DE1210552B - Verfahren zum haftfesten Verbinden von metallischen oder nichtmetallischen Unterlagen mit einem elastischen Film - Google Patents

Verfahren zum haftfesten Verbinden von metallischen oder nichtmetallischen Unterlagen mit einem elastischen Film

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DE1210552B
DE1210552B DEP15559A DEP0015559A DE1210552B DE 1210552 B DE1210552 B DE 1210552B DE P15559 A DEP15559 A DE P15559A DE P0015559 A DEP0015559 A DE P0015559A DE 1210552 B DE1210552 B DE 1210552B
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DE
Germany
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polychlorobutadiene
metallic
elastic film
solution
vulcanized
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Pending
Application number
DEP15559A
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English (en)
Inventor
James Edward Van Epp
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EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J5/00Adhesive processes in general; Adhesive processes not provided for elsewhere, e.g. relating to primers
    • C09J5/02Adhesive processes in general; Adhesive processes not provided for elsewhere, e.g. relating to primers involving pretreatment of the surfaces to be joined
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J5/00Manufacture of articles or shaped materials containing macromolecular substances
    • C08J5/12Bonding of a preformed macromolecular material to the same or other solid material such as metal, glass, leather, e.g. using adhesives
    • C08J5/124Bonding of a preformed macromolecular material to the same or other solid material such as metal, glass, leather, e.g. using adhesives using adhesives based on a macromolecular component
    • C08J5/125Adhesives in organic diluents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
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    • C09J2421/008Presence of unspecified rubber in the pretreated surface to be joined

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Description

  • Verfahren zum haftfesten Verbinden von metallischen oder nichtmetallischen Unterlagen mit einem elastischen Film Zur Verarbeitung, Lagerung und zum Versand korrodierend wirkender Chemikalien werden mit natürlichem und synthetischem Kautschuk ausgekleidete Metalltanks, -gefäße und -rohrleitungen verwendet. Zur Auskleidung solcher Behälter wird das elastomere Material normalerweise in unvulkanisiertem Zustand in Form von Tafeln hergestellt. Die Innenseite des Behälters wird mit einer organischen Lösung eines Materials grundiert, das sowohl an dem Metall als auch dem Elastomeren anklebt. Die unvulkanisierte Elastomerentafel und die trockene grundierte Fläche werden dem mit einer Klebemittellösung überzogen. Zumeist verwendet man die Lösung eines Stoffes der gleichen Art, wie sie zur Herstellung der Verkleidung verwendet wird. Nachdem das Klebemittel sowohl auf dem Material der Auskleidung wie auch der Innenseite des Tanks angetrocknet ist, werden die beiden mit Klebemittel überzogenen Flächen mittels einer Walze zusammengebracht. Danach wird der gesamte Tank 40 bis 60 Stunden auf etwa 66 bis 93"C erhitzt, um Auskleidung und Klebemittelschicht haftfest zu verbinden.
  • Wenn es Größe und Lage des Tanks erlauben, wird die Auskleidung in situ gehärtet, indem man den gesamten Tank in eine beheizte Kammer einbringt und in den Tank unter niedrigem Druck stehenden Dampf einleitet oder ihn mit heißem Wasser füllt.
  • Die in den meisten Fällen notwendige 40- bis 60stündige Härtung ist kostspielig und zeitraubend.
  • Butylkautschuk, chlorsulfoniertes Polyäthylen, Polyurethane, Mischpolymerisate von Butadien und Acrylsäurenitril und natürlicher Kautschuk stellen auf Grund ihrer Widerstandsfähigkeit gegen eine Zersetzung bei Einwirkung erhöhter Temperaturen und korrodierend wirkende Chemikalien sehr geeignete Stoffe zur Auskleidung von Metalltanks dar. Es ist auch versucht worden, solche Elastomere vor Auskleidung des Tanks vorzuvulkanisieren, um die kostspielige und langwierige Vulkanisation des Auskleidungsmaterials nach dem Einkleben zu vermeiden.
  • Die Klebemittel, die normalerweise zum Ankleben des unvulkanisierten elastomeren Auskleidungsmaterials an die Innenseite eines Metalltanks verwendet werden, ergeben aber keine ausreichende Haftung des vorvulkanisierten Auskleidungsmaterials an eine in geeigneter Weise grundierte Metallfläche.
  • Es stellte sich somit die Aufgabe, ein Verfahren zur Auskleidung von Metalltanks, -gefäßen und -rohrleitungen mit einem vorvulkanisierten, widerstandsfähigen elastomeren Werkstoff aufzufinden, das nach Verkleben mit der Innenseite eines Metalltanks keine besonderen Maßnahmen zur Vulkani- sation erfordert und auch zum Überkleiden von verschiedenen anderen Flächen, wie solchen von Holz, Glas, keramischem Material und Textilstoffen sowohl aus natürlichen wie auch synthetischen Fasern, gut geeignet ist.
  • Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zum haftfesten Verbinden von metallischen oder nichtmetallischen Unterlagen mit einem elastischen Film unter Verwendung von Polychlorbutadien und Chlorkautschuk als Haftvermittler, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man einen vorgefertigten elastomeren Film aus Butylkautschuk, chlorsulfoniertem Polyäthylen, einem Butadien- Acrylsäurenitril-Mischpolymerisat, natürlichem Kautschuk oder einem Polyurethan, der ein Vulkanisiermittel enthält, zumindest einseitig mit einer Polychlorbutadienlösung überzieht, die ein Vulkanisiermittel in einer solchen Menge enthält, die zu ihrer vollständigen Vulkanisation nicht ausreicht, und den so überzogenen Film nach Abdampfen des Lösungsmittels Vulkanisationsbedingungen unterwirft, daß man ferner die Unterlage mit einer Chlorkautschuklösung grundiert und die Schichten nach beiderseitigem Einstreichen mit einer Polychlorbutadienlösung und Verdunsten des Lösungsmittels zusammengepreßt.
  • Unter einer unvollständig vulkanisierten Polychlorbutadienmischung ist eine solche zu verstehen, die in aromatischen Lösungsmitteln, wie z. B. Toluol, Benzol oder Xylol, löslich ist oder von denselben merklich angequollen wird.
  • Die nachfolgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
  • Teile und Prozente sind, soweit nicht anders angegeben, Gewichtsangaben.
  • B e i s p i e l Elastomerenmischung 1 Gewichtsteile Butylkautschuk (Mischpolymerisat aus 98 Teilen Isobutylen und 2 Teilen Isopren) ....... 100 Gemisch aus 25% Poly-p-dinitrosobenzol und 75% inerte Stoffe ......... 0,5 Stearinsäure .......................... 0,5 Ruß ............. ..... ......... 50 Ton ................... ....... ..... 100 Zinkoxyd ............................ 5 Weichmacher (Gemisch reiner Erdölkohlenwasserstoffe) .......... 15 Tetramethylthiuramdisulfid ............ 1 Benzthiazyldisulfid .................... 1 Schwefel ............................ 2 Elastomerenmischung 2 Gewichtsteile Chlorsulfoniertes Polyäthylen .......... 100 Hydriertes Kolophonium .............. 2,5 Ruß ......... ...................... 54 Bleiglätte .................................... 20 Dipentamethylenthiuramtetrasulfid ...... 1 Elastomerenmischung 3 Gewichtsteile Mischpolymerisat aus 65 Teilen Butadien und 35 Teilen Acrylsäurenitril ........ 100 Ruß ................................ 54 Stearinsäure .......................... 1 Zinkoxyd ..... ...................... 5 Schwefel ............................ 1,5 Benzothiazyldisulfid ..... ............. 1,5 Polychlorbutadienüberzugsmischung Gewichtsteile Polychlorbutadien..................... 11,340 Tetraäthylthiuramdisulfid .............. 0,014 Bariumsulfat ......................... 1,701 Magnesiumoxyd ...................... 1,136 Ton ................................ 1,701 Gewichtsteile Weichmacher (Gemisch reiner Erdölkohlenwasserstoffe) .......... 0,227 Diphenylguanidin .................... 0,184 Phenyl-ß-naphthylamin ............. 0,184 Klebemittel Gewichtsteile Polychlorbutadienüberzugsmischung (wie vorstehend) ........... .......... 100 Zinkoxyd ............................ 0,75 Bleiglätte ............................ 3 Butyraldehyd-Butylamin-Kondensationsprodukt .... .................... 0,75 Aus den Mischungen 1, 2 und 3 wird jeweils ein Film von einer Dicke von 1,9 mm hergestellt. Diese Filme werden auf einer Seite durch zweimaliges Aufbringen einer 33%igen Polychlorbutadienüberzugsmischung in Toluol mittels einer Rakel überzogen.
  • Durch das zweimalige Überziehen bringt man auf den Film eine solche Menge der Polychlorbutadien-Mischung auf, daß je Quadratmeter etwa 50,9 g nichtflüchtige Bestandteile abgeschieden werden. Der überzogene Film wird auf einem Träger durch eine Wärmezone geführt, um das Toluol zu verdampfen.
  • Er wird dann mit Zwischenlagen ungebleichter Leinwand auf eine Härtetrommel aufgerollt und 8 Stunden bei 127°C vulkanisiert. Der Gehalt der Polychlorbutadienüberzugsmischung an Vulkanisiermittel reicht nicht aus, um unter den Bedingungen, bei welchen die Elastomerenmischung vollständig vulkanisiert wird, das Polychlorbutadien ebenfalls vollständig zu vulkanisieren.
  • Eine Eisenfläche wird im Sandstrahl gereinigt, anschließend mit einem Lösungsmittel gewaschen, darauf mit einer 20 obigen Lösung von Chlorkautschuk in Toluol grundiert und trocknen gelassen. Dann wird sei mit dem Klebemittel überzogen, dessen Aktivatoren unmittelbar vor dem Auftrag zugesetzt worden waren.
  • Die Verbundkörper aus vulkanisiertem elastischem Film und teilvulkanisiertem Polychlorbutadien als Überzug werden mit Toluol gewaschen, um von der Oberfläche Verunreinigungen zu entfernen, und trocknen gelassen. Dann überzieht man sie ebenfalls mit der Polychlorbutadienlösung. Die Toluolwäsche kann weggelassen werden, wenn die Oberflächen frisch und sauber sind.
  • Die mit dem Klebemittel überzogene Metallfläche und der mit dem Klebemittel überzogene Verbundkörper werden zusammengebracht, mit einer Handwalze gewalzt und bei Raumtemperatur etwa 3 Wochen altern gelassen, bevor man die Festigkeit ihrer Verbindung prüft.
  • Man verklebt ferner zwei gleichartige Verbundkörper mittels des Klebemittels zusammen. Man läßt auch diesen Schichtkörper nach Bearbeitung mit der Handwalze 3 Wochen bei Raumtemperatur altern, bevor die Festigkeit ihrer Verbindung geprüft wird.
  • Als Kontrolle werden die gleichen obenbeschriebenen Gebilde hergestellt, wobei man jedoch an Stelle des Verbundkörpers nur den vulkanisierten, elastischen Film verwendet, also den teilvulkanisierten Polychlorbutadienüberzug wegläßt.
  • Die Verbindungsstellen haben folgende Haftfestigkeit (in Kilogramm):
    Vulkanisierter elastischer Films Vulkanisierter elastischer Film!
    Elastischer Film unvollständig vulkanisiertes Poly- unvollständig vulkanisiertes Poly-
    chiorbutadien auf grundiertem chlorbutadien untereinander
    Metall
    Ansatz 1 Butylkautschuk 5,17 6,58
    Kontrolle Butylkautschuk 1,77 1,72
    Ansatz 2 Chlorsulfuriertes Polyäthylen 9,75 10,21
    Kontrolle Chlorsulfuriertes Polyäthylen 3,45 1,27
    Ansatz 3 Butadien-Acrylsäurenitril- 7,48 10,57
    Mischpolymerisat
    Kontrolle Butadien-Acrylsäurenitril- 3,08 6,26
    Mischpolymerisat
    Die Prüfung der Klebkraft wird nach dem Prüfverfahren durchgeführt, das in Method 5960 der Federal Specification CCC-T-19lb vom 15. Mai 1951 für Textilprüfmethoden beschrieben worden ist, wobei man einen Streifen von 2,5 cm Breite verwendet und die zur Trennung der miteinander verbundenen Schichten notwendige Zugkraft in Kilogramm mißt.
  • Wenn die Polychlorbutadienschicht genügend Vulkanisiermittel und Beschleuniger enthält und auf dem elastischen Film vollständig vulkanisiert ist, wird die Klebkraft auf anderen Flächen gegenüber der Festigkeit, die man bei Weglassung der vulkanisierten Polychlorbutadienschicht erhält, etwa verdoppelt, während sie drei- oder viermal und in einigen Fällen achtmal so groß wird, wenn die Polychlorbutadienschicht nur unvollständig vulkanisiert ist.
  • Die vulkanisierten Filme, die mit einer unvollständig vulkanisierten Polychlorbutadienschicht versehen sind, können mittels des Polychlorbutadienklebemittels auch mit anderen Metallen verbunden werden, z. B. mit Aluminium, Zink, Zinn oder Messing oder auch mit Holz, Papier und Textilien aus natürlichen und synthetischen Fasern.
  • Außer zur Auskleidung von Tanks eignet sich das beanspruchte Verfahren auch zur Auskleidung von Rohrleitungen und Trommeln.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zum haftfesten Verbinden von metallischen oder nichtmetallischen Unterlagen mit einem elastischen Film unter Verwendung von Polychlorbutadien und Chlorkautschuk als Haftvermittler, dadurch gekennzeichnet, daß man einen vorgefertigten elastomeren Film aus Butylkautschuk, chlorsulfoniertem Polyäthylen, einem Butadien-Acrylsäurenitril-Mischp olymerisat, Naturkautschuk oder einem Polyurethan, der ein Vulkanisiermittel enthält, zumindest einseitig mit einer Polychlorbutadienlösung überzieht, die ein Vulkanisiermittel in einer solchen Menge enthält, die zu ihrer vollständigen Vulkanisation nicht ausreicht, und den so überzogenen Film nach Abdampfen des Lösungsmittels Vulkanisationsbedingungen unterwirft, daß man ferner die Unterlage mit einer Chlorkautschuklösung grundiert und die Schichten nach beiderseitigem Einstreichen mit einer Polychlorbutadienlösung und Verdunsten des Lösungsmittels zusammenpreßt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 767 034; Industrial and Engineering Chemistry, Bd. 31 (2) [1939], S. 950 bis 956.
DEP15559A 1955-01-27 1956-01-27 Verfahren zum haftfesten Verbinden von metallischen oder nichtmetallischen Unterlagen mit einem elastischen Film Pending DE1210552B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767034C (de) * 1941-07-18 1951-07-26 Continental Gummi Werke Ag Haftverfahren

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767034C (de) * 1941-07-18 1951-07-26 Continental Gummi Werke Ag Haftverfahren

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