DE1136898B - Filter fuer Luftschutzraeume od. dgl. - Google Patents

Filter fuer Luftschutzraeume od. dgl.

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DE1136898B
DE1136898B DED27230A DED0027230A DE1136898B DE 1136898 B DE1136898 B DE 1136898B DE D27230 A DED27230 A DE D27230A DE D0027230 A DED0027230 A DE D0027230A DE 1136898 B DE1136898 B DE 1136898B
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DED27230A
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Draegerwerk AG and Co KGaA
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    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B13/00Special devices for ventilating gasproof shelters
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H9/00Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate
    • E04H9/04Buildings, groups of buildings or shelters adapted to withstand or provide protection against abnormal external influences, e.g. war-like action, earthquake or extreme climate against air-raid or other war-like actions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F8/00Treatment, e.g. purification, of air supplied to human living or working spaces otherwise than by heating, cooling, humidifying or drying
    • F24F8/10Treatment, e.g. purification, of air supplied to human living or working spaces otherwise than by heating, cooling, humidifying or drying by separation, e.g. by filtering
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    • F24F8/108Treatment, e.g. purification, of air supplied to human living or working spaces otherwise than by heating, cooling, humidifying or drying by separation, e.g. by filtering using dry filter elements

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  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Filter für Luftschutzräume od. dgl. Es ist bekannt, zum Belüften von Luftschutzräumen Außenluft durch ein Filtermaterial anzusaugen und in den Luftschutzraum zu drücken. Als Filtermaterialien kommen dabei alle diejenigen in Frage, welche die für die Atmung giftigen Bestandteile der Luft zurückhalten. Als Filtermaterial wird in erster Linie Aktivkohle verwendet. Daneben werden auch Sand, Schlacke, Erde oder andere körnige Materialien benutzt, die giftige Stoffe zurückzuhalten vermögen. Zum Zurückhalten von Schwebstoffen dienen faserige Filtermaterialien unterschiedlicher Art.
  • Das Filtermaterial, insbesondere Sand, Erde od. dgl, wird beispielsweise an der Außenwand des Luftschutzraumes angeordnet. Zur Aufnahme des Filtermaterials dient ein oberhalb- oder unterhalb der Erdoberfläche gelegener Behälter. Dieser kann bei Sand-, Erdfiltern od. dgl. gemauert sein. So ist ein Sand-, Erdfilter od. dgl. für Luftschutzräume bekannt, bei dem das Filtermaterial in einem zugleich als Notausstieg dienenden Schacht gelagert ist und von einer von Hand entfernbaren Auflageplatte gehalten ist. Diese kann horizontal angeordnet sein. Das Filtermaterial ist dann über der Platte gelagert. Die Auflageplatte kann in diesem Fall als Rost für das Filtermaterial ausgebildet sein, durch den die Luft hindurchtritt. Eine andere Bauform besteht darin, daß das Filtermaterial auf der Sohle des Notausstiegs aufliegt. Dabei kann die von Hand entfernbare Auflageplatte für das Filtermaterial als Wandplatte zwischen dem Notausstieg und dem Luftschutzraum ausgebildet sein. Die Wandplatte kann einen Luftförderer tragen oder einen Teil desselben bilden, der seinerseits mit einer innerhalb des Sandfilters liegenden., vorzugsweise entfernbaren Luftsammelvorrichtung verbunden sein kann. Diese ist als Rost ausgebildet. Die Wandplatte kann aber auch selbst als Sieb, Rost od. dgl. ausgebildet sein.
  • Die bekannten Filteranordnungen mit Sieben u. dgl. haben den Nachteil, daß die innerhalb des Filterraumes auf dessen Boden oder in einer bestimmten Höhe darüber angeordneten Siebe, Roste od. dgl. der Korrosion ausgesetzt sind. Es besteht weiterhin die Gefahr, daß sich insbesondere am Boden des Filters Feuchtigkeit ansammelt, die ebenfalls zur Korrosion, zu Verstopfungen od. dgl. führen kann. Infolge der Korrosion wird die mechanische Widerstandsfähigkeit der Siebe, Filterroste od. dgl. geschwächt. Der Einbau der Siebe, Filterroste od. dgl. im Filterraum ist auch insofern nachteilig, als diese nicht leicht zugänglich sind. Auch erfordert die Anordnung der genannten Bauelemente im Filterraum umständliche Luftableitungskonstruktionen, die nicht nur aufwendig sind, sondern auch ihrerseits der Korrosion unterliegen.
  • Ein weiterer Nachteil der bekannten Bauformen besteht darin, daß die bei einer Detonation auf das Filter oder Filtermaterial einwirkende Druckbelastung von den im Filtermaterial angeordneten Sieben, Rosten od. dgl. aufgefangen wird, wodurch sich die Notwendigkeit ergibt, diese besonders widerstandsfähig auszubilden.
  • Bei einem anderen bekanntgewordenen Filter liegt das Filtermaterial auf der Sohle des Notausstieges auf und ist durch eine Wandplatte von dem Schutzraum getrennt. Die Wandplatte muß entweder sieb- oder rostartige Teile für die Luftzufuhr aufweisen, oder es ist in dem Filtermaterial eine zum Schutzrauminneren führende Luftsammelleitung angeordnet.
  • Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Filter für Luftschutzräume od. dgl. zu beseitigen. Die Erfindung besteht darin, daß ein an sich bekannter, außerhalb des Luftschutzraumes angeordneter, mit Filtermaterial, wie Sand od. dgl., gefüllter Behälter mit einem innerhalb des Luftschutzraumes angeordneten weiteren Behälter in gasdichter Verbindung steht und daß das Verbindungsstück ganz und der innerhalb des Luftschutzraumes angeordnete weitere Behälter wenigstens teilweise mit luftdurchlässigem Material gefüllt sind. Durch die Erfindung werden die eingangs beschriebenen Nachteile beseitigt. Der Einbau von luftdurchlässigen Halterungen innerhalb der Filtermasse entfällt. Weiterhin werden Druckstöße allein vom Erdreich od. dgl. aufgenommen.
  • Die Erfindung kann beispielsweise in der Weise verwirklicht werden, daß ein auf der Außenseite des Luftschutzraumes angeordnetes Sandfilter mit einem innerhalb des Luftschutzraumes in gleicher Höhe angeordneten Behälter in Verbindung steht und daß das Verbindungsstück und der innere Behälter mit Sand gefüllt sind.
  • Eine einfache Ausführungsform besteht darin, daß das Verbindungsstück den gleichen oder etwa den gleichen Querschnitt hat wie der innerhalb des Luftschutzraumes angeordnete weitere Behälter. Dadurch ergibt sich ein geringer Luftwiderstand der Filterkonstruktion.
  • Die Verbindung zwischen dem außerhalb des. Luftschutzraumes liegenden Filter und dem Gegenbehälter im Innenraum kann unterschiedlich ausgebildet sein. Beispielsweise kann der außerhalb des Luftschutzraumes angeordnete Behälter mit dem innerhalb des Luftschutzraumes angeordneten Behälter durch einen das Verbindungsstück bildenden, unter dem Fundament des Luftschutzraumes durchgeführten Verbindungskanal in Verbindung stehen. Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform besteht das Verbindungsstück zwischen dem außerhalb und dem innerhalb des Luftschutzraumes angeordneten Behälter aus einem durch einen Durchbruch im unteren Teil der Wand des Luftschutzraumes geführten Verbindungskanal.
  • In allen Fällen ist es zweckmäßig, daß von der tiefsten Stelle des außerhalb des Luftschutzraumes angeordneten Behälters oder des Verbindungsstückes oder des innerhalb des Luftschutzraumes angeordneten Behälters eine Wasserabführungsleitung zu einem Siel gelegt ist.
  • Der Anschluß der Armaturen und die Abgrenzung des gleichsam als Gegengewicht wirkenden Filtermaterials auf der Innenseite des Luftschutzraumes kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. So kann die Oberseite des innerhalb des Luftschutzraumes angeordneten Behälters durch eine Wand abgeschlossen sein, an der eine Luftfördervorrichtung, z. B. eine Balgpumpe od, dgl., angeordnet ist. Eine andere Ausführungsform besteht darin, daß in der Seitenwand des innerhalb des Luftschutzraumes angeordneten Behälters eine Jalousie derart angeordnet ist, daß das Filtermaterial durch die Jalousie gehalten ist, und daß an die Jalousie eine Luftfördervorrichtung, insbesondere eine Balgpumpe, angeschlossen ist.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung in den Abb. 1 und 2 schematisch im Schnitt dargestellt.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. I handelt es sich um einen röhrenförmigen Luftschutzraum 1, der unter der Erde angeordnet ist und an dessen Stirnseite ein nach oben führender, mit Filtermaterial gefüllter Notausstiegschacht angeschlossen ist. Die Stirnwand 3 des Luftschutzraumes weist ein als Mannloch ausgebildetes Verbindungsstück 4 auf. Vor diesem Mannloch ist in dem Luftschutzraum 1 eine Wand 5 angeordnet, die durch eine wegnehmbare Stütze 6 gehalten ist. Diese kann aus einer Strebe bestehen, die sich gegen ein Widerlager 7 auf dem Boden 8 des Luftschutzraumes 1 und gegen ein Widerlager 9 an der Wand 5 abstützt. Der den weiteren Behälter 4 bildende Raum zwischen der Wand 5 und der Stirnwand 3 ist oben durch eine Wand 10 abgeschlossen, an die eine Luftfördervorrichtung angeschlossen ist. Die Wand 10 kann aber auch selbst ganz oder teilweise eine Balgpumpe 11 tragen, mit der die Luft von außen durch den den ersten Behälter 2 bildenden Schacht und durch das Filtermaterial 12 hindurch in das Innere des Luftschutzraumes gesaugt wird. Die dargestellte Ausführungsform hat den Vorteil, daß Druckstöße von dem Filtermaterial und von der Wand 5 aufgenommen werden. Die Anordnung einer den Druckstoß aufnehmenden, luftdurchlässigen Halterungsfiäche für das Filtermaterial entfällt.
  • Wenn der Notausstiegschacht begangen werden soll, wird die Stütze 6 und anschließend die Wand 5 weggenommen, die unten durch ein Lager 13 gehalten ist. Dann wird der Sand in den Schutzraum hineingezogen, worauf der Notausstieg begangen werden kann.
  • Manchmal wird es aus Gründen des Durchströmwiderstandes zweckmäßig sein, das Filtermaterial in dem Innenbehälter und dem Verbindungsstück gröber zu wählen als das Filtermaterial im Außenbehälter. Wegen des gleichmäßigen Durchströmens des Filtermaterials kann man den Verbindungskanal so breit oder annähernd so breit machen wie den Außenbehälter oder ihn bis zur Mitte desselben führen.
  • Abb. 2 zeigt eine Hauswand 14 und einen innerhalb des Hauses unterhalb der Decke 15 gelegenen Luftschutzraum 16 mit dem Boden 17. Unter der Abdeckplatte 18 ist ein gemauerter Behälter 19 angeordnet, der ein Sandfilter 20 aufnimmt. Die Mauer 14 ist mit einem Durchbruch 21 versehen. Im Luftschutzraum 16 ist eine Wand 22 errichtet, durch die ein Behälter 23 gebildet wird, der ebenfalls mit Sand gefüllt ist.
  • Die Sandfüllung reicht in beiden Behältern 19 und 23 etwa bis zur gleichen Höhe. In die Wand 22 ist ein Durchbruch 24 eingelassen, vor dem eine Balgpumpe 25 angebracht ist.
  • Von der tiefsten Stelle des Sandfilters 20 führt eine Wasserabführungsleitung 26 zu einem Siel 27.
  • Das Sandfilter 20 kann noch wesentlich tiefer liegen, so daß auch die Anordnung einer Wand 22 entfällt, wenn nämlich die Oberfläche des Sandfilters 20 etwa in der Höhe des Bodens 17 liegt. Dann kann die Balgpumpe 25 horizontal liegend im Boden 17 angeordnet sein.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Filter für Luftschutzräume od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekannter, außerhalb des Luftschutzraumes (1 bzw. 16) angeordneter, mit Filtermaterial (12 bzw. 20), wie Sand od. dgl., gefüllter Behälter (2 bzw. 19) mit einem innerhalb des Luftschutzraumes (1 bzw. 16) angeordneten weiteren Behälter (4a bzw. 23) in gasdichter Verbindung steht und daß das Verbindungsstück ganz und der innerhalb des Luftschutzraumes angeordnete weitere Behälter (4a bzw. 23) wenigstens teilweise mit luftdurchlässigem Material gefüllt sind.
  2. 2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (4) den gleichen oder etwa den gleichen Querschnitt hat wie der innerhalb des Luftschutzraumes angeordnete weitere Behälter (4a).
  3. 3. Filter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der außerhalb des Luftschutzraumes angeordnete Behälter mit dem innerhalb des Luftschutzraumes angeordneten Behälter durch einen das Verbindungsstück bildenden, unter dem Fundament des Luftschutzraumes durchgeführten Verbindungskanal in Verbindung steht.
  4. 4. Filter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück zwischen dem außerhalb und dem innerhalb des Luftschutzraumes angeordneten Behälter aus einem durch einen Durchbruch im unteren Teil der Wand des Luftschutzraumes geführten Verbindungskanal besteht.
  5. 5. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß von der tiefsten Stelle des außerhalb des Luftschutzraumes (16) angeordneten Behälters (19) oder des Verbindungsstücks oder des innerhalb des Luftschutzraumes (16) angeordneten Behälters (23) eine Wasserabführungsleitung (26) zu einem Siel (27) gelegt ist.
  6. 6. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des innerhalb des Luftschutzraumes (1) angeordneten Behälters (4 a) durch eine Wand (10) abgeschlossen ist, an der eine Luftfördervorrichtung, z. B. eine Balgpumpe (11) od. dgl., angeordnet ist.
  7. 7. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Seitenwand des innerhalb des Luftschutzraumes angeordneten Behälters eine Jalousie derart angeordnet ist, daß das Filtermaterial durch die Jalousie gehalten ist, und daß an die Jalousie eine Luftfördervorrichtung, insbesondere eine Balgpumpe, angeschlossen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 951329, 1011733.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4324570A (en) * 1979-05-10 1982-04-13 Basf Aktiengesellschaft Apparatus for de-dusting gases

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE951329C (de) * 1954-11-20 1956-10-25 Draegerwerk Ag Sand-, Erdfilter od. dgl. fuer Luftschutzraeume
DE1011733B (de) 1954-11-20 1957-07-04 Draegerwerk Ag Sand-, Erdfilter od. dgl. fuer Luftschutzraeume

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