DE1165809B - Verfahren zur Herstellung von Menstruationstamponen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Menstruationstamponen

Info

Publication number
DE1165809B
DE1165809B DES52868A DES0052868A DE1165809B DE 1165809 B DE1165809 B DE 1165809B DE S52868 A DES52868 A DE S52868A DE S0052868 A DES0052868 A DE S0052868A DE 1165809 B DE1165809 B DE 1165809B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tampon
gauze
tape
pressed
folded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES52868A
Other languages
English (en)
Inventor
Julius Schmidlin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sivis A G
Original Assignee
Sivis A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sivis A G filed Critical Sivis A G
Priority to DES52868A priority Critical patent/DE1165809B/de
Priority to CH355255D priority patent/CH355255A/de
Publication of DE1165809B publication Critical patent/DE1165809B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/20Tampons, e.g. catamenial tampons; Accessories therefor
    • A61F13/2051Tampons, e.g. catamenial tampons; Accessories therefor characterised by the material or the structure of the inner absorbing core
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/20Tampons, e.g. catamenial tampons; Accessories therefor
    • A61F13/2082Apparatus or processes of manufacturing
    • A61F13/2085Catamenial tampons

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Menstruationstamponen Bei der Herstellung von hochsaugfähigen Tamponen war es bisher schwierig, diese vollautomatisch durchzuführen. Es sind zwar bereits vollautomatische Tamponmaschinen bekannt. Diese Maschinen können aber nicht vollständig auf das Herstellungsverfahren von Tamponen in der Weise abgestimmt werden, daß die vollautomatisch hergestellten Tampone die gleiche Güte besitzen wie die bisher zumindest teilweise von Hand hergestellten Tampone. Eine Vollautomatisierung scheiterte vorwiegend bisher bei solchen Tamponen von hoher Güte, bei welchen auch eine Längsdehnung erwünscht ist. Dies hat unter anderem seinen Grund darin, daß sich bei derartigen Maschinen der Rückzugsfaden des Tampons entweder leicht im Mechanismus der Maschine verfängt oder bei der Längspressung der Preßstempel den Rückzugsfaden verletzt und teilweise sogar abgeschert wird, wenn der Faden im Preßwerkzeug nicht genau die richtige Lage einnimmt. Es mußte daher bei allen automatisch hergestellten Tamponen bisher auf eine Längspressung verzichtet werden.
  • Bei einem bekannten Verfahren wird ein auf fertige Tamponform zusammenpreßbarer Tamponkörper zunächst von einem Watteband od. dgl. abgeschnitten, und darauf werden aufeinanderfolgende Tamponkörper maschinell mit einer fortlaufenden schlauchförmigen Hülle aus Textilmaterial umstrickt, die leeren Schlauchabschnitte zwischen den Tamponkörpern werden mit Klebstoff abgebunden, an den Klebstellen wird der Schlauch zerschnitten und schließlich wird der umstrickte Tamponkörper auf seine Endform gepreßt, wobei die Klebstelle in das Tamponkörperende versenkt wird. Das Verfahren ist umständlich und benötigt eine komplizierte Maschine.
  • Auch ist die gestrickte Hülle am vorderen Ende nur verklebt und kann sich durch Feuchtigkeitseinwirkung und Zugwirkung öffnen, so daß gelöste Watteteilchen ausschlüpfen können.
  • Bekannt ist ferner die Herstellung solcher Tampone in der Weise, daß ein Wattestück von doppelter Länge des Tamponkörpers in ein in Länge und Breite allseits überstehendes Gazestück eingewickelt, dann um eine mittlere Querlinie umgefaltet und verpreßt wird, wobei die überstehenden Enden der Gaze aufeinanderliegend als Rückzugsmittel frei bleiben, die allseitige, zum Teil doppelte Umschließung des Wattestückes durch die Gaze beengt dessen Ausdehnungsmöglichkeit und beeinträchtigt damit sehr erheblich die Saugfähigkeit des Tampons. Auch eignet sich eine solche Tampongestaltung nicht zu einer einfachen vollautomatischen Herstellung ohne Berührung von Hand. Das gleiche gilt für einen bekannten Tampon, der durch Zusammenfalten von zwei kreuzweise gelegten Wattestreifen mit darunter gelegten zwei allseits überstehenden Gazestreifen gebildet wird.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, größtmöglicher Gazeeinsparung die Voraussetzungen für eine einfache maschinelle Tamponherstellung zu schaffen.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der als Hülle dienende Gazestreifen die gleiche Breite wie der ungepreßte Tamponkörper besitzt und beim Verpressen des Tampons auf runde Querschnittsgestalt die Seitenkanten des Gazestreifens an den zuvor offenen Seitenflächen des Tamponkörpers aneinandergepreßt werden. Hierbei läßt sich eine an sich bekannte Flüssigkeitsabdichtung am hinteren Tamponende, d. h. in situ an dem dem Scheidenausgang zugewandten Ende dadurch anbringen, daß der Tamponkörper am hinteren Ende mit gummi- oder kunstharzähnlichem Bindemittel imprägniert und an dieser Abdichtungsstelle der Gazestreifen am Tamponkörper festgelegt wird. Das Bindemittel erfüllt hier also eine doppelte Funktion. Dadurch ergibt sich auch die Möglichkeit einer Gaze sparenden Ausführungsform, bei der man die Gaze mit ihrem einen Ende über die elastische Dichtung legt und auf dieser befestigt, während man das zweite Ende als Rückzugsmittel über das Ende des Tamponkörpers hinausragen läßt und in dem Bereich, der am hinteren Ende des Tamponkörpers liegt, an der elastischen Dichtung befestigt.
  • Das Verfahren der Erfindung läßt sich in der Weise auf eine fortlaufende Herstellung von Menstruationstamponen auf einem Fließband einrichten, daß man über ein ein- oder mehrschichtiges fortlaufendes Watte- und bzw. oder Zellstoffband ein fortlaufendes Gazeband erheblich größerer Breite in der Weise faltet, daß die Faltstelle des Gazebandes auf einer Seitenkante des Watte- bzw. Zellstoflbandes aufliegt und auf dessen andere Kante preßt, die so vorbereitete Bahn in Abschnitte gewünschter Breite unterteilt und diese Abschnitte in bekannter Weise in der Tamponpresse weiterbehandelt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird das Watte- bzw. Zellstoffband z. B. in einer Führungsrinne auf halbe Breite gefaltet und das Gazeband mit seiner Falzstelle die freien Schenkelenden des gefalteten Bandes übergreifend an die Falzstelle des Tamponkörperbandes angepreßt. Dadurch wird verhindert, daß im Gebrauch beim Aufquellen des U-förmigen Tamponkörpers dessen beide Schenkel sich voneinander trennen können, wie dies bei den bekannten mit Gaze umhüllten und um eine Querlinie umgefalteten Tamponen geschehen kann.
  • Durch dieses vollautomatische Herstellungsverfahren, das durch Anwendung des Hüllenmaterials an Stelle eines Rückzugfadens wesentlich vereinfacht wird, wird nur noch eine wesentlich einfachere Anlage zur Tamponherstellung benötigt als bisher. Die auf diese Weise hergestellten Tampone besitzen erheblich größere Güte als bisher automatisch hergestellte Tampone. Das Stauchen und Pressen der Tampone bietet nach dem Verfahren nach der Erfindung keine Schwierigkeiten mehr. Darüber hinaus kann bei dem Verfahren nach der Erfindung die Saugfähigkeit des Tampons gegenüber Tampons, die nach den bekannten Verfahren hergestellt sind, noch wesentlich gesteigert werden. Vor allem ist aber bei dem Verfahren nach der Erfindung die Berührung des Tamponrohlings und auch des fertigen Tampons, wenn eine automatische Verpackungsvorrichtung angeschlossen wird, durch menschliche Hände ausgeschlossen.
  • Zur einfachen und schnellen Herstellung der elastischen Dichtung des Tampons wird nach der Erfindung diejenige Kante des Watte- und bzw. oder Zellstoffbandes, an die die überstehenden Teile des Gazebandes angepreßt werden, vorher fortlaufend mit einem weichen Gummi oder Kunststoff enthaltenden Imprägnier- und Bindemittel benetzt. Hierdurch läßt sich die Abdichtung des Tamponendes und zugleich die Fixierung der umhüllenden Gaze ohne zusätzliche Arbeitsvorgänge bewerkstelligen mit dem Vorteil, daß das Imprägnier- bzw. das Bindemittel von der Gaze abgedeckt ist. Dieses Imprägnier- bzw. Bindemittel, das den pharmazeutischen Vorschriften entspricht, kann dabei gleichgültig mit desinfizierenden Mitteln kombiniert sein. Um den Herstellungsgang des Tamponrohlings von äußeren Einflüssen unabhängig zu machen und eine Berührung durch menschliche Hand auszuschließen, kann das Watte- und bzw. oder Zelluloseband in einer Rinne geführt werden, über die das Gazeband gefaltet wird.
  • Für die Herstellung eines Tampins mit gefaltetem Tamponkörper wird das Watte- und bzw. oder Zellstofiband zweckmäßig beim Eintritt in die Führungsrinne in der Weise auf halbe Breite gefaltet, daß die Außenseite der Faltstelle anschließend mit dem Imprägnier- und Bindemittel benetzt wird.
  • Um zu erreichen, daß sich die als Rückzugsmittel ausgebildeten Teile des Gazebandes für die weiteren Schritte des Herstellungsverfahrens des Tampons sauber und fest an den Tamponkörper anlegen, werden diese überstehenden Teile des Gazebandes vor dem Aufpressen auf das Watte- und bzw. oder Zellstoffband zickzackförmig gefaltet. Es wird hierdurch jegliche Gefahr ausgeschlossen, daß die als Rückzugsmittel dienenden Teile des Gazebandes beim Pressen des Tampons abgeschert oder beschädigt werden.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen des Tampons nach der Erfindung in verschiedenen Herstellungsstadien dargestellt. Außerdem enthält die Zeichnung eine schematische Darstellung einer vollautomatischen Vorrichtung zur Herstellung des Tampons nach der Erfindung.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Watterohlings mit ausgestrecktem Doppelgazerückzugsteil; F i g. 2 zeigt den Watterohling gemäß F i g. 1 mit gefaltetem Gazerückzugsteil in Seitenansicht; Fig. 3 zeigt einen Watterohling mit mehreren Lagen aus verschiedenem Material und einfachem Gazerückzugsteil in Seitenansicht; Fig. 4 ist ein Querschnitt durch das Preßwerkzeug mit eingelegtem Watterohling und zeigt, wie die Gaze durch die Rundung des Werkzeuges an den Seiten aneinandergeschlossen wird; Fig. 5 ist ein Längsschnitt durch das noch geschlossene Preßwerkzeug und zeigt einen fertiggepreßten Tampon; Fig. 6 zeigt einen gebrauchsfertigen Tampon mit ausgezogenem Gazerückzugsteil; F i g. 7 ist eine schematische Darstellung der vollautomatischen Tamponrohlings-Herstellungsvorrichtung nach der Erfindung; Fig. 8 zeigt die Vorrichtung nach Fig.7 im Schnitt A-B; Fig. 9 zeigt die Vorrichtung nach F i g. 7 im Schnitt C-D.
  • Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Tamponrohling, dessen Wattekörper 1 in seiner Längsmitte gefaltet ist. Diese Faltstelle liegt bei der dargestellten Ausführungsform am hinteren Ende des Tamponkörpers.
  • Der Tamponkörper 1 ist von einer hydrophilen Gaze 2 umgeben, deren beide Enden 3 als Tamponrückzugsmittel dienen.
  • In der Ausführungsform nach Fig. 3 ist der Tamponkörper wiederum in seiner Längsmitte gefaltet und die Faltungsstelle am rückwärtigen Ende des Tamponkörpers gelegen. In dieser Ausführungsform ist jedoch der Tamponkörper dreischichtig ausgebildet. Vor dem Falten besteht er aus zwei äußeren Wattelagen 4 und einer inneren Lage 5 aus Zellstoffwatte od. dgl. Durch das Falten ergeben sich somit sechs Lagen, nämlich vier Wattelagen und zwei dazwischenliegende Lagen aus Zellstoffwatte od. dgl.
  • Die Anordnung kann auch umgekehrt sein. Es besteht auch die Möglichkeit, noch mehrere weitere Schichten vorzusehen. Der Tamponrohling gemäß F i g. 3 ist wiederum von einer Gaze 2 umgeben, deren eines Ende 6 am gefalteten Tamponende festgelegt ist, während der überstehende Gazeteil 7 als Rückzugsmittel dient.
  • In den Ausführungsformen nach F i g. 2 und 3 sind am unteren Teil des Watterohlings Stellen 8 vorgesehen, die mit elastischem weichem Gummi oder kunstharzähnlichen, bindenden Imprägnierungsmitteln benetzt sind. Diese benetzten Stellen 8 ergeben bei der Fertigstellung des Tampons eine elastische Dichtung, die einerseits bezweckt, den vollgesogenen Tapon gegen Abtropfen zu sichern und andererseits gleichzeitig dazu dient, die Gaze 2 festzuhalten. Bei dem gefalteten Wattekörper gemäß Fig. 1 bis 3 ist der Hohlraum 9 absichtlich deutlich gezeigt, da diese Ausführungsform der Erfindung den Vorteil besitzt, daß der gepreßte Tampon 10 nach Feuchtigkeitsaufnahme an dieser Stelle 9 das Bestreben hat, sich wieder zu öffnen, und in diesem Raum die Watte für eine maximale Saugfähigkeit aufgelockert wird. Dabei ist ferner vorteilhaft, daß die Öffnung 9 beim eingesetzten Tampon nach innen zeigt, während die gefaltete Seite 11 des Wattekörpers nach außen gerichtet ist. Das rückwärtig gelegene Wattefalzende 11 ohne Faserende hat außerdem den Vorteil, daß das Rückhaltevermögen des Blutes verbessert wird und bei bereits vollgsogenem Tampon das aufgestaute Blut noch möglichst weit von der imprägnierten Stelle 8 ferngehalten wird.
  • F i g. 4 zeigt im Querschnitt das geschlossene Preßwerkzeug 13 mit eingelegtemWamponrohling 12.
  • Wie dargestellt, wird durch die runde Formgebung des Innenraumes des Preßwerkzeuges 13 und der Preßbacke 14 erreicht, daß sich die seitlichen Gazenenden 15 und 16 aneinanderschließen und somit der gesamte Wattekörper 1 mit der Gaze 2 umschlossen wird.
  • In Fig. 5 ist das vollständig geschlossene Werkzeug im Längsschnitt gezeigt. In dieser Darstellung enthält das Preßwerkzeug 13, 14 noch einen fertigen Tampon 10. Zum besseren Einführen ist der vordere Tamponteil mit einer abgerundeten Spitze 18 versehen, die durch den Entgegenhaltestempel 17 geformt wird. Diese abgerundete Spitze 18 wird im wesentlichen durch eine Gazeschlaufe gebildet, die beim Zusammenpressen des Tamponrohlinges in Längsrichtung entsteht. Diese in der Spitze 18 angeordnete Gazeschlaufe bietet beim feucht werdenden Tampon nach dem Einführen diesem die Möglichkeit, sich ungehindert in Längsrichtung auszudehnen.
  • An den hinteren Tamponteil 19 ist der Gazerückzugsteil 3 bzw. 7 unsichtbar angepreßt. Zum leichteren Freilegen des Gazerückzugsteiles 3 bzw. 7 vor dem Einführen des Tampons ist am Preßstempel 20 ein abgesetzter Stift 21 vorgesehen, der bezweckt, am Tamponende 19 eine mit dem Finger gut eingreifbare Vertiefung 22 anzubringen und den äußeren Rand 23 schwächer zu pressen.
  • Das vollautomatische Verfahren zur Herstellung des Tamponrohlings nach der Erfindung wird im folgenden an Hand von F i g. 7 beschrieben. Es ist dort schematisch dargestellt, wie von der Watterolle 24 und der Gazerolle 34 an bis zum fertigen Tampon ohne Berührung einer menschlichen Hand der Herstellungsgang vollautomatisch verläuft.
  • Von einer Watterolle 24, die ein Watteband 25 vorher bestimmter Dicke und Breite enthält, wird dieses Watteband 25 mittels eines treibenden Vorschub- und Formrades 27 in eine Falzrinne 26 gezogen. Wie aus F i g. 8 ersichtlich, ist die Falzrinne 26 derart gebogen, daß sie das Watteband 25 in halber Breite umlegt. Diese Wirkung wird durch das angetriebene Vorschub- und Formrad 27 dadurch unterstützt, daß dieses Rad 27 in die Falzrinne 26 hineinragt und die Falzstelle 33 des Wattebandes 25 auf den Boden 28 der Falzrinne 26 drückt. Hinter dem Vorschub- und dem Formrad 27 ist der Boden 28 der Falzrinne 26 bei 29 ausgenommen. An dieser Stelle wird ein elastisches, weiches Gummi- oder kunstharzähnliches Imprägnierungs- und Bindemittel 30 aus einem Gefäß 31 über eine Auftragrolle 32 an die Falzstelle 33 des Wattebandes 25 gebracht und diese Falzstelle 33 hiermit benetzt. Hinter dieser Benetzungsstelle wird von oben her das Gazeband 36 über die Falzrinne 26 und das in ihr enthaltene Watteband 25 gelegt. Das Gazeband 36 wird über eine Leitrolle 35 von einer Gazerolle 34 abgezogen und von einem Doppelfianschrad 37, wie in Fig. 9 dargestellt, gleichmäßig über die an dieser Stelle oben geschlossene Rinne 26 gelegt.
  • Die Gazeenden 3 (vgl. F i g. 1, 2 und 6) werden von seitlich vertikal angeordneten, angetriebenen Falzrollen38 erfaßt und zickzackförmig gefalzt. Hinter den vertikal angeordneten Falzrollen 38 befindet sich dann eine horizontal angeordnete Andrückrolle 39, die die zickzackförmig gefalzten Gazeenden 3 an die imprägnierte Bindestelle bzw. den Falz 33 des Wattebandes 25 drückt.
  • Nachdem das Gazeband 36 am Watteband 25 festgelegt ist, verläßt das Watteband 25 die Rille 26, so daß sich das Gazeband 36 unmittelbar über das gefaltete Watteband 25 legt und diesem seinen Halt gibt.
  • Das ganze Rohlingband läuft dann auf einen Tisch 40 und wird dort durch zwei Umlegerollen 41 um 900 gedreht und glatt auf den Tisch 40 gelegt. Von da aus wandert das Rohlingband durch zwei weitere angetriebene Preßwalzen 42 zu einem Kreismesser 43, das in eingestellten, gleichmäßigen Abständen das Rohlingband zu Tamponrohlingen 44 schneidet, wie sie in F i g. 1 bis 3 dargestellt sind. Die geschnittenen Tamponrohlinge 44 werden dann über eine selbsttätige Transportvorrichtung zur Tamponpresse geführt und dort selbsttätig auf die geöffnete Schließbacke 45 (vgl. F i g. 4) gelegt. Die Preßbacke 14 führt dann beim Schließen zunächst den Rohling 44 vollständig in das Preßwerkzeug 13 ein. Der seitliche Preßvorgang wird so weit geführt, bis ein Tampondurchmesser von etwa 12 mm erreicht ist. Dabei drückt die Preßbacke 14, sobald der Tamponrohling völlig in das Preßwerkzeug eingeführt ist, zu einer runden Form, wie dies auch aus Fig. 5 ersichtlich ist. Der rund gepreßte Rohling wird dann noch in Längsrichtung um etwa 50°/o gestaucht. Der Entgegenh alte stempel 17 des Preßwerkzeuges 13 ist bereits mit der Schließbacke 45 geschlossen worden.
  • Es ist jetzt nur noch als letzter Arbeitsgang der Preßstempel 20 einzuführen durch welchen der Tampon 10 gestaucht wird. Beim Erreichen eines gewünschten, eingestellten Druckes öffnet sich der Entgegenhaltestempel 46 wesentlich schneller als sich der Preßstempel 20 vorschiebt, und der fertige Tampon 10 wird dadurch durch die frei gewordene Öffnung aus dem Preßwerkzeug 13 gestoßen. Nachdem der fertige Tampon 10 ausgestoßen ist, geht die Preßvorrichtung in ihre Ausgangsstellung zurück, in welcher sie zur Aufnahme eines neuen Rohlings bereitsteht.
  • An die Preßvorrichtung wird zweckmäßig eine automatische Verpackungsvorrichtung für die fertigen Tampons angeschlossen.
  • Zur Herstellung eines Tampons, bei welchem das eine Ende 6 der Gaze 2 (vgl. Fig. 3) an der mit Binde- und Imprägnierungsmitteln benetzten Stelle 8 festgelegt und das andere Ende 7 der Gaze 2 zum Rückzugsmittel ausgebildet ist, können das beschriebene Verfahren und die dargestellte Vorrichtung in einfacher Weise dadurch benutzt werden, daß die Gazerolle 34 und das Gazeband 36 soweit nach einer Seite hin verschoben werden, daß die eine Kante des Gazebandes 36 nur noch soweit über die Falzstelle 33 übersteht, wie dies zum Befestigen des Gazeendes 6 auf der benetzten Stelle 8 notwendig ist.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung eines Menstruationstampons, bei dem ein aus Watte, Zellstoff od. dgl. bestehender Tamponkörperstreifen mit einem als Hülle dienenden Gazegewebestreifen von solcher Länge überdeckt, um eine Querlinie umgefaltet und verpreßt wird, daß ein die Länge des Preßlings überragender Gewebe streifen als Rückzugsmittel frei bleibt, d a d u r c h g e -k e n n z ei c h ne t, daß der als Hülle dienende Gazestreifen die gleiche Breite wie der ungepreßte Tamponkörper besitzt und beim Verpressen des Tampons auf runde Querschnittsgestalt die Seiten kanten des Gazestreifens an den zuvor offenen Seitenflächen des Tamponkörpers aneinandergepreßt werden.
  2. 2 Verfahren nach Anspruch 1 unter Anbringung einer elastischen Flüssigkeitsabdichtung am hinteren Tamponende, dadurch gekennzeichnet, daß der Tamponkörper am hinteren Ende mit gummi- oder kunstharzähnlichem Bindemittel imprägniert und an dieser Abdichtungsstelle der Gazestreifen am Tamponkörper festgelegt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Gaze (2) mit ihrem einen Ende (6) über die elastische Dichtung (8) legt und auf dieser befestigt, während man das zweite Ende als Rückzugsmittel über das Ende des Tamponkörpers hinausragen läßt und in dem Bereich, der am hinteren Ende des Tamponkörpers liegt, an der elastischen Dichtung befestigt.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man beim Pressen des Tampons den freien Teil des Rückzugsmittels in das rückwärtige Ende des Tampons einschlägt.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im mittleren Teil des rückwärtigen Endes des Tampons eine Vertiefung eingepreßt wird, in die das Rückzugsmittel eingelegt wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zur fortlaufenden Herstellung von Menstruationstamponen, dadurch gekennzeichnet, daß man über ein ein- oder mehrschichtiges fortlaufendes Watte- und bzw. oder Zellstoffband (25) ein fortlaufendes Gazeband (36) erheblich größerer Breite in der Weise faltet, daß die Faltstelle des Gazebandes (36) auf einer Seitenkante des Watte-bzw. Zellstoffbandes (25) aufliegt und auf dessen andere Kante preßt, die so vorbereitete Bahn in Abschnitte (44) gewünschter Breite unterteilt und diese Abschnitte (44) in der Tamponpresse weiterbehandelt.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet daß diejenige Kante des Watte-bzw. Zellstoffbandes (25) an die die überstehenden Teile des Gazebandes (36) angepreßt werden vorher fortlaufend mit einem weichen Gummi-oder Kunststoffimprägnierungs- und Bindemittel benetzt wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Watte bzw. Zellstoffband (25) z. B. in einer Führungsrinne (26) auf halbe Breite gefaltet und das Gazeband (36) mit seiner Falzstelle die freien Schenkelenden des gefalteten Bandes (25) iibergreifend an die Falzstelle (33) des Tamponkörperbandes (25) angepreßt wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die überstehenden Teile (3) des Gazebandes (36) vor dem Aufpressen auf das Watte- und bzw. oder Zellstoffband (25) zickzackförmig gefaltet werden.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das zulaufende Gazeband (36) gegenüber der Führungsrinne (26) seitlich so weit verschoben ist, daß die eine Kante des Gazebandes (36) nur noch so weit gegenüber dem Falz (33) übersteht, wie für die Festlegung dieser Kante des Gazebandes (36) auf dem mit Imprägnier- und Bindemitteln (30) benetzten Falz (33) notwendig ist.
  11. 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der auf runde Querschnittsgestalt gepreßte Tamponrohling (10) in Axialrichtung durch einen Preßstempel (20), der an seiner Vorderseite einen sich auf das zickzackförmig gefaltete Gazeende setzenden abgesetzten Stift (21) trägt, um etwa 50 dz gestaucht wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 831 745, 827 838, 822 875, 818234; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 519; französische Patentschrift Nr. 1 009 832; britische Patentschriften Nr. 660 978, 628 800, 590 898, 589 112; USA.-Patentschrift Nr. 2 688 163.
DES52868A 1957-03-26 1957-03-26 Verfahren zur Herstellung von Menstruationstamponen Pending DE1165809B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES52868A DE1165809B (de) 1957-03-26 1957-03-26 Verfahren zur Herstellung von Menstruationstamponen
CH355255D CH355255A (de) 1957-03-26 1957-05-10 Menstruationstampon sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES52868A DE1165809B (de) 1957-03-26 1957-03-26 Verfahren zur Herstellung von Menstruationstamponen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1165809B true DE1165809B (de) 1964-03-19

Family

ID=7488963

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES52868A Pending DE1165809B (de) 1957-03-26 1957-03-26 Verfahren zur Herstellung von Menstruationstamponen

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH355255A (de)
DE (1) DE1165809B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2127675A1 (de) * 1970-06-03 1971-12-09 Svenska Cellulose AB, Sundsvall (Schweden) Tampon zum Aufnehmen von Menstrualflüssigkeit
DE102005037065A1 (de) * 2005-08-05 2007-02-08 Ruggli Projects Ag Verfahren zum Herstellen eines in einer Schutzhülle konfektionierten Tampons

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1273745B (de) * 1964-01-22 1968-07-25 Hahn Carl Dr Kg Verfahren zur Herstellung von Tampons fuer die Frauenhygiene
DE1791266C1 (de) * 1965-03-04 1977-11-10 Hahn Carl Dr Gmbh Verfahren zur Herstellung von Tampons fuer die Frauenhygiene
BE795433A (fr) * 1972-03-09 1973-05-29 Salve Sa Tampon hygienique
GB1586560A (en) * 1976-06-03 1981-03-18 Unilever Ltd Tampons
DE3332246A1 (de) * 1983-09-07 1985-03-21 Ewald 5600 Wuppertal Rath Tupfer fuer medizinische, hygienische oder kosmetische zwecke
DE3500842A1 (de) * 1983-09-07 1986-07-17 Ewald 5600 Wuppertal Rath Tupfer fuer medizinische, hygienische oder kosmetische zwecke
AT401610B (de) * 1989-01-03 1996-10-25 Johnson & Johnson Ges M B H Verfahren und vorrichtung zum herstellen von gewickelten, im wesentlichen zylindrischen gegenständen, insbesondere tampons
DE19515517C2 (de) * 1995-04-27 1997-08-14 Johnson & Johnson Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Längenabschnitten aus einem Strang Flüssigkeit absorbierenden Materials sowie dessen Verwendung

Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB589112A (en) * 1945-03-15 1947-06-11 Alexander Carus & Sons Ltd Improvements in tampons or internal sanitary towels
GB590898A (en) * 1944-07-31 1947-07-31 George William Beadle Catamenial devices
GB628800A (en) * 1945-08-25 1949-09-05 Int Cellucotton Products Improvements in method of making a tampon
DE818234C (de) * 1948-10-02 1951-10-22 Buerkle & Co Verfahren zur Herstellung eines Menstruationstampons
GB660978A (en) * 1949-11-21 1951-11-14 Int Cellucotton Products Improvements in method and apparatus for conditioning a tampon and tampon applicator assembly
DE822875C (de) * 1950-01-18 1951-11-29 Guenther Schwabe Scheidenaustrockner
DE831745C (de) * 1950-07-19 1952-02-18 Johann Trampert Schutztampon fuer Menstruationstage
FR1009832A (fr) * 1948-06-30 1952-06-04 Tampon périodique
DE827838C (de) * 1949-08-17 1952-06-23 Edith Schmidt Tampon zur Einfuehrung in Koerperhoehlen
US2688163A (en) * 1948-04-16 1954-09-07 Int Cellucotton Products Method and apparatus for making tampons
DE1728519U (de) * 1955-04-12 1956-08-23 Walther Klaus Monatstampon.

Patent Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB590898A (en) * 1944-07-31 1947-07-31 George William Beadle Catamenial devices
GB589112A (en) * 1945-03-15 1947-06-11 Alexander Carus & Sons Ltd Improvements in tampons or internal sanitary towels
GB628800A (en) * 1945-08-25 1949-09-05 Int Cellucotton Products Improvements in method of making a tampon
US2688163A (en) * 1948-04-16 1954-09-07 Int Cellucotton Products Method and apparatus for making tampons
FR1009832A (fr) * 1948-06-30 1952-06-04 Tampon périodique
DE818234C (de) * 1948-10-02 1951-10-22 Buerkle & Co Verfahren zur Herstellung eines Menstruationstampons
DE827838C (de) * 1949-08-17 1952-06-23 Edith Schmidt Tampon zur Einfuehrung in Koerperhoehlen
GB660978A (en) * 1949-11-21 1951-11-14 Int Cellucotton Products Improvements in method and apparatus for conditioning a tampon and tampon applicator assembly
DE822875C (de) * 1950-01-18 1951-11-29 Guenther Schwabe Scheidenaustrockner
DE831745C (de) * 1950-07-19 1952-02-18 Johann Trampert Schutztampon fuer Menstruationstage
DE1728519U (de) * 1955-04-12 1956-08-23 Walther Klaus Monatstampon.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2127675A1 (de) * 1970-06-03 1971-12-09 Svenska Cellulose AB, Sundsvall (Schweden) Tampon zum Aufnehmen von Menstrualflüssigkeit
DE102005037065A1 (de) * 2005-08-05 2007-02-08 Ruggli Projects Ag Verfahren zum Herstellen eines in einer Schutzhülle konfektionierten Tampons
US8082639B2 (en) 2005-08-05 2011-12-27 Ruggli Projects Ag Method for producing a tampon wrapped in a protective cover

Also Published As

Publication number Publication date
CH355255A (de) 1961-06-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1491170C3 (de) Hygiene-Tampon
DE69610620T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen herstellung von längsabschnitten von einem band eines flüssigkeiten absorbierenden materials
DE60315045T2 (de) Tampon für die weibliche hygiene und verfahren und gerät zu seiner herstellung
DE2855179A1 (de) Tampon
DE69105084T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Öffnen einer Papierrolle und zum Verbinden von dem Ende einer Papierbahn an das Ende einer anderen Papierbahn.
DE2127675A1 (de) Tampon zum Aufnehmen von Menstrualflüssigkeit
CH639554A5 (en) Method of producing sanitary towels, and device for performing the method
DE3029770A1 (de) Menstruations-tampons
EP3313342B1 (de) Verfahren zur herstellung eines tampons
EP2740448B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Tampons sowie damit hergestellter Tampon
DE2163295B2 (de) Monatsbinde
CH629382A5 (de) Verfahren zum herstellen eines formstabilen absorbierenden koerpers aus gepressten zellulosefasern.
DE1165809B (de) Verfahren zur Herstellung von Menstruationstamponen
DE3049581A1 (de) Einrichtung zum zufuehren eines tampon-rohlings zu einer tamponpresse
EP0105429B1 (de) Tampon für die Frauenhygiene und Verfahren zu dessen Herstellung
AT515255B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Tampons
DE202012011679U1 (de) Tampon und Vorrichtung zum Herstellen eines Tampons
DE1815541A1 (de) Tampon
DE1541302B2 (de) Tampon fuer die monatshygiene der frau
DE2503276C2 (de) Beuteltampon
DE2445214C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Tampons für die Frauenhygiene
DE1541302C3 (de) Tampon für die Monatshygiene der Frau
EP3556333B1 (de) Tampon
DE970118C (de) Vorrichtung an Maschinen zum Behandeln von Zigarren od. dgl. fuer das Auftragen von Fluessigkeit oder Puder
DE851396C (de) Verfahren und Maschine zum Einschlagen von Damenbinden od. dgl. in Gazestreifen