DE110950C - - Google Patents
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- 230000011664 signaling Effects 0.000 claims description 7
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L7/00—Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks
- B61L7/06—Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks using electrical transmission
- B61L7/08—Circuitry
- B61L7/10—Circuitry for light signals, e.g. for supervision, back-signalling
- B61L7/103—Electric control of the setting of signals
- B61L7/106—Electric control of the setting of signals for form signals
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
C. STAHMER in GEORGMARIENHÜTTE.
an Signalmasten.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. Oktober 1897 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Signalmaste, bei denen die Signalflügel durch eine auf und
nieder zu führende Hubstange bewegt werden, und bei denen ferner die Stellung der Flügel
auf »Fahrt frei« durch einen Meldestrom am Centralapparat kundgegeben wird. Die besondere
Aufgabe, deren Lösung hier dargeboten wird, besteht darin, eine Einrichtung
zu treffen, durch die für den oberen Signalflügel der Meldestrom erst dann geschlossen
wird, wenn der Flügel in die dem Signal »Fahrt frei« entsprechende Endstellung gelangt
ist, und erst dann unterbrochen wird, wenn der Flügel in die dem Signal »Halt« entsprechende
Endstellung zurückgeführt ist.
^ ist die auf und nieder zu bewegende Hubstange, die den Signalflügel in der Weise stellt,
dafs ein an ihr angebrachter Hubzapfen 0 eine auf der Achse des Signalflügels festsitzende
Gabel i dreht; w ist das Winkelstück, welches den Signalflügel in seinen Endstellungen
sichert.
Auf der Achse α des Signalflügels sitzt lose ein Contactsector k, gegen dessen oberen Rand
ein am Flügel befestigter Stift s liegt. An die Enden der Drahtleitung für den Meldestrom
sind Contactfedern b und e angeschlossen, von denen die erstere auf dem Umfange des Contactsectors
schleift. Die untere Ecke des letzteren steht durch eine Spiralfeder c mit dem
abwärts gerichteten Arm eines am Signalmast angelenkten Winkelhebels h in Verbindung,
dessen seitlich gerichteter Arm unter einen Haken ^1 am Ende der Hubstange \ greift
(Fig. 1).
Wird der Signalflügel auf »Fahrt frei« gestellt (Fig.. 2), so folgt ihm der Contactsector k
in der Drehung unter Vermittelung des Stiftes s. Macht nun die Stange ^ ihren Endweg, so
tritt die Stufe d am Contactsector in den Bereich der zweiten Contactfeder e und der
Meldestromkreis ist geschlossen. Zugleich legt sich eine Nase an dem abwärts gerichteten
Arm des Winkelhebels h auf die obere Kante des Contaclsectors k (s. Fig. 2).
Wird hierauf der Flügel in die Signalstellung »Halt« (Fig. 1) zurückgeführt, so verharrt der
durch den Hebel h gehaltene Contactsector k zunächst in seiner Stellung und der Meldestrom
bleibt noch geschlossen. Hat aber der Flügel die Signalstellung »Halt« völlig erreicht,
so trifft unmittelbar darauf die Nase ^1 an der
Stange \ auf den Winkelhebel h und dreht
diesen in seine Anfangsstellung (Fig. 1) zurück. Hierbei verläfst die Nase am Winkelhebel h
den Contactsector k, dieser wird frei und folgt unter Vermittelung der Feder c der Drehung
des Winkelhebels und gelangt dadurch gleichfalls in seine Anfangsstellung zurück. Nunmehr
ist der Meldestrom unterbrochen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Vorrichtung zur Ein- und Ausschaltung des Meldestroms für den oberen Flügel an Signälmasten mit einer Hubstange zur Flügel-bewegung, dadurch gekennzeichnet, dafs bei der Rückführung des Signalflügels in die Stellung »Halt« der Meldestrom erst dann unterbrochen wird, nachdem ein am Signalmast gelagerter Hebel (h), der ein auf der Achse des Signalflügels loses Contactstück (k) in seiner den Meldestromkreis schliefsenden Stellung erhält, unmittelbar nach Erreichung der Haltestellung des Signals durch Auftreffen eines Hakens (\Y) am Ende der Hubstange (%) ausgelöst und sammt dem mit ihm durch eine Feder (c) verbundenen Contactstücke (k) durch die ihren Niedergang weiter fortsetzende Hubstange (tQ in die frühere, der Unterbrechung des Meldestromkreises entsprechende Anfangs-. stellung zurückgeführt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE110950C true DE110950C (de) |
Family
ID=380731
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT110950D Active DE110950C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE110950C (de) |
-
0
- DE DENDAT110950D patent/DE110950C/de active Active
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