DE1120219B - Kreuzklemme - Google Patents

Kreuzklemme

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DE1120219B
DE1120219B DEST12867A DEST012867A DE1120219B DE 1120219 B DE1120219 B DE 1120219B DE ST12867 A DEST12867 A DE ST12867A DE ST012867 A DEST012867 A DE ST012867A DE 1120219 B DE1120219 B DE 1120219B
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DE
Germany
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clamp
jaws
cross
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cross clamp
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Pending
Application number
DEST12867A
Other languages
English (en)
Inventor
Derk Jan Voorhorst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
W J STOKVIS KONINK FABRIEK VAN
Original Assignee
W J STOKVIS KONINK FABRIEK VAN
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Filing date
Publication date
Application filed by W J STOKVIS KONINK FABRIEK VAN filed Critical W J STOKVIS KONINK FABRIEK VAN
Priority to DEST12867A priority Critical patent/DE1120219B/de
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Publication of DE1120219B publication Critical patent/DE1120219B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04Clamping or clipping connections
    • F16B7/044Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship
    • F16B7/048Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for rods or for tubes without using the innerside thereof
    • F16B7/0493Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for rods or for tubes without using the innerside thereof forming a crossed-over connection
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/02Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
    • F16B2/06Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening external, i.e. with contracting action
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/1207Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element
    • H01Q1/1228Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element on a boom

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kreuzklemme zum Verbinden von unter einem bestimmten Winkel, vorzugsweise einem rechten Winkel, sich miteinander kreuzenden rohr- oder stabförmigen Elementen.
Sich kreuzende Stäbe oder Rohre, z. B. Direktoren oder Reflektoren in Kurzwellenantennen, werden, soweit sie nicht durch Löten oder Schweißen miteinander verbunden werden, üblicherweise durch besonders als Kreuzklemmen ausgebildete Schellen oder schäkelartige Teile miteinander verschraubt.
Es ist die der Erfindung zugrunde hegende Aufgabe, eine Vorrichtung zu schaffen, durch die eine einfache, billige, leicht aufsetzbare und leicht lösbare Verbindung ohne Schrauben od. dgl. hergestellt werden kann. Dies ist insbesondere bei den erwähnten Kurzwellenantennen von Vorteil, da bei Dachmontage ein Hantieren mit Schraubenschlüsseln od. dgl. fast immer 2x1 einer erheblichen Gefährdung des Arbeiters führt. Insbesondere bei sehr leichten Teilen, die häufig beschädigt werden und dann ausgewechselt werden müssen, ist auch eine leichte Lösbarkeit von wesentlicher Bedeutung.
Die Erfindung macht dabei Gebrauch von den in der Technik auf anderen Gebieten seit langem bekannten Prinzip der Sprengringe oder ähnlichen Bauelementen, die beim Aufsetzen federnd auseinandergebogen werden und dann in entsprechende Ausnehmungen einrasten. Eine Kreuzschelle gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die aus isolierendem Material bestehende Klemme in einer zur Achse einer als Lager dienenden Hülse, die zum Aufnehmen des einen Elementes geeignet ist, gleichlaufenden Ebene zwei federnde zur Lagerachse nahezu senkrecht stehende Backen aufweist, von welchen wenigstens die eine mit einer nach innen ragenden quer verlaufenden Nase versehen ist. Dabei kann mittig zwischen den Backen wenigstens ein nach innen ragender Vorsprung vorgesehen sein, der bzw. die sich senkrecht zur Lagerachse und parallel zu den Nasen der Backen erstrecken. Vorzugsweise hat wenigstens eine der Backen einen Vorsprung zum Ansetzen eines gegen die Federkraft der Klemme wirkenden Hebels, dessen Drehpunkt am zweiten Kreuzelement liegt.
Die erfindungsgemäße Kreuzklemme kann von Hand ohne Werkzeug oder unter Zuhilfenahme eines einfachen Hebels ohne weiteres auch unter schwierigen Verhältnissen aufgesetzt werden und hält die beiden zu verbindenden Teile in ihrer Lage gegeneinander absolut fest. Sie ist außerordentlich einfach und billig, z. B. als Preßteil aus Kunststoff, herstellbar.
Vorzugsweise findet die Kreuzklemme gemäß der
Anmelder:
W. J. Stokvis' Koninldijke Fabriek
van Metaalwerken N. V.,
Arnheim (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dr.-Ing. R. Poschenrieder, Patentanwalt, München 8, Lucile-Grahn-Str. 38
Derk Jan Voorhorst, Arnheim (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
Erfindung zum Verbinden von Elementen, d. h. der Direktoren und Reflektoren, am Antennenstab einer Kurzwellenantenne Verwendung.
Die Erfindung und ihre Vorteile werden unter Hinweis auf die Zeichnung erörtert, in der ein Ausführungsbeispiel einer Klemme gemäß der Erfindung dargestellt ist.
Fig. 1 zeigt die Klemme in der Lage vor dem Anbringen;
Fig. 2 zeigt die Klemme in der Lage, in der sie als Kreuzverbindung Anwendung findet;
Fig. 3 ist eine Draufsicht der Kreuzklemme nach Fig. 2.
Die Kreuzklemme, die in Fig. 1 dargestellt ist, ist aus straffelastischem Material, wie Polyamid, hergestellt. Die Klemme besteht aus einem offenen Ringteil mit nach innen ragenden Nasen 2 und 3 und einer zylindrischen Hülse 4, in die ein Rohr 5 gesteckt werden kann. Die Hülse 4 bildet keinen Teil der Erfindung, da am offenen Ring auch andere Organe als Befestigungsmittel für durch die Kreuzklemme zu verbindende Elemente vorgesehen werden können. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß eine Hülse, wie sie gezeichnet ist, ein sehr einfaches Mittel zur Befestigung eines Konstruktionselementes ist.
In Fig. 1 ist die Kreuzklemme in der Lage gezeichnet, welche die erste Phase der Befestigung der Klemme an einem Rohr 6 ist. Der offene Ring weist zwei Backen la und 1 δ auf. Zur Befestigung wird zuerst die Nase 2 des Backens la in eine Längsnut 7 des Rohres eingesetzt. Jetzt wird durch Schwenkung
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um den Drehpunkt, der durch die in die Nut gesteckte Nase gebildet wird, die Nase 3 des Backens Ib über das Rohr 6 gedruckt, bis diese Nase in eine zweite Längsnut 8 einrastet, wie in Fig. 2 dargestellt ist. Bei dieser Bewegung, die durch den Pfeil 9 in Fig. 1 angedeutet ist, werden die zwei Backen la und Ib des Ringes ein wenig auseinandergebogen, bis die Nase 3 in die Nut 8 einschnappt.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, legen sich zwei Anschläge 10, die an der Innenseite des Ringes angebracht sind, an das Rohr 6 an. Diese Anschläge sind so schmal, daß sie elastisch ein wenig eingedrückt werden können, so daß die Klemme mit einer gewissen Spannung um das Rohr greift, und die Befestigung also gar kein Spiel hat. Es wird jedoch bemerkt, daß die Anschläge 10 nicht notwendig sind, und daß die Innenseite des Ringes sich an das Rohr 6 unmittelbar anlegen kann, wenn die Nasen 2 und 3 in die Nuten 7 bzw. 8 einrasten.
Die Nuten 7 und 8 haben in der Längsrichtung des Rohres 6 eine Länge, die vorzugsweise ungefähr gleich der Länge der Nasen 2 und 3 in dieser Richtung ist, wie aus Fig. 3 hervorgeht. Dadurch wird erzielt, daß die Klemme nicht in axialer Richtung am Rohr 6 entlang gleiten kann.
Wenn die Klemme aus irgendwelchem Grund wieder entfernt werden muß, ist dies mit der Hand oder ohne spezielles Werkzeug ziemlich schwierig. Zur leichten Entfernung der Klemme weist eine der Backen la, Ib an ihrem Ende einen Vorsprung 11 auf, der weiter als die Nase 3 vorsteht. Wenn die Klemme auf dem Rohr 6 angebracht ist, liegt der Vorsprung 11 des Backens Ib nicht am Rohr an, so daß ein Werkzeug zwischen die Klemme und das Rohr gesteckt werden kann. Dieses Werkzeug hat vorzugsweise die Form einer Gabel mit zwei Zinken; die Gabel wird derart angesetzt, daß die Zinken auf dem Rohr 6 ruhen, und dabei der Gabelteil zwischen den Zinken in der Öffnung zwischen dem Vorsprung 11 und dem Rohr 6 liegt. Wenn der Stiel der Gabel hochgedrückt wird, kann die Klemme so in einfacher Weise gelöst werden.
Das gezeichnete Ausführungsbeispiel hat zwei nach innen ragende Nasen 2 und 3. Es ist jedoch möglich, die Klemme mit einer einzigen Nase auszuführen, wenn der Ring eine derartige Form hat, daß, wenn diese Nase in der Nut des Rohres sitzt, der andere Backen des offenen Ringes derart am Rohr anliegt, daß der Bogen der offenen Seite des Ringes kleiner als 180° ist. Im allgemeinen ergibt die Ausführung mit zwei Nasen jedoch eine kräftigere Festklemmung.
In der Zeichnung sind die Ränder der Nuten 7 und 8 und die Seiten der Nasen 2 und 3 abgeschrägt gezeichnet. Dies hat den Vorteil, daß die Nasen 2 und 3 leicht in die entsprechenden Nuten einrasten, aber der Nachteil hierbei ist, daß, wenn große Momente auf das Rohr ausgeübt werden, die Klemme abspringen kann. Für bestimmte Anwendungen ist es also vorteilhaft, die Ränder der Nuten und die Seiten der Nasen nicht schräg, sondern gerade auszuführen, so daß die Nase in der Nut festsitzt.
Die Klemme kann auch auf unrunde Rohre Anwendung finden. Wenn die Klemme eine genügende Federkraft besitzt, kann sie auch auf sechskantigen
ίο oder vierkantigen Rohren oder Stangen angebracht werden.
Die Klemme gemäß der Erfindung ist für die Befestigung der empfindlichen Elemente einer Kurzwellenantenne am Antennenmast besonders geeignet.
Wenn die Klemme aus isolierendem Material besteht, sind die Querelemente der Antenne bezüglich des Mastes isoliert. Auch ist es sehr dienlich, Abstandshalter zwischen diesen Elementen mittels zweier Klemmen gemäß der Erfindung vorzusehen, welche mit den Abstandshaltern ein Ganzes bilden und aus demselben Material hergestellt werden können.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Kreuzklemme mit Federschluß zur Verbindung von sich kreuzenden rohr- oder stangenförmigen Elementen, dadurch gekennzeichnet, daß die aus isolierendem Material bestehende Klemme in einer zur Achse einer als Lager dienenden Hülse (4), die zum Aufnehmen des einen Elementes (5) geeignet ist, gleichlaufenden Ebene zwei federnde zur Lagerachse nahezu senkrecht stehende Backen (la, Ib) aufweist, von welchen wenigstens die eine mit einer nach innen ragenden, quer verlaufenden Nase (2 bzw. 2, 3) versehen ist.
2. Kreuzklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittig zwischen den Backen wenigstens ein nach innen ragender Vorsprung (10) vorgesehen ist, der bzw. die sich senkrecht zur Lagerachse und parallel zu den Nasen (2, 3) der Backen (la, Ib) erstrecken.
3. Kreuzklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Backen (la, 1 ft) einen Vorsprung (11) zum Ansetzen eines gegen die Federkraft der Klemme wirkenden Hebels aufweist, dessen Drehpunkt am zweiten Kreuzelement (6) liegt.
4. Verwendung der Klemme nach Anspruch 1, 2 oder 3, zum Verbinden der Elemente einer Kurzwellen-Antenne.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1726 605;
S ο led: Fasteners Handbook, New York 1957.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEST12867A 1957-08-08 1957-08-08 Kreuzklemme Pending DE1120219B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST12867A DE1120219B (de) 1957-08-08 1957-08-08 Kreuzklemme

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB25070/57A GB848468A (en) 1957-08-08 1957-08-08 Improvements relating to clamps
DEST12867A DE1120219B (de) 1957-08-08 1957-08-08 Kreuzklemme

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1120219B true DE1120219B (de) 1961-12-21

Family

ID=25993870

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST12867A Pending DE1120219B (de) 1957-08-08 1957-08-08 Kreuzklemme

Country Status (1)

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DE (1) DE1120219B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1726605U (de) * 1956-04-25 1956-07-19 Saba Gmbh Leicht loesbare gegenseitige halterung von zylindrischen teilen unterschiedlichen durchmessers, insbesondere von roehren bei kuehlschraenken.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1726605U (de) * 1956-04-25 1956-07-19 Saba Gmbh Leicht loesbare gegenseitige halterung von zylindrischen teilen unterschiedlichen durchmessers, insbesondere von roehren bei kuehlschraenken.

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