CH401809A - Maschine zum Verpacken von stangenförmigen Körpern, z. B. "Eis-am-Stiel" - Google Patents
Maschine zum Verpacken von stangenförmigen Körpern, z. B. "Eis-am-Stiel"Info
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Description
Maschine zum Verpacken von stangenförmigen Körpern, z. B. Eis-am-Stiel
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Verpacken von stangenförmigen Körpern, z. B.
Eis-am-Stiel , in bandförmiges Verpackungsmaterial rinnenförmigen Querschnittes, in welcher der Gegenstand im wesentlichen senkrecht zum Boden der Rinne eingeführt, und anschliessend mittels eines Führungsgliedes in die Rinne niedergelegt wird.
Bei Versuchen, die der vorliegenden Erfindung zu Grunde liegen, wurde gefunden, dass bei einer Verpackungsmaschine der angegebenen Art eine grosse Gefahr dafür besteht, dass der Gegenstand, nachdem er auf die beschriebene Weise in die Rinne eingeführt ist, dem Boden der Rinne entlang ausrutscht, so dass er nicht an der gewünschten Stelle abgelegt wird. Dies hängt damit zusammen, dass der Gegenstand nachdem er in die Rinne eingeführt ist, losgelassen wird und jetzt mittels des genannten Führungsgliedes abgelegt werden soll. Das Führungsglied kann indessen aus hygienischen Gründen den Gegenstand nicht umgreifen und festhalten, weshalb ein positives Festhalten des Gegenstandes beim Ablegen oder Umwerfen desselben nicht möglich ist.
Dic Erfindung bezweckt, den beschriebenen tZbel- stand zu beseitigen. Zu diesem Zweck besteht die Erfindung darin, dass der Boden der Führung an der Stelle. wo der Gegenstand eingeführt wird, eine Vertiefung aufweist. Hierdurch kann erreicht werden, dass der Gegenstand bei seiner Einführung im Boden des im Querschnitt U-förmigen Verpackungsmaterials eine Vertiefung erzeugt, so dass der Gegenstand, ob wohl er nicht positiv festgehalten ist, nicht rutschen kann und auch bei der nachfolgenden Ablegebewegung nicht rutschen kann, so dass der Gegenstand mit Sicherheit an der gewünschten Stelle abgelegt wird.
Die Erfindung soll im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert werden. Auf dieser zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Teil einer Ver packungsmaschine mit einer erfindungsgemässen An ordnung, und
Fig. 2 eine Draufsicht desselben.
Auf der Zeichnung bezeichnet 1 ein bandförmiges
Verpackungsmaterial, das zu annähernd U-förmigem
Querschnitt gefaltet ist. Die Bahn wird auf nicht näher dargestellte Weise in einer im Querschnitt ebenfalls im wesentlichen U-förmigen Führungsrinne 2 intermittierend bewegt. Die Führungsrinne 2 hat in ihrem Boden eine Vertiefung 3.
Auf der Zeichnung ist ein Gegenstand in der
Form eines mit einem Stäbchen aus Holz versehenen
Formkörpers 4 aus Eiskrem gezeigt, der in die vom
Verpackungsmaterial gebildete Rinne eingeführt ist.
Der Formkörper 4 ist in der Stellung gezeigt, die er einnimmt, unmittelbar nachdem er von z. B. einer Einführungsklaue 11 losgelassen ist, die den Formkörper 4 loslässt, wenn dieser die in Fig. 1 dargestellte senkrechte Stellung einnimmt. Auf der Zeichnung ist ferner ein Formkörper 4a in der Stellung dargestellt, in welcher er mittels der Klaue 11 an die Stelle gefördert wird, wo die Einführung in die Rinne statt -findet. Die Einführung des Formkörpers geschieht durch ein Führungsglied 5 hindurch, das in Oben ansicht rechteckig ist, vgl. Fig. 2. Dieses Führungsglied muss einen Querschnitt haben, der denjenigen des grössten Formkörpers, für welchen die Verpakkungsmaschine bestimmt ist, übersteigt, da das Führungsglied sonst während der Einführung mit dem Formkörper in Berührung gelangen würde, was von einem hygienischen Gesichtspunkt aus unerwünscht wäre.
Die Grösse des Führungsgliedes hat indessen zur Folge, dass der Formkörper 4, wenn er in der in Fig. 1 gezeigten Stellung losgelassen wird, in der Seitenrichtung kippen wird, bis das Stäbchen 6 des Fornikörpers an eine der Seiten des Führungsgliedes anschlägt. Diese kleine Kippbewegung kann dieFolge haben, dass die untere Spitze des Formkörpers 4 im Verhältnis zum Verpackungsmaterial rutscht, so dass der Formkörper zur Seite rutscht und aus dem Führungsglied herausfällt und sich auf mehr oder weniger zufällige Weise am Boden der Rinne legt. Dies ist unzweckmässig, da der Formkörper dadurch in eine unbestimmte Stellung gelangt, so dass er in den nachfolgenden Behandlungsstufen, wo das Verpackungsmaterial um den Formkörper herumgelegt wird, eingeklemmt werden kann.
Infolge der Vertiefung 3 wird indessen die Spitze des Förmkörpers in den Boden des Verpackungsmaterials eine kleine Vertiefung hineindrücken, so dass die Neigung der Spitze, zur Seite zu rutschen, vermindert wird und das Stäbchen 6 des Formkörpers somit mit Sicherheit in anlehnender Stellung an einer der Seiten des Führungsgliedes 5 verbleibt.
Das Führungsglied 5 ist an einem Arm 7 starr angeordnet, der über eine Welle 8 mit einer nicht gezeigten Kippeinrichtung in Verbindung steht. Nach dem der Formkörper 4 durch die Führung 5 geführt ist und mit ihrer Spitze am Boden des stillstehenden Verpackungsmaterials ruht, wird der Arm 7 um die Welle 8 verschwenkt, wodurch das Ende des Arms 7 einen Kreisbogen 9 beschreibt. Gleichzeitig dreht sich der Formkörper um sein unteres Ende, indem das obere Ende des Formkörpers vom Führungsglied 5 mitgenommen wird, und dabei wird das Ende des Stäbchens des Formkörpers einen Kreisbogen beschreiben, der auf der Zeichnung mit 10 bezeichnet ist.
An der Stelle, wo die beiden Kreisbögen 9 und 10 einander schneiden, rutscht das Stäbchen des Formkörpers von der Unterkante des Führungsgliedes 5 ab, so dass der Formkörper auf den Boden der Rinne herabfällt, wobei das Stäbchen mittels einer Führungsplatte 11' geführt wird. Während des ersten Teils der Bewegung wird der Formkörper, unangesehen dessen, ob sein Stäbchen an der einen oder der anderen Seite des Führungsgliedes ruht, derart umgekippt, dass das Stäbchen an der Innenseite der Seitenwand 5a des Führungsgliedes zu ruhen kommt, und es ist deshalb ersichtlich, dass das Ablegen des Formkörpers in die Rinne in vollständig kontrollierter Weise geschieht, trotzdem der Formkörper während dieser Bewegung nicht positiv festgehalten ist. Die Verpackungsmaschine kann selbstverständlich auch für andere stangenförmige Gegenstände als Formkörper aus Eiskreme verwendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Maschine zum Verpacken von stangenförmigen Körpern, z. B. Eis-am-Stiel , in bandförmiges Ver packungsmaterial rinnenförmigen Querschnittes, in welcher der Gegenstand im wesentlichen senkrecht zum Boden der Rinne eingeführt und anschliessend mittels eines Führungsgliedes in die Rinne niedergelegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Führungsgliedes an der Stelle, wo der Gegenstand eingeführt wird, eine Vertiefung aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
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| DK496061AA DK97749C (da) | 1961-12-12 | 1961-12-12 | Anordning ved pakkemaskiner til indpakning af stangformede genstande, f. eks. ispinde. |
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|---|---|---|---|
| CH1386162A CH401809A (de) | 1961-12-12 | 1962-11-27 | Maschine zum Verpacken von stangenförmigen Körpern, z. B. "Eis-am-Stiel" |
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