DE1168340B - Front- oder Hecklader mit Parallelfuehrung des Arbeitsgeraetes - Google Patents

Front- oder Hecklader mit Parallelfuehrung des Arbeitsgeraetes

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DE1168340B
DE1168340B DEB69833A DEB0069833A DE1168340B DE 1168340 B DE1168340 B DE 1168340B DE B69833 A DEB69833 A DE B69833A DE B0069833 A DEB0069833 A DE B0069833A DE 1168340 B DE1168340 B DE 1168340B
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Germany
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strut
rear loader
struts
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loading arm
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DEB69833A
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Inventor
Erwin Baas
Udo Gutte
Walter Untiedt
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/08Loaders for hay or like field crops with sweep rakes, i.e. buck-rakes, e.g. transporting rakes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/065Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks non-masted
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/34Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines
    • E02F3/3405Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines and comprising an additional linkage mechanism
    • E02F3/3408Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines and comprising an additional linkage mechanism of the parallelogram-type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES WßWWl· PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 65 g
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 8Ie-87
1 168 340
B 69833 XI/81 e
1. Dezember 1962
16. April 1964
Die Erfindung bezieht sich auf Front- oder Hecklader mit Parallelführung des an einer auf und ab beweglichen Ladeschwinge angelenkten Arbeitsgerätes durch hintereinandergeschaltete Streben.
Die vorerwähnten Parallelführungen haben die Aufgabe, die angelenkten Arbeitsgeräte beim Aufundabbewegen des Hubarmes im wesentlichen translatorisch zu bewegen bzw. in einer zuvor festgelegten Arbeitslage zu halten. So kommt es vor allem bei Verladegabeln darauf an, daß die Gabelzinken in der abgesenkten Stellung des Hubarmes etwa parallel zum Erdboden ausgerichtet sind und beim Anheben des Hubarmes keinesfalls eine zu starke nach vorn gerichtete Neigung erhalten, da sonst das Ladegut herunterfallen würde.
Die bisher bekannten Parallelführungen dieser Art sind aus Kostengründen und da sie im allgemeinen nur auf Zug beansprucht sind, sehr schwach dimensioniert, so daß sie bei unerwarteten, normalerweise nicht auftretenden Stoßbeanspruchungen knicken und Verklemmungen verursachen.
Das Ziel der Erfindung ist daher die Schaffung einer verbesserten Parallelführung, die durch unerwartete Stoßbeanspruchungen nicht geschädigt werden kann und eine verbesserte Führung des angelenkten Arbeitsgerätes ermöglicht, wenn dieses über einen unebenen Boden bewegt wird oder gegen Hindernisse trifft.
Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, bei einer Parallelführung der vorgenannten Art die einander zugekehrten Enden der Streben an die Arme eines kurzen zweiarmigen Zwischenhebels anzuschließen, der in seiner Mitte mit dem freien Ende eines an der Ladeschwinge gelagerten Lenkers gelenkig verbunden ist. Dieser Zwischenhebel bildet ein Kippglied, welches bei unerwartet auftretenden Stoßbeanspruchungen in der Parallelführung verdreht wird und das Entstehen von Knickkräften verhindert.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist darauf gerichtet, daß bei einer Ladeschwinge mit zwei parallelen Holmen zv/ei Zwischenhebel vorgesehen sind, die durch eine Querstrebe fest miteinander verbunden sind. Zur Anpassung an Ladeschwingen unterschiedlicher Breite kann die Querstrebe von ineinanderschiebbaren Rohren gebildet und längenveränderbar sein.
Zur Erzielung einer universellen Verwendbarkeit der erfindungsgemäßen Parallelführung wird ferner vorgeschlagen, auch die hintereinandergeschalteten Streben längenveränderbar auszubilden, wobei vorzugsweise die eine Strebe zur Grobverstellung inein-Front- oder Hecklader mit Parallelführung
des Arbeitsgerätes
Anmelder:
Erwin Baas,
Hamburg-Nienstedten, Up de Schanz 66
Als Erfinder benannt:
Erwin Baas, Hamburg-Nienstedten,
Udo Gutte, Hamburg-Osdorf,
Walter Untiedt, Hamburg-Lohbrügge
anderschiebbare und mit Steckbolzen verbindbare Rohre und die andere Strebe zur Fernverstellung ein Spannschloß enthält.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht der Ladeschwinge einer Frontladevorrichtung mit Parallelführung der Ladegabel,
F i g. 2 die Ladevorrichtung der F i g. 1 beim Auftreffen der Ladegabel auf ein Bodenhindernis und
Fig. 3 eine Draufsicht auf .die Ladevorrichtung der Fig. 1.
Wie die Zeichnung erkennen läßt, sind in den Lagerböcken 1 einer Ladevorrichtung zwei Hubarme 2 gelagert, die zusammen eine Ladeschwinge' bilden. Bei der nicht näher dargestellten Ladevorrichtung kann es sich beispielsweise um einen Front- oder Hecklader handeln. Zum Aufundabbewegen der Hubarme 2 dienen Hydraulik-Zylinder 3, die zwischen den Lagerböcken 1 und den Hubarmen 2 in an sich bekannter Weise angeordnet sind.
Das vordere Ende der Hubarme 2 weist ein Gabellager 4 auf, welches in ebenfalls an sich bekannter Weise den Lagerzapfen 5 eines Arbeitsgerätes aufnehmen kann. Das hier dargestellte Ladegerät ist eine Ladegabel 6, deren Zinken 7 bei abgesenkten Hubarmen 2 etwa parallel zum Erdboden verlaufen oder gegenüber diesem einen sehr spitzen Winkel einnehmen sollen.
Um die Zinken 7 der Ladegabel 6 bei den Aufundabbewegungen etwa in einer horizontalen Lage zu halten, so daß das aufgenommene Ladegut nicht herunterfallen kann, ist eine Parallelführung vorgesehen. Diese Parallelführung besteht für jeden einzelnen Holm aus einer vorderen Strebe 8, einer hinteren
409 559/360
Strebe 9, einem gelenkig zwischen vorderer Strebe 8 und hinterer Strebe 9 angeordneten kurzen zweiarmigen Zwischenhebel 10 und einem Lenker 11. Das Vorderende der vorderen Strebe 8 ist an der Rückwand der Ladegabel 6 und das Hinterende der hinteren Strebe 9 am Lagerbock 1 gelenkig angeschlossen. Der Lenker 11 ist einerseits am Hubarm 2 und andererseits in der Mitte des Zwischenhebels 10 gelenkig angeschlossen. Unter dem Gewicht der Ladegabel 6 und des Ladegutes wird die Parallelführung 8, 9 und 10 gestreckt gehalten. Durch die Wahl der Anlenkungspunkte an der Ladegabel 6 und an den Lagerböcken 1 wird sichergestellt, daß bei den Aufundabbewegungen der Ladeschwinge unter dem Einfluß der Hydraulik-Zylinder 3 das angeschlossene Arbeitsgerät, d. h. die Ladegabel 6, im wesentlichen translatorisch bewegt wird und daß das aufgenommene Ladegut nicht herunterfallen kann.
Wenn die in dieser Weise ausgebildete Ladevorrichtung in der abgesenkten Stellung mit dem Arbeitsgerät gegen ein Hindernis gefahren wird, wie es beispielsweise die F i g. 2 zeigt, kann die Ladegabel 6 um den Lagerzapfen 5 in Uhrzeigerrichtung verschwenken. Bei dieser Verschwenkung ergeben sich in dem Parallelführungs-Gestänge 8, 9 keine Druck- a5 und Knickkräfte, da der Zwischenhebel 10 am freien Ende des Lenkers 11 kippen kann.
Zur zusätzlichen Versteifung der Parallelführung können die Zwischenhebel 10 an den beiden Seiten der Ladeschwinge über eine Querstrebe 12 miteinander verbunden sein. Diese Querstrebe 12 besteht z. B. aus ineinanderschiebbaren und fest miteinander verbindbaren Rohren, so daß für verschieden breite Ladeschwingen das gleiche Gestänge benutzt werden kann.
Ferner sind die Streben 8 und 9 ebenfalls längenveränderbar ausgebildet. Im dargestellten Beispiel ist am Hinterende der Strebe 9 ein einschiebbares und fest mit der Strebe 9 verbindbares Rohr 13 vorge
sehen. Die Verbindung zwischen Strebe 9 und Rohr 13 kann durch Steckbolzen od. dgl. erfolgen. Während es sich bei dem Einschubrohr 13 im allgemeinen um eine Grobverstellung handelt, ist an der Strebe 8 eine Feinverstellung in Form eines Spannschlosses 14 vorgesehen.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Front- und Hecklader mit Parallelführung des an e'tner auf und ab beweglichen Ladeschwinge angelenkten Arbeitsgerätes durch hintereinandergeschaltete Streben, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugekehrten Enden der Streben (8, 9) an die Arme eines kurzen zweiarmigen Zwischenhebels (10) angeschlossen sind, der in seiner Mitte mit dem freien Ende eines an der Ladeschwinge (2) gelagerten Lenkers
(11) gelenkig verbunden ist.
2. Front- oder Hecklader nach Anspruch 1 mit einer Ladeschwinge mit zwei parallelen Holmen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Zwischenhebel (10) vorgesehen sind, die durch eine Querstrebe
(12) fest miteinander verbunden sind.
3. Front- oder Hecklader nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstrebe (12) von ineinanderschiebbaren Rohren gebildet und längenveränderbar ist.
4. Front- oder Hecklader nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hintereinandergeschalteten Streben längenveränderbar ausgebildet sind, wobei die eine Strebe (9) eine Grobverstellung und die andere Strebe (8) eine Feinverstellung zuläßt.
5. Front- oder Hecklader nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Grobverstellung die eine Strebe ineinanderschiebbare und mit Steckbolzen verbindbare Rohre (9, 13) aufweist und zur Feinverstellung die andere Strebe (8) mit einem Spannschloß (14) versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 559/360 4. 64 © Bundesdruckerei Berlin
DEB69833A 1962-12-01 1962-12-01 Front- oder Hecklader mit Parallelfuehrung des Arbeitsgeraetes Pending DE1168340B (de)

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