylylchlorid und den Propylestern der L-Glutamin- und L-Asaparaginsäure leicht zugänglich sind. Ihre Herstellung ist nicht Gegenstand der Erfindung.
  • Die Polymerisation dieser monomeren Acrylsäure-Derivate erfolgt nach Art der Emulsionspolymerisation in Wasser in einem Gefäß, das mit einem gutwirkenden Rührer und einem Thermometer versehen ist. Zur Erreichung des gewünschten »Vernetzungsgrades« des Ionenaustauschers wird die monomere Acrylsäureverbindung mit der berechneten Menge Divinylbenzol handelsüblicher Qualität (55 ovo Divinylbenzol-Isomerengemisch, 35 0/o Sithylvinylbenzol, wenig Diäthylbenzol) vermischt und in einem großen Überschuß Wasser bei 70 bis 1000 C, insbesondere bei 90 bis 950 C, in Gegenwart von organischen oder anorganischen Peroxyden, insbesondere Dibenzoylperoxyd und Kaliumpersulfat, polymerisiert.
  • Als Maß für den »Vernetzungsgrad« wird der Gewichtsprozentgehalt des Polymerisationsgemisches an Divinylbenzol genommen, da nur Divinylbenzol allein »Vernetzung« bewirkt, so daß also z. B. ein Produkt aus 11,4 g N-Acrylsäure-L-Glutaminsäure-di-iso-propylester und 1,35 g Divinylbenzol-Isomeren-Gemisch mit 55 Olo Gehalt an Divinylbenzol dem »Vernetzungsgrad« 6 entspricht.
  • Als Verteilungsmittel zur Homogenisierung des Reaktionsgemisches eignen sich ionogene und nichtionogene Detergenzien, besonders aber Magnesiumsilikat, Polyäthylenoxyd und Isopropyl-naphthalinsulfosäure. Zur Verhinderung vorzeitigen Verklumpens erwies sich ein Zusatz von geringen Mengen Diisopropyläther zu dem Monomerengemisch als zweckmäßig.
  • Die Polymerisationsdauer beträgt je nach Art des eingesetzten Monomeren 5 bis 60 Minuten, im allgemeinen sind jedoch Zeiten von 10 bis 20 Minuten am günstigsten. Sie wird durch Zugabe von Methanol bei gleichzeitiger Abkühlung der Mischung unterbrochen, sobald die entstehenden Harzperlen, die anfänglich klar und durchsichtig sind, sich deutlich trüben und dazu neigen, sich zu größeren Klumpen zu verkleben. Das Wasser-Methanol-Gemisch wird dann sofort von Polymerisat getrennt und durch reines, kaltes Methanol ersetzt. Dabei trennen sich eventuell verklebte Perlen wieder, und die nicht polymerisierten bzw. niedermolekularen Anteile werden extrahiert, wodurch die Perlen erheblich an Festigkeit gewinnen. Die Größe der durch die Polymerisation erhaltenen Harzkügelchen läßt sich durch die Rührgeschwindigkeit sowie die Form der verwendeten Rührer variieren. Sehr starkes Rühren führt zur Bildung kleiner und kleinster Perlen. Da in den so erhaltenen Polymerisationspartikeln die den Ionenaustausch bewirkenden Carboxylgruppen der Glutamin- bzw. Asparaginsäurereste noch in Form der Propylester vorliegen, muß der Austauscher vor der Ingebrauchnahme noch aktiviert, d. h. die Estergruppen durch mehrstündiges Erhitzen mit Säure, z. B. mit einem Gemisch von Salzsäure und Eisessig, verseift werden. Erstaunlicherweise findet dabei nicht gleichzeitig eine hydrolytische Spaltung der Co-NH-Bindung statt. Nach anschließender Spülung des nun gebrauchsfertigen Austauschers zeigt dieser eine Kapazität von 1,9 bis 2,1 Milliäquivalent/ml feuchten Austauschers, d. h. 1 ml feuchter Austauscher benötigt zur Überführung aus der H+-Form in die Na+-Form 1,9 bis 2,1 Milliäquivalent Natronlauge.
  • Nach der Aktivierung, in der H+-Form und wassergesättigt, bildet der erfindungsgemäß hergestellte Kationenaustauscher hellcremefarbene, feste, durch Druck verformbare Kügelchen. Bei Beladung mit Metallionen bzw. basischen organischen Substanzen vergrößern die Partikeln ihren Umfang teilweise beträchtlich. Der Austauscher ist unlöslich in Wasser sowie den gebräuchlichen organischen Lösungsmitteln.
  • Beispiel 1 1,4 g (0,04 Mol) N-Acryl-L-Glutaminsäure-di-isopropylester (Fp.56 bis 570 C; [<D22,6=32,95 in Methanol) werden mit 1,35 g Divinylbenzol (550/oiges Isomergemisch, entsprechend Vernetzungsgrad 6) sowie 3 ml Diisopropyläther vermischt. Durch leichtes Erwärmen ergibt sich eine homogene Lösung, der 0,1 g Dibenzoylperoxyd hinzugesetzt wird, worauf die Gesamtmischung in 75 ml Wasser, dem vorher 0,16 g Carbowachs zugefügt worden sind, unter starkem Rühren gegeben wird. Die Temperatur des Wassers beträgt zu Beginn der Substanzzugabe 950 C, nach beendeter Zugabe ist sie auf 900 C gefallen.
  • Nach 15 Minuten bilden sich bei dieser Temperatur einzelne durchsichtige Kügelchen, die nach weiteren 5 Minuten undurchsichtig werden und sich vereinzelt zu größeren Aggregaten zusammenballen. Die Heizung wird dann abgestellt und 75 ml kaltes Methanol der Polymerisationsmischung unter weiterem Rühren zugesetzt.
  • Nach 1 Minute wird das Wasser-Methanol-Gemisch von den Harzperlen abgegossen und durch 75 ml reines Methanol ersetzt. Nach einer weiteren Minute wird auch dieses Methanol abdekantiert und durch Wasser ersetzt. 11 ml Harzperlen mit einem mittleren Durchmesser von 0,8 mm verbleiben nach der Methanolextraktion als Rückstand.
  • Zur Nachpolymerisation wird der Austauscherester noch 1 Stunde mit Wasser, anschließend zur Verseifung der Estergruppen mit einem Gemisch von 100 ml 100/obiger Salzsäure und 100 ml Eisessig 3 Stunden am Rückflußkühler erhitzt. Aus der Verseifungslösung lassen sich nach dem Eindampfen zur Trockne 0,16 g Rückstand isolieren, d. h., eine Spaltung der CO-NH-Bindung hatte praktisch nicht stattgefunden.
  • Die Kapazität des Austauschers beträgt 1,9 bis 2,1 Milliäquivalent/ml im feuchten Zustand.
  • Beispiel 2 10,05 g N-Acrylyl -L-Asparaginsäure-di-iso-propylester (Fp. 59,610 C; [dl D 20: 15,00 in Methanol), 1,3 g Divinylbenzol (55 0/o Isomerengemisch, »Vernetzungsgrad« 6) und 3 ml Diisopropyläther werden unter vorsichtigem Erwärmen vermischt, mit etwa 0,1 g Dibenzylperoxyd versetzt und unmittelbar anschließend in eine kräftig gerührte Lösung von 0,16 g Polyäthylenoxyd in 75 ml Wasser von 950 C gegeben. Nach 9 bis 11 Minuten trüben sich die entstandenen Harzkügelchen und beginnen miteinander zu verkleben. Sie werden gemäß der im Beispiel 1 geschilderten Methode weiterbehandelt. Es werden 12 ml Harzkügelchen mit einem mittleren Durchmesser von 0,8 mm erhalten. Nach der Verseifung der Estergruppen zeigt der fertige Austauscher eine Kapazität von 0,9 Milliäquivalent/ml.
  • Beispiel 3 11,4 g N-Acrylyl-L-Glutaminsäure-di-n-propylester ([di D 18,4: 33,80) 1,8 g Divinylbenzol (550/0 Isomerengemisch, entsprechend »Vernetzungsgrad« 8) und 3 ml Diisopropyläther werden unter vorsichtigem Erwärmen vermischt, mit etwa 0,1 g Dibenzylperoxyd versetzt und unmittelbar anschließend in eine kräftig gerührte Lösung von 0,3 g Magnesiumsilikat in 75 ml Wasser von 900 C gegeben. Nach 7 bis 8 Minuten trüben sich die entstandenen Harzkügelchen und beginnen miteinander zu verkleben.
  • Sie werden gemäß der im Beispiel 1 geschilderten Methode weiterbehandelt. Es werden 8 ml Harzkügelchen mit einem mittleren Durchmesser von 0,5mm erhalten. Nach der Verseifung der Estergruppen zeigt der fertige Austauscher eine Kapazität von 1,92 Milliäquivalentlml.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung von optisch-aktiven Kationenaustauschern, dadurch gekeun- z e i c h n e t, daß ein monomeres, polymerisierbares Derivat aus Acrylsäure und einer optischaktiven Aminocarbonsäure (a) oder deren Erstern (b) mit Divinylbenzol in Gegenwart von Peroxydkatalysatoren unter Zusatz von Diisopropyläther unter Rühren in wäßriger Emulsion in Gegenwart von Verteilungsmitteln polymerisiert und im Falle (b) anschließend in an sich bekannter Weise durch Erhitzen mit Säure verseift wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Journal of Polymer Science, 54 (1961), S. 491 bis 503.
DEJ24568A 1962-11-16 1963-10-15 Verfahren zur Herstellung von optisch-aktiven Kationenaustauschern Pending DE1211397B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1211397X 1962-11-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1211397B true DE1211397B (de) 1966-02-24

Family

ID=4563228

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ24568A Pending DE1211397B (de) 1962-11-16 1963-10-15 Verfahren zur Herstellung von optisch-aktiven Kationenaustauschern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1211397B (de)

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE697481C (de) Verfahren zur Herstellung von in kaltem Wasser loeslichen hochmolekularen Polymerisationsprodukten
DE663469C (de) Verfahren zur Herstellung von Polymerisationsprodukten
DE3743040A1 (de) Verfahren zur herstellung von waessrigen polymerdispersionen
DE953119C (de) Verfahren zur Herstellung von Vinylchloridpolymeren
DE1211397B (de) Verfahren zur Herstellung von optisch-aktiven Kationenaustauschern
DE813457C (de) Verfahren zur Emulsionspolymerisation von Styrolverbindungen
DE1745330A1 (de) Verfahren zur Herstellung vernetzender UEberzugsmassen
DE1570641C3 (de) Vernetzte Acrylsäureester-Mischpolymerisate und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE528741C (de) Verfahren zur Darstellung eines wasserloeslichen Polymerisationsproduktes
DE1044404B (de) Verfahren zur Herstellung polyfunktioneller anionaktiver hochmolekularer Polyurethane
DE2157275C2 (de) Schwachsaure Indikator-Kationenaustauscher und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE745424C (de) Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten aus Vinylaethern
DE711732C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunstharzen
DE666866C (de) Verfahren zur Herstellung von Polymerisationsprodukten organischer Vinylester
AT263353B (de) Verfahren zur Herstellung von Copolymeren
AT147795B (de) Glasersatz, insbesondere für optische Linsen.
DE2339915A1 (de) Verfahren zur herstellung von polymeren mit einer aromatischen aminogruppe in der seitenkette
DE737664C (de) Herstellung von weichmacherhaltigem polymerem Methacrylsaeureamid
AT120679B (de) Verfahren zur Veredlung von Harzen, Wachsen, fetten, Ölen.
DE1495637C (de) Verfahren zur Herstellung von partiell verseiften Polyvinylestern
DE269557C (de)
DE530492C (de) Verfahren zur Darstellung haltbarer Jodoele
DE1065620B (de) Verfahren zur Herstellung von Polymerisaten höherer Methacrylsäureester durch Umsetzung von Polymethacrylsauremethylester mit Alkoholen, deren Siedepunkt hoher als der des Methanols liegt
DE621541C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunstharzen
DE875867C (de) Glasersatz