DE1172829B - Trennwand sowie Verfahren zum Einbau der Fuellungstafeln in die Trennwand - Google Patents

Trennwand sowie Verfahren zum Einbau der Fuellungstafeln in die Trennwand

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DE1172829B
DE1172829B DEA27992A DEA0027992A DE1172829B DE 1172829 B DE1172829 B DE 1172829B DE A27992 A DEA27992 A DE A27992A DE A0027992 A DEA0027992 A DE A0027992A DE 1172829 B DE1172829 B DE 1172829B
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DEA27992A
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Charles William Attwood
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/76Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal
    • E04B2/78Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips
    • E04B2/7854Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips of open profile

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Description

  • Trennwand sowie Verfahren zum Einbau der Füllungstafeln in die Trennwand Die Erfindung betrifft eine Trennwand, die aus einem Gerüst von lötrechten und waagerechten Stäben mit seitlich offener Profilierung und aus Füllungstafeln besteht und bei der die Füllungsf ateln durch Halteleisten, die ihrerseits in die offene Profilierung der Gerüststäbe eingeklemmt sind, beiderseits eingefaßt sind.
  • Derartige Trennwände sind in vielerlei Ausführungsformen bekannt. Eine dieser bekannten Trennwandkonstruktionen weist einen Halterahmen aus Profilschienen auf, die zwei durch einen Steg verbundene Flansche besitzen. Benachbart zu den Flanschen sind Backen vorgesehen, die mit den Flanschen Nuten bilden, in welche auf jeder Seite der Profilschienen Einsetzschienen mit einem Schenkel eingeschoben werden, wobei zwischen den Einsetzschienen die Füllung gehalten ist. Diese Trennwandkonstruktion weist, abgesehen davon, daß sie sehr teuer ist, den Nachteil auf, daß beim Einsetzen der Füllungen in die offenen Gerüstfelder zunächst die Einsetzschienen auf einer Seite der Profilschienen eingesetzt, dann die Füllung eingelegt und schließlich die Einsetzschienen auf der anderen Seite in die Profilschienen eingeschoben werden müssen, was recht umständlich ist und von einem Mann allein nicht durchgeführt werden kann. Außerdem müssen die Einsetzschienen entsprechend der Dicke der Füllung genau bemessen sein, um die Füllungen, mit denen sie durch eingelegte Gummistreifen Reibungsschluß haben, zwischen sich aufzunehmen und zu halten. Wenn bei dieser Trennwandkonstruktion Flächenbelastungen auftreten, wie z. B. Schwingungen, hohe Windbelastungen od. dgl., kann diese Art der Halterung der Füllungen nur sehr wenig nachgeben, und es besteht die Gefahr, daß die eingesetzten Platten ausbeulen oder, wenn es sich um Glas handelt, brechen.
  • Eine andere bekannte Trennwandkonstruktion weist senkrechte I-förmige Stützen auf, an deren Stegen Druckfedern befestigt sind. Die aus Holz, Glas oder Blech bestehenden Füllungen sind in einem Rahmen eingefaßt, der breiter als die lichte Öffnung zwischen den Stützen, jedoch schmaler als der Abstand zwischen den Stegen zweier benachbarter Stützen ist, und die Füllungen können zwischen die Flansche der I-förmigen Stützen eingesetzt werden, indem die Federn auf der einen Seite zusammengedrückt werden, worauf dann die andere Seite zwischen die Flansche der Stütze eingeschoben werden kann. Wenn auch das Einsetzen der Füllungen bei dieser bekannten Konstruktion wesentlich einfacher als bei der zuerst besprochenen Trennwand ist, so weist auch diese Konstruktion hinsichtlich der Belastbarkeit die gleichen, schon erwähnten Mängel auf. Eine weitere bekannte Trennwandkonstruktion weist einen Halterahmen auf, mit dem die die Füllungen haltenden Rahmen fest verbunden sind. Die Füllungen sind in Nuten der sie umgebenden Rahmen eingesetzt. Die ganze Konstruktion ist sehr unnachgiebig, so daß bei größeren Flächenbelastungen die obenerwähnten Mängel auftreten können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trennwand zu schaffen, die einfach im Aufbau und daher wirtschaftlich herstellbar ist und bei der die Füllungen leicht in die Felder des Gerüstes einsetzbar und nachgiebig gehalten sind, um die Mängel der bekannten Trennwände zu vermeiden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Halteleisten einteilig und etwas kürzer als die entsprechenden Seitenlängen der Füllungstafeln sind und in Richtung der Wandebene so weit auf die Tafeln aufgeschoben werden können, daß die Tafeln einschließlich der Halteleisten beim Einsetzen in die offenen Felder des Gerüstes hineinpassen und daß die lotrechten und waagerechten Gerüststäbe an den Kreuzungspunkten durch angeschraubte Winkelstücke mit einer Schenkellänge, die ungefähr der Differenz zwischen der Länge der Halteleisten und der Seitenlänge der Füllungstafeln entspricht, zusammengehalten sind, die die offene Profilierung der Gerüststäbe abschließen und dadurch die Ecken der Füllungstafeln festlegen.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung sieht die Erfindung vor, daß die Halteleisten ein im wesentlichen V-förmiges Profil aus federndem Werkstoff bilden, das mit dem Steg und dem daran anschließenden Teil der Schenkel zwischen die einwärts gebogenen Schenkel der gleichfalls U-förmig profilierten Gerüststäbe eingeklemmt ist, während die freien Teile der Schenkel zunächst auf die Breite der Gerilststäbe ausgebogen sind und sodann so weit zueinander geneigt sind, daß die Schenkelenden in einem der Dicke der Füllungstafel entsprechendenAbstand einandergegenüberliegen und die Tafel zwischen sich einklemmen.
  • Nach der Erfindung sind vorzugsweise an den Ecken der Gerüstfelder Füllstücke an die Gerüststäbe angesetzt, welche die Differenz zwischen der Länge der Halteleisten und der freien Länge der Gerüststäbe überbrücken, die Halteleisten überlappen und von Schrauben gehalten sind, die in Gewinde_ -bohrungen der Winkelstücke eingeschraubt sind.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zum Einbau der Füllungstafeln in die Trennwand besteht darin, daß die Halteleisten auf die Füllungstafeln aufgeschoben, die Füllungstafeln mit den aufgeschobenen Halteleisten in die Felder des Gerüstes eingesetzt und die Halteleisten von den Rändern der Tafeln weg so weit in die offenen Profilierungen der Gerüststäbe hineingeschoben werden, bis sie mit Wulsten hinter die abgebogenen Schenkel der Gerüststäbe einrasten.
  • Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Ansicht der Trennwand, F i g. 2 einen vergrößerten Ausschnitt der F i g. 1 mit zwei Tafelecken, F i g. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der F i g. 2, F i g. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der F i g. 3, F i g. 5 einen horizontalen Schnitt durch zwei mit ihrem Steg aneinanderliegende, unterschiedlich profilierte Gerüststäbe, F i g. 6 einen horizontalen Schnitt durch eine Wandecke, F i g. 7 einen horizontalen Schnitt durch den Kreuzungspunkt zweier Wände; F i g. 8 zeigt das Einbauverfahren der Bautafel.
  • Die Trennwand gemäß der Erfindung kann bei Füllungstafeln verschiedener Größen und Formen angewendet werden. In F i g. 1 sind beispielsweise bei A wandhohe Füllungstafeln gezeigt, die sich vom Boden bis zur Decke erstrecken und eine ziemlich große Breite haben. Bei B sind quadratische Füllungstafeln dargestellt, die beträchtlich kleiner als vom Fußboden bis zur Decke sind, und bei C sind lange schmale Füllungstafeln eingesetzt.
  • Zur Herstellung der Trennwand wird zuerst ein Gerüst 20 aus lotrechten und waagerechten Gerüststäben 21 mit seitlich offener Profilierung an Ort und Stelle befestigt, wobei die offenen Seiten der Gerüststäbe jeweils zu den entstehenden Gerüstfeldern weisen. Die Größe der Gerüstfelder entspricht der Größe der einzusetzenden Füllungstafeln.
  • Die Gerüststäbe 21 bestehen vorzugsweise aus einem abgekanteten Blech mit U-förmigem Querschnitt, dessen einwärts gebogene Schenkel 21A, 21 B einen Längsschlitz bilden, dessen Breite kleiner als die Breite des Gerüststabes ist. Die Erfindung ist jedoch nicht auf Gerüststäbe aus Blech begrenzt, sondern es können auch Gerüststäbe aus jedem beliebigen anderen geeigneten Material verwendet werden.
  • Zur Herstellung des Gerüstes 20 werden die Gerüststäbe 21 an den Enden mit Winkelstücken 25 (F i g. 3 und 4) verbunden. Die Winkelstücke 25 sind an den Gerüststäben 21 durch Schraubenbolzen 25A befestigt, die jeweils in eine von innen gegen die Schenkel 21B eines Gerüststabes anstehende Gewindemutter 25B eingeschraubt sind. Die Winkelstücke 25 dienen mehreren Zwecken, wie später noch beschrieben wird.
  • Nach dem Zusammensetzen des Gerüstes 20 werden Füllungstafeln 30 aus Holz, Metall, Glas oder einem anderen Stoff mit Abmessungen, die den Feldern des Gerüstes entsprechen, in der Weise vorbereitet, daß jeweils an den Rändern einer Füllungstafel 30 Halteleisten 31. aufgesetzt werden (vgl. F i g. 8), die im Schnitt in den F i g. 5, 6 und 7 dargestellt sind und deren Länge kleiner ist als die entsprechende Seitenlänge einer Füllungstafel 30.
  • Eine Halteleiste 31 besteht aus verhältnismäßig dünnem abgekantetem Federblech (F i g. 7) mit im wesentlichen U-förmigem Querschnitt. Ihr Steg 32 ist im Einbauzustand mit dem daran anschließenden Teil 31D der Schenkel zwischen die einwärts gebogenen Schenkel 21 A, 21 B der ,gleichfalls U-förmig profilierten Gerüststäbe 21 eingeklemmt, während die freien Teile der Schenkel im Abschnitt 31 C und sodann im Abschnitt 31B so weit zueinander geneigt sind, daß die Schenkelenden 31 A in einem der Dicke der Füllungstafel entsprechenden Abstand einander gegenüberliegen und die Tafel zwischen sich einklemmen.
  • Sind Halteleisten 31 in der im unteren Abschnitt der F i g. 8 dargestellten Weise auf eine Füllungstafel aufgeschoben, so berühren die Ränder der Füllungstafeln 30 den Steg 32 der Halteleisten 31. In diesem Zustand kann die Füllungstafel 30 in das entsprechende Feld des Gerüstes eingesetzt werden. Dann werden die Halteleisten von den Rändern der Tafel weg so weit in die offenen Profilierungen der Gerüststäbe 21 hineingeschoben, bis sie mit Wülsten 31E hinter die einwärts gebogenen Schenkel 21A, 21B der Gerüststäbe 21 einrasten.
  • Der obere linke Abschnitt der F i g. 8 zeigt die Ansicht einer in ein Gerüstfeld eingesetzten Füllungstafel 30.
  • Die die Ecken eines Gerüstfeldes bildenden, die Enden der Gerüststäbe verbindenden Winkelstücke 25 dienen auch als Anlage für die Füllungstafeln 30 und verhindern ein Abgleiten der Füllungstafeln in Richtung zu einem Steg 32 des Gerüststabes. Nach dem in der beschriebenen Weise erfolgenden Einsetzen der Füllungstafeln werden an den Ecken der Gerüstfelder noch Füllstücke 40 an die Gerüststäbe 21 angesetzt, welche die Differenz zwischen der Länge der Halteleisten 31 und der freien Länge der Gerüststäbe 21 überbrücken, die Halteleisten 31 überlappen und von Schrauben 41 gehalten werden, die in Gewindebohrungen der Winkelstücke 25 eingeschraubt sind.
  • F i g. 5 zeigt zwei mit ihrer Stegrückseite aneinandergesetzte Gerüststäbe 21, von denen der eine eine Füllungstafel 30 hält, während der andere Gerüststab beispielsweise eine Tür tragen kann.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Trennwand, die aus einem Gerüst von lotrechten und waagerechten Stäben mit seitlich offener Profilierung und aus Füllungstafeln besteht und bei der die Füllungstafeln durch Halteleisten, die ihrerseits in die offene Profilierung der Gerüststäbe eingeklemmt sind, beidseitig eingefaßt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleisten (31) einteilig ausgebildet und etwas kürzer als die entsprechenden Seitenlängen der Füllungstafeln (30) sind und in Richtung der Wandebene so weit auf die Tafeln aufgeschoben werden können, daß die Tafeln einschließlich der Halteleisten beim Einsetzen in die offenen Felder des Gerüstes (20) hineinpassen und daß die lotrechten und waagerechten Gerüststäbe (21) an den Kreuzungspunkten durch angeschraubte Winkelstücke (25) mit einer Schenkellänge, die ungefähr der Differenz zwischen der Länge der Halteleisten (31) und der Seitenlänge der Füllungstafeln (30) entspricht, zusammengehalten sind, die die offene Profilierung der Gerüststäbe (21) abschließen und dadurch die Ecken der Füllungstafeln festlegen.
  2. 2. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleisten (31) ein im wesentlichen U-förmiges Profil aus federndem Werkstoff bilden, das mit dem Steg (32) und dem daran anschließenden Teil (31D) der Schenkel zwischen die einwärts gebogenen Schenkel (21A, 21B) der gleichfalls U-förmig profilierten Gerüststäbe (21) eingeklemmt ist, während die freien Teile der Schenkel (im Abschnitt 31 C) zunächst auf die Breite der Gerüststäbe ausgebogen sind und sodann (im Abschnitt 31B) so weit zueinander geneigt sind, daß die Schenkelenden (31A) in einem der Dicke der Füllungstafel (30) entsprechenden Abstand einander gegenüberliegen und die Tafel zwischen sich einklemmen.
  3. 3. Trennwand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Ecken der Gerüstfelder Füllstücke (40) an die Gerüststäbe angesetzt sind, welche die Differenz zwischen der Länge der Halteleisten (31) und der freien Länge der Gerüststäbe (21) überbrücken, die Halteleisten (31) überlappen und von Schrauben (41) gehalten sind, die in Gewindebohrungen der Winkelstücke (25) eingeschraubt sind.
  4. 4. Verfahren zum Einbau der Füllungstafeln in die Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleisten (31) auf die Füllungstafeln (30) aufgeschoben werden, daß die Füllungstafeln mit den aufgeschobenen Halteleisten in die Felder des Gerüstes eingesetzt werden und daß die Halteleisten von den Rändern der Tafeln weg so weit in die offenen Profilierungen der Gerüststäbe hineingeschoben werden, bis sie mit Wülsten (31E) hinter die abgebogenen Schenkel (21A, 21B) der Gerüststäbe einrasten. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 318 369; britische Patentschrift Nr. 772142; USA.-Patentschrift Nr. 2 342 297.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2342297A (en) * 1940-08-09 1944-02-22 Nat Steel Partition Co Inc Metallic partition
CH318369A (de) * 1953-09-30 1957-01-15 Blaettler Hans Trennwandkonstruktion
GB772142A (en) * 1954-10-21 1957-04-10 Rowe Brothers & Co Ltd Improvements in partitions

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