DE1124383B - Amphibisches Bruecken- und UEbersetzfahrzeug - Google Patents

Amphibisches Bruecken- und UEbersetzfahrzeug

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DE1124383B
DE1124383B DEE16847A DEE0016847A DE1124383B DE 1124383 B DE1124383 B DE 1124383B DE E16847 A DEE16847 A DE E16847A DE E0016847 A DEE0016847 A DE E0016847A DE 1124383 B DE1124383 B DE 1124383B
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bridge
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60FVEHICLES FOR USE BOTH ON RAIL AND ON ROAD; VEHICLES CAPABLE OF TRAVELLING IN OR ON DIFFERENT MEDIA, e.g. AMPHIBIOUS VEHICLES
    • B60F3/00Amphibious vehicles, i.e. vehicles capable of travelling both on land and on water; Land vehicles capable of travelling under water
    • B60F3/0061Amphibious vehicles specially adapted for particular purposes or of a particular type
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/14Floating bridges, e.g. pontoon bridges
    • E01D15/22Floating bridges, e.g. pontoon bridges designed as, or mounted on, vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Amphibisches Brücken- und Übersetzfahrzeug Die Erfindung bezieht sich auf ein amphibisches Brücken- und übersetzfahrzeug mit einem mit eigenem Antrieb und Steuerungsmöglichkeit für die Fortbewegung im Wasser und auf dem Lande ausgestatteten Schwimmkörper. Das Deck dieses Schwimmkörpers ist als direkt befahrbarer Bestandteil der Ladefläche einer zu bildenden Fähre oder der Brükkenfahrbahn einer zu bildenden Brücke ausgebildet. Seitlich am Schwimmkörper des Fahrzeuges sind Seitenschwimmkörper angelenkt, die für den Landtransport auf das Deck des Schwimmkörpers einklappbar sind und in ausklappbarem Zustand die Deckfläche und den Auftrieb vergrößern. Es handelt sich Bier also um ein amphibisches Fahrzeug, das so ausgebildet ist, daß es unter Beachtung der heutigen militärischen Aspekte geeignet erscheint, insbesondere zum Brückenschlag und zum Übersetzen über Gewässer beliebiger Art und Breite eingesetzt zu werden, vorzugsweise in Gestalt einer aus einer Mehrzahl solcher Fahrzeuge zusammengefügten Schwimmbrücke.
  • Schwimmbrücken bzw. die eine solche Schwimmbrücke ergebenden Einzelteile waren bisher, sofern überhaupt eine weitgehende Beweglichkeit vorgesehen war, auf Fahrzeuge verschiedenster Typen verteilt, mußten von diesen beim Einsatz abgeladen und unter Heranziehung weiterer Mittel und Kraftquellen zur Schwimmbrücke zusammengebaut werden. Dies machte einen umfangreichen Park der verschiedensten Fahrzeuge notwendig, die noch dazu immer nur teilweise zum Einsatz gelangen konnten. Weiterhin war der Brückenschlag selbst äußerst umständlich und damit langwierig. Die erste und wichtigste Forderung nach Schnelligkeit und Beweglichkeit konnte also mit solchen Geräten nicht erfüllt werden. Es wurde nun schon vorgeschlagen, eine Brückenbaueinheit so auszubilden, daß sie erstens als auf dem Lande und im Wasser selbsttätig operierende Einheit ausgebildet ist, d. h., sie wird mit einem Schwimmkörper ausgerüstet, der Antriebs- und Steuerungsmittel für die selbsttätige Bewegung auf dem Lande und im Wasser vorsieht. Dieser Schwimmkörper ist des weiteren mit einem Brückenelement ausgerüstet, das also einen Bestandteil der zu bildenden Brückenfahrbahn darstellt, das allein mit den im und am Schwimmkörper vorhandenen Mitteln und Kraftquellen und ohne Hinzuziehung solcher Mittel und Kraftquellen von außen bedienbar ist und vor allem in die Lage verbracht werden kann, in der es dann einen Teil der Brückenfahrbahn bildet.
  • Die vorliegende Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, ein insbesondere als Brückenbaueinheit einzusetzendes Fahrzeug der eingangs beschriebenen Art weiter auszubilden, vor allem weitere Möglichkeiten für die Ausgestaltung des eigentlichen Brückenelementes zu finden, die gegebenenfalls die Anordnung besonderer Endrampen überflüssig machen. Weiterhin sollten nach Möglichkeit seitliche, aufblasbare Schläuche vermieden werden. Schließlich sollte, um das Eigengewicht des Fahrzeuges zu erleichtern, zumindest zum Teil dessen Deck zugleich als Fahrbahn herangezogen werden und die Gesamtgestaltung so getroffen werden, daß das Fahrzeug gegebenenfalls neben seiner Hauptaufgabe als Brückenbaueinheit auch entweder allein oder mit anderen gleichartigen Fahrzeugen gekoppelt als Fähre eingesetzt werden kann.
  • Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch ein amphibisches Brücken- und Übersetzfahrzeug, das im wesentlichen als mit eigenem Antrieb und Steuerungsmöglichkeit für die Fortbewegung im Wasser und auf dem Lande ausgerüsteter Schwimmkörper aus Metall ausgebildet ist, dessen Deck als direkt befahrbarer Bestandteil der Brückenfahrbahn einer zu bildenden Brücke oder der Ladefläche einer zu bildenden Fähre ausgebildet ist, das weiterhin mit Seitenschwimmkörpern versehen ist, die seitlich am Schwimmkörper des Fahrzeuges angelenkt sind und in ausklappbarem Zustand die Decksfläche und den Auftrieb vergrößern und für den Landtransport auf das Deck des Schwimmkörpers eingeklappt werden können, wobei erfindungsgemäß etwa in Deckshöhe horizontale, in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Achsen vorgesehen sind, um die zusätzliche Rampenteile hydraulisch um kleine Winkel beiderseits der horizontalen Ebene in ausklappbarem Zustand des Seitenschwimmkörpers verschwenkbar sind, wobei weiterhin Kupplungsmittel an den freien Längsseiten dieser Rampenteile vorgesehen sind, die zum Verbinden der einzelnen Fahrzeuge bzw. zur Befestigung weiterer Brückenfahrbahnteile, Ladeflächenteile oder Rampenteile dienen, die vorzugsweise als Hohlkästen ausgebildet sind.
  • Die Schwenkachse der Rampenteile ist vorteilhafterweise in den Seitenschwimmkörpern, und zwar der Wandung des Fahrzeugkörpers gelagert, wobei weiterhin die Rampenteile auf den Seitenschwimmkörpern in ihrer Höhe verstellbar abgestützt sind.
  • Zur Durchführung dieser Schwenkbewegung der Rampenteile sind hydraulische Arbeitszylinder vorgesehen, die mit Sicherheitsventilen gegen txberlastung ausgerüstet sind.
  • Zur biegesteifen Verbindung des Fahrzeugkörpers mit den Seitenschwimmkörpern können in den Seitenwänden des Fahrzeugkörpers angeordnete, mechanisch oder hydraulisch betätigte Hacken vorgesehen sein, die in entsprechende, ihnen zugeordnete Ausnehmungen der Seitenschwimmkörper und dort vorgesehene Haltemittel eingreifen.
  • Schließlich kann ein Bordkran für die leichte Montage der zusätzlichen Ladefläche- und/oder Brückenfahrbahnteile vorgesehen sein.
  • Weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten beispielsweisen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.
  • Fig. 1 zeigt das Fahrzeug in Seitenansicht, und zwar in seinem Landfahrzustand; in Fig. 2 ist das Fahrzeug in der Stirnansicht dargestellt, und zwar ebenfalls in seinem Landfahrzustand; in Fig.3 ist dieselbe Stirnansicht im Wasserfahrzustand zu sehen; Fig.4 zeigt das Fahrzeug in der Seitenansicht, ebenfalls im Wasser; in Fig.5 ist derselbe Zustand des Fahrzeuges, von oben sichtbar, dargestellt; Fig.6 iäßt das seitliche Brückenfahrbahnteil des Fahrzeuges erkennen, das schwenkbar und feststellbar ist und in einfacher Weise als Rampe ausgebildet werden kann; in Fig. 7 sind, in vergrößertem Maßstab, Einzelheiten einer Kupplung für die Rampenteile od. dgl. dargestellt: In Fig.l ist das Brückenfahrzeug in der Seitenansicht, und zwar in seinem Zustand für den Einsatz und die Fortbewegung auf dem Lande dargestellt. Das Fahrzeug besteht aus einem poptonartig ausgebildeten Schwimmkörper 1, der vorzugsweise als verwindungssteife Leichtmetallschweißkonstruktion ausgebildet sein kann. Vorzugsweise erfolgt eine Unterteilung in etwa fünf Räume durch luft- und wasserdichte Schonwände, so z. B. in einen Fahrerhausraum, in zwei unten offene Radkammern, in einen mittleren Getrieberaum und in einen hinteren Motorraum. Die Decke des mittleren Getrieberaumes ist als direkt befahrbare Flachblechfahrbahn mit Quer- und Längsstreifen sowie kastenförmigen Fahrbahnsteifen wasserdicht ausgebildet. Die Montageöffnungen und Einstiegluken sind ebenfalls wasserdicht verschlossen. Die Decke des Getrieberaumes kann schließlich um einen gewissen Betrag niedriger als die Pontonoberkante gehalten sein, dadurch wird die Fahrbahn, die üblicherweise 4 m breit ist, entsprechend markiert. Außerdem kann dieser Raum während des Einsatzes des Fahrzeuges auf dem Lande zur Aufnahme der übrigen Teile, die die Brückenfahrbahn bilden, dienen.
  • Weiterhin sind Seitenschwimmer 2 vorgesehen, die bei Landfahrt auf das Deck des Fahrzeuges geklappt sind und vor dem Einsatz des Fahrzeuges im Wasser seitlich heruntergeklappt werden können. Zur Verbindung der Seitenschwimmer 2 mit dem Fahrzeugkörper 1 können in den Seitenwänden des Motorraumes mechanisch oder hydraulisch betätigte Haken 3 (Fig. 6) an besonders kräftigen Steifen angeordnet sein. Diese Verbindung überträgt gleichzeitig die aus den Biegemomenten bei Verkehrsbelastung herrührenden Zugkräfte.
  • Die Achsen 4 der Räder 5 können in ihrer Höhenlage verstellt werden, so daß das Fahrzeug für den Betrieb auf dem Lande, insbesondere im Gelände, genügend Bodenfreiheit hat und andererseits bei Betrieb im Wasser der Tiefgang durch die Räder nicht unnötig vergrößert wird.
  • Die Seitenschwimmer sind ebenfalls vorzugsweise als verwindungssteife Leichtmetallschweißkonstruktion ausgebildet. Das Aus- und Einschwenken erfolgt am besten durch je zwei um 90° versetzte hydraulische, doppeltwirkende Arbeitszylinder 6 (Fig. 4 und 5) stufenlos über einen in der Scharnierachse gelagerten Schwenkarm in an sich bekannter Weise. Das Schwenken der Kästen erfolgt gleichzeitig und auch gegen den Wasserdruck bei Leerfahrt.
  • An der Ankerseite kann die Spitze der Seitenschwimmer etwas vorgezogen sein, damit bei Straßenfahrt genügend Kühlluft an den Motor gelangt. Zur Abführung der Warmluft des Motors haben die am Ponton 1 anliegenden Seitenwände der Seitenschwimmer je zwei große Öffnungen 7. Diese Öffnungen dichten sich nach dem Ausschwenken der Seitenkästen an der Pontonwand automatisch ab.
  • Ebenso wie der Fahrzeugkörper 1 sind auch die mittleren Teile der Seitenschwimmer zur Aufnahme der beweglichen Rampenstümpfe bzw. Fahrbahnteile mit einer entsprechenden Ausnehmung versehen.
  • Bei einer bevorzugten, auch in den Figuren dargestellten Ausführungsform sind im mittleren Bereich insgesamt vier Rampenstümpfe 8 schwenkbar mit den Seitenkästen verbunden (Fig. 6). Für den Einsatz des Fahrzeuges als Fähre oder Brücke können diese Rampenstümpfe durch vier weitere Brückentafeln 9 und gegebenenfalls durch vier Rampenspitzen 10 verlängert werden. Sowohl die Brückentafeln 9 als auch die Rampenspitzen 10 werden mit jedem Fahrzeug mitgeführt. Bei Straßenfahrt werden diese Teile, wie schon oben ausgeführt, auf dem Pontondeck in dem durch die Fahrspur gebildeten Ausschnitt gelagert.
  • Sämtliche Teile der Rampe sind als geschlossene Hohlkästen ausgebildet.
  • Die Kupplung der einzelnen Kästen ist denkbar einfach und auch bei einem eventuellen Wasserziehen eines derselben ohne weiteres zu lösen (Fig.7). Die einzelnen Kästen werden durch hakenförmig ausgebildete Leisten 11, 12 mit entsprechend ausgebildeten Gegenlagern 13, 14 der anschließenden Platte zusammengehängt, sodann wird ein in der Seitenwand der einen Platte verschiebbar angeordneter Bolzen 15 durch eine Hebelstange 16, die durch eine Öffnung 17 eingeführt werden kann, in eine die beiden Platten verbindende Lage verschoben. Zum Einsetzen der Hohlkästen ist ein Schwenkarm vorgesehen, der seitlich in das Oberdeck des Pontons 1 einsteckbar ist. Als seitliche Begrenzung für die Brückentafeln können Schrammbordteile eingehängt werden. Die Verbindung zwischen zwei Fähren erfolgt mittels eines Übergangsstückes. Alle Teile werden, wie gesagt, mit dem Fahrzeug mitgeführt.
  • Die Rampenteile können durch je zwei hydraulische, doppeltwirkende Arbeitszylinder 18 geschwenkt werden. Diese Rampenzylinder stellen beim Befahren der Brücke oder Fähre zugleich die starre Verbindung zwischen dem beweglichen Brückenglied und dem gesamten Auftriebskörper dar. Eine sichere Momentenbegrenzung für positive und negative Momente bei Verkehrsbelastung kann durch den Einbau von Sicherheitsventilen erzielt werden. Der Brückenträger knickt dann bei weiterer Lastzunahme etwas ein und zwingt die zunächstgelegenen Fahrzeuge zur direkten Lastaufnahme. Nach dem Abfahren der Last drückt der Auftrieb des Pontons den Brückenträger in seine Normalstellung zurück.
  • Die sonstige Ausbildung und Gestaltung des erfindungsgemäßen Fahrzeuges ist aus den Figuren ersichtlich, so insbesondere die Anordnung des Führerstandes für Land- und für Wasserfahrt 19 und 20, die Anordnung zusätzlicher Betriebsmittel, wie z. B. des Ankers 21, u. dgl.
  • Als hervorzuhebende Vorteile des erfindungsgemäßen Fahrzeuges ergeben sich vor allem ein sehr niedriges Eigengewicht und geringe Fahrzeugabmessungen bei einem äußerst günstigen Verhältnis von Eigengewicht zu Nutzlast. Die Schwimmfähigkeit des Fahrzeuges ist auch mit eingeklappten Seitenschwimmern gegeben, die auch gegen den Wasserdruck geschwenkt werden können. Für die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten kann eine gedrungene Fähre für große Lasten hergestellt werden. Die Rampenlänge kann diesen Einsatzmöglichkeiten angepaßt werden. Vor allem ist das Fahrzeug, was ja als Hauptforderung anzusehen ist, vollkommen unabhängig von äußeren Mitteln, insbesondere Kraftquellen, einsatzfähig und bedarf hierzu nur eines Bedienungspersonals von drei Personen, nämlich einem Fahrer, einem Steuermann und einem Mechaniker.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Amphibisches Brücken- und Übersetzfahrzeug mit einem mit eigenem Antrieb und Steuerungsmöglichkeit für die Fortbewegung im Wasser und auf dem Lande ausgestatteten Schwimmkörper, dessen Deck als direkt befahrbarer Bestandteil der Ladefläche einer zu bildenden Fähre oder der Brückenfahrbahn einer zu bildenden Brücke ausgebildet ist, mit seitlich am Schwimmkörper des Fahrzeuges angelenkten, in ausgeklapptem Zustand die Decksfläche und den Auftrieb vergrößernden und für den Landtransport auf das Deck des Schwimmkörpers einklappbaren Seitenschwimmkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenschwimmkörpern (2) etwa in Deckshöhe horizontale, in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Achsen vorgesehen sind, um die zusätzliche Rampenteile (8) hydraulisch um kleine Winkel beiderseits der horizontalen Ebene in ausgeklapptem Zustand des Seitenschwimmkörpers verschwenkbar sind, und daß Kupplungsmittel an den freien Längsseiten dieser Rampenteile (8) zum Verbinden der einzelnen Fahrzeuge bzw. zur Befestigung weiterer, vorzugsweise als Hohlkästen ausgebildeter Brückenfahrbahnteile, Ladeflächenteile oder Rampenteile (9, 10) vorgesehen sind.
  2. 2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse der Rampenteile (8) in den Seitenschwimmkörpern (2) der Wandung des Fahrzeugkörpers (1) unmittelbar benachbart gelagert ist und daß die Rampenteile (8) auf den Seitenschwimmkörpern (2) in ihrer Höhe verstellbar abgestützt sind.
  3. 3. Fahrzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schwenkbewegung der Rampenteile (8) ermöglichenden hydraulischen Arbeitszylinder (18) mit Sicherheitsventilen ausgerüstet sind.
  4. 4. Fahrzeug mit einer biegesteifen Verbindung zwischen dem als Schwimmkörper ausgebildeten Fahrzeugkörper und den Seitenschwimmkörpern nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden der Fahrzeugkörper (1) mechanisch oder hydraulisch betätigte Haken (3) vorgesehen sind.
  5. 5. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bordkran für die Montage der zusätzlichen Ladefläche- und/oder Brückenfahrbahnteile angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 553 662; USA.-Patentschrift Nr. 1038 176.
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