DE1136876B - Geber fuer mechanische Fernsteuerungs-Vorrichtungen - Google Patents

Geber fuer mechanische Fernsteuerungs-Vorrichtungen

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DE1136876B
DE1136876B DES62079A DES0062079A DE1136876B DE 1136876 B DE1136876 B DE 1136876B DE S62079 A DES62079 A DE S62079A DE S0062079 A DES0062079 A DE S0062079A DE 1136876 B DE1136876 B DE 1136876B
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DE
Germany
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tube
sliding block
handle
axis
transmission cable
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Pending
Application number
DES62079A
Other languages
English (en)
Inventor
Lucien Le Goff
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Societe dElectricite Mors SA
Original Assignee
Societe dElectricite Mors SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Societe dElectricite Mors SA filed Critical Societe dElectricite Mors SA
Publication of DE1136876B publication Critical patent/DE1136876B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/10Means for transmitting linear movement in a flexible sheathing, e.g. "Bowden-mechanisms"
    • F16C1/12Arrangements for transmitting movement to or from the flexible member
    • F16C1/16Arrangements for transmitting movement to or from the flexible member in which the end-piece is guided rectilinearly
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G7/00Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof
    • G05G7/02Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof characterised by special provisions for conveying or converting motion, or for acting at a distance
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G2700/00Control mechanisms or elements therefor applying a mechanical movement
    • G05G2700/12Control mechanisms with one controlling member and one controlled member
    • G05G2700/16Mechanisms for conveying motion or signals for or in relation with control mechanisms

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Geber für mechanische Fernsteuerungs -Vorrichtungen Die Erfindung bezieht sich auf einen Geber für mechanische Fernsteuerungs-Vorrichtungen, bei welchem Dreh- und translatorische Bewegungen eines Handgriffs in ausschließlich translatorische Bewegung eines Übertragungskabels umgeformt werden, das mit einem entfernt gelegenen Empfänger verbunden ist und bei welchem der Handgriff fest mit einem Rohr verbunden ist, welches allen Bewegungen des Handgriffes folgt und eine schraubenlinienförmige Nut aufweist, in welcher ein Gleitstein einsteht, der bezüglich der translatorischen Bewegung fest mit dem Übertragungskabel verbunden ist.
  • Mechanische Drahtzuganlagen mit Getriebeanordnungen, die die Drehbewegung oder die translatorische Bewegung eines in einem Geber angeordneten Handgriffes in eine translatorische Bewegung übertragen, sind in den verschiedensten Ausführungen bekanntgeworden. Durch räumliche Kurventriebe hat man Einrichtungen geschaffen, bei denen die translatorische Bewegung eines mechanischen Übertragungsgliedes proportional der Winkelverstellung eines Drehgriffes war oder bei welchen eine bestimmte funktionelle Abhängigkeit gegeben war. An der Winkelstellung eines Drehgriffes oder an der Einschubstellung eines Zug- oder Druckorgans kann man zwar bei Anordnung geeigneter Markierungen die Schaltstellungen des Gebers ablesen und daraus Rückschlüsse auf die auf der Empfängerseite bewirkten Schaltstellungen ziehen. Die gewünschte Einstellung ist dabei immer von der feinfühligen Einstellung der Bedienungsperson abhängig, da, selbst bei Anbringung von Rasten innerhalb des Bewegungspfades, leicht die gewünschte Schaltstellung überfahren werden kann, wenn die Bedienung nicht mit aller Sorgfalt durchgeführt wird.
  • Vielfach ist es jedoch erwünscht und erforderlich, bei mechanischen Bewegungsübertragungsvorrichtungen genau definierte Schaltschritte vorzusehen, die ohne Beobachtung von Skalenmarkierungen oder leicht überfahrbaren Rasten von der Bedienungsperson mühelos und eindeutig eingestellt werden können. Diesen Forderungen genügen die bisher bekannten Bewegungsübertragungseinrichtungen in keiner Hinsicht. Es ist deshalb Ziel der Erfindung, einen Geber zu schaffen, der über eine mechanische Seilzugseinrichtung die Einstellung mehrerer definierter Schaltstellungen ermöglicht.
  • Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung ein Geber der eingangs genannten Bauart in der Weise ausgebildet, daß dieschraubenlinienförmigeFührungsnut sich an einem Ende in einem im wesentlichen parallel zur Achse des Rohres verlaufenden Abschnitt und an dem anderen Ende in einem im wesentlichen in Umfangsrichtung des Rohres verlaufenden Abschnitt fortsetzt, daß der Gleitstein mit dem übertragungskabel über einen parallel zur Achse des Rohres formschlüssig geführten Gleitblock verbunden ist und daß das Rohr über einen Bewegungsumkehr-Kipphebel in eine Gabel des Gleitblockes eingreift, wenn der Gleitstein sich in dem parallel zur Achse des Rohres verlaufenden Abschnitt bewegt.
  • Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird demgemäß erreicht, daß bei drei oder mehreren Steuerbewegungen, die im Hinblick auf die erforderliche Betätigung eindeutig unterschieden sind, nämlich »Ziehen«, »Drehen« und »Drücken« die gleiche, nämlich translatorische Bewegung des Abtriebsgliedes, d. h. des Übertragungskabels in verschiedenen Schritten bewirkt wird, wobei die Einzelschritte eindeutig exakt definiert sind, so daß das Maß der Verschiebung im Rahmen der einzelnen Schaltschritte stets genau reproduzierbar festgelegt ist. Dies ist z. B. von wesentlicher Bedeutung bei der Steuerung von Schaltern jener Gattung, die in dem weiter unten beschriebenen Ausführungsbeispiel erläutert sind.
  • Ferner hat die erfindungsgemäße Anordnung den Vorteil, daß sich aus der Stellung des Schaltknopfes ohne schwer ablesbare Markierungen dessen Stellung leicht ablesen läßt, und es ist ferner auf einfachste Weise möglich durch Anbringung von Schaltkontakten auch eine elektrische Anzeige zu bewirken.
  • Durch die Erfindung wird ferner gewährleistet, daß das Maß der gewollten Bewegung während eines Schaltschrittes zuverlässig nicht überschritten wird, weil nach Beendigung eines jeden Schaltschrittes die Steuerbewegung, d. h. die Richtung, in der der Betätigungsknopf geführtwird, geändertwerden muß, was. versehentlich nicht geschehen kann, so daß die Einrichtung ein hohes Maß an Sicherheit gegen Vielbetätigungen bietet.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines in den schematischen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 den erfindungsgemäßen Geber mit Übertragungskabel und als Schalteinrichtung ausgebildeten Empfänger in perspektivischer Ansicht; Fig. 2 einen Schnitt des in Fig. 1 dargestellten Gebers, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III gemäß Fig. 2.
  • Der in Fig. 2 und 3 im einzelnen dargestellte Geber weist ein durch eine Mutter 8 auf einem Träger 7 befestigtes festes Gehäuse 6 auf. Ein Handgriff 9 ist mit einem im Gehäuse 6 axial verschiebbaren Rohr 10 verbunden, das durch Druckschraubenfeder 11 nach außen gedrückt wird. Ein mit dem Gehäuse 6 fest verbundener Stift 12, der in Nuten 13 des Rohres 10 eingreift, führt dieses gegenüber dem Gehäuse parallel zu seiner Achse und in seiner Schwenkbewegung, die gemäß Ausführungsbeispiel 90' beträgt. Eine auf eine Kugel 15 einwirkende Feder 14 legt die Schaltstellungen des Rohres 10 durch Eingriff der Kugel in entsprechende Kugelrasten fest.
  • In einer Führungsnut 16 des Rohres 10 läuft ein als Rolle ausgebildeter Gleitstein 17, der von einer Achse getragen wird, die Teil eines in einer gehäusefesten Gleitbahn 19 laufenden beweglichen Gleitblocks 18 bildet. Eine auf der Achse drehbare Rolle 20 rollt , auf dem festen Gehäuse 6 ab.
  • Der Gleitblock 18 ist über ein Halteorgan 22 mit dem Übertragungskabel 21 verbunden. Die Führungsnut 16 weist einen schraubenlinienförmigen Abschnitt auf, der das Verschieben des Gleitblockes, während der Drehung des Rohres bewirkt. Die Nut 16 besitzt einen in Umfangsrichtung verlaufenden Abschnitt 16B. Dieser Abschnitt, in dem in der Stellung B des Handgriffes 9 der Gleitstein 17 liegt, bewirkt das Mitnehmen des Kabels 21, wenn auf dem Handgriff 9 gedrückt wird. Ein Endabschnitt 16A der Nut 16 verläuft parallel zur Achse des Rohres 10. Der Gleitstein 17 läuft in der Stellung A des Handgriffes in diesem Abschnitt 16A.
  • Ein Bewegungsumkehr-Kipphebel 23 ist mit einer Schwenkachse an einer Verlängerung 24 des Rohres 10 angelenkt. Der Kipphebel 23 ist außerdem um Achsen 25 a, 25 b schwenkbar, die in einem gehäusefesten Ring 26 gelagert sind. Das freie Ende des Kipphebels 23 trägt ein Röllchen 27, das in eine mit dem Gleitblock 18 fest verbundene Gabel 28 eingreift. Bei Drehung des Handgriffs 9 wird der Kipphebel 23 um die konzentrisch zu dem Rohr 10 liegende Hauptachse des Gebers geschwenkt. In der Stellung B des Handgriffes 9 bewirkt ein Drücken auf diesen eine Schwenkbewegung des Kipphebels, wobei das Röllchen 27 außer Eingriff mit der Gabel 28 ist. In der Stellung A (Fig: 2) greift das Röllchen 27 jedoch in die Gabel 28 ein, so daß die Druckwirkung auf den Handgriff 9 über den Kipphebel 23 in einem Verschieben des Gleitblocks 18 in umgekehrter Richtung umgeformt wird. Dabei verschiebt sich der Gleitstein 17 in dem Abschnitt 16A der Nut, der parallel zur Achse des Rohres 10 (liegt.
  • In dem Rohr 10 bzw. einer Mittelausnehmung des Kipphebels 23 können ein Lampenträger 29 bzw. Stromzuleitungen 30 untergebracht sein. Eine Lampe 31 bewirkt die Beleuchtung einer Abdecklinse 32 des Handgriffes.
  • Wenn von der Stellung »Druck« des Handgriffes 9 ausgegangen wird (in gestrichelten Linien in Fig. 1 dargestellt); kann der Handgriff durch Ziehen in die Stellung A gebracht werden (Pfeil f). Der Gleitblock 18 verschiebt sich dabei durch Eingriff des Röllchens 27 in die Gabel 28 und legt den Weg C, zurück. Wenn danach der Handgriff 9 im Sinne des Pfeiles f,, gedreht wird und aus der Stellung A in die Stellung B übergeht, wird der Gleitblock 18 um einen Ab- schnitt C, verschoben. Wenn endlich aus der Stellung B heraus der Handgriff 9 gedrückt wird (Pfeil f3), legt der Gleitblock 18 den Abschnitt C3 zurück.
  • Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Beispiel der Bewegungen beschränkt. Es könnte z. B. ein weiterer schraubenlinienförmer Teil der Nut 16 vorgesehen werden, der auf den Abschnitt 16A folgt.
  • Die aufeinanderfolgenden, voneinander verschiedenen Verschiebungsbewegungen des Gleitblockes 18 werden direkt auf das Kabel 21 übertragen, das die translatorische Bewegung zu einem geeigneten Empfänger überträgt.
  • Bei dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel ist der Empfänger R ein elektrischer Schalter.
  • Dieser Schalter ist mit Kontakten ausgerüstet, die die verschiedenen Stellungen des Handgriffes 9 (»gedrückt« oder »gezogen« A oder B) durch Öffnen oder Schließen der Stromkreise wiedergeben. Die Anordnung der Steuernocken der Kontakte gestattet es weiterhin, ein öffnen oder Schließen auf mehr als einer Steuerungsstellungen zu erreichen. So können beispielsweise gewisse Kontakte in den Stellungen A »gedrückt« und A »gezogen« oder B »gedrückt« und 8 »gezogen« geschlossen sein, und diese Kontakte sprechen demgemäß nur auf Drehbewegungen des Handgriffes an. Gewisse Kontakte können im Gegen-:eil in den Stellungen A »gedrückt« undB »gedrückt« geschlossen sein und sprechen demgemäß nur auf Verschiebungsbewegungen des Handgriffes an, gleich-;ültig welche die Stellung A oder B der Handgriff :innimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geber für mechanische Fernsteuerungs-Vorrichtungen, bei welchem Dreh- und translatorische Bewegungen eines Handgriffs in ausschließlich translatorische Bewegung eines übertragungskabels-umgeformt werden, das mit einem entfernt gelegenen Empfänger verbunden ist und bei welchem der Handgriff fest mit einem Rohr verbunden ist, welches allen Bewegungen des Handgriffes folgt und eine schraubenlinienförmige Nut aufweist, in welcher ein Gleitstein einsteht, der bezüglich der translatorischen Bewegung fest mit dem Übertragungskabel verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die schraubenlinienförmige Führungsnut (16) sich an einem Ende in einem im wesentlichen parallel zur Achse des Rohres (10) verlaufenden Endabschnitt (16A) und an dem am anderen Ende in einem im wesentlichen in Umfangsrichtung des Rohres (10) verlaufenden Abschnitt (16B) fortsetzt, daß der Gleitstein (17) mit dem übertragungskabel (21) über einen parallel zur Achse des Rohres (10) formschlüssig geführten Gleitblock (18) verbunden ist und daß das Rohr (10) über einen Bewegungsumkehr-Kipphebel (23) in eine Gabel (28) des Gleitblockes (18) eingreift, wenn der Gleitstein (17) sich in dem parallel zur Achse des Rohres (10) verlaufenden Endabschnitt bewegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 689 783; britische Patentschrift Nr. 325 788; USA.-Patentschrift Nr. 2 788 676; AWF Getriebeblatt 644/645, Teil B, Fig. 12 und 13, Ausgabe November 1932.
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DE19837614C2 (de) * 1998-08-19 2002-09-26 Wandschneider Ingeborg Vorrichtung zum Betätigen eines Seilzugs
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