DE1171908B - Verfahren zur Herstellung von Insekten und Milben toetenden Verbindungen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Insekten und Milben toetenden VerbindungenInfo
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- C07F9/02—Phosphorus compounds
- C07F9/06—Phosphorus compounds without P—C bonds
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- C07F9/165—Esters of thiophosphoric acids
- C07F9/1651—Esters of thiophosphoric acids with hydroxyalkyl compounds with further substituents on alkyl
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
Internat. KL: C07£
Nummer
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 12 ο - 23/03
V18210 IVb/12 ο
4. März 1960
11.Juni 1964
4. März 1960
11.Juni 1964
Die Erfindung betrifft Verfahren zur Herstellung neuer Insekten und Milben tötender Verbindungen.
Die erfindungsgemäß hergestellten neuen Wirkstoffe werden durch die folgende allgemeine Formel
wiedergegeben:
CH3-CH-(CHa)n-X-S-P(OR)2
CH-CH3
S-P(OR)2
S-P(OR)2
In dieser Formel bedeutet X ein Schwefel- oder Sauerstoffatom, η die Zahl 0 oder 1 und R einen
gesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen. Diese neuen bei der
Schädlingsbekämpfung wirksamen Verbindungen stellen die Additionsprodukte aus Dithiophosphorsäure-O,O-dialkylestern
der allgemeinen Formel HS(S)P(OR)2, in der R die oben angegebene Bedeutung
besitzt, und Divinyläther, Diallyläther, Divinylsulfid oder Dial'ylsulfid im Verhältnis 2 : 1
dar.
Mit Hilfe der erfindungsgemäß hergestellten insektiziden und akariziden Verbindungen können
Schädlingsbekämpfungsmittel gewonnen werden, die neben einer toxischen Menge der oben angegebenen
neuen Verbindungen einen inerten Träger enthalten.
Die neuen Wirkstoffe lassen sich nach der Erfindung leicht durch Zugabe von 2MoI eines Dithiophosphorsäure-O^O-dialkylesters
zu je 1 MoI des verwendeten Äthers oder Sulfids herstellen. Wenn auch mit dem angegebenen Verhältnis der
Reaktionsteilnehmer gute Ergebnisse erzielt werden, so ist es doch vorzuziehen, den Dithiophosphorsäure-O,O-dialkylester
in geringem Überschuß zu verwenden. Die Umsetzung kann mit gutem Erfolg in Abwesenheit eines Lösungsmittels durchgeführt
werden, doch können gegebenenfalls auch inerte Lösungsmittel oder Verdünnungsmittel, wie Benzol,
Xylol oder Toluol, verwendet werden. Es ist ferner zweckmäßig, eine geringe Menge eines Oxydationsinhibitors, wie Hydrochinon, dem Reaktionsgemisch
zuzusetzen. Die Reaktionstemperatur ist nicht kritisch; Reaktionstemperaturen im Bereich
von etwa Zimmertemperatur bis etwa 75° C oder die Rückflußtemperatur des gegebenenfalls verwendeten
Lösungs- oder Verdünnungsmittels sind bevorzugt. Die genaue Reaktionszeit hängt zwar von verschiedenen
Faktoren ab, doch ist die Umsetzung im allgemeinen in etwa 24 Stunden beendet. Nach dem
Ende der Umsetzung wird das Reaktionsgemisch Verfahren zur Herstellung von Insekten
und Milben tötenden Verbindungen
und Milben tötenden Verbindungen
Anmelder:
Velsicol Chemical Corporation,
Chicago, JIl. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Ruschke, Patentanwalt,
Berlin 33, Auguste-Viktoria-Str. 65
Berlin 33, Auguste-Viktoria-Str. 65
Als Erfinder benannt:
Sidney B. Richter, Chicago, JIl. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 6. März 1959 (797 582) - -
abgekühlt und in einem geeigneten Lösungsmittel aufgenommen, wenn man nicht bereits ein Lösungsmittel
zur Durchführung der Reaktion verwendet hat. Die Lösung wird dann zunächst mit einer verdünnten
wäßrigen Lösung einer Base, wie Natriumcarbonat, zur Entfernung des Überschusses des
verwendeten Dithiophosphorsäure-O,O-dialkylesters und dann mit Wasser gewaschen. Dann wird sie
über einem wasserfreien Trocknungsmittel, wie Natriumsulfat, getrocknet und filtriert. Das Lösungsmittel
wird im Vakuum abdestilliert, wobei das Additionsprodukt als Rückstand hinterbleibt, der
häufig für die Schädlingsbekämpfung genügend rein ist und deshalb keiner weiteren Reinigung bedarf..
Gegebenenfalls kann man ihn jedoch durch fraktionierte Destillation oder andere an sich bekannte
Arbeitsweisen reinigen.
Die Verbindungen, in deren Formel X ein Schwefelatom bedeutet, werden erfindungsgemäß durch Verwendung
von Divinylsulfid oder Diallylsulfid für die Umsetzung mit demDithiophosphorsäure-O^-dialkylester
erhalten, wohingegen die Verbindungen, in deren Formel X ein Sauerstoffatom bedeutet,
durch Verwendung von Divinyläther oder Diallyläther gewonnen werden. Die Verwendung einer der
Divinylverbindungen führt zu Verbindungen, in deren Formel η = 0 darstellt, und die Verwendung
einer der Diallylverbindungen zu solchen, in deren Formel η = 1 darstellt.
409 599/337
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Herstellung des 2 : 1-Additionsproduktes
aus Dithiophosphorsäure-O,O-dimethyIester und Diallylsulfid
aus Dithiophosphorsäure-O,O-dimethyIester und Diallylsulfid
Ein Gemisch aus 23 g (0,2 Mol) Diallylsulfid und 0,1 g Hydrochinon wird in einen 250-ml-Rundkolben
eingebracht, der mit einem Rückflußkühler, ίο
mechanischen Rührer und Innenthermometer ausgestattet ist. Es wird dann anteilweise mit 80 g
(0,5 Mol) Dithiophosphorsäure-O,O-dimethylester versetzt und allmählich auf eine Temperatur von
57° C erwärmt. Diese Bedingungen werden über Nacht aufrechterhalten, wonach die Temperatur
auf 700C erhöht und 7x/2 Stunden hierbei belassen
wird. Die Aufarbeitung des Reaktionsgemisches bei diesem Punkt ergibt, daß die Umsetzung noch
nicht vollständig ist. Deshalb setzt man weitere 20 g Dithiophosphorsäure-OjO-dimethylester zu und
erwärmt das Gemisch I6V2 Stunden auf 69° C.
Dann wird das Gemisch abgekühlt, in Benzol gelöst, zunächst mit 200 ml einer 10%igen wäßrigen Natriumcarbonatlösung
und dann mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und filtriert. Das Benzol wird dann im Vakuum abdestilliert, wobei zur Entfernung der letzten Spuren
eine mechanische Vakuumpumpe angewandt wird und der Rückstand durch Diatomeen-Kieselsäure
(Filter-Cel) als Filterhilfe filtriert. Man erhält 58 g
Bis - [2 - (O,O - dimethyldithiophosphoryl) - η -propyl]-sulfid
als viskoses Öl mit einem Brechungsindex (D-Linie) bei 200C von 1,5648.
Analyse C10H24O4P2S5
Berechnet ... S 37,24%, P 14,41%;
gefunden ... S 37,31%, P 14,12%. Versuchsbericht
Berechnet ... S 37,24%, P 14,41%;
gefunden ... S 37,31%, P 14,12%. Versuchsbericht
Zum Nachweis des technischen Effekts der verfahrensgemäßen Ester wurden Versuche durchgeführt,
bei welchen die aphiciden Aktivitäten des nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten
Bis - [2 - (O,O - dimethyldithiophosphoryl)-n-propyl]-sulfids
mit denen des aus der deutschen Auslegeschrift 1044 503 bekannten Bis-[(O,O-dimethyldithiophosphoryl)-methyl]-sulfids
verglichen wurden.
Bei diesen Versuchen wurden die Testverbindungen in Aceton gelöst und in destilliertem Wasser zu einer
Konzentration von 0,1 Teil je Million Teile dispergjert. Mit ausgewachsenen Erbsenblattläusen (Macrosiphum
pisi) befallene Wirtpflanzen wurden mit der Wurzel ausgerissen, von Erde freigewaschen und in
Glasgefäße gebracht, welche 100 cm3 der dispergierten Testverbindung enthielten. Dann wurde
Aluminiumfolie rings um den Pflanzenstengel und das Gefäß gelegt, um die Möglichkeit des Entweichens
toxischer Dämpfe aus der Testdispersion zu vermindern. Die Testpflanzen wurden 72 Stunden
im Gewächshaus gehalten und dann die aphicide Wirksamkeit systematisch beobachtet.
Ergebnisse:
| Konzentration | Mortalität | |
| Testverixndung | (Teile | (°/o) |
| je Million Teile) | ||
| Bis-[2-(O,O-dimethykIithio- | 100,0 | |
| phosphoryl)-n-propyl]-sulfid | 0,1 | |
| Bis-[(O,O-dimethyldithio- | 2,4 | |
| phosphoryl)-methyl]-sulfid | 0,1 | 3,8 |
| Unbehandelte Kontrollprobe | 0 | |
Herstellung von Bis-[2-(O,O-dimethyldithiophosphoryl)-n-propyl]-äther
23,5 Diallyläther (0,24 Mol) werden in 150 ml Benzol gelöst und mit 105 g (0,5MoI) Dithiophosphorsäure-O,O-dimethylester
versetzt. Die Mischung wird erhitzt, wobei die Temperatur sofort auf etwa 6O0C ansteigt. Sie wird in Eiswasser
auf 300C abgekühlt und 1^ Stunde bei Zimmertemperatur
stehengelassen, wobei sich die Temperatur der Mischung von sich aus bei 400C hält. Die
Mischung wird dann 22 Stunden auf 50 bis 79°C erhitzt, und danach werden weitere 25 g Dithiophosphorsäure-O,O-dimethylester
zugesetzt. Die Mischung wird dann 24 Stunden auf 79 bis 87°C erhitzt und abgekühlt. Die überstehende Flüssigkeit
wird von dem sirupösen Rückstand dekantiert, zweimal mit je 500 ml 10%iger Sodalösung und
zweimal mit gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und
filtriert. Das Lösungsmittel wird dann zunächst mit Hilfe einer Wasserstrahlpumpe und dann mit
einer Vakuumpumpe von dem Filtrat abdestilliert und liefert 95 g Bis-[2-(O,O-dimethyldithiophosphoryl)-n-propyl]-äther.
nf = 1,5455.
Analyse für CioHaiOsP^:
Berechnet ... P 15,0%, S 30,9%;
gefunden ... P 15,4%, S31,47%.
gefunden ... P 15,4%, S31,47%.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Insekten und Milben tötenden Verbindungen der allgemeinen
Formel
Il
I
S
in der X ein Schwefel- oder Sauerstoffatom, « = 0 und 1 und R eine Alkylgruppe mit 1 bis
3 Kohlenstoffatomen darstellt, dadurch gekennzeichnet, daß man mindestens 2 Mol
eines Dithiophosphorsäure^O-dialkylesters der
allgemeinen Formel HS(S)P(OR)2, in der R die oben angegebene Bedeutung hat, mit 1 Mol
eines Divinyl- oder Diallyläthers oder -sulfids umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man 1 Mol Diallylsulfid mit
2MoI Dithiophosphorsäure^O-dimethyl- oder
-Ο,Ο-diäthylester umsetzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man 1 Mol Diallyläther mit
2 Mol Dithiophosphorsäure-OjO-dimethylester
umsetzt.
5 6
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- französische Patentschrift Nr. 1 134 171;
kennzeichnet, daß man 1 Mol Divinylsulfid oder USA.-Patentschrift Nr. 2 802 856;
Divinyläther mit 2MoI Dithiophosphorsäure- »Journal of the American Chemical Society«,
Ο,Ο-dimethylester umsetzt. Bd. 55 (1933), S. 2468 ff. und Bd. 74 (1952), S. 161
5 bis 163;
_ , Fieser, »Lehrbuch der organischen Chemie«,
In Betracht gezogene Druckschriften: 2. Auflage, 1955, S. 64;
Deutsche Patentschrift Nr. 876 691; Kosolapoff, »Organophosphorus Com-
deutsche Auslegeschrift Nr. 1044 503; pounds«, New York, 1950, S. 162.
409 599/337 6.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US79758259A | 1959-03-06 | 1959-03-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1171908B true DE1171908B (de) | 1964-06-11 |
Family
ID=25171241
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV18210A Pending DE1171908B (de) | 1959-03-06 | 1960-03-04 | Verfahren zur Herstellung von Insekten und Milben toetenden Verbindungen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE588315A (de) |
| CH (1) | CH428708A (de) |
| DE (1) | DE1171908B (de) |
| GB (1) | GB947484A (de) |
| NL (2) | NL120002C (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE876691C (de) * | 1951-07-06 | 1953-05-18 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von Dithiophosphorsaeureestern |
| FR1134171A (fr) * | 1954-10-13 | 1957-04-08 | Lubrizol Corp | Procédé de préparation de triesters dithiophosphoriques et produits conformes à ceux obtenus |
| US2802856A (en) * | 1953-09-08 | 1957-08-13 | Lubrizol Corp | Methods of preparing tri-esters of thiophosphoric acids |
| DE1044503B (de) * | 1954-10-27 | 1958-11-20 | Hoechst Ag | Schaedlingsbekaempfungsmittel |
-
0
- NL NL249075D patent/NL249075A/xx unknown
- NL NL120002D patent/NL120002C/xx active
- BE BE588315D patent/BE588315A/xx unknown
-
1960
- 1960-03-02 GB GB736060A patent/GB947484A/en not_active Expired
- 1960-03-04 DE DEV18210A patent/DE1171908B/de active Pending
- 1960-03-04 CH CH245160A patent/CH428708A/de unknown
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE876691C (de) * | 1951-07-06 | 1953-05-18 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von Dithiophosphorsaeureestern |
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| DE1044503B (de) * | 1954-10-27 | 1958-11-20 | Hoechst Ag | Schaedlingsbekaempfungsmittel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH428708A (de) | 1967-01-31 |
| NL249075A (de) | |
| BE588315A (de) | |
| GB947484A (en) | 1964-01-22 |
| NL120002C (de) |
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