DE120146C - - Google Patents
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- DE120146C DE120146C DENDAT120146D DE120146DA DE120146C DE 120146 C DE120146 C DE 120146C DE NDAT120146 D DENDAT120146 D DE NDAT120146D DE 120146D A DE120146D A DE 120146DA DE 120146 C DE120146 C DE 120146C
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- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M sodium dimethylarsinate Chemical class [Na+].C[As](C)([O-])=O IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
- B41B7/00—Kinds or types of apparatus for mechanical composition in which the type is cast or moulded from matrices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Making Paper Articles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine neue Vorrichtung zum Auslösen einzelner
Matrizen aus dem Magazin von Matrizensetzmaschinen.
Fig. ι veranschaulicht die Erfindung in Vorderansicht mit einer Zahl theilweise geschnittener
Matrizenbehälter; Fig. 2 ist eine linksseitige Endansicht der Fig. 1.
Die Matrizen (1) stehen senkrecht über einander in Kanälen, deren eine Breitseite nicht
geschlossen zu sein braucht, sondern aus blofsen Seitenflanschen (2) bestehen kann. Die Kanäle
sind unten durch Böden bezw. Anschläge (3) begrenzt und vom Boden aufwärts bis annähernd
in Höhe der untersten, sich auf den Boden stützenden Matrize auf einer Seite mit einer,
die ganze Breitseite einnehmenden Oeffnung versehen. Unterhalb der Kanäle sind in Schienen
(4, 5) Spindeln (6) gelagert, die mit Lappen (7) in Ausschnitte (8) ihrer vollen Breitseiten
und Böden eintreten, und deren Ausschlag durch Anschläge begrenzt ist. Die Tasten (9) sitzen entweder, wie gezeichnet,
unmittelbar auf den Spindeln, oder greifen an dieselben mittels Verbindungsstangen an, falls
die Tasten aus sonstigen Gründen in einer anderen Höhenlage als die Spindeln anzuordnen
sind.
Wird eine Taste niedergedrückt, so nimmt Lappen (7) die mit (71) bezeichnete Lage ein
und stellt dabei die unterste Matrize (i1) derart
ein, dafs sie die Stützung auf dem Boden (3) verliert und aas dem Kanal austretend niedergleitet,
wobei sie zweckmäfsig auf einem Lappen (10) der Spindel (6) Führung erhält. Die
niedergleitende Matrize wird alsdann durch irgend welche geeigneten Mittel nach der Sammelstelle
geführt, z. B. durch den ständig laufenden Förderriemen (11), auf den sie sich
flach auflegt.
Die nachsinkende Matrizensäule stützt sich zunächst auf die obere Kante (12) des Lappens
(71) und sinkt alsdann, nachdem die vom
Fingerdruck freigegebene Taste unter dem Einflufs einer Feder wieder ihre Ruhelage eingenommen
hat, weiter, bis wiederum die unterste Matrize den Boden (3) erreicht, u. s. w.
Es ist nicht unbedingt nöthig, dafs die Oeffnung auf der Breitseite für den seitlichen Austritt
der Matrize unter der Höhe der untersten Matrize verbleibt, wie in der Zeichnung dargestellt
ist; diese Oeffnung kann vielmehr sogar höher sein, als die Matrize. Indessen
genügt es, sie etwas niedriger, als die Matrize zu machen, während dadurch gleichzeitig eine
gröfsere Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Austreten der untersten Matrize erreicht wird.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:Vorrichtung zum Auslösen einzelner Matrizen aus dem Magazin von Matrizensetzmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dafs der unten durch einen Boden bezw. Anschläge begrenzte Matrizenbehälter auf einer Breitseite vom Boden aufwärts mit einer die ganze Breitseite einnehmenden Oeffnung für den Durchtritt der untersten sich auf den Boden stützenden Matrize versehen ist, während eine unterhalb des Matrizenbehälters gelagerte, durch den Tastenanschlag bewegte Spindel mit einem Lappen durcheinen Ausschnitt der anderen Breitseite des Matrizenbehälters hindurchtretend die unterste Matrize durch die gegenüberliegende Oeffnung hindurch zum Austritt aus dem Behälter veranlafst und die gleichzeitig nachrückende Matrizensäule vermittelst des Lappens vorübergehend auffängt.
Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs die seitliche Oeffnung des Behälters für den Austritt der Matrize etwas niedriger gehalten wird, als die Matrize, derart dafs die unterste Matrize gegen unbeabsichtigtes Austreten gesichert ist.Aüsführungsform der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs die Spindeln zur Auslösung der Matrizen mit nach unten ragenden Führungslappen für die herabgleitenden, ausgelösten Matrizen versehen sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE120146C true DE120146C (de) |
Family
ID=389229
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT120146D Active DE120146C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE120146C (de) |
-
0
- DE DENDAT120146D patent/DE120146C/de active Active
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