DE1176552B - Anordnung an Maschinen zum Verpacken von stangenfoermigen Koerpern, z. B. Eis-am-Stiel - Google Patents

Anordnung an Maschinen zum Verpacken von stangenfoermigen Koerpern, z. B. Eis-am-Stiel

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Publication number
DE1176552B
DE1176552B DEG36508A DEG0036508A DE1176552B DE 1176552 B DE1176552 B DE 1176552B DE G36508 A DEG36508 A DE G36508A DE G0036508 A DEG0036508 A DE G0036508A DE 1176552 B DE1176552 B DE 1176552B
Authority
DE
Germany
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shaped
rod
machines
arrangement
popsicle
Prior art date
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Pending
Application number
DEG36508A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Gram
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brodrene Gram AS
Original Assignee
Brodrene Gram AS
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Filing date
Publication date
Application filed by Brodrene Gram AS filed Critical Brodrene Gram AS
Publication of DE1176552B publication Critical patent/DE1176552B/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
    • B65B35/56Orientating, i.e. changing the attitude of, articles, e.g. of non-uniform cross-section
    • B65B35/58Turning articles by positively-acting means, e.g. to present labelled portions in uppermost position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

  • Anordnung an Maschinen zum Verpacken von stangenförmigen Körpern, z. B. Eis-am-Stiel Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung an Maschinen zum Verpacken von stangenförmigen Körpern, z. B. Eis-am-Stiel, in bandförmiges Verpackungsmaterial rinnenförmigen Querschnittes, das in einer entsprechend ausgebildeten Führungsrinne inte.mittierend vorgeführt wird, und wo der Körper im wesentlichen senkrecht zum Boden der Rinne in diese eingeführt und anschließend zum Kippen gebracht wird.
  • Es sind Maschinen für den angegebenen Zweck bekannt, bei denen die Körper von einem Förderband in die Verpackung eingeführt werden, während diese sich in Bewegung befindet, so daß das Umkippen der Körper durch die Bewegung der Verpackung in Verbindung mit der natürlichen Kippneigung der Körper stattfindet. Dadurch gelangt der Körper in eine recht zufällige Lage in der Verpackung, und eine nachträgliche Regelung dieser Lage muß deshalb durch Bremsfinger erzeugt werden, die das Vorderende des jeweiligen Körpers zurückhält, bis die rinnenförmige Verpackung in eine vorbestimmte Lage gelangt ist. Diese Nachregelung ist in vielen Fällen nachteilig, weil die Körper mit einem Maschinenelement in Berührung gelangen und außerdem in liegendem Zustand in der rinnenförmigen Verpackung verschoben werden müssen.
  • Die Erfindung bezweckt, die Körper schon beim Kippen in eine genaue Lage in der rinnenförmigen Verpackung zu bringen, so daß ein nachträgliches Verschieben der liegenden Körper in der Verpackung mit Hilfe von Bremsfingern od. dgl. vermieden wird.
  • Zu diesem Zweck besteht die Eigentümlichkeit der Erfindung darin, daß der Boden der Rinne an der Stelle, wo der Körper eingeführt wird, eine Vertiefung aufweist und daß im Abstand über dem Boden der Rinne ein den Durchtritt des stangenförmigen Körpers zulassendes Führungsglied angeordnet ist, das zur zwangläufigen Einleitung des Kippens des stangenförmigen Körpers beweglich ist.
  • Hierdurch wird erreicht, daß der Körper bei seiner Einführung im Boden des im Querschnitt U-förmigen Verpackungsmaterials eine Vertiefung erzeugt, so daß der Körper, obwohl er nicht positiv festgehalten ist, nicht rutschen kann und auch bei der nachfolgenden Ablegebewegung nicht rutschen kann, so daß der Körper mit Sicherheit an der gewünschten Stelle abgelegt wird.
  • Die Erfindung soll im folgenden an Hand der Zeichnung erläutert werden. In dieser zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch einen Teil einer Verpackungsmaschine mit einer erfindungsgemäßen Anordnung und Fig. 2 eine Draufsicht desselben.
  • In der Zeichnung bezeichnet 1 ein bandförmiges Verpackungsmaterial, das zu annähernd U-förmigem Querschnitt gefaltet ist. Die Bahn wird auf nicht näher dargestellte Weise in einer im Querschnitt ebenfalls im wesentlichen U-förmigen Führungsrinne 2 intermittierend bewegt. Die Führungsrinne 2 hat in ihrem Boden eine Vertiefung 3.
  • In der Zeichnung ist ein Gegenstand in der Form eines mit einem Stäbchen aus Holz versehenen Formkörpers 4 aus Eiskrem gezeigt, der in die vom Verpackungsmaterial gebildete Rinne eingeführt ist. Der Formkörper 4 ist in der Stellung gezeigt, die er einnimmt, unmittelbar nachdem er von z. B. einer Einführungsklaue 11 losgelassen ist, die den Formkörper 4 losläßt, wenn dieser die in F i g. 1 dargestellte senkrechte Stellung einnimmt. In der Zeichnung ist ferner ein Formkörper 4a in der Stellung dargestellt, in welcher er mittels der Klaue 11 an die Stelle gefördert wird, wo die Einführung in die Rinne stattfindet.
  • Die Einführung des Formkörpers geschieht durch ein Führungsglied 5 hindurch, das in Oben ansicht rechteckig ist (vgl. F i g. 2). Dieses Führungsglied muß einen Querschnitt haben, der denjenigen des größten Formkörpers, für welchen die Verpackungsmaschine bestimmt ist, übersteigt, da das Führungsglied sonst während der Einführung mit dem Formkörper in Berührung gelangen würde, was von einem hygienischen Gesichtspunkt aus unerwünscht wäre. Die Größe des Führungsgliedes hat indessen zur Folge, daß der Formkörper4, wenn er in der in Fig. 1 gezeigten Stellung losgelassen wird, in der Seitenrichtung kippen wird, bis das Stäbchen 6 des Formkörpers an eine der Seiten des Führungsgliedes anschlägt. Diese kleine Kippbewegung kann die Folge haben, daß die untere Spitze des Formkörpers 4 im Verhältnis zum Verpackungsmaterial rutscht, so daß der Formkörper zur Seite rutscht und aus dem Führungsglied herausfällt und sich auf mehr oder weniger zufällige Weise am Boden der Rinne legt. Dies ist unzweckmäßig, da der Formkörper dadurch in eine unbestimmte Stellung gelangt, so daß er in den nachfolgenden Behandlungsstufen, wo das Verpackungsmaterial um den Formkörper herumgelegt wird, eingeklemmt werden kann.
  • Infolge der Vertiefung 3 wird indessen die Spitze des Formkörpers in den Boden des Verpackungsmaterials eine kleine Vertiefung hineindrücken, so daß die Neigung der Spitze, zur Seite zu rutschen, vermindert wird, und das Stäbchen 6 des Formkörpers somit mit Sicherheit in anlehnender Stellung an einer der Seiten des Führungsgliedes 5 verbleibt.
  • Das Führungsglied 5 ist an einem Arm 7 starr angeordnet, der über eine Welle 8 mit einer nicht gezeigten Kippeinrichtung in Verbindung steht. Nachdem der Formkörper4 durch die Führung 5 geführt ist und mit ihrer Spitze am Boden des stillstehenden Verpackungsmaterials ruht, wird der Arm 7 um die Welle 8 verschwenkt, wodurch das Ende des Arms 7 einen Kreisbogen 9 beschreibt. Gleichzeitig dreht sich der Formkörper um sein unteres Ende, indem das obere Ende des Formkörpers vom Führungsglied 5 mitgenommen wird, und dabei wird das Ende des Stäbchens des Formkörpers einen Kreisbogen beschreiben, der in der Zeichnung mit i0 bezeichnet ist. An der Stelle, wo die beiden Kreisbögen 9 und 10 einander schneiden, rutscht das Stäbchen des Formkörpers von der Unterkante des Führungsgliedes 5 ab, so daß der Formkörper auf den Boden der Rinne herabfällt, wobei das Stäbchen mittels einer Führungsplatte 11 geführt wird. Während des ersten Teils der Bewegung wird der Formkörper, unangesehen dessen, ob sein Stäbchen an der einen oder der anderen Seite des Führungsgliedes ruht, derart umgekippt, daß das Stäbchen an der Innenseite der Seitenwand 5a des Führungsgliedes zu ruhen kommt, und es ist deshalb ersichtlich, daß das Ablegen des Formkörpers in die Rinne in vollständig kontrollierter Weise geschieht, trotzdem der Formkörper während dieser Bewegung nicht positiv festgehalten ist. Die Verpakkungsmaschine kann selbstverständlich auch für andere stangenförmige Gegenstänge als Formkörper aus Eiskreme verwendet werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Anordnung an Maschinen zum Verpacken von stangenförmigen Körpern, z. B. Eis-am-Stiel, in bandförmiges Verpackungsmaterial rinnenförmigen Querschnittes. das in einer entsprechend ausgebildeten Führungsrinne intermittierend vorgeführt wird, und wo der Körper im wesentlichen senkrecht zum Boden der Rinne in diese eingefiihrt und anschließend zum Kippen gebracht wird dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Rinne an der Stelle, wo der Körper eingeführt wird, eine Vertiefung aufweist und daß in Abstand über dem Boden der Rinne cin den I3rurchtritt des stangenförmigen Körpers zulassendes Führungsglied angeordnet ist, das zur zwangläufigen Einleitung des Kippens des stangenförmigen Körpers beweglich ist.
    In Betracht gezogene Druckschritten: USA.-Patentschriften Nr. 2 705 352. 2 971 305.
DEG36508A 1961-12-12 1962-11-28 Anordnung an Maschinen zum Verpacken von stangenfoermigen Koerpern, z. B. Eis-am-Stiel Pending DE1176552B (de)

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ID=8157777

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DEG36508A Pending DE1176552B (de) 1961-12-12 1962-11-28 Anordnung an Maschinen zum Verpacken von stangenfoermigen Koerpern, z. B. Eis-am-Stiel

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2705352A (en) * 1951-07-14 1955-04-05 Herman Paeumatic Machine Compa Casting and handling elongated articles
US2971305A (en) * 1958-09-08 1961-02-14 Webwraps Inc Packaging machine

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2705352A (en) * 1951-07-14 1955-04-05 Herman Paeumatic Machine Compa Casting and handling elongated articles
US2971305A (en) * 1958-09-08 1961-02-14 Webwraps Inc Packaging machine

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