DE1176010B - Vorrichtung zum Verhindern des Fest-bremsens der Fahrzeugraeder - Google Patents

Vorrichtung zum Verhindern des Fest-bremsens der Fahrzeugraeder

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Publication number
DE1176010B
DE1176010B DED35111A DED0035111A DE1176010B DE 1176010 B DE1176010 B DE 1176010B DE D35111 A DED35111 A DE D35111A DE D0035111 A DED0035111 A DE D0035111A DE 1176010 B DE1176010 B DE 1176010B
Authority
DE
Germany
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force
piston
cylinder
wheel brake
vehicle
Prior art date
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Pending
Application number
DED35111A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Erwin Loeffler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
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Publication of DE1176010B publication Critical patent/DE1176010B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/18Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to vehicle weight or load, e.g. load distribution
    • B60T8/1837Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to vehicle weight or load, e.g. load distribution characterised by the load-detecting arrangements
    • B60T8/1843Arrangements for detecting air spring pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/26Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force characterised by producing differential braking between front and rear wheels
    • B60T8/28Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force characterised by producing differential braking between front and rear wheels responsive to deceleration
    • B60T8/287Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force characterised by producing differential braking between front and rear wheels responsive to deceleration using pendulums

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Control Valves For Brake Systems (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verhindern des Festbremsens der Fahrzeugräder Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verhindern des Festbremsens der Fahrzeugräder mit einer am Fahrzeug schwenkbar aufgehängten, der Verzögerung ausgesetzten und durch eine in Richtung der Verzögerungskraft wirkende Vorspannkraft belastete Masse, z. B. einem Pendel, die während des Bremsvorganges über einen Kolben oder ähnlich wirkendem Bauteil dem erzeugten Bremsdruck entgegenwirkt und den Bremsvorgang in dem Sinne regelt, daß beim Übergang von der Haftreibung zur Gleitreibung zwischen Fahrzeugrädern und der Fahrbahn infolge der dadurch eintretenden Verringerung der Verzögerung und der damit verbundenen Verringerung der auf den Kolben wirkenden Kraft des Pendels der augenblicklich in den Radbremszylindern herrschende Bremsdruck durch Vergrößerung des vor den Radbremszylindem liegenden, mit Drucköl gefüllten Leitungsteiles vermindert und gleichzeitig die Verbindungsleitung zwischen dem Hauptbremszylinder und den Radbremszylindern gesperrt wird.
  • Eine derartige bekannte Vorrichtung zum Verhindern des Festbremsens der Hinterräder eines Fahrzeuges ist mit einem Schaltkolben ausgerüstet, auf dessen einer Stirnseite die Kraft der Verzögerungsmasse und die Vorspannkraft angreifen, während auf seiner entgegengesetzten Stirnseite, die gleichzeitig zur Abstützung des Ventilmechanismus zum Sperren der Bremsdruckleitung beim Schleifen der Fahrzeugräder auf der Fahrbahn dient, der Bremsdruck lastet.
  • Die bekannte Vorrichtung ist insofern nachteilig, als sie nicht den Umstand berücksichtigt, daß bei steigender Fahrzeugmasse auf Grund einer größeren Fahrzeugzuladung beim Abbremsen des Fahrzeuges mit gleichbleibenden Verzögerungswerten eine größere Bremskraft bis zum Festbremsen der Räder auf die Fahrbahn gebracht werden kann.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die auf die Verzögerungsmasse in Richtung der Verzögerungskraft wirkende Vorspannkraft selbsttätig proportional dem Fahrzeuggewicht änderbar zu machen.
  • In Ausgestaltung der Erfindung wird weiter vorgeschlagen, eine Feder vorzusehen, die einerseits auf die Verzögerungsmasse drückt und sich andererseits auf einen Kolben abstützt, dem die gesamte oder reduzierte Vorspannkraft der durch das jeweilige Fahrzeuggewicht belasteten Fahrzeugfederung als Widerlager dient.
  • Einzelheiten der Erfindung sind in den Patentansprüchen gekennzeichnet.
  • Die Zeichnung zeigt in einem Ausführungsbeispiel die erflndungsgemäße Vorrichtung im Schema. Deren Wirkungsweise geht aus der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung hervor.
  • Zwischen dem auf der Seite des Hauptbremszylinders 11 liegenden Leitungsabschnitt 12 und dem auf der Seite der Radbremszylinder 13 befindlichen Leitungsabschnitt 14 ist ein Steuerzylinder 15 vorgesehen, in dem ein Steuerkolben 16 gleitet, an dem einerseits der Bremsdruck und andererseits die Verzögerungskraft V angreift. Letztere wird beim Bremsen hervorgerufen durch die Masse eines am Fahrzeug schwenkbar aufgehängten Pendels 17 und zusätzlich durch die Masse des Steuerkolbens 16, mit dem das Pendel 17 über einen Lenker 18 beweglich verbunden ist. Im Steuerkolben 16 sind Bohrungen 28 eingearbeitet, die die Verbindung zwischen den beiden Leitungsabschnitten 12 und 14 herstellen.
  • Das Pendel 17 ist andererseits durch eine vorgespannte Feder 19 belastet, die sich auf einen in einem Zylinder 20 gleitenden Kolben 21 abstützt, auf dessen andere Seite die durch die jeweilige Fihrzeugbelastung hervorgerufene Vorspannkraft oder ein Teil derselben der Fahrzeugfederung wirkt. Zu diesem Zweck ist der Zylinder 20 mit dem Gehäuse 22 eines Luftfederelementes zur Abfederung der Fahrzeugräder über eine Druckluftleitung 23 verbunden, in der ein Druckminderventil 24 eingebaut sein kann.
  • Zwischen dem Leitungsabschnitt 12 und dem Leitungsabschnitt 14 verläuft eine den Steuerzylinder 15 umgehende Leitung 25, in die ein Rückschlagventil 26 eingebaut ist, das nur in Richtung zum Hauptbremszylinder 11 hin öffnet.
  • Die Wirkung der Vorrichtung ist folgende: Während des verzögerungsfreien Fahrzustandes steht der Steuerkolben 16 in der gezeichneten Stellung. Die Fahrtrichtung ist mit dem Pfeil R bezeichnet. Zum Bremsen betätigt der Fahrer den Bremsfußhebel 27. Dadurch wird im Hauptbremszylinder 11 ein Druck erzeugt, der sich über das Zwischenmedium »Flüssigkeit oder Luft« bis zu den Radbremszylindern 13 fortpflanzt. Die Bremsen sprechen dadurch an, das Fahrzeug wird verzögert. Dabei wird der Steuerkolben 16 auf seiner linken Seite mit der aus dem Bremsdruck resultierenden Kraft P belastet, während auf seiner rechten Seite die Verzögerungskraft V mit gleicher Größe angreift, wobei diese gleich große Verzögerungskraft V erreicht wird durch eine entsprechende Bemessung der Masse des Steuerkolbens 16 selbst und vor allen Dingen des Pendels 17. Zur Verzögerungskraft V addiert sich noch die aus der Vorspannkraft der Feder 19 resultierende Kraft Z (die mit steigendem Fahrzeuggewicht bzw. mit steigender Fahrzeugzuladung zunimmt), um die phy- sikalische Tatsache auszugleichen, daß bei steigender Fahrzeugmasse beim Abbremsen des Fahrzeuges mit gleichbleibenden Verzögerungswerten eine größere Bremskraft erzeugt bzw. Reibungskraft auf die Fahrbahn gebracht werden kann, bis die Räder blockieren.
  • Wird durch einen überhohen Bremsdruck die Haftreibung zwischen dem Rad und der Fahrbahn überschritten, so daß die Räder schleifen, so wird bekanntlich schlagartig die Verzögerung des Fahrzeuges vermindert, die Verzögerungskraft V wird kleiner, während die Kraft P gleich groß bleibt; es entsteht eine Differenzkraft D, die nach rechts wirkt, d. h., das Pendel 17 schlägt nach rechts aus. Dadurch wird links vom Steuerkolben 16 zusätzlich Raum geschaffen. wodurch der Bremsdruck sinkt. Gleichzeitig wird die Mündung 12' der Leitung 12 durch die Steuerkante 16' mehr oder weniger oder ganz abgesperrt. Nun greifen die Räder wieder auf der Fahrbahn, der Steuerkolben 16 wird durch die Erhöhung der Verzögerungskraft nach links geschoben, wobei sich schließlich im Wechselspiel der beiden vorbeschriebenen Zustände eine ideale Bremsleistung an der oberen Grenze der Haftreibung einstellt. Nimmt der Fahrer, nachdem die Räder auf der Fahrbahn schleifen, den Fuß vom Bremshebel 27, so öffnet sich das Rückschlagventil 26, und der Bremsdruck im Leitungsabschnitt 14 sinkt noch rascher ab.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich vor allen Dingen für Fahrzeuge, die spurstabilisiert sind, wie Fahrzeuganhänger, gleisgebundene Fahrzeuge oder Flugzeuge. die noch durch ihre Ruder aerodynamisch stabilisiert sind, also für Fahrzeuge, bei denen sich das Schleifen der Räder auf der »Fahrbahn« nicht schwerwiegend nachteilig infolge Schleuderbewegungen auswirkt. wie dies bei nicht spurstabilisierten Fahrzeugen geschehen kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Verhindern des Festbremsens der Fahrzeugräder mit einer am Fahrzeug schwenk-bar aufgehängten, der Verzögerung ausaesetzten und durch eine in Richtung der Verzögerungskraft wirkende Vorspannkraft belastete Masse, z. B. einem Pendel, die während des Bremsvorganges über einen Kolben oder ähnlich wirkenden Bauteil dem erzeugten Bremsdruck entgegenwirkt und den Bremsvorgang in dem Sinne regelt, daß beim übergang von der Haftreibung zur Gleitreibung zwischen Fahrzeugrädern und der Fahrbahn infolge der dadurch eintretenden Verringerung der Verzögerung und der damit verbundenen Verringerung der auf den Kolben wirkenden Kraft des Pendels der augenblicklich in den Radbremszylindern herrschende Bremsdruck durch Vergrößerung des vor den Radbremszylindem liegenden, mit Drucköl gefüllten Leitungsteiles vermindert und gleichzeitig die Verbindungsleitung zwischen dem Hauptbremszylinder und den Radbremszylindern gesperrt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Verzögerungsmasse(16und17) in Richtung der Verzögerungskraft(V) wirkende Vorspannkraft (Z) selbsttätig proportional dem Fahrzeuggewicht geändert wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder (19) vorgesehen ist, die einerseits auf die Verzögerungsmasse (16 und 17) drückt und sich andererseits auf einen Kolben (21) abstützt. dem die gesamte oder reduzierte Vorspannkraft der durch das jeweilige Fahrzeuggewicht belasteten Fahrzeugfederung (22) als Widerlager dient. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, wobei innerhalb der zwischen dem Hauptbremszylinder und den Radbremszylindern verlaufenden Leitungsabschnitte ein Steuerzylinder vorgesehen ist, in dem ein Kolben gleitet, der einerseits von dem auf der Seite der Radbremszylinder herrschenden Druck beaufschlagt wird und an dem andererseits die Kraft der Verzögerungsmasse angreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkante (16') des Kolbens (16) die Mündung (12') des vom Hauptbremszylinder (11) kommenden Leitungsteiles (12) steuert. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet. daß innerhalb des Steuerkolbens (16) Bohrungen (28) vorgesehen sind, die die Verbindung zwischen dem auf der Seite des Hauptbrernszylinders (11) liegenden Leitungsabschnitt (12i und dem auf der Seite der Radbremszylinder (13) befindlichen Leitungsabschnitt (14) herstellen. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch ,gekennzeichnet. daß zwischen dem auf der Seite des Hauptbrernszylinders (11) liegenden Leitungsabschnitt (12) und dem auf der Seite der Radbremszylinder (13) befindlichen Leitungsabschnitt (14) eine den Steuerzylinder (15) bzw. Steuerkolben (16) umgehende Leitung (25) verläuft, in der ein Rückschlagventil (26) eingebaut ist, das nur in Richtun- zuin Ilauptbremszvlinder (11) hin öffnet. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 95' ) 41 1.
DED35111A 1961-01-05 1961-01-05 Vorrichtung zum Verhindern des Fest-bremsens der Fahrzeugraeder Pending DE1176010B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2208097A1 (de) * 1971-03-03 1972-12-14 Linde Ag, 6200 Wiesbaden Fahrzeugantrieb für ein zum Transportieren einer Last dienendes Fahrzeug
FR2232467A1 (de) * 1973-06-05 1975-01-03 Peugeot & Renault
DE2847328A1 (de) * 1977-11-01 1979-05-10 Blomberg Folke Ivar Bremsanordnung mit sensor fuer drehgeschwindigkeitsaenderungen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2953411A (en) * 1956-09-04 1960-09-20 Union Carbide Corp Apparatus for gas borne powder distribution

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