DE1159246B - Metronom - Google Patents

Metronom

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Publication number
DE1159246B
DE1159246B DEW25120A DEW0025120A DE1159246B DE 1159246 B DE1159246 B DE 1159246B DE W25120 A DEW25120 A DE W25120A DE W0025120 A DEW0025120 A DE W0025120A DE 1159246 B DE1159246 B DE 1159246B
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DE
Germany
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housing
metronome
front plate
scale
pendulum
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Pending
Application number
DEW25120A
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English (en)
Inventor
Rudolf Wittner
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Individual
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
    • G04F5/00Apparatus for producing preselected time intervals for use as timing standards
    • G04F5/02Metronomes
    • G04F5/022Mechanic metronomes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Metronom Die Erfindung betrifft ein Metronom mit einem die Antriebseinrichtung des schwingenden Pendels aufnehmenden Kunststoffgehäuse, das aus einem trogartigen Hauptteil und einer daran lösbar befestigten, mit ihrem Außenrand im Hauptteil geführten Skalenwand besteht, an deren Innenseite die Antriebseinrichtung und an deren Außenseite das Pendel angeordnet ist.
  • Es ist bekannt, Metronome aus Holz und Metall herzustellen, wobei die aus Holz gefertigten Metronome im allgemeinen größer als die aus Metall gefertigten sind.
  • Fernerhin sind große pyramidenförmige Metronome bekannt, die aus gepreßtem Kunststoff, wie er unter dem Handelsnamen Bakelit bekannt ist, bestehen und bei denen das Gehäuse und die Skalenfrontplatte ein Ganzes bilden. Dabei reicht die Skalenfrontplatte nicht über die ganze Höhe des Metronoms, sondern nur etwas mehr als über die Hälfte. Diese aus gepreßtem Kunststoff bestehenden Metronome haben einmal den Nachteil, daß sie sehr ,zerbrechlich sind, und zum anderen, daß sie keinen guten Klang haben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Klang bzw. Schlag von Metronomen zu verbessern bei gleichzeitiger Erhaltung der Festigkeit derselben. Die wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß auf die Skalenwand eine Skalenfrontplatte aufgebracht ist, die aus einem Kunststoff von größerer Zugfestigkeit als der Kunststoff des Hauptteils besteht, wobei die Skalenfrontplatte mit entsprechenden Paßflächen satt gegen den Gehäuseinnenrand angepreßt ist. Dadurch, daß die Skalenfrontplatte aus einem härteren Kunststoff als dem für das Gehäuse besteht, ergibt sich ein entsprechend harter Schlag des Metronoms, und durch die getrennte Skalenfrontplatte werden eine größere Schallerzeugung und Klangwirkung als bisher erzielt. Dabei kann die Zugfestigkeit der Skalenfrontplatte beispielsweise mindestens 20 %, vorzugsweise ungefähr 50 0% höher als die des Hauptteiles sein.
  • Gegenüber den aus Holz gefertigten Metronomen ergibt sich auch noch eine erhebliche Gewichtsersparnis und vor allem ein harter Schlag.
  • Die zur Verwendung kommenden Kunststoffe können beispielsweise Polymerisationsharze, insbesondere Polystyrol oder Zellstoffabkömmlinge, wie beispielsweise Zelluloseacetat bzw. Zelluloseacetobutyrat, sein, wie es im Handel unter dem Namen Cellidor bekannt ist, wobei die hieraus hergestellten Metronomwände bzw. die Skalenfrontplatte beispielsweise eine Stärke von 1. bis 3 mm haben. Die größeren Stärken haben sich als besonders günstig erwiesen, da die daraus gefertigten Metronome einen besonders harten und lauten Schlag haben. Vorteilhaft kann es sein, wenn die Seitenwände des Metronoms und gegebenenfalls auch der Boden nach außen konvex gewölbt sind. Dadurch wird ein voller und angenehmer Klang erreicht.
  • Um die Schwingungen des Taktschlages vom Uhrwerk auf das Gehäuse zu übertragen, kann es vorteilhaft sein, an der Innenfläche der Hinterwand des Gehäuses eine Druckplatte, vorzugsweise aus Stahl, derart anzuordnen, daß das eine Ende der das Pendel tragenden Ankerwelle gegen sie anliegt. Diese Druckplatte kann durch Einformen, Nieten od. ä. befestigt sein.
  • Die Antriebseinrichtung und das Pendel sind in an sich bekannter Weise an der Skalenfrontplatte entsprechend befestigt. Zweckmäßig ist die letztere so ausgeführt, daß zur Aufnahme der Skala Abstufungen und zur Versteifung in Längs- und Querrichtung angeordnete Versteifungsrippen vorgesehen sind. Durch die Abstufungen kann die Skala selbst in der Frontplatte tiefer als deren Oberfläche versenkt oder bündig mit deren Oberfläche angebracht werden.
  • Vorteilhaft kann es sein, in der Skalenfrontplatte unterhalb der Pendellagerung senkrechte Schallschlitze vorzusehen. Hierdurch wird nicht nur ein günstigerer Schallaustritt gegenüber den üblichen Schallöchern erreicht, sondern damit werden auch die vor allem beim Kunststoffspritzen bei Löchern oder Querschlitzen auftretenden Fließnähte vermieden.
  • Zweckmäßig kann es noch sein, am oberen Ende der Skalenfrontplatte eine Einhängevorrichtung für das Pendel, vorzugsweise in Form einer überhängenden Nase, vorzusehen. Dabei kann die Nase einstückig mit der Frontplatte oder an diese angesetzt sein. Durch diese Nase ist es möglich, das Pendelende von beiden Seiten her unter die Nase einzuschieben und es so festzuhalten. Dabei bilden bei aufgesetztem Deckel dessen Wände eine seitliche Begrenzung für das unter die Nase geschobene Pendelende, so daß beim Transport auftretende Erschütterungen das Pendelende nicht aus seiner Lage verdrängen können und damit Beschädigungen des Pendels vermieden werden.
  • Zum Aufstellen ist es bekannt, drei Aufstellfüße vorzusehen, die bei Herstellung des Gehäuses aus Kunststoff mit dem Gehäuse einstückig hergestellt werden können. Die beiden seitlichen Füße stehen zweckmäßig nur mit ihrem vorderen Ende auf der Unterlage auf. Sie können gegebenenfalls die Form einer langgestreckten Rolle haben, die sich über den größeren Teil der Tiefe des Metronoms erstreckt. Derartige Rollenfüße können verhältnismäßig einfach zum Festhalten des Metronoms benutzt werden. Um einerseits das Herstellen solcher Füße und andererseits die Aufstellung zu erleichtern, ist es zweckmäßig, entlang der unteren Gehäuseseitenkanten je einen sich nach hinten verjüngenden, rollenförmigen Fuß anzuordnen und zwischen diesen beiden Füßen ungefähr in Verlängerung der Gehäuserückwand einen Abstützfuß anzubringen, wobei alle drei Fußteile einstückig mit dem Gehäuse sein können.
  • Zweckmäßig kann es sein, an den Seitenwänden des Gehäuses und des Gehäusedeckels Querrippen, vorzugsweise versetzt zueinander, anzuordnen. Dadurch wird zum Handhaben des Metronoms eine gute Griffigkeit erreicht, vor allem, um den Gehäusedeckel leicht abnehmen zu können. An dem den Deckel aufnehmenden Gehäuserand können noch kleine nasenartige Vorsprünge vorgesehen sein, die mit entsprechenden Vertiefungen im Deckel zusammenwirken, so daß beim Aufsetzen des Deckels die Vorsprünge einrasten. Zum Deckelabnehmen genügt dann ein leichter Druck auf das Gehäuse, durch den die Nasen dann freigegeben werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht auf das Metronomgehäuse mit herausgenommener Skalenfrontplatte, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 3, Fig. 3 eine Vorderansicht auf das Metronomgehäuse mit abgenommenen Gehäusedeckel, Fig. 4 eine Seitenansicht des geschlossenen Metronoms.
  • Die für das in der Zeichnung dargestellte Metronom mit seinen Einzelteilen genommenen Maße sind willkürlich und zur besseren Darstellung teilweise übertrieben gewählt.
  • Das vor allem in Fig.4 als Ganzes dargestellte Metronom ist mit 10 bezeichnet, und es weist ein Gehäuse 11 mit Gehäusedeckel 12 auf.
  • Das aus Kunststoff bestehende Gehäuse 11 hat in Vorderansicht eine einem gleichschenkligen Dreieck ähnliche Form, wobei die die Seitenwände 14 bildenden Schenkel etwas gewölbt sind. Am oberen Ende gehen die Seitenwände 14 in eine in Richtung nach innen weisende Abwinklung mit abgerundeter Spitze 15 über. Der etwas gewölbte Boden des Metronomgehäuses ist mit 16 und die Gehäuserückwand mit 17 bezeichnet.
  • Entlang der unteren Gehäuseseitenkanten ist je ein sich nach hinten verjüngender, rollenförmiger Fuß 20 angeordnet, dessen vorderes Ende 21 über das Gehäuse 11 etwas hinausragt. Zwischen den Füßen 20 ist am Boden 16 und in Verlängerung der Gehäuserückwand 17 und mit dieser abschließend ein dritter Fuß 23 angeordnet, so daß das Metronomgehäuse sich auf drei Punkten abstützt. Vom Oberrand 25 des nach oben offenen Gehäuses sind in Richtung zur Gehäuserückwand 17 und entlang der Gehäusewände insgesamt sechs nach innen gerichtete, mit einem Sackloch versehene Auflagestücke 26 angeordnet, deren Bedeutung noch erläutert wird. Im oberen Teil des Gehäuses 11 ist an der Innenseite der Rückwand 17 eine sich quer erstreckende Verstärkungsleiste 27 angeordnet.
  • Kurz unterhalb der Verstärkungsleiste 27 (s. Fig.1 und 2) befinden sich in der Innenfläche der Gehäuserückwand 17 eine Ausbuchtung 28 und ungefähr in der Mitte eine kreisrunde, entsprechend befestigte Stahlplatte 29, deren Bedeutungen noch erläutert werden.
  • Mit 30 ist eine Skalenfrontplatte bezeichnet, die der Form des Gehäuses 11 entsprechend ausgebildet und so bemessen ist, daß sie den Gehäuseinnenraum abdeckt. Ungefähr von der Mitte der Frontplattenoberfläche 31 in Richtung zur Spitze 15 des Gehäuses ist eine Ausnehmung 32 zur Aufnahme einer Skalenplatte 35 vorgesehen. Dabei entspricht die Tiefe der Ausnehmung 32 der Stärke der Skalenplatte 35, so daß die Skalenplattenoberfläche und die Frontplattenoberfläche 31 in einer Ebene liegen. Um für den die Ausnehmung 32 aufweisenden Skalenfrontplattenteil die gleiche Plattenstärke beibehalten zu können, ist am Übergang zur Ausnehmung 32 die Skalenfrontplatte bei 33 entsprechend verstärkt. Am oberen Ende der Skalenfrontplatte ist ein nasenartiger Vorsprung 37 vorgesehen, der einstückig mit der Frontplatte ist. Seine Bedeutung wird noch erläutert. Dieser Vorsprung 37 kann auch auf das Skalenfrontplattenende aufgesetzt sein.
  • Beiderseits vom Unterende der Skalenplatte 35 und unterhalb von ihm weist die Skalenfrontplatte 30 Schallöcher 38 bzw. in ihrem unteren Abschnitt senkrechte angeordnete Schallschlitze 39 auf. Die Schalllöcher 38 können beim Transport des Metronoms als Aufnahmelöcher für den Aufziehschlüssel dienen. An der Unterseite der Frontplatte 30 sind unter und oberhalb bzw. seitlich von den Schallschlitzen 39 Versteifungsrippen 40 bzw. 41 vorhanden.
  • Auf dem unteren Teil der Frontplattenoberfläche 31 ist eine mit Schrauben 44 befestigte Lagerbrücke 45 aufgebaut, die zur Lagerung eines Pendels 46 dient. Mit Schrauben 47 ist die Skalenfrontplatte im Gehäuse 11 festgehalten. In Innern des Gehäuses 11 ist in an sich bekannter Weise die insgesamt mit 50 bezeichnete Antriebseinrichtung des Metronoms untergebracht, die von den bereits erwähnten Schrauben 44 der Lagerbrücke 45 und den über den Schalllöchern 38 liegenden Schrauben 59 gehalten ist. Dabei ist für den ungehinderten Umlauf des Federhausrades 51 die bereits erwähnte Ausnehmung 28 in der Gehäuserückwand 17 vorgesehen. In einem Ansatz 53 am Gestell 52 der Antriebseinrichtung 50 ist das gemäß Fig. 2 linke Ende der das Pendel 46 tragenden Ankerwelle gelagert. Die Wellenspitze liegt gegen die Stahlplatte 29 an, und dadurch erfolgt eine übertragung der Schwingungen des Taktschlages vom Uhrwerk der Antriebseinrichtung 50 auf das Kunststoffgehäuse 11, weil bei jedem Auftreffen des Steigrades auf den Anker seine Welle einen Axialschlag erhält. Das Gehäuse 11 ist durch den Gehäusedeckel 12 abgedeckt (s. Fig. 2 und 4), der mit seinem abgesetzten Rand 55 auf dem Oberrand 25 des Gehäuses 11 aufliegt. Damit ist ein glatter Abschluß von Gehäuse und Deckel erreicht.
  • Wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, weisen das Gehäuse 11 und der Deckel 12 zueinander versetzte Querriffelungen 57 bzw. 58 auf, die zur besseren Handhabung beim Abnehmen oder Aufsetzen des Deckels 12 auf das Gehäuse 11 vorgesehen sind.
  • Zum Festsetzen des Pendels 46 wird sein Pendelende 48 unter den nasenartigen Vorsprung 37, je nach Bedarf von links oder rechts, geschoben, so daß das Pendel eine mittlere Ruhelage einnimmt (s. Fig. 3).
  • Für die zur Verwendung kommenden Kunststoffe, wie beispielsweise Cellidor, können solche mit folgenden Werten verwendet werden:
    a) Gehäuse b) Skalen-
    frontplatte
    1. Zugfestigkeit, kg/em2 450 bis 500 700 bis 750
    2. Kerbschlagzähigkeit,
    cm kg/cm2 . . . . . . . . . . 15 10
    3. Grenzbiegespannung,
    kg/cm2 .............. 500 600
    4. Schlagzähigkeit,
    cm kgicm2 . . . . . . . . . . . 90 80
    5. Kugeldruckhärte,
    kg/cm2 10 Sekunden . . 610 750
    Es können auch Kunststoffe, beispielsweise Polystyrol, mit nachstehenden Werten Verwendung finden: Zugfestigkeit, kg/cm2 . . . . . . . . 350 bis 400 Kerbschlagzähigkeit, cm kg/cm2 5 bis 6 Biegefestigkeit, kg/cms ...... 650 bis 700 Bruchdehnung, 1/o . . . . . . . . . . 12 bis 16

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Metronom mit einem die Antriebseinrichtung des schwingenden Pendels aufnehmenden Kunststoffgehäuse, das aus einem trogartigen Hauptteil und einer daran lösbar befestigten, mit ihrem Außenrand im Hauptteil geführten Skalenwand besteht, an deren Innenseite die Antriebseinrichtung und an deren Außenseite das Pendel angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Skalenwand eine Skalenfrontplatte (30) aufgebracht ist, die aus einem Kunststoff von größerer Zugfestigkeit als der Kunststoff des Hauptteils (14 bis 17) besteht, wobei die Skalenfrontplatte (30) mit entsprechenden Paßflächen satt gegen den Gehäuseinnenrand (26) angepreßt ist.
  2. 2. Metronom nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfestigkeit der Skalenfrontplatte (30) mindestens 20 0/0, vorzugsweise ungefähr 50 %, höher ist als die des Hauptteils (14 bis 17).
  3. 3. Metronom nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff Polystyrol oder Zelluloseacetat oder Zelluloseacetobutyrat ist.
  4. 4. Metronom nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Metronomwände (14, 16, 17) bzw. die Skalenfrontplatte (30) eine Stärke von 1 bis 3 mm haben.
  5. 5. Metronom nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (14) des Metronoms nach außen konvex gewölbt sind.
  6. 6. Metronom nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenfläche der Hinterwand (17) des Gehäuses eine Druckplatte (29), vorzugsweise aus Stahl, derart angeordnet ist, daß das eine Ende der das Pendel (46) tragenden Ankerwelle, das vorzugsweise als Spitze ausgebildet ist, gegen sie anliegt.
  7. 7. Metronom nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Skalenfrontplatte (30) zur Aufnahme der Skala (35) Abstufungen und zur Versteifung in Längs-und Querrichtung angeordnete Versteifungsrippen (40, 41) hat. B.
  8. Metronom nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Skalenfrontplatte (30) unterhalb der Pendellagerung senkrechte Schallschlitze (39) vorgesehen sind.
  9. 9. Metronom nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende der Skalenfrontplatte (30) eine Einhängevorrichtung für das Pendel (46), vorzugsweise in Form einer überhängenden Nase (37), vorgesehen ist. 1'0.
  10. Metronom nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß entlang der unteren Gehäuseseitenkanten je ein sich nach hinten verjüngender, rollenförmiger Fuß (20) angeordnet ist und daß zwischen diesen beiden Füßen ungefähr in Verlängerung der Gehäuserückwand (17) ein Abstützfuß (23) angebracht ist, wobei alle drei Fußteile einstückig mit dem Gehäuse (11) sein können.
  11. 11. Metronom nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seitenwänden (14) des Gehäuses (11) und des Gehäusedeckels (12) Querrippen (57, 58), vorzugsweise versetzt zueinander, angebracht sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 586 491.
DEW25120A 1959-02-27 1959-02-27 Metronom Pending DE1159246B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW25120A DE1159246B (de) 1959-02-27 1959-02-27 Metronom

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DE (1) DE1159246B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3724203A (en) * 1970-07-22 1973-04-03 R Wittner Pyramidal metronome

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE586491C (de) * 1932-03-06 1933-10-21 Wittner Rudolf Metronom

Patent Citations (1)

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DE586491C (de) * 1932-03-06 1933-10-21 Wittner Rudolf Metronom

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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