DE1122181B - Verfahren zur Herstellung von Gitterelektroden fuer Elektronenroehren und Anwendung eines Gitters - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Gitterelektroden fuer Elektronenroehren und Anwendung eines GittersInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Gitterelektroden für Elektronenröhren und Anwendung eines Gitters Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Gitterelektroden für Elektronenröhren.
- Die Gitter moderner Elektronenröhren bestehen bekanntlich aus einem hochschmelzenden Metalldraht, vorzugsweise Molybdändraht, obzwar zuweilen auch Drähte aus Wolfram oder Nickel verwendet werden. Es ist sehr oft üblich, diese Drähte mit einem Oberzug zu versehen, der je nach seiner Bestimmung verschiedenartig beschaffen sein kann.
- Bei stark belasteten Gittern wird zumeist ein schwarzer Überzug verwendet, damit durch die erhöhte Wärmeausstrahlung eine bessere Kühlung des Gitters erreicht wird. Zu diesem Zweck ist es bekannt, die Gitter mit einem Kohlenstoffüberzug, vorzugsweise aus Ruß, zu versehen.
- Zwecks Vermeidung der Gitteremission ist es auch bekannt, die Gitter zu vergolden oder mit einem Überzug aus Aluminiumpulver, gegebenenfalls mit Aluminiumoxyd gemischt, zu umgeben. Auch kann ein Magnesiumüberzug verwendet werden, um entweder einen Gitterstrom oder eine Getterwirkung zu erreichen.
- Es ist ferner bekannt, in Elektronenröhren eine Magnesiumpastille anzuordnen, die z. B. an das Gitter angeschweißt ist. Anläßlich der Erwärmung des Gitters bei seiner Belastung gelangt von diesen Pastillen fortlaufend Magnesium in den Vakuumraum der Röhre, was für die Wirkungsweise von Oxydkathoden vorteilhaft ist.
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Gitterelektroden für Elektronenröhren, welche aus einem mit einem Aluminium enthaltenden Überzug versehenen hochschmelzenden Gitterdraht, vorzugsweise Molybdändraht, bestehen, der in einer Schutzgasatmosphäre durch eine metallische Schmelze gezogen und so mit einem Überzug dieser Schmelze versehen wird, der einer den Überzug dunkelgrau machenden Wärmebehandlung unterworfen und zum Gitter verarbeitet wird. Dieses bekannte Verfahren wird gemäß der Erfindung dadurch verbessert, daß der Draht durch eine Schmelze gezogen wird, die außer Aluminium noch Magnesium mit einem Gehalt von 5 bis 60 Gewichtsprozent der Schmelze enthält.
- Die Wärmebehandlung kann hierbei an dem bereits in die Röhre montierten Gitter vorgenommen werden. Mit einem derartigen Verfahren kann in einfacher Weise ein dunkelgrauer Überzug des hochschmelzenden Gittermetalldrahtes erzielt werden, durch welchen die Strahlungsverhältnisse der Gitter wesentlich günstiger gestaltet werden. Dadurch wird die Betriebstemperatur der Gitter erniedrigt und damit ihre Belastbarkeit erhöht. Da der Gitterüberzug ausreichend Magnesium enthält, erübrigt sich auch die Anordnung einer besonderen Magnesiumpastille in der Röhre, da der erforderliche Magnesiumniederschlag bereits durch den Magnesiumgehalt des Gitterüberzuges erzeugt wird. Außerdem hat es sich erwiesen, daß der Magnesiumzusatz zur metallischen Schmelze die Herstellung der Überzuges weiter erleichtert.
- Es ist zu bemerken, daß es bereits bekannt ist, ähnlich dunkelgraue, ebenfalls Aluminium enthaltende Überzüge an den aus Eisenblech, also nicht aus hochschmelzendem Metall, bestehenden Anoden von Elektronenröhren zu verwenden. Ihre Herstellung erfolgt derart, daß das Eisenblech mittels zweier Aluminiumfolien in bekannter Weise mit Aluminium plattiert, dann zur Anode geformt und im Vakuum oder in einer aus reinem Wasserstoff bestehenden Atmosphäre einer Wärmebehandlung unterworfen wird, welche aus einer einige Minuten lang andauernden Erhitzung auf mindestens 600° C, zumeist auf 600 bis 800° C, besteht und zur Bildung eines dunkelgrauen Überzuges an der Anode führt. Die derart hergestellten Anodenüberzüge bestehen mindestens teilweise aus Aluminium-Eisen-Legierungen und/oder -Verbindungen.
- Durch das Durchziehen des Metalldrahtes durch die metallische Schmelze wird der Metalldraht mit einem anhaftenden Überzug dieser Schmelze versehen. Dieser Vorgang erfolgt in einer Schutzgasatmosphäre, welche zweckmäßig aus Edelgas und bzw. oder Stickstoff und bzw. oder Wasserstoff gebildet sein kann. Der derart erhaltene Überzug besitzt nach seiner Abkühlung eine glatte Oberfläche und eine metallisch glänzende Farbe. Der mit diesem Überzug versehene Gitterdraht wird einer Wärmebehandlung unterworfen, welche zweckmäßig im Vakuum oder in einer aus reinem Wasserstoff bestehenden Atmosphäre durchgeführt wird. Hierbei werden die Gitterdrähte einige Minuten lang auf mindestens 600° C erhitzt, wobei zumeist Temperaturen zwischen 600 und 800° C angewendet werden. Dies führt zur Bildung des dunkelgrauen Überzuges auf dem Gitterdraht.
- Die Wärmebehandlung kann zwar auch außerhalb der Röhre vorgenommen werden, jedoch ist es zweckmäßiger, die Wärmebehandlung bei bereits in die Röhre eingebautem Gitter vorzunehmen.
- Die Dicke des dunkelgrauen Überzuges beträgt üblicherweise nur einige Mikron.
- Die nach dem Verfahren hergestellten Gitter können in Elektronenröhren als beliebige Gitter verwendet werden, besondere Vorteile ergibt aber ihre Verwendung bei hochbelasteten Gittern. Dementsprechend werden diese Gitter vorzugsweise als Schirmgitter, d. h. (von der Kathode gerechnet) zweite Gitter, der Röhre verwendet. Hierbei zeigen sie bezüglich der Belastbarkeit ähnlich günstige Eigenschaften wie die bekannten Gitter mit Kohlenstoffüberzug. Gegenüber denselben besitzen sie aber noch den Vorteil, daß der Gitterdraht bereits mit dem Überzug versehen zum Gitter verarbeitet werden kann, was fabrikationstechnisch oft recht vorteilhaft, aber bei Gittern mit Kohlenstoffüberzug praktisch nicht durchführbar ist.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von Gitterelektroden für Elektronenröhren, welche aus einem mit einem Aluminium enthaltenden Überzug versehenen hochschmelzenden Gitterdraht, vorzugsweise Molybdändraht, bestehen, der in einer Schutzgasatmosphäre durch eine metallische Schmelze gezogen und so mit einem Überzug dieser Schmelze versehen wird, der einer den Überzug dunkelgrau machenden Wärmebehandlung unterworfen und zum Gitter verarbeitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht durch eine Schmelze gezogen wird, die außer Aluminium noch Magnesium mit einem Gehalt von 5 bis 60 Gewichtsprozent der Schmelze enthält.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmebehandlung an dem bereits in der Röhre montierten Gitter vorgenommen wird.
- 3. Anwendung einer nach dem Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 hergestellten Gitterelektrode als Schirmgitter einer Elektronenröhre. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 662 140, 718 479, 744 208, 895 808, 895 810; S t e y s k a 1, »Arbeitsverfahren und Stoffkunde der Hochvakuumtechnik«, Mosbach/Baden, 1955, S. 118.
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Citations (5)
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| DE662140C (de) * | 1927-12-14 | 1938-07-06 | Gen Electric | Schirmgitterroehre |
| DE718479C (de) * | 1938-09-02 | 1942-03-13 | Telefunken Gmbh | Hochbelastbare Anode fuer elektrische Entladungsroehren, insbesondere solche ohne kuestliche Kuehlung |
| DE744208C (de) * | 1940-11-15 | 1952-06-09 | Telefunken Gmbh | Hochbelastbare Anode fuer elektrische Entladungsroehren, insbesondere solche ohne kuenstliche Kuehlung |
| DE895810C (de) * | 1944-01-07 | 1953-11-05 | Telefunken Gmbh | Hochbelastbare Anode fuer elektrische Entladungsgefaesse |
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1959
- 1959-10-21 DE DEE18379A patent/DE1122181B/de active Pending
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