DE1124604B - Elektroleuchtende Lampe - Google Patents

Elektroleuchtende Lampe

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Publication number
DE1124604B
DE1124604B DEN19517A DEN0019517A DE1124604B DE 1124604 B DE1124604 B DE 1124604B DE N19517 A DEN19517 A DE N19517A DE N0019517 A DEN0019517 A DE N0019517A DE 1124604 B DE1124604 B DE 1124604B
Authority
DE
Germany
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luminous lamp
lamp according
electrically
ferrochrome
Prior art date
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Pending
Application number
DEN19517A
Other languages
English (en)
Inventor
Hendrik Jacobus Maria Joormann
Gesinus Diemer
Hendrik Anne Klasens
Willem Westerveld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1124604B publication Critical patent/DE1124604B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B33/00Electroluminescent light sources
    • H05B33/12Light sources with substantially two-dimensional [2D] radiating surfaces
    • H05B33/26Light sources with substantially two-dimensional [2D] radiating surfaces characterised by the composition or arrangement of the conductive material used as an electrode

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  • Glass Compositions (AREA)

Description

  • Elektroleuchtende Lampe Die Erfindung betrifft eine elektroleuchtende Lampe, die aus einem Metallträger und einer Glasemailschicht besteht, in die der elektroleuchtende Leuchtstoff eingebettet ist und die beiderseits mit einer leitenden Schicht versehen ist, wobei der Metallträger die eine Elektrode darstellt, und die auf der vom Träger abgekehrten Seite liegende Schicht für die beim Anlegen einer Spannung an die beiden leitenden Schichten von der Leuchtstoffschicht emittierte Strahlung durchlässig ist. Die dem Träger zugekehrte leitende Schicht und der Träger können kombiniert sein. Unter einer leitenden Schicht wird eine galvanisch nach außen geführte, mit einem Anschluß versehene Elektrode verstanden. Als Leuchtstoff werden z. B. aktiviertes Zinksulfid und Zinksulfid-Selenid verwendet.
  • Es ist bekannt, als Untergrund für elektroleuchtende Lampen, bei denen der Leuchtstoff in Glasemail eingebettet ist, aus Eisen, Kupfer und vernickeltem oder verkupfertem Eisen bestehende Metallplatten zu verwenden. Die Verwendung von Platten aus reinem Eisen oder reinem Kupfer, auf die die Leuchtstoffschicht unmittelbar aufgebracht wird, bietet den Vorteil eines billigen Trägermaterials. Dabei auftretende Nachteile sind aber die schlechte Haftung an Eisen oder Kupfer von solchen Glasemails, die gut schmelzbar und gegen Zinksulfid beständig sind, die geringe Lichtausbeute der Lampe und die niedrige Durchschlagspannung. Es ergibt sich, daß das Vernickeln und Verkupfern des Eisens diese Nachteile nicht hinreichend beseitigt. Die Nachteile können aber dadurch teilweise beseitigt werden, daß als Träger ein schwer emaillierter Eisenträger verwendet wird, der aber zu einer teureren und verwickelteren Bauart Anlaß gibt. Die Lampe nach der Erfindung schafft eine Lösung, durch die diese Nachteile vermieden sind.
  • Nach der Erfindung besteht der Metallträger aus Ferrochrom. Dieses ist in der Technik unter dem Namen Chromstahl bekannt, dessen Zusammensetzung aus 10 bis 35111o Chrom und 90 bis 65% Eisen besteht. Der Ausdehnungskoeffizient von Ferrochrom ist derart, daß man eine günstige pigmentierte Glasemailschicht mit elektroleuchtenden Eigenschaften herstellen kann, die hinsichtlich ihres Ausdehnungskoeffizienten demjenigen des Ferrochroms gut angepaßt ist, so daß nach der Haftung des Glasemails an Ferrochrom in der Leuchtstoffschicht keine größeren mechanischen Spannungen auftreten, woraus sich eine schlechte Lichtausbeute ergeben würde, z. B. infolge von Haarrissen, welche die Durchschlagspannung der Leuchtstofffschicht herabsetzen. Das Glasemail haftet gut am Ferrochromträger, da das Chrom beim Emaillieren eine Übergangsschicht von Chromoxyd bildet, welche zur Haftung beiträgt. Das Element nach der Erfindung kann außerdem eine hohe Durchschlagspannung aushalten, sogar in Fällen, in denen der Metallträger zunächst nicht emailliert wurde. Besonders günstige Ergebnisse werden mit einer aus 25°/o Chrom und 75 % Eisen bestehenden Chrom-Eisen-Legierung erzielt.
  • Bewährt hat sich auch Eisen oder eine Eisenlegierung als Trägermaterial, welches bzw. welche derart behandelt wurde, daß eine chromreiche Oberflächenschicht entstanden ist, z. B. gemäß dem sogenannten Einchromierverfahren.
  • Da bei einer gegebenen Betriebsspannung, z. B. der Netzspannung, die Lichtausbeute bei zunehmender Stärke der Glasemailschicht abnimmt, wird diese Stärke nicht unnötig groß gewählt und beträgt vorzugsweise 20 bis 80 Mikrometer. Insbesondere ist die Glasemailschicht aus einer dem Metallträger zugekehrten Teilschicht, welche Titandioxydpigment enthält, und einer vom Metallträger abgekehrten Teilschicht aufgebaut, welche den Leuchtstoff enthält. Diese Einrichtung bietet den Vorteil, daß die Lichtausbeute höher ist als die einer Vorrichtung mit einer Glasemailschicht, welche die gleiche Stärke hat, jedoch nur Leuchtstoff enthält. Außerdem besteht eine geringere Möglichkeit, daß der Leuchtstoff vom Metallträger angegriffen wird, während das vom Leuchtstoff emittierte Licht von der Titandioxydpigment enthaltenden Teilschicht reflektiert wird. Im Gegensatz zu bekannten ähnlichen Schichten, die organische Bindemittel statt Glasemail enthalten, ist bei der Bauart nach der Erfindung die Durchschlagfestigkeit in den beiden Fällen gleich. Eine Titandioxydpigment enthaltende Teilschicht mit einer Stärke von 5 bis 50 Mikrometer ist vorzuziehen, deren Gehalt an Titandioxydpigment 5 bis 20 Volumprozent beträgt. Die den Leuchtstoff enthaltende Teilschicht hat eine Stärke von vorzugsweise 15 bis 50 Mikrometer und einen Gehalt an Leuchtstoff von 20 bis 50 Volumprozent.
  • Was das Glasemail anbelangt, in das der Leuchtstoff eingebettet ist, sind diejenigen Emails vorzuziehen, welche gegenüber dem Ferrochromträger wenig reaktiv sind; da sonst durch Diffusion von Chrom durch das Glasemail die Lichtausbeute infolge des nachteiligen Einflusses von Chrom auf den Leuchtstoff abfallen würde. Dieser Angriff erfolgt, wenn das Email viele Alkalioxyde gegenüber den sauren Oxyden enthält, also im Falle von alkalischen Emails. Man verwendet daher im Falle von Ferrochromträgern vorzugsweise Glasemails, die wenig alkalisch sind. Die Alkalinität eines Glases kann z. B. in folgender Weise bestimmt werden. Ein Glaspulver (sogenannte Fritte) wird dadurch hergestellt, daß geschmolzenes Email in Wasser gegossen wird, wobei es in viele Stücke zerspringt. Der Säuregrad des Wassers ist dann ein Maß für denjenigen des Glasemails. Ein nur wenig alkalisches Glasemail hat z. B. eine Zusammensetzung von
    Molprozent
    B2 03 .... ................ 30,0
    Si02 ....................... 23,0
    ZnO ....................... 14,4
    NaO ...................... 10,0
    CaO ..................... 6,0
    Liz O ....................... 5,0
    Sr0 ........................ 4,5
    Ti0z ...................... 3,5
    A'203 ...................... 3,5
    Wie bemerkt wurde, haftet das Glasemail gut am Ferrochromträger, da das Chrom eine Übergangsschicht aus Chromoxyd bildet, welche zur Haftung beiträgt. Die Oxydation tritt vor oder während des Anbringens der Emailschicht auf, nachdem der Ferrochromträger zwecks Reinigung einige Zeit an Luft erhitzt worden ist. Die auf diese Weise auftretende Oxydation kann gering sein, aber die Oxydschicht kann dennoch nicht vernachlässigt werden, da sie bei zu großer Stärke die Lichtausbeute der Lampe noch nachteilig beeinflussen könnte; wahrscheinlich durch Diffusion der Oxyde zu den Körnern des Leuchtstoffes. Daher ist eine Lampe vorzuziehen, bei der die Stärke der Oxydschicht zwischen dem Ferrochromträger und der Glasemailschicht weniger als 1 Mikrometer beträgt. Eine solche Schicht kann dadurch erzielt werden, daß der Ferrochromträger vor dem Emaillieren in einem Bad bei Zimmertemperatur entfettet und nach dem Aufbringen der Emailfarbstoffsuspension schnell auf die Emailtemperatur erhitzt wird.
  • Beim Herstellen des Ferrochromträgers kann die gewünschte Stärke durch Walzen erreicht werden. Es ist möglich, daß die Homogenität der Oberflächenschicht beim Wälzen gestört wird, wodurch Spannungen auftreten. Hierdurch entsteht ein Unterschied in der Reaktivität für Sauerstoff bei der Erhitzung während des Aufbringens der Emailschicht. Folglich entstehen Oxydschichten verschiedener Stärke und Farben. Infolge des verschiedenen Verhaltens in der Absorption des betreffenden Lichtes sind diese Striche noch bei der fertigen Lampe sichtbar. Das Entstehen der Striche mit dem Walzmuster kann dadurch verhütet werden, daß ein Ferrochromträger verwendet wird, der mit einer Schicht aus einem hydrolisierten Kieselsäureester, z. B. aus hydrolisiertem Ethylsilikat bedeckt ist. Das Metall ist dann durch diese Schicht abgeschirmt; die Oxydschicht ist so dünn, daß keine merklichen Unterschiede in der Farbe auftreten. Die erwähnte Schicht bietet außerdem den Vorteil, daß sie sowohl bei sehr hohen als auch bei sehr niedrigen Temperaturen wirksam ist. Die Stärke der Schicht wird vorzugsweise derart gewählt, daß einerseits bei sichtbarem Licht keine Interferenzmuster entstehen und andererseits noch eine gute Haftung am Träger erzielt wird. Die Stärke der Schicht liegt dann zwischen 400 und 10 000 A.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der in den Fig. I, 2 und 3 schematische Schnitte durch elektroleuchtende Lampen dargestellt sind, bei denen die gegenseitigen Schichtstärken nicht maßgerecht wiedergegeben sind.
  • Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine elektroleuchtende Lampe nach der Erfindung, welche aus einem Ferrochromträger 1 besteht, auf dem eine Oxydhaut 2 vorhanden ist, die während des Reinigens und Emaillierens des Trägers entstanden ist. Auf dem Träger 1 befindet sich die Schicht 3 aus in Glasemail eingebetteten elektroleuchtendem Zinksulfid, das z. B. mit Kupfer, Silber, Gold oder Mangan aktiviert und mit Aluminium oder Chlor koaktiviert wurde. An der vom Träger 1 abgekehrten Seite ist die Schicht 3 mit einer leitenden, aus Zinnoxyd bestehenden durchsichtigen Schicht 4 bedeckt, welche zum Schutz mit der Glasschicht 5 überzogen ist. Der Träger 1 ist mit einer Anschlußklemme 6 und die leitende durchsichtige Schicht 4 mit einer Anschlußklemme 7 versehen.
  • Fig.2 zeigt gleichfalls einen Schnitt durch eine elektroleuchtende Lampe nach der Erfindung, welche aus einem Ferrochromträger 11 besteht, auf dem eine Oxydhaut 12 vorhanden ist, die während des Reinigens und Emaillierens des Trägers entstanden ist. Auf dem Träger 11 befindet sich die Glasemailschicht 13, welche aus zwei Teilschichten, d. h. einer dem Träger zugekehrten Teilschicht 14, welche Titandioxydpigment enthält, und einer vom Träger abgekehrten Teilschicht 15 aufgebaut ist, welche elektroleuchtendes Zinksulfid enthält. Die Schicht 13 ist mit einer leitenden, aus Zinnoxyd bestehenden, durchsichtigen Schicht 16 bedeckt. Der Träger 11 ist mit einer Anschlußklemme 17 und die leitende durchsichtige Schicht 16 mit einer Anschlußklemme 18 versehen.
  • Bei einem bestimmten Aufbau einer Lampe nach Fig: 2 hat der Ferrochromträger 11 eine Stärke von 0,2 mm und eine Zusammensetzung von 25 % Chrom und 75 °/a Eisen. Die Teilschicht 14 hat eine Stärke von 15 Mikrometer und ihr Gehalt an Titandioxyd-Pigment beträgt 10 Volumprozent. Die 30 Volum-Prozent aktiviertes Zinksulfid enthaltende Teilschicht 15 hat eine Stärke von 25 Mikrometer. Die auf dem Ferrochromträger 11 vorhandene Oxydhaut 12 hat eine Stärke von 0,5 Mikrometer. Eine solche dünne Schicht wurde dadurch erzielt, daß der Träger 11 vor dem Aufbringen der Emailschicht in einem Tetrachlorkohlenstoffbad bei Zimmertemperatur entfettet wurde. Nach dem Aufbringen der Emailpigmentsuspension werden bei Erhitzung auf 450 °C die organischen Bestandteile aus dieser Schicht entfernt. Nach Abkühlung wird der Träger sofort in einen auf 700 °C befindlichen Ofen eingebracht und in diesem 3 bis 5 Minuten gehalten.
  • Bei einer Spannung von 200 Volt und 120 Hz beträgt die Lichtausbeute 45 Lumen je Quadratmeter. Vergleichshalber wird erwähnt, daß bei einer gleichen Lampe, welche statt des Ferrochromträgers einen Glasträger besitzt, die Lichtausbeute 25 Lumen je Quadratmeter beträgt.
  • Fig.3 zeigt gleichfalls einen Schnitt durch eine elektroleuchtende Lampe nach der Erfindung, welche aus einem Ferrochromträger 31 in der Stärke von 0,3 mm besteht, der allseitig von einer hydrolisierten Äthylsilikatschicht 32 mit einer Stärke von 0,8 Mikrometer umgeben ist, auf der eine Anschlußklemme 33 angebracht ist. Auf der Schicht 32 befinden sich nacheinander die Glasemailschicht 34 mit einer Stärke von 45 Mikrometer, welche 10 Volumprozent Titandioxydpigment enthält, die 25 Mikrometer starke Glasemailschicht 35, welche 35 Volumprozent aktiviertes Zinksulfid enthält, die 0,3 Mikrometer starke durchsichtige leitende Schicht 36, die aus in geeigneter Weise aktiviertem Zinnoxyd besteht und mit einer Anschlußklemme 37 versehen ist, und die durchsichtige Emailschicht 38 mit einer Stärke von 50 Mikrometer. Die hydrolisierte Äthylsilikatschicht wurde in folgender Weise auf den Ferrochromträger aufgebracht. Ein Sol von 6,2 Gewichtsprozent Äthylsilikat, 1,2 Gewichtsprozent Methanol, 3,4 Gewichtsprozent Wasser und 89,1 Gewichtsprozent Isobutanol wird hergestellt. 1 Volumteil dieses Sols wird mit 19 Volumteilen Isobutanol verdünnt, und darin wird die Chrom-Eisen-Platte eingetaucht.

Claims (14)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektroleuchtende Lampe, welche aus einem Metallträger und einer Glasemailschicht besteht, in der der elektroleuchtende Leuchtstoff eingebettet ist und die beiderseits mit einer leitenden Schicht versehen ist, wobei der Metallträger die eine Elektrode darstellt und die auf der vom Träger abgekehrten Seite liegende Schicht für die beim Anlegen einer Spannung an die beiden leitenden Schichten von der Leuchtstoffschicht emittierte Strahlung durchlässig ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallträger aus Ferrochrom besteht.
  2. 2. Elektroleuchtende Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallträger aus 25 % Chrom und 75 % Eisen besteht.
  3. 3. Elektroleuchtende Lampe nach Anspruch 1. und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der Glasemailschicht 20 bis 80 Mikrometer beträgt.
  4. 4. Elektroleuchtende Lampe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasemail-Schicht aus einer dem Metallträger zugekehrten Teilschicht, welche Titandioxydpigment enthält, und einer vom Metallträger abgekehrten Teilschicht aufgebaut ist, welche den Leuchtstoff enthält.
  5. 5. Elektroleuchtende Lampe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der Titandioxydpigment enthaltenden Teilschicht 5 bis 50 Mikrometer beträgt.
  6. 6. Elektroleuchtende Lampe nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehalt an Titandioxydpigment in der betreffenden Teilschicht 5 bis 20 Volumprozent beträgt.
  7. 7. Elektroleuchtende Lampe nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der den Leuchtstoff enthaltenden Teilschicht 15 bis 50 Mikrometer beträgt. B.
  8. Elektroleuchtende Lampe nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehalt an Leuchtstoff in der betreffenden Teilschicht 20 bis 50 Volumprozent beträgt.
  9. 9. Elektroleuchtende Lampe nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Glasemail nur wenig alkalisch ist.
  10. 10. Elektroleuchtende Lampe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Glasemail eine Zusammensetzung hat von Molprozent 132013 ................... 30,0 Si02 .................... 23,0 Zn0 .................... 14,4 Nag O ................... 10,0 CaO .................... 6,0 Lit O .................... 5,0 Sr0 .................... 4,5 TiO@ .................... 3,5 A120,; ................... 3,5
  11. 11. Elektroleuchtende Lampe nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der Oxydschicht zwischen dem Ferrochromträger und der Glasemailschicht weniger als 1 Mikrometer beträgt.
  12. 12. Verfahren zur Herstellung eines Ferrochromträgers für eine elektroleuchtende Lampe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ferrochromträger vor dem Emaillieren in einem Bad bei Zimmertemperatur entfettet und nach dem Aufbringen der Emailfarbstoffsuspension schnell auf die Emailliertemperatur erhitzt wird.
  13. 13. Elektroleuchtende Lampe nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ferrochromträger mit einer Schicht eines hydrolisierten Kieselsäureesters bedeckt ist.
  14. 14. Elektroleuchtende Lampe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der hydrolisierten Kieselsäureesterschicht 400 bis 10 000 A beträgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Belgische Patentschrift Nr. 552 530.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142033B (de) 1960-08-08 1963-01-03 Sylvania Electric Prod Elektrolumineszente Flaechenlampe

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE552530A (de) *

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