DE11623C - Waage zum Abwägen von Fischen - Google Patents

Waage zum Abwägen von Fischen

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DE11623C
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A. C. HERRMANN in Berlin NO., Elisabethstr. 19
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

1880.
Klasse 42.
A. C, HERRMANN in BERLIN. Waage zum Abwägen von Fischen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 20. April 1880 ab.
Diese Waage ist in beiliegender Zeichnung in drei Ansichten dargestellt. Fig. 1 ist eine Längenansicht, Fig. 2 eine Vorderansicht und Fig. 3 ein Horizontalschnitt nach der Linie a-b. Die Brücke A einer Brückenwaage mit Feststellungsvorrichtung ist pultdachartig hergestellt und mit Zinkblech oder verzinntem Eisenblech abgedeckt. Auf der Brücke sind die beiden Lager BB befestigt, in welchen die beiden Zapfen der an den Kasten C genieteten Axe D ruhen. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, fallen die Mittellinien der Axe und der Brücke nicht zusammen. Der Boden des oben offenen Kastens C ist durchlöchert, E ist die durch den Schieber E1 verschliefsbare Auslafsöffnung, FF sind Falze, in welchen sich der Schieber E1 bewegt. An den Schieber F1 sind die beiden Stützen e e und der Scharniertheil G angenietet. Durch den um eine feste Axe drehbaren Hebel H und das Gelenk J kann der Schieber E1 mit seinen angenieteten Stützen e e gehoben und gesenkt werden.
Der Hebel H ist aus Stahl hergestellt und an der mit H1 bezeichneten Stelle, um demselben Federkraft zu geben, etwas schwächer, als in seiner übrigen Länge gefeilt. Der Hebel erhält in der Coulisse K Führung; durch das an den längeren Coulissentheil angenietete Stück Flacheisen L (in Fig. 1 punktirt gezeichnet) erreicht man, dafs Hebel H sowohl in seiner höchsten als auch in seiner niedrigsten Lage feststeht. Fig. ι und 2 zeigen in der mit scharfen Linien ausgeführten Zeichnung die Waage mit dem durch den Schieber E1 geschlossenen Kasten C, Füllt man den Kasten mit Fischen, so wird das Wasser durch die Löcher des Bodens von C und über die pultdachartige Brücke ablaufen, und man ermittelt das Gewicht des Inhalts durch Auflegen von Gewichtstücken auf die Schale. Ist dies geschehen, so arretirt man die Waage und bringt den Hebel H in die in Fig. 1 punktirt gezeichnete Lage. Durch diese Bewegung des Hebels H wird der Schieber E1 und mit diesem die Stützen e e gehoben. Gleichzeitig kommt der Kasten C in die in Fig. 2 punktirt gezeichnete, geneigte Lage, und die in C befindlichen Fische werden durch die Oeffnung E1 in untergestellte Wasserbehälter fallen. Ist der Kasten C entleert, so bringt man den Hebel H wieder in seine höchste Lage, bei welcher die Oeffnung E durch den Schieber F1 geschlossen ist und bei der die Stützen e e auf der Brücke A ruhen. Der Kasten ist dann wieder in horizontaler Lage, das Füllen desselben und das Verwiegen können von neuem beginnen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Combination einer Brückenwaage mit pultdachartiger Brücke mit einem zum Wägen von Fischen dienenden, mit Hebel, Schieber mit Stützen versehenen, gewöhnlich aus verzinntem Eisen- oder Kupferblech hergestellten Kasten, welcher durch die nicht in der Schwerpunkts-. Ebene des Kastens liegende Axe D beim Heben des Schiebers F1 selbsttätig kippt und hierdurch seine Entleerung bewirkt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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