DE111540C - - Google Patents

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DE111540C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31008Blue flame burners with flame spreader or burner hood without a bead at the wick carrying tube

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wick-Type Burners And Burners With Porous Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die nachfolgend beschriebene und in der Zeichnung in Fig. 1 und 2 dargestellte Ausfüßrungsform des durch Patent 107571 geschützten Glühlichtbrenners für Petroleum zeigt die übliche Anordnung der zwei äufseren Kappen um den Docht herum, von denen die ä'ufsere zum Tragen des Strumpfes dient, die innere in bekannter Weise zum Schnüren der Flamme zwecks Erzeugens des Blaubrennens derselben dient. Durch die innere Kappe wird die Flamme an der einen Seite ausgelöscht und das Brennen in gewisser Entfernung vom Docht, also das Blaubrennen, erreicht.
Die Erfindung bezieht sich auf die innerhalb des Dochtes befindliche Brandcylinder- und Brandscheibenanordnung. Der Zweck ist derselbe wie beim Haupt-Patent, nämlich das Nachinnenschlagen der Flamme und damit die innige Mischung der Brenngase mit der innen zuströmenden Luft zu erreichen und durch Nachaufsenschlagen der Gasmischung oberhalb der am Brandcylinder befindlichen Brandscheibe die blaue Flamme in vollkommenster Weise und geruchlos zu erzeugen.
Die Mittel, welche diesem Zwecke dienen, sind in erster Linie die konische Form des Obertheils w2 des Brandcylinders; während bisher der Brandcylinder unterhalb und oberhalb der mittleren Brandscheibe n1 eine cylindrische Form zeigte, ist er jetzt oben konisch gestaltet. Dadurch wird das Durchschlagen der Flamme erleichtert und die auf dem konischen durchlochten Theil ri1 sitzende volle Decke bewirkt eine genügende Ausbreitung der Flamme, so dafs ein helles Erglühen des auf der Aufsenkappe sitzenden Strumpfes herbeigeführt wird.
Zu erwähnen ist in zweiter Linie bei der neuen Brandcylinderanordnung noch, dafs der untere Theil des Brandcylinders η unterhalb der Kappe nx nicht in üblicher Weise gelocht ist, sondern schraubenförmig angeordneteSchlitze (Fig. 2) zeigt. Dadurch wird ein Kreisen und Circuliren der hindurchtretenden Gase herbeigeführt und die Gleichmä'fsigkeil der Flamme rings um den Docht gesichert.
Der Hauptvorzug der neuen Anordnung ist der, dafs die Flamme von Anfang an stetig bleibt, so dafs also eine einmal eingestellte Flamme bei Heifswerden der Lampe nicht blakt oder rufst und zurückgestellt werden mufs. Es findet auch kein Umschlagen der Flamme bei Luftzug oder Erschütterungen statt. Es wird vielmehr ein constantes, gleichmäfsiges Brennen und helles Erglühen des Strumpfes erreicht.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Ausführungsform des durch Patent 107571 geschützten Brenners, bei welcher der gelochte Brandcylinder (n) oberhalb des Brandscheibenflantsches (nl) konisch ausgebildet ist.
2. Bei dem in Anspruch 1 geschützten Brandcylinder die Anordnung von schraubenlinig verlaufenden Schlitzen im cylindrischen Theil (n) des Brandcylinders unterhalb des Brandscheibenflantsches (n1).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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