DE1157539B - Schachtel fuer Nahrungsmittel, insbesondere fuer Kaese - Google Patents
Schachtel fuer Nahrungsmittel, insbesondere fuer KaeseInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Schachtel für Nahrungsmittel, insbesondere für Käse Die Erfindung betrifft eine Schachtel, deren Seitenwände und deren Boden aus Stroh bestehen, gegebenenfalls verstärkt mit Karton, und deren Deckel aus Stroh oder aus Karton besteht, wobei die Schachtel zur Aufnahme von Nahrungsmitteln, und zwar insbesondere von- Käse, bestimmt ist.
- Schachteln für die Aufnahme von Käse oder anderen, einem Gärungs- oder Reifungsvorgang unterworfenen Gütern sind bisher aus Karton hergestellt, in welchem Falle sie recht leicht deformierbar sind und man das aufzunehmende Erzeugnis vorher einwickeln muß, um eine direkte Berührung mit dem den Boden der Schachtel bildenden Karton zu vermeiden, oder aber aus Holz, in welchem Falle sie im allgemeinen recht schwer und teuer in der Herstellung sind. In beiden Fällen sind die Schachteln hermetisch dicht und gestatten keinen Luftzutritt zu den in der Schachtel verpackten Erzeugnissen zwecks »Atmens« derselben. Ein solches Atmen ist aber eine notwendige Bedingung, beispielsweise bei noch im Reifungsprozeß befindlichen Käsearten.
- Es sind allerdings auch bereits Schachteln zur Aufnahme von Nahrungsmitteln mit luftdurchlässigen Böden und gegebenenfalls luftdurchlässigen Deckeln bekannt geworden. Es handelt sich hierbei um Kisten aus halbchemischen Holzstoffen, Kunststoffen oder sonstigen synthetischen Werkstoffen, die im CLuß- bzw. Preßdruckverfahren unter Anwendung sehr hoher Drücke hergestellt werden, so daß in Wirklichkeit keine nennenswerte Luftdurchlässigkeit erzielbar ist. Das gleiche gilt für eine andere Kistenbauart, bei der der Boden und Deckel aus Holzspanplatten bestehen. Die bei diesen Kisten verwendeten Werkstoffe sind verhältnismäßig teuer und weisen nicht die beispielsweise zur Verpackung von Käse erforderliche Luftdurchlässigkeit auf. Ihre Herstellung ist für ausgesprochene Massenerzeugnisse zu teuer.
- Es ist außerdem bekannt, Käsehorden oder Kisten zur Lagerung und zur Weiterreifung von Käse mit Stroh auszulegen, das ausschließlich zur Auspolsterung des eigentlichen Trägers oder Behälters dient.
- Auch ist es bekannt, Käse in Körbchen als Verpackung zum Verkauf zu bringen.
- Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Schachtel für Nahrungsmittel, insbesondere für Käse, die durch Verwendung von geflochtenem Stroh, d. h. also eines sehr billigen Werkstoffes, entsprechend billig herstellbar ist; insbesondere ist Aufgabe der Erfindung eine Anpassung des Aufbaues der Schachtel an die Verwendung von Stroh zwecks Erzielung einer möglichst einfachen Herstellung.
- Die Schachtel für Nahrungsmittel, insbesondere für Käse, deren Boden und/oder Deckel durch Verwendung von geflochtenem Stroh luftdurchlässig sind, und bei der die vertikalen Seitenwände der Schachtel undSoder des Deckels aus Karton oder Textilstoff, Kunststoff oder anderem Kartonersatzmaterial bestehen, ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Seitenwände der Schachtel undloder des Deckels zu zwei Lagen zusammengefaltet sind, zwischen die die Enden der sternförmig angeordneten Strohhalme des Bodens und/oder Deckels der Schachtel eigeschoben sind.
- In weiterer Ausbildung der Erfindung können die beiden Lagen der Seitenwände zumindest auf ihren mit den Strohteilen in Berührung stehenden Innenseiten mit einem Harz überzogen und mit den Strohteilen verklebt sein.
- Auf diese Weise ergibt sich eine herstellungstechnisch sehr einfache Verwendung von Strohhalmen als Baumaterial.
- Zur Herstellung der Schachtel kommen beispielsweise Weizenstroh, Gerstenstroh, Haferstroh, Schilfstroh usw. in Frage.
- Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung. In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
- Fig. 1 zeigt die perspektivische Darstellung des Schachteldeckels und zwar einer Ausführungsform mit durch sternförmig angeordnete Strohhalme gebildetem Deckel.
- Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer Schachtel deren vertikale Seitenwände entweder aus Stroh oder aus Karton und Stroh bestehen können, wobei bei dieser Ausführungsform die den Boden der Schachtel bildenden Strohhalme miteinander verflochten sind, und Fig. 3 stellt einen Schnitt entlang der in Fig. 2 eingetragenen Linie II-II dar und zeigt die Anordnung der Strohhalme zwischen den Kartonlagen.
- Die Fig. 1 und 2 zeigen, daß die Schachtel von zylindrischer Form ist und im wesentlichen aus einem Deckel 1 besteht, dessen Innendurchmesser d etwas größer ist als derAußendurchmesser d' der Schachtel 2, so daß der Deckel auf die Schachtel aufgeschoben werden kann. Diese beiden Teile bestehen aus genau den gleichen Werkstoffen. Die Seitenwände beider Teile werden gebildet durch einen Kartonbogen 3, 3' (oder jegliches andere Material, das als Ersatz für Karton verwendet werden kann, beispielsweise Textilien oder Kunststoff), der derart gefaltet ist, daß er zwei Schichten 4, 4' (Fig. 3) bildet, zwischen die hinein die Strohhalme 5 verlaufen. Zwischen diesen beiden Schichten sind die Strohhalme untergebracht, um so wohl an dem Deckel wie auch an der Schachtel selbst einen sauberen und glatten Außenrand zu bilden. Die Strohhalme bilden den Boden 6 der Schachtel und/oder den Boden 6' des Deckels und gestatten, da sie luftdurchlässig sind, den in der Schachtel verpackten Gütern zu atmen.
- Die Außenflächen 7, 7', 8, 8' aus Karton können mit Harz überzogen sein. Die Innenflächen 9 und 10 der Lagen 4 und 4' sind vorzugsweise mit Harz überzogen, derart, daß die Strohhalme zwischen ihnen in einfachster Weise durch Druckanwendung bei einer Temperatur, die von dem verwendeten Harz und der gewünschten Stärke der Verklebung abhängt, festgeklebt werden. Jedoch ist es nicht unbedingt erforderlich, und es kann auch eine einfache verklebung der Flächen 9 und 10 mit den Strohhalmen ausreichend sein, wenn der verwendete Karton ausreichend stark ist, um zusammen mit der Strohlage der Schachtel, die nötige Steifigkeit zu gewährleisten. Ein auf mechanische Weise erfolgter Verstärkungsbund 11 kann zur Verstärkung der Halterung der Strohhalme zwischen den Schichten 4, 4' vorgesehen werden.
- Die verwendeten Strohhalme, die von jeder beliebigen Art sein können, beispielsweise aus Weizenstroh, Gerstenstroh, Haferstroh, Flachsstroh, Reis stroh, Schilfstroh, können entweder zunächst verflochten und vernäht oder abgesteppt, sodann in Sternform angeordnet werden, wie es am Boden des Deckels gemäß Fig. 1 gezeigt ist. Die Strohhalme können in gleicher Weise durch Anwendung von Wärme und Druck miteinander verbunden werden.
- Die Fig. 2 und 3 zeigen ein Ausführungsbeispiel.
- Gleichgültig, wie die Verbindung der Strohhalme unter sich sowie mit den aus Karton oder einem anderen Stoff bestehenden Seitenwänden erfolgt, haben die auf diese Weise hergestellten Schachteln nach ihrer Fertigstellung eine wesentlich größere Steifigkeit als die gewöhnlichen Kartonschachteln und sind wesentlich leichter als die bekannten Holzschachteln. Ferner ist der Herstellungspreis erheblich geringer.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Schachtel für Nahrungsmittel, insbesondere für Käse, deren Boden undloder Deckel durch Verwendung von geflochtenem Stroh luftdurchlässig sind und bei der die Seitenwände der Schachtel und/oder des Deckels aus Karton oder Textilstoff, Kunststoff oder anderem Ersatzmaterial bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der Schachtel und/oder des Deckels zu zwei Lagen zusammengefaltet sind, zwischen die die Enden der sternförmig angeordneten Strohhalme des Bodens undXoder Deckels der Schachtel eingeschoben sind.
- 2. Schachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Lagen der Seitenwände zumindest auf ihren mit den Strohteilen in Berührung stehenden Innenseiten mit einem Harz überzogen und mit den Strohteilen verklebt sind. ~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1707 675, 1797165; Dr. W. Riedel, »Handbuch der Käserei«, Hildesheim, 1952, S. 339, 340, 348, 451; Dr. W. Fleischmann, »Lehrbuch der Milchwirtschaft«, Berlin, 1915, S. 438.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| FR1157539X | 1959-11-03 |
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| DEL36598A Pending DE1157539B (de) | 1959-11-03 | 1960-07-16 | Schachtel fuer Nahrungsmittel, insbesondere fuer Kaese |
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|---|---|
| DE (1) | DE1157539B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1981002282A1 (en) * | 1980-02-08 | 1981-08-20 | Plan Design As | A package comprising a dish-or cup-shaped part and a blank for an insert thereto |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1707675U (de) * | 1955-07-08 | 1955-09-29 | Paul Sievers Kistenfabrik | Kaesekiste oder fischkiste, deren boden und deckel aus einer luftdurchlaessigen einteiligen holzspanplatte besteht. |
| DE1797165U (de) * | 1959-01-19 | 1959-10-01 | Hermann Vauth Fa | Kiste mit deckel. |
-
1960
- 1960-07-16 DE DEL36598A patent/DE1157539B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1707675U (de) * | 1955-07-08 | 1955-09-29 | Paul Sievers Kistenfabrik | Kaesekiste oder fischkiste, deren boden und deckel aus einer luftdurchlaessigen einteiligen holzspanplatte besteht. |
| DE1797165U (de) * | 1959-01-19 | 1959-10-01 | Hermann Vauth Fa | Kiste mit deckel. |
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| WO1981002282A1 (en) * | 1980-02-08 | 1981-08-20 | Plan Design As | A package comprising a dish-or cup-shaped part and a blank for an insert thereto |
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