DE112802C - - Google Patents

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DE112802C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C99/00Subject-matter not provided for in other groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2700/00Special arrangements for combustion apparatus using fluent fuel
    • F23C2700/04Combustion apparatus using gaseous fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
M 112802 KLASSE 24 c.
ROBERT DRALLE in HAMELN. Gasfeuerungsanlage.
Zusatz zum Patente 108184 vom 3. Dezember 1898.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 26. August 1899 ab. Längste Dauer: 2. Dezember 1913.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Verbesserung der durch das Haupt-Patentf geschützten Gasfeuerungsanlage, wonach eine genau regelbare Zuführung einerseits von Wasserdampf und Primärluft in den unteren Theil der Gaserzeuger, andererseits von Secundärluft allein zu den Brennern behufs zweckentsprechender Verbrennung der zu denselben strömenden Schwelgase und wasserstoffreichen Gase ermöglicht wird.
Fig. ι zeigt einen Längsschnitt durch die neue Gasfeuerungsanlage nach A-B der Fig. 4;
Fig. 2 einen Querschnitt nach E-F der Fig. ι;
Fig. 3 einen Querschnitt nach C-D der Fig. ι ;
Fig. 4 einen waagerechten Schnitt nach G-H bezw. L-M der Fig. 1 und
Fig. 5 einen waagerechten Schnitt nach J- K der Fig. 1.
An Stelle des einen Wärmespeichers im Haupt-Patente sind zwei von einander getrennte Wärmespeicher 1 und 2 vorgesehen, von denen der erstere zur Erwärmung der Primärluft, der letztere zur Erwärmung der secundären Verbrennungsluft dient, während der erforderliche hoch erhitzte Wasserdampf in einem im Schornsteinkanal 11 angeordneten und gemäfs der Patentschrift 94819 eingerichteten Dampfwärmespeicher 5 erzeugt wird. Die Primärluft tritt durch das Ventil 3 ein -, strömt durch den Kanal 4 in der Richtung der Pfeile durch den Wärmespeicher 1 und wird von dem aus den Rohren 6 des Dampfwärmespeichers 5 ausströmenden, hoch erhitzten Dampf durch die Strahldüsen 7 mitgerissen und durch den Rost 12 in den glühenden Koks, welcher unten in den Gaserzeugern 13 liegt, geführt.
Das sich hier bildende wasserstoffreiche Gas tritt wie im Haupt-Patent in den Kanal 14 und von dort durch die Brenner 15 in den Ofen, wohin auch die im oberen Theile der Gaserzeuger 13 sich bildenden Schwelgase strömen. In diese Brenner gelangt ferner die zur Verbrennung des Gemisches von wasserstoffreichem Gase und Schwelgas erforderliche Secundärluft, welche durch das Ventil 8 und den Kanal 9 in den Wärmespeicher 2 tritt und von hier hoch erhitzt durch die Kanäle 10 den Brennern zuströmt.
Die beschriebene Neuerung bietet gegenüber der Einrichtung nach dem Haupt-Patente noch den Vortheil, dafs durch die besondere Zuführung von Secundärluft zu den Brennern ein Wärmeverlust, wie er mit der gleichzeitigen Zuführung von Wasserdampf zu den Brennern unvermeidlich ist, vermieden wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Ausführungsform der durch das Patent ■108184, geschützten Gasfeuerungsanlage, da-
    12. Auflage, ausgegeben am 24. Juli Igor.)
    durch gekennzeichnet, dafs der Wärmespeicher (K) durch zwei von einander getrennte Wärmespeicher (ι und 2) und einen besonderen Dampfwärmespeicher (5) ersetzt ist, von denen die Wärmespeicher (1 und 5) zur Erhitzung der zur Erzeugung des wasserstoffreichen Gases erforderlichen Primärluft und des Wasserdampfes, der Wärmespeicher (2) dagegen zur Erhitzung der für die Verbrennung des wasserstoffreichen Gases und der Schwelgase erforderlichen, den Brennern unmittelbar zugeführten Secundärluft dient.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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