DE1152876B - Verfahren und Vorrichtung zum Konditionieren, insbesondere Durchmischen von pulverfoermigem Material - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Konditionieren, insbesondere Durchmischen von pulverfoermigem Material

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DE1152876B
DE1152876B DEF28466A DEF0028466A DE1152876B DE 1152876 B DE1152876 B DE 1152876B DE F28466 A DEF28466 A DE F28466A DE F0028466 A DEF0028466 A DE F0028466A DE 1152876 B DE1152876 B DE 1152876B
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Germany
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container
central zone
gas
active
area
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Robert Burnap Frost
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Fuller Co
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Fuller Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F33/00Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
    • B01F33/40Mixers using gas or liquid agitation, e.g. with air supply tubes
    • B01F33/406Mixers using gas or liquid agitation, e.g. with air supply tubes in receptacles with gas supply only at the bottom
    • B01F33/4062Mixers using gas or liquid agitation, e.g. with air supply tubes in receptacles with gas supply only at the bottom with means for modifying the gas pressure or for supplying gas at different pressures or in different volumes at different parts of the bottom

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Konditionieren, insbesondere Durchmischen von pulverförmigem Material Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Konditionieren, insbesondere Durchmischen von pulverförmigem Material in einem Behälter, bei dem ein Gas von unten in eine über einem aktiven Teil des Behälterbodens liegende Materialsäule in solcher Menge sowie unter solchem Druck eingeblasen wird, daß ein Fluidisieren des Materials mindestens im äußeren Bereich dieser Materialsäule auftritt, während in die über dem restlichen, inaktiven Teil des Behälterbodens liegende Materialsäule Gas nur in solcher Menge sowie unter solchem Druck eingeführt wird, daß das Material mindestens im äußeren Bereich dieser Säule nur belüftet, aber nicht fluidisiert wird.
  • Ein derartiges Verfahren ist als Quadrantenverfahren bekannt.
  • Es ist ein anderes Verfahren bekannt, mit dem hohe, ruhende Gutsäulen innerhalb eines Behälters mit wirtschaftlich tragbaren Druckvolumina in Bewegung gebracht werden sollen. Zu dem Zweck wird nach diesem bekannten Verfahren einem zentralen Kreisabschnitt allein die gesamte zur Verfügung stehende Druckluft zugeleitet, bis die entsprechende zentrale Gutsäule fluidisiert ist. Stufenweise werden dann, von innen nach außen fortschreitend, konzentrische Ringzonen zugeschaltet, um die Gutsäule, entsprechend von innen nach außen fortschreitend, als Ganzes in Bewegung zu setzen und zu fluidisieren.
  • Der hieran sich anschließende eigentliche Mischvorgang soll nach dem bekannten Verfahren in der Weise erfolgen, daß abwechselnd die Ringzonen ungerader Ordnung einerseits und die Ringzonen gerader Ordnung andererseits mit Preßluft höheren bzw. niedrigeren Drucks gespeist werden. Eine gute Durchmischung ist nach diesem Verfahren nur für wenige Materialien möglich, da sich bei den meisten Materialien Kanäle in der Gutsäule bilden, die die Mischung erheblich stören, wenn eine große Zahl schmaler Ringzonen verwendet wird. Werden die Zonen aber - unter Verringerung der Zahl auf beispielsweise zwei - verbreitert, so ergibt sich nur eine geringe Gutbewegung und damit eine schlechte Mischung. Bei gleichmäßiger Belüftung der Silobodenfläche konzentriert sich nämlich der Luftdurchgang durch die Gutsäule auf die wandungsnahen Randzonen, da hier der Strömungswiderstand geringer ist. Würden daher diese Randzonen in der einen Hälfte des Arbeitszyklus einheitlich verhältnismäßig schwach, die innere Zone jedoch stärker belüftet, würde die Belüftung der Gutsäule insgesamt mehr oder weniger gleichmäßig sein, was eine schlechte Mischung zur Folge hat. In der anderen Hälfte des Arbeitszyklus - innere Zone schwach, Randzone stark belüftet - würde die unerwünschte Verdichtung des Materials im Zentrum der Gutsäule noch unterstützt werden und wiederum nur eine schlechte Vermischung der Gutschicht stattfinden.
  • Nach einem weiteren Vorschlag wird ein Zweizonen-Mischer der oben beschriebenen Art vorgeschlagen, bei dem die zentrale Materialsäule fluidisiert wird. Das Verfahren nach diesem Vorschlag deckt sich fast mit dem im vorigen Abschnitt beschriebenen Verfahren und besitzt die gleichen Nachteile.
  • Eine bessere Mischung - auch an sich schwer mischbarer - Materialien ist mit dem eingangs erwähnten Quadrantenverfahren erzielbar. Bei dem Quadrantenverfahren ist die Bodenfläche eines Silos in einzelne Abschnitte (Quadranten) unterteilt, denen getrennt Druckgas, im allgemeinen Luft, zugeführt wird. Der Druckluftstrom in einem Quadranten (dem ABtivquadranten) ist so stark, daß die Mischgutsäule über dieser Quadrantenfläche fluidisiert und nach oben bewegt wird. Die übrigen Quadranten (Inaktivquadranten) erhalten dagegen nur eine so kräftigen Druckluftstrom, daß gerade ein Auflockern des Materials erzielt wird. Bei Betrieb entsteht im Aktivquadranten eine aufsteigende Materialsäule, was zu einer kontinuierlichen Umwälzung des Materials im gesamten Silo führt, wenn reihum jeder Quadrant einmal zum Aktivquadranten wird. Es wurde nun festgestellt, daß bei Anwendung des Quadrantenverfahrens eine einwandfreie Durchmischung des Materials dadurch behindert oder ausgeschlossen werden kann, daß ein großer Teil der Luft im Aktivquadranten, dem Weg des geringsten Widerstandes folgend, in der Nähe der Silowand aufsteigt und - unterstützt auch durch die Abwärtsbewegung des umlaufenden Materials - im zentralen, unteren Teil des Silos ein kegelähnlicher Rotationskörper aus inaktivem, sich allmählich verdichtendem Material aufgebaut wird. Dieser Kegel nimmt an der Durchmischung des Materials nicht teil. Seine Größe kann je nach der Art des Materials einen nicht unerheblichen Teil des Silos einnehmen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die dem Quadrantenverfahren anhaftenden Mängel zu beseitigen und insbesondere ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, mit dem eine einwandfreie Durchmischung des gesamten eingelagerten Materials - auch im Zentrum des Silos - erzielt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird beim Quadrantenverfahren dadurch gelöst, daß durch eine zentrale Zone des Behälterbodens Gas in größerer Menge eingeführt wird als durch den restlichen inaktiven Teil des Behälterbodens, dessen darüberliegendes Material belüftet wird.
  • Werden Materialien eingelagert, die dazu neigen, Kanäle zu bilden, so wird das Gas in an sich bekannter Weise durch den aktiven Bodenteil pulsierend eingeführt. Die pulsierende Gaszufuhr ist bekannt und dient dazu, für ein periodisches Zusammenfallen der sich bildenden Kanäle in dem Material zu sorgen, so daß diese - wenn überhaupt - immer wieder neu und an anderen Stellen gebildet werden müssen. Erfindungsgemäß liegt das durch die zentrale Zone des inaktiven Behälterbodenteils pro Flächen-und Zeiteinheit eingeführt Gasvolumen zwischen den durch die äußeren Bereiche des aktiven und des inaktiven Bodenteils eingeblasenen Volumenströmen.
  • Dazu sind in der zentralen Zone des Behälterbodens stärker beaufschlagbare Belüftungseinheiten vorgesehen als in den äußeren Bereichen. Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung liegt die zentrale Zone praktisch konzentrisch in einem in an sich bekannter Weise mit symmetrischem Querschnitt versehenen Behälter. Dabei nimmt die zentrale Zone eine Fläche zwischen ungefähr einem Neuntel und einem Viertel der Fläche des Behälterbodens ein. Die zentrale Zone ist entsprechend dem Behälterboden unterteilt. Durch den zentralen Innenteil des aktiven Bodenteils wird ein größerer Gasstrom pro Flächeneinheit als durch dessen äußeren Bereich hindurchgeführt. Wird der Behälter in an sich bekannter Weise mit einem kreisförmigen Querschnitt versehen, so erhält die zentrale Zone einen praktisch ebenfalls kreisförmigen Querschnitt. Der Radius der kreisförmigen zentralen Zone beträgt dann etwa ein Drittel bis die Hälfte des Radius des Behälters.
  • Die einzelnen Bodenteile werden zweckmäßig wie im bekannten Quadrantenverfahren in Kreissektoren eingeteilt. Nach diesem bekannten Quadrantenverfahren werden die einzelnen Belüftungseinheiten jedes Quadranten von einer Hauptgasleitung gespeist, so daß jedem Quadranten eine Hauptgasleitung zugeordnet ist. Von jeder Hauptgasleitung führen Zweigleitungen zu den einzelnen Belüftungseinheiten. Gemäß der Erfindung besitzen die Zweigleitungen zu den Belüftungseinheiten in der zentralen Zone eine größere Durchflußkapazität als die zu den äußeren Bereichen führenden Zweigleitungen.
  • In Abwandlung der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung wird eine solche vorgesehen, die sich insbesondere für leichter mischbare Materialien eignet. Der Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel liegt darin, daß der zentralen Zone der Gasstrom unabhängig von den äußeren Bereichen der anderen Bodenteile zugeführt wird. Und zwar wird durch die zentrale Zone ein konstanter Gasstrom pro Flächeneinheit in die darüberliegende Materialsäule eingeleitet, der zwischen dem durch den aktiven Bodenteil und dem durch die inaktiven Bodenteile strömenden Gasmenge pro Flächen- und Zeiteinheit liegt. Eine besonders einfache Behälterform ergibt sich besonders für diese Ausführung, wenn der Behälterboden und die zentrale Zone praktisch quadratisch ausgebildet sind. Das letztere Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung eignet sich besonders zur Durchmischung solcher Materialien in Silos, die leichter als normal zu fluidisieren und in Bewegung zu bringen sind.
  • Der sich bei der Anwendung des bekannten Quadrantenverfahrens infolge verstärkter Wandströmung und Neigung zur Bildung eines Böschungswinkels der nicht fluidisierten Säulen sich ausbildende kegelähnliche Rotationskörper aus praktisch unbeweglichem Material wird nach dem Verfahren gemäß vorliegender Erfindung und der Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens einwandfrei schon im Anfangsstadium durch verstärkte Luftzufuhr in der zentralen Zone des Behälterbodens vermieden.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung sind aus den Darstellungen von Ausführungsbeispielen sowie aus der Beschreibung zu entnehmen. Es zeigt Fig. 1 eine horizontale Schnittansicht eines Silos gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine vertikale Schnittansicht des unteren Teils des Silos längs der Linie 2-2 nach Fig. 1, Fig. 3 eine vertikale Schnittansicht längs der Linie 3-3 nach Fig. 1, Fig. 4 eine graphische Darstellung, welche die verschiedenen Luftmengen pro Zeit- und Flächeneinheit in den einzelnen Bereichen im Silo nach Fig. 1 bis 3 veranschaulicht, Fig. 5 eine Draufsicht auf eine abgewandelte Ausführungsform gemäß der Erfindung, Fig. 6 eine Schnittansicht längs den Linien 6-6 nach Fig. 5, Fig. 7 eine graphische Darstellung, welche die Luftströme im Behälter nach Fig. 5 und 6 veranschaulicht, Fig. 8 eine vertikale Schnittansicht ähnlich derjenigen nach Fig. 3 unter Veranschaulichung des Material umlaufs und des Luftflusses in einem Silo nach dem bekannten Quadrantenverfahren ohne Anwendung der Erfindung und Fig. 9 eine graphische Darstellung der Luftströme im Silo nach Fig. 8.
  • Wie in den Fig. 1 bis 3 veranschaulicht, weist ein Behälter 1, beispielsweise ein großer frei stehender Speichersilo für Zementrohmaterialien, eine kreisförmige Wand 2 auf, die mittels eines Bodens 3 abgeschlossen ist und einen Auslaß 4 besitzt, der mit einer Austragleitung 5 in Verbindung steht. Die obere Oberfläche des Silobodens 3 ist mit mehreren Belüftungseinheiten 6 versehen, wodurch eine praktisch flache, belüftende Bodenfläche gebildet wird, die gegen den Austragauslaß 4 leicht geneigt ist, um das Abziehen des Siloinhalts zu erleichtern. Die Belüftungseinheiten 6 bestehen je aus einer selbsttragenden Speicherkammer, deren Oberteil gas durchlässig ist und beispielsweise durch Belüftungssteine gebildet wird.
  • Mehrere Leitungsrohre 9 erstrecken sich jeweils zwischen benachbarten Reihen der Belüftungseinheiten 6 in einer zu einem Durchmesser 10 praktisch senkrechten Richtung und enden in dessen Nähe. Der belüftende Boden ist in mehrere Quadranten A, B, C und D zwischen dem Durchmesser 10 und einem dazu senkrechten, den Austragauslaß 4 schneidenden zweiten Durchmesser unterteilt. Den Quadranten A, B, C und D wird Gas bzw. Luft durch Hauptleitungen 11, 12, 13 und 14 zugeführt, die mit den Leitungsrohren 9 in Verbindung stehen. Die Belüftungseinheiten 6 sind über Zufuhrrohre 15 an die Leitungsrohre 9 angeschlossen.
  • Die Hauptleitungen 11, 12, 13 und 14 werden mit Druckluft oder -gas aus einer nicht veranschaulichten Quelle oder Quellen und einem Regulierungssystem gespeist. Dabei ist der Druckluftstrom in einem Quadranten (Aktivquadrant) so stark, daß das darüber befindliche Gut fluidisiert und nach oben bewegt wird. Die übrigen Quadranten (Inaktivquadranten) erhalten dagegen einen nur so starken Druckluftstrom, daß gerade eine Auflockerung des Materials erzielt wird. Alle Quadranten werden in wahlweiser Aufeinanderfolge abwechselnd einmal zum Aktivquadranten.
  • Innerhalb einer quadratischen oder beispielsweise kreisförmigen, zum Boden 3 konzentrischen Fläche, deren Größe etwa zwischen einem Neuntel und einem Viertel der Fläche des Silobodens liegt, sind Belüftungseinheiten 6a angeordnet. Diese sind zusätzlich jeweils mittels eines zweiten Zufuhrrohres 15a an die Leitungsrohre 9 angeschlossen. Die Einheiten 6 a sind in Fig. 1 schattiert, um sie von den Einheiten 6, die nicht mit einem zweiten Zufuhrrohr 15 a versehen sind, zu unterscheiden.
  • Das jeweilige Verhältnis der Flächen 6 a zum Siloquerschnitt ist von Durchmesserschwankungen verschiedener Silos sowie von standardisierten Abmessungen der Belüftungseinheiten abhängig. Die zweiten Zufuhrrohre 15 a verdoppeln nahezu den Luftstrom zu den einzelnen Belüftungseinheiten 6 a sowie durch diese hindurch und in das darüberliegende Material hinein. Eine Vergrößerung des Querschnitts der Zufuhrrohre 15 für die Einheiten 6 a hätte bei gleichem Effekt den Nachteil der Vergrößerung der Lagerhaltung gegenüber der Verwendung von zwei gleich starken Rohren.
  • Sowohl bei dem Aktiv- als auch bei dem Inaktivquadranten beträgt das Verhältnis des durch eine Einheit 6 a gehenden Luftstromes zu der durch eine Einheit 6 pro Zeiteinheit strömenden Luftmenge etwa 2 :1.
  • Die Luftströmung ist graphisch in Fig. 4 dargestellt. In dieser Figur zeigen die Ordinaten der Rechtecke 16, 17, 18 und 19 entsprechende Volumenströme in den verschiedenen Zonen in dem Silo gemäß Fig. 3. Die Höhe des Rechtecks 16 stellt den fluidisierenden Volumenstrom durch eine Einheit 6 des Aktivquadranten dar, das Rechteck 17 ist einer Einheit 6 a des Aktivquadranten zugeordnet, während die Höhe der Rechtecke 18 und 19 den Volumenströmen durch eine Einheit 6 bzw. 6 a eines der In- aktivquadranten entsprechen. Die Höhen der Rechtecke 17 und 16 einerseits und 19 und 18 a andererseits verhalten sich wie etwa 2:1.
  • Für den Fall, daß der Quadrant B gerade aktiv arbeitet, wird ihm durch die Hauptleitung 12 Luft in einer solchen Menge und unter solchem Druck zugeführt, daß eine Fluidisierung des Materials erreicht wird. Die Inaktivquadranten A, C und D erhalten durch die jeweiligen Hauptleitungen 11, 13 und 14 Luft in geringer Menge und unter geringerem Druck, so daß gerade eine Auflockerung des Materials oberhalb der Quadranten eintritt. Die optimalen Drücke und Volumenströme sind für jedes Gut spezifisch und müssen durch Versuche ermittelt werden.
  • Die fluidisierende Luft, welche durch die peripheren Belüftungseinheiten 6 des Quadranten B hindurchgeht, durchdringt die Gesamthöhe der darüberliegenden Materialsäule, wobei die Masse fluidisiert und deren Reibung zwischen den einzelnen Teilchen vermindert wird, so daß das oberste Material durch die Ausdehnung der Säule angehoben wird und auf die oberste Schicht der Inaktivquadranten A, C und D überfließt. Zur gleichen Zeit durchdringt die durch die Einheiten 6 der Inaktivquadranten A, C und D hindurchtretende Luft das oberhalb dieser Quadranten lagernde Material und lockert dieses in den unteren Bereichen geringfügig auf. Das Auflockern in den Inaktivquadranten ist nur so weit erforderlich, daß das Material im unteren Bereich genügend beweglich wird, um unter dem Druck des über dem Aktivquadranten liegenden Materials in dessen unteren Bereich übergeben zu können.
  • Bei manchen Materialien kann, nachdem die Aktivsäule fluidisiert ist, die Belüftung der inaktiven Säulen ausgeschaltet werden, weil lediglich zur Aufrechterhaltung der Beweglichkeit eine geringe, durch die Luft zugeführte Energie notwendig ist. Eine präzisere Steuerung des Verfahrens ist jedoch vorhanden, wenn eine geringe Belüftung der Inaktivquadranten aufrechterhalten wird, um auch gleichzeitig ein Verstopfen der Oberflächen der belüftenden Steine zu verhindern.
  • Strömt das dichtere Material der unteren Bereiche der Inaktivquadranten in den Aktivquadranten hinein und fließt die obere Schicht des aufgelockerten Materials der fluidisierten Säule des Aktivquadranten B von oben auf dichtere Säulen der Inaktivquadranten, dann wird ein fundamentaler Umlaufvorgang in Gang gesetzt, der sich praktisch vollständig, zumindest längs einer Senkrechten zur Winkelhalbierenden des Aktivsektors, über den Behälter erstreckt.
  • Eine abgewandelte Ausführungsform gemäß der Erfindung, welche insbesondere für Behälter geringerer Kapazität vorteilhaft ist, ist in den Fig. 5 und 6 veranschaulicht. In diesen Figuren weist ein Behälter 21 mit quadratischem Quersclmitt Seitenwände 22 und einen Boden 23 auf. Der Behälter besitzt einen Austragauslaß 24, der mit einem Austragrohr25 in Verbindung steht. Die obere Fläche des Bodens 23 ist mit mehreren belüftenden Abschnitten 26 versehen, die praktisch die gesamte Fläche des Bodens 23 abdecken und einen praktisch flach ausgebildeten Belüftungsboden bilden, der in Richtung des Austragauslasses 24 leicht geneigt ist, um die Entnahme des Behälterinhaltes zu erleichtern.
  • Eine quadratische Belüftungseinheit 27, deren Fläche ungefähr ein Neuntel bis ein Viertel der Fläche des Bodens 23 beträgt, ist in der Mitte des Bodens mit zu den Wänden 22 parallelen Seiten angeordnet und mit einer darunter befindlichen Speicherkammer 28 versehen, welche ihrerseits an ein Lufteinlaßrohr 29 angeschlossen ist. Die restliche äußere Fläche des belüftenden Bodens ist in gleich große Belüfhmgseinheiten3l, 32, 33 und 34 unterteilt, welche je eine unter sich befindliche Speicherkammer besitzen, von denen zwei mit 35 bzw. 38 bezeichnet sind. Jede der Speicherkammern 35 bis 38 besitzt eine zentral angeordnete Luftzufuhr durch einen gesonderten Lufteinlaß 39. Während jede der Belüftungseinheiten 27, 31, 32, 33 und 34 als Ganzes veranschaulicht ist, versteht sich, daß sie durch in Untereinheiten wie in den entsprechenden Qudranten gemäß Fig. 1 unterteilt sein können.
  • Um Luft den Einheiten 31, 32, 33 und 34 in derselben Weise zuzuführen wie die Quadranten A, B, C und D nach Fig. 1 bis 3, ist eine der möglichen, an sich bekannten Luftzufuhrsysteme vorgesehen, die dem Quadrantenverfahren eigen sind.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung ist die Luftzufuhr zur mittleren belüftenden Einheit 27 von der abwechselnd verstärkt und abgeschwächten Zufuhr zu den äußeren Einheiten 31 bis 34 unabhängig und kann ununterbrochen in die über diesem Abschnitt liegende Säule mit solcher Stärke erfolgen, daß ein Materialzustand zwischen demjenigen der »Auflockerung« der Inaktivquadranten und dem der »Fluidisierung« des Aktivquadranten, wie vorher beschrieben, erzielt wird. Dieses kann durch eine vollkommen unabhängige Luftquelle, eine doppelte Zufuhr aus der Luftquelle für die »Auflockerung«, eine größere Permeabilität der gasdurchlässigen Abdeckung der mittleren belüftenden Einheit 27 gegenüber derjenigen der äußeren Einheiten 31 bis 34 oder auf irgendeine andere Weise verwirklicht werden.
  • Die entsprechenden Luftströme durch die verschiedenen belüftenden Einheiten sind, wenn die Einheit 31 der Aktiv- oder fluidisierende Abschnitt ist, in Fig. 7 graphisch veranschaulicht. In dieser stellt die Höhe des Rechteckes 41 das Luftvolumen pro Zeiteinheit zum Fluidisieren des Materials dar, welches durch den zur Zeit aktiven Abschnitt 31 zugeführt wird. Die Höhe des Rechteckes 43 stellt den Luftvolumenstrom dar, der jeweils durch die Inaktiv-oder nicht fluidisierenden Abschnitte 32, 33 und 34 geliefert wird, um nur eine Auflockerung des Materials zu bewirken. Wie bereits mit Bezug auf die Vorrichtung nach Fig. 1 bis 3 beschrieben, wirkt jeder der Abschnitte 31 bis 34 einmal aktiv.
  • Wie durch die Höhe des Rechtecks 42 veranschaulicht, ist die fortlaufende Luftzufuhr zum mittleren Abschnitt 27 so groß, daß eine wesentliche Belüftung des darüberliegenden Materials aber keine Fluidisierung bewirkt. Die diesem mittleren Abschnitt 27 zugeführte Luftmenge pro Zeiteinheit kann etwa doppelt so groß sein wie die einer entsprechend großen Fläche der inaktiven Abschnitte.
  • Die Umwälzung des Materials im Behälter nach den Fig. 5 und 6 ist ähnlich derjenigen nach den Fig. 1 bis 3.
  • Obgleich Behälter kreisförmiger und quadratischer Querschnitte veranschaulicht sind, versteht es sich, daß sich auch Behälter mit anderen Querschnittsformen verwenden lassen, wenn es gewünscht wird.
  • Jedoch werden besonders vorteilhaft Ergebnisse erzielt, wenn die Querschnittfläche zu zwei senkrecht aufeinander stehenden Achsen oder Durchmessern (Durchmesser 10 und der durch den Auslaß 4 gehende Durchmesser nach Fig. 1) symmetrisch ist.
  • Diese Symmetrie gestattet die Aufteilung der Bodenfläche in Abschnitte von praktisch gleicher Fläche mit vergleichbaren Luftzufuhrerfordernissen, wichtiger noch in Abschnitte gleichen potentiellen Einflusses auf das Material im Silo. Der Umlauf der fluidisierenden und belüftenden Luft zu den entsprechenden Abschnitten sorgt deshalb für praktisch gleiche Umlaufvorgänge in jedem Abschnitt während seines Aktiv- oder fluidisierenden Zustandes in dem Zyklus sowie für eine fortlaufende Wirksamkeit beim Durchmischen.
  • An Hand der Fig. 8 und 9, die die Wirkung des bekannten Quadrantenverfahrens zeigen, sollen die Vorteile der vorliegenden Erfindung erläutert werden.
  • Der Siloaufbau nach Fig. 8 ist praktisch der gleiche wie der nach Fig. 1 mit der einen Ausnahme, daß nur Belüftungseinheiten 55, die den Einheiten 6 nach Flg 1 entsprechen, vorgesehen sind. Der Silo 51 besitzt eine zylindrische Wand 52, einen Boden 53 mit einer belüftenden Bodenfläche 54. Auf der belüftenden Bodenfläche 54 sind Belüftungseinheiten 55 in Quadranten angeordnet. Die Belüftungseinheiten eines Quadranten sind über Zweigleitungen 56 an Leitungsrohre 57 angeschlossen, die von einer Hauptleitung für jeden Quadranten gespeist werden, von denen eine Leitung 58 für den Quadranten F und eine andere Leitung 59 für den Quadranten G gezeigt sind. Der Quadrant F wirkt gerade aktiv, was durch die Höhe 60 des Rechtecks in Fig. 9 zum Ausdruck kommt, die der pro Flächeneinheit und Zeiteinheit durchgesetzten Luftmenge entspricht. Der Quadrant G ist somit ein inaktiver Quadrant, dessen durchströmende Luftmenge ebenfalls pro Zeit- und Flächeneinheit durch die Höhe 61 in Fig. 9 dargestellt wird. Die Luft durchdringt die über dem Aktivquadranten liegende Säule jedoch nicht gleichmäßig, sondern der größere Teil strömt infolge des geringeren Widerstandes in Wandnähe benachbart der zylindrischen Wand 52 nach oben. Es bildet sich eine Strömung aus, die auf die Wand zu gerichtet ist. Dadurch wird die aufgelockerte Säule des Inaktivquadranten in die Säule des Aktivqnadranten hineingezogen. Wegen der größeren Druckhöhe des Materials ist die Wirkung in Bodennähe am größten. Dazu kommt noch. daß die oberste Schicht der Materialsäule über dem Aktivquadranten auf die Säule des bzw. der Inaktivquadranten überfließt, wodurch deren Dichte wichst, was ebenfalls zur nach unten zunehmenden, stetigen Verbreiterung der inaktiven Säule auf Kosten der aktiven Säule beiträgt. Die inaktive Säule ist somit von der aktiven Säule nicht mehr durch eine vertikale Ebene, sondern durch eine Fläche, die der strichpunktierten Linie 62 in Fig. 8 entspricht, getrennt. Wird der Quadrant G zum Aktivquadranten, bilden sich Säulen aus, die durch eine Fläche entsprechend der zur Linie 62 symmetrischen Linie 63 getrennt sind. Durch Umlauf der Aktivquadranten ergibt sich ein kegelähnlicher Rotationskörper 64 mit am stärksten verdichtetem Material. Durch Entlangstreichen des fluidisierten Materials im jeweiligen Aktivquadranten (Linie 65) an der Grenzfläche des kegelförmigen Körpers wird diese infolge Polierwirkung noch verfestigt.
  • Durch verstärkte Luftzufuhr in den mittleren Bereich des Silobodens, gemäß der Erfindung entsprechend den Fig. 1 bis 4 und 5 bis 7, wird die Bildung eines kegelähnlichen Rotationskörpers aus verdichtetem Material vollkommen vermieden. Die verstärkte Luftzufuhr im inneren Bereich des Aktivquadranten hebt die in Richtung der Wand sich ausbildende Querströmung auf. Die entsprechende verstärkte Luftzufuhr der inneren Einheiten der Inaktivquadranten wirkt der Ausbildung eines Böschungskegels entgegen. In einfachster Weise wird somit sowohl in der Säule oberhalb des Aktivquadranten als auch über den Säulen der Inaktivquadranten eine vertikale Strömung mit über den Querschnitt gleichmäßig verteilter Fluidisierung bzw. Auflockerung erreicht.
  • Je nach den spezifischen Eigenschaften des zu speichernden Materials, insbesondere, wenn das Maserial dazu neigt, Kanäle für die eingeblasene Luft zu bilden, wird mindestens im Aktivquadranten eine pulsierende Luftzufuhr angewendet. Dadurch fallen die sich bildenden Kanäle beim Aussetzen der Luftzufuhr wieder in sich zusammen und müssen sich später erst wieder neu bilden. Dies geschieht jedoch praktisch immer an anderen Stellen, so daß auch bei diesen Materialien eine wirksame Durchmischung des Siloinhaltes gewährleistet ist.
  • Auch beim Füllen des Silos wirkt sich eine verstärkte Luftzufuhr im inneren Abschnitt des Silos günstig aus, da während des Füllvorganges die Säule in der Mitte meist höher als an den Wänden ist und deswegen durch Erhöhung insbesondere der Druckenergie der im mittleren Abschnitt eingeblasenen Luft trotzdem eine vertikale Luftströmung mit Fluidisierung bzw. Auflockerung auch des in der Mitte dichter liegenden Materials erreicht wird.
  • Für viele Materialien und Siloformen ist die Anwendung der erfindungsgemäß ausgebildeten Einrichtung nach den Fig. 5 bis 7 vorteilhaft, bei der der mittlere Abschnitt einen Luftstrom abgibt, der, auf die gleiche Fläche bezogen, etwa doppelt so groß wie der der Inaktivquadranten, und zwar während des ganzen Betriebes konstant ist.
  • Für Materialien, die insbesondere zum Verdichten neigen oder zu fein, zu feucht oder aus irgendeinem anderen Grund schwieriger als normal zu fluidisieren oder zu mischen sind, ist die erfindungsgemäß ausgebildete Einrichtung nach den Fig. 1 bis 4 vorteilhafter, bei der im mittleren Abschnitt extrem hohe Luftmengen zugeführt werden, um die Bildung des zur Verdichtung neigenden, in der Mitte liegenden Kegels von Anfang an auszuschließen.

Claims (14)

  1. PATENTANs PRÜCHE: 1. Verfahren zum Konditionieren, insbesondere Durchmischen von pulverförmigem Material in einem Behälter, bei dem ein Gas von unten in eine über einem aktiven Teil des Behälterbodens liegende Materialsäule in solcher Menge sowie unter solchem Druck eingeblasen wird, daß ein Fluidisieren des Materials mindestens im äußeren Bereich dieser Materialsäule auftritt, während in die über dem restlichen, inaktiven Teil des Behälterbodens liegende Materialsäule Gas nur in solcher Menge sowie unter solchem Druck eingeführt wird, daß das Material mindestens im äußeren Bereich dieser Säule nur belüftet, aber nicht fluidisiert wird, dadurch gekeunzeichnet, daß durch eine zentrale Zone des Behälterbodens Gas in größerer Menge eingeführt wird als durch den restlichen, inaktiven Teil des Behälterbodens, dessen darüberliegendes Material belüftet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das durch die zentrale Zone des inaktiven Behälterbodenteils pro Flächen- und Zeiteinheit eingeführte Gasvolumen mengenmäßig zwischen dem durch die äußeren Bereiche des aktiven und des in aktiven Bodenteils eingeblasenen Gasmengen liegt.
  3. 3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas in an sich bekannter Weise durch den aktiven Bodenteil pulsierend eingeführt wird.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3 mit einem Behälter, an dessen Boden abschnittsweise zusammenwirkende Belüftungseinheiten angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in einer zentralen Zone des Behälterbodens stärker beaufschlagbare Belüftungseinheiten (6a, 27) vorgesehen sind (Fig. 1 und 5).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, daß der Behälter (1, 21) in an sich bekannter Weise symmetrischen Querschnitt hat und die zentrale Zone praktisch konzentrisch innerhalb des Behälterbodens liegt.
  6. 6. Vorrichtung nach Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Zone eine Fläche zwischen einem Neuntel und einem Viertel der Fläche des Behälterbodens einnimmt.
  7. 7. Vorrichtung nach Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Zone entsprechend dem Behälterboden unterteilt ist und durch den zentralen Zonenteil des aktiven Bodenteils ein größerer Gas strom pro Flächeneinheit als durch dessen äußeren Bereich hindurchgeführt wird (Fig. 4).
  8. 8. Vorrichtung nach Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter in an sich bekannter Weise einen kreisförmigen Querschnitt und die zentrale Zone einen praktisch ebenfalls kreisförmigen Querschnitt besitzt (Fig. 1).
  9. 9. Vorrichtung nach Ansprüchen 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius der kreisförmigen zentralen Zone ein Drittel bis die Hälfte des Radius des Behälters beträgt.
  10. 10. Vorrichtung nach Ansprüchen 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenteile in an sich bekannter Weise Kreissektoren bilden.
  11. 11. Vorrichtung nach Ansprüchen 4 bis 10, bei der die Bodenteile Quadranten bilden und die Belüftungseinheiten jedes Quadranten speisende Hauptgasleitungen vorgesehen sind, von denen zu den einzelnen Belüftungseinheiten führende Zweigleitungen abgehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zweigleitungen im zentralen Zonenteil jedes Quadranten eine größere Durchflußkapazität als in dessen äußeren Bereichen haben.
  12. 12. Vorrichtung nach Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftungseinheiten in der zentralen Zone (27) unabhängig von der Gaszufuhr zu den Belüftungseinheiten der äußeren Bodenteile (31 bis 34) mit Gas beliefert sind.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß durch die zentrale Zone (27) ein Gasstrom pro Flächeneinheit hindurchgeführt wird, der zwischen dem durch den aktiven Bodenteil und den durch die Randteile des stärker inaktiven Bodenteils strömenden Gasmengen pro Flächeneinheit liegt (Fig. 7).
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6 und 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterboden und die zentrale Zone praktisch quadratisch ausgebildet sind (Fig. 5).
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 625 876, 629 722, 939 006; deutsche Auslegeschrift Nr. 1027 966; Patentschrift Nr. 13 632 des Amtes für Erfindungs-und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands; französische Patentschrift Nr. 1 250.
DEF28466A 1958-05-20 1959-05-19 Verfahren und Vorrichtung zum Konditionieren, insbesondere Durchmischen von pulverfoermigem Material Pending DE1152876B (de)

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