DE112598C - - Google Patents
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- DE112598C DE112598C DENDAT112598D DE112598DA DE112598C DE 112598 C DE112598 C DE 112598C DE NDAT112598 D DENDAT112598 D DE NDAT112598D DE 112598D A DE112598D A DE 112598DA DE 112598 C DE112598 C DE 112598C
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- ring
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- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 238000010422 painting Methods 0.000 description 1
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63G—MERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
- A63G3/00—Water roundabouts, e.g. freely floating
Landscapes
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES "Λ
PATENTAMT.
KLASSE 77 e.
Bei den bekannten, in Wasserbehältern, Teichen oder dergl. laufenden Wasserringelspielen
ist es allgemein üblich, einzelne Gondeln zu verwenden, die durch Ketten mit einander
verbunden sind und durch das Triebwerk im Kreise herum geführt werden. Da die Gondeln
nicht starr mit einander verbunden sind, so führen sie neben dem Kreislauf noch andere
Bewegungen, z.B. mit der Spitze.nach links und rechts, aus. Esp mufs daher immer noch
ein besonderer Zug ausgeübt werden, um sie wieder in die Kreisbahn zurück zu lenken,
neben dem Zuge, welcher erforderlich ist, den Rundlauf zu bewirken. Der zum Treiben
eines solchen Ringelspiels erforderliche Kraftaufwand ist daher bedeutend und bedingt
starke Maschinen, Bedienungspersonal und dergl. mehr. Diesem Uebelstand soll durch die gegenwärtige
Erfindung abgeholfen werden. Dieselbe besteht im Wesentlichen darin, dafs an Stelle der einzelnen Gondeln ein in sich geschlossener
Ring tritt, der in einzelne Abtheilungen getheilt ist. Der untere im Wasser befindliche
Theil des Ringes hat gewöhnlichen Gondelquerschnitt, so dafs eine solche ringförmige
Gondel anzutreiben, einen verhältnifsmäfsig geringen Kraftaufwand erfordert, da,
wenn einmal in Bewegung gesetzt, der .Ring infolge des Beharrungsvermögens sich leicht in
seiner Kreisbahn fortbewegen läfst, so dafs eine geringe mechanische oder menschliche Kraft
zum Betriebe des Ringelspiels ausreicht.
Auf der Zeichnung ist in Fig. 1 das neue Ringelspiel in senkrechtem Querschnitt, in Fig. 2
im Grundrifs dargestellt.
Es ist α ein geschlossener Ring von dem in Fig. ι gezeichneten Querschnitte eines tief
oder flach gehenden Schiffes, der sich nach der Tiefe des vorhandenen Gewässers, nach Tragfähigkeit,
Wasserverdrängung u. s. w. richtet. Der Ring ist in eine Anzahl Theile b, ζ. Β. 12,
zerlegt, deren jeder für sich als ein Fahrzeug zu betrachten ist, und welche mit einander verschraubt
sind. Ueber dem Kiel ist der Fufsboden d angeordnet, an der oberen Kante ist
eine Rehling oder Brüstung e vorgesehen, während zum Sitzen rund herum laufende
Bänke angebracht sind. Jede Gondel ist von der benachbarten durch eine Wand g aus
Drahtgewebe geschieden und hat ein Dach H. Wird eine Gondel schadhaft, so wird sie ausgeschieden
und durch eine Aushülfsgondel ersetzt, so dafs immer der geschlossene Ring vorhanden ist. Derselbe wird centrisch um
einen Pfosten i gehalten durch Stangen k, die einerseits an dem Ringe, andererseits mit der
Nabe einer auf dem Pfosten drehbar gelagerten Riemscheibe / verkuppelt sind. Von dieser
Scheibe gehen durch Streben η versteifte Stangen m nach Führungen s an der Innenseite
des Ringes, zum Zwecke, die Drehung desselben zu bewirken. Wie bereits ausgeführt,
geht die Drehung infolge der ringförmigen Anordnung der Gondel leicht von Statten.
Man kann nun die einzelnen Gondeln noch durch Anstrich an dem Ringe hervorheben, so
dafs die Täuschung erweckt werden kann, als handle es sich wie bisher um getrennte Fahrzeuge.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Wasserringelspiel, gekennzeichnet durch eine in sich geschlossene, ringförmige Gondel von Schiffsquerschnitt, welche in eine Anzahl, Einzelfahrzeugen entsprechende, Abtheile getheilt ist, die unter sich verschraubt und gegebenenfalls ausgewechselt werden können, im Uebrigen aber wie Einzelfahrzeuge ausgerüstet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE112598C true DE112598C (de) |
Family
ID=382243
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT112598D Active DE112598C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE112598C (de) |
-
0
- DE DENDAT112598D patent/DE112598C/de active Active
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