DE1109155B - Verfahren zum Reinigen von rohem Bor - Google Patents

Verfahren zum Reinigen von rohem Bor

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DE1109155B
DE1109155B DEU5778A DEU0005778A DE1109155B DE 1109155 B DE1109155 B DE 1109155B DE U5778 A DEU5778 A DE U5778A DE U0005778 A DEU0005778 A DE U0005778A DE 1109155 B DE1109155 B DE 1109155B
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boron
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raw
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DEU5778A
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US Borax Inc
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United States Borax and Chemical Corp
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B35/00Boron; Compounds thereof
    • C01B35/02Boron; Borides
    • C01B35/023Boron

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Crucibles And Fluidized-Bed Furnaces (AREA)

Description

  • Verfahren zum Reinigen von rohem Bor Man kennt verschiedene Methoden, durch die elementares Bor hergestellt werden kann, das eine 90-bis etwa 96°/oige Reinheit besitzt. Die im Rohbor vorhandenen Verunreinigungen hängen von der angewendeten Herstellungsmethode ab. Als verunreinigende Elemente kommen besonders Sauerstoff, Stickstoff und Kohlenstoff in Frage, die als Oxyde, Nitride und Carbide des Bors vorliegen. Magnesium ist ebenfalls häufig als Verunreinigung im elementaren Bor vorhanden, eine Tatsache, die auf die Gewinnung des Bors durch das Moissan-Verfahren zurückzuführen ist.
  • Eine bekannte Arbeitsweise, die Verunreinigungen aus Rohbor zu entfernen, besteht darin, das Bor im Vakuum zu erwärmen. Dank des relativ niedrigen Dampfdruckes des Bors bei sehr hohen Temperaturen neigen die Verunreinigungen dazu, selektiv zu verdampfen. Sie werden durch Abpumpen oder Niederschlagen an den Wandungen der Vakuumkammer entfernt. Versuche, früher berichtete Methoden anzuwenden, haben jedoch nur Bor von unzureichender Reinheit zur Folge gehabt. Augenscheinlich war dies zum Teil den unzureichend hohen Temperaturen oder einer Verunreinigung des bearbeiteten Bors durch Unreinheiten zuzuschreiben, die durch die Wärmequelle oder benachbarte, umgebende Anlagen hervorgerufen wurden.
  • Die Erfindung hat diese Schwierigkeiten erfolgreich überwunden und ermöglicht die relativ wirtschaftliche Herstellung elementaren Bors von mehr als 99o/oiger Reinheit.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß man sich das geringe Wärmeleitvermögen des elementaren Bors zunutze macht. Gemäß dem Merkmal der Erfindung wird das zu reinigende amorphe oder kristalline elementare Bor in Form eines Hohlkörpers durch eine Strahlungs-Heizquelle von innen aus erhitzt. Auf diese Weise kann das der inneren Oberfläche des Körpers benachbarte Bor bis zur Schmelztemperatur erwärmt werden, während die äußere Wandung des Körpers dank der niedrigen Geschwindigkeit, mit der die Wärme durch die Wand des Hohlkörpers geleitet wird, relativ kühl bleibt.
  • Durch Nutzbarmachen des obigen Erwärmungsvorganges hat es sich als möglich erwiesen, den inneren Teil des Bors im wesentlichen bei Schmelztemperatur, d. h. für mehrere Stunden durchgehend bei etwa 2100 bis etwa 2300° C zu halten. Ein Teil des Bors wird geschmolzen und bildet auf dem Boden der Höhlung eine Schmelze. Durch ein solches Erwärmen auf oder im wesentlichen auf die Schmelztemperatur wird eine starke Verbesserung der Reinheit des behandelten Bors erreicht, verglichen mit bekannten Verfahren.
  • Ein weiteres wichtiges Erfindungsmerkmal besteht in dem Nutzbarmachen des beschriebenen Vorganges für die Herstellung kristallinen elementaren Bors hoher Reinheit. Wird amorphes Bor auf die beschriebene Art im wesentlichen bis zur Schmelztemperatur unter Ausschluß äußerlich erzeugter Verunreinigung erwärmt, erweist sich das erhaltene, gereinigte Produkt seiner Beschaffenheit nach als im wesentlichen kristallin.
  • Die Erfindung wird nunmehr ausführlich an Hand der Zeichnung näher erläutert, die einen vertikalen Axialschnitt durch eine für das erfindungsgemäße Verfahren zu verwendende Vorrichtung darstellt.
  • Eine Vakuumkammer 10 wird durch eine ebene Metallgrundplatte 12 und ein glockenartiges Gefäß 14 gebildet, das beispielsweise aus Glas oder Stahl bestehen kann. Die Kammer 10 wird durch Rohr 16, über Ventil 18 und die übliche Falle 20 durch eine Vakuumpumpe, die schematisch durch 22 angedeutet ist, evakuiert. Die Falle 20 kann von einer geeigneten Kühlflüssigkeit, wie flüssiger Luft, im Behälter 24 umgeben sein.
  • Das zu reinigende Bor, das entweder amorph oder kristallin sein kann oder ein Gemisch beider Formen ist, wird als hohler, zylindrischer Körper 30, der aus einer Mehrzahl von Ringen 32 übereinstimmender Form und Größe und einer Bodenplatte 34 besteht, in der Kammer 10 angeordnet. Die zylindrischen Ringe sowie die Bodenplatte wurden durch Pressen des Rohbors in Matrizen bei ausreichendem Druck geformt. Der Preßdruck, z. B. 1400 atü/cm2, soll so hoch sein, daß das Borpulver gerade ausreichend zusammenhaftet, um die Handhabung des erhaltenen Körpers zu gewährleisten. Die Wandstärke der Ringe 32 beträgt mindestens 25,4 mm.
  • Die Ringe 32 und die Bodenplatte 34 werden so aufgestapelt, daß sie einen hohlen Zylinder bilden. Dieser wird auf den Blöcken 38, die vorzugsweise aus Bor bestehen, in einem Abschirmkörper 40 montiert, der aus einem geformten hohlen Zylinder aus elementarem Bor besteht, dessen eines Ende geschlossen ist. Der Abschirmkörper 40 wird von einer äußeren Umkleidung 42 aus Metallblech, z. B. Stahl- oder Kupferblech, umhüllt. Der Abschirmkörper 40 wird zweckmäßigerweise dadurch erhalten, daß feinverteiltes elementares Bor mit Wasser zu einer steifen Paste angezeigt wird, die zwischen die Umkleidung 42 und eine innere Form, die eine innere Oberfläche 44 des Abschirmkörpers formt, hineingebracht wird. Nachdem die Paste teilweise fest geworden ist, wird der innere Formteil entfernt. Der Abschirmkörper 40, der durch die äußere Umkleidung 42 gestützt wird, wird dann langsam, beispielsweise in einem Ofen, bei einer Temperatur von etwa 60° C, getrocknet. Der getrocknete Schutzkörper wird dann, vorzugsweise im Vakuum, bei einer Temperatur von annähernd 1000° C gebrannt. Die äußere Umkleidung 42 kann als Stütze um den Formkörper belassen werden, jedoch besitzt der nach der beschriebenen Weise erhaltene Abschirmkörper genügende Festigkeit, so daß die Umhüllung auch entfernt werden kann.
  • Der Abschirmkörper 40 wird von den Blöcken 46 aus geformtem oder gepreßtem Bor getragen. Die Stützblöcke 38 werden sodann in dem Abschirmkörper aufgestellt, und die Borelemente 32 und 34 werden darauf in der dargestellten Lage zusammengebaut.
  • Ein aus einem Wolframdraht oder -stab bestehendes, vorzugsweise Haamadelform aufweisendes Widerstandselement 50 wird innerhalb des Hohlraums 31 des Borzylinders 30 aufgehängt und an den Kupferrohren 52 und 54 befestigt. Diese sind in die Isolierbuchsen 56 in der Grundplatte 12 eingebaut. Das offene, obere Ende des Borzylinders 30 wird vorzugsweise geschlossen gehalten, indem man einen Block 60 aus elementarem Bor auf die Oberseite des Ringes 32a legt.
  • Die leitenden Rohre 52 und 54 werden vorzugsweise dadurch gekühlt, daß eine Kühlflüssigkeit, z. B. Wasser, durch sie zirkuliert. Die Rohre werden elektrisch voneinander und von der Wasserquelle durch kurze isolierende Zwischenstücke 74 und 76 isoliert.
  • Nach dem Zusammenbau wird die Kammer 10 durch die Pumpe 22 evakuiert und dem Widerstandselement 50 Strom zugeführt. Die erforderliche elektrische Energie zur Erzeugung der gewünschten Temperatur der inneren Wandung des Borzylinders 30 hängt von den Einzelheiten der Anlage, besonders ihrer Größe ab. Für einen Borzylinder 30, der einen äußeren Durchmesser von etwa 102 mm und einen inneren Durchmesser von etwa 51 mm hat, werden etwa 5 bis etwa 10 kW benötigt. Nach etwa 2 Betriebsstunden erreicht die Temperatur der inneren Oberfläche des Borzylinders eine Temperatur von annähernd 2000 bis 2200° C, was der Schmelztemperatur des Bors entspricht. Diese Temperatur wird während etwa 1 bis 3 Stunden unter kontinuierlichem Evakuieren der Kammer 10 aufrechterhalten, worauf man die Vorrichtung abkühlen läßt, was dadurch beschleunigt werden kann, daß man in die Kammer ein inertes Gas, z. B. Helium, aus einem Vorratsbehälter 80 über Ventil 82 einläßt.
  • Nach der beschriebenen Behandlung ist der innere Teil des Borzylinders 30 zu einem einheitlichen Körper zusammengeschmolzen. Alle ungesinterten äußeren Teile des Zylinders werden mechanisch entfernt, und der Schmelzblock kann dann zu jeder gewünschten Teilchengröße vermahlen werden. Das erhaltene körnige Produkt erweist sich als zum größten Teil kristallin. Es besteht aus elementarem Bor von mehr als 99%iger Reinheit.
  • Wird das elektrische Widerstandselement 50 durch ein Kohlenstoffwiderstandselement ersetzt, so kann der Arbeitsvorgang ähnlich, wie schon beschrieben, verlaufen, mit der Ausnahme, daß nach dem Vorwärmen und Entgasen der Vorrichtung und Füllen mit den Borpreßlingen eine Atmosphäre inerten Gases der Vakuumkammer 10 durch das Anschlußventil 82 zugeleitet wird. Der Druck des inerten Gases soll zwischen etwa 1 und etwa 10 cm Hg gehalten werden. Es wird vorgezogen, ein kontinuierliches Durchströmen des Gases durch die Kammer zu unterhalten, um das Entfernen von Unreinheiten, die aus dem heißen Bor verdampfen, zu unterstützen.
  • Es wurden Vergleichsversuche zwecks Nachweis der Überlegenheit des erfindungsgemäßen Verfahrens gegenüber den bisher bekannten Verfahren, insbesondere dem Verfahren der deutschen Patentschrift 957 299, durchgeführt. In jedem der Versuche wurde als Ausgangsmaterial ein gleiches Rohborpulver von ungefähr 96% Reinheit verwendet. Die Vergleichsversuche wurden in einer Vakuumkammer, wie sie vorstehend beschrieben wurde, durchgeführt. Versuch I Ein Graphittiegel wurde mit Borpulver von ungefähr 96% Reinheit gefüllt und in die Vakuumkammer gebracht. Da der Tiegel mit seinem Inhalt keinen Hohlkörper darstellte, wurde das Widerstandsheizelement direkt über dem Tiegel angeordnet, und dieser und das Heizelement wurden zur Verhinderung von Wärmeabstrahlung durch Blöcke aus gepreßtem Borpulver als Isolation umstellt. Nach dem Zusammenbau der beschriebenen Vorrichtung wurde die Kammer evakuiert und an das Widerstandselement ein Strom angelegt. Bei kontinuierlicher Evakuierung der Kammer wurde während ungefähr 3 Stunden eine Temperatur von annähernd 2000 bis 2200° C aufrechterhalten. Der Strom wurde dann abgeschaltet, und man ließ die Vorrichtung auf Raumtemperatur abkühlen, bevor Luft eingelassen wurde.
  • Das erhaltene geschmolzene Material wurde dann von dem nicht gesinterten Anteil mechanisch abgetrennt und gemahlen. Das erhaltene körnige Produkt war hauptsächlich kristallin und hatte nach der chemischen Analyse einen Borgehalt von 97,4% mit ungefähr 2,0'% Kohlenstoff und 0,6% Magnesium als hauptsächliche Verunreinigungen.
  • Versuch 1I Ein gleiches Borpulver wie im Versuch I wurde nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zu einem Hohlkörper geformt und ungefähr 3 Stunden bei annähernd 2000 bis 2200° C erwärmt. Das Bor, welches geschmolzen war und am Boden des Hohlraumes eine Schmelze gebildet hatte, wurde nach dem Abkühlen von dem ungesinterten Anteilmechanisch abgetrennt und gemahlen. Das erhaltene Produkt war im wesentlichen vollständig kristallin. Es hatte nach der chemischen Analyse einen Borgehalt von 99,4% mit ungefähr 0,6 % Magnesium als Hauptverunreinigung.
  • Aus den obigen Versuchen ergibt sich, daß das Erwärmen in einem Graphittiegel eine starke Verunreinigung des Produkts bewirkt, während das erfindungsgemäße Verfahren zu einem elementaren Bor mit wesentlich besserer Reinheit führt.
  • Es ergibt sich ferner hieraus, daß zwei wesentliche Kennzeichen der Erfindung zur Erzielung eines besonders reinen Bors unbedingt notwendig sind und genau eingehalten werden müssen, nämlich a) das Rohbor muß zu einem Hohlkörper mit einer inneren Oberfläche geformt werden, wobei der geformte Körper als sein eigener Behälter für das hergestellte reine kristalline Material dient, und b) das zu reinigende Rohbor muß durch Anordnung eines Widerstandselements im Hohlraum des geformten Körpers unter Erwärmung des Körpers von innen nach außen erwärmt werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Reinigen von Rohbor, wobei das Rohbor als Formkörper unter stark vermindertem Druck auf in der Nähe seines Schmelzpunktes liegende Temperaturen erhitzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß es mit hohlen Formkörpern, die lediglich von innen durch eine strahlende Heizquelle erhitzt werden, durchgeführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es mit solchen gegebenenfalls durch Borplatten abgedeckten Hohlkörpern durchgeführt wird, die aus einzelnen übereinander angeordneten Ringen bestehen.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es in einer Inertgasatmosphäre bei 10 bis 100 mm Hg Druck durchgeführt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es in der Weise durchgeführt wird, daß sich der zu erhitzende Hohlkörper mindestens teilweise in einem aus Bor bestehenden zweiten, vom ersten Körper einen Abstand aufweisenden Hohlkörper befindet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 957 299.
DEU5778A 1957-12-02 1958-11-28 Verfahren zum Reinigen von rohem Bor Pending DE1109155B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE957299C (de) * 1954-08-08 1957-01-31 Hermann C Starck Ag Verfahren zur Herstellung von sehr reinem elementarem Bor

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE957299C (de) * 1954-08-08 1957-01-31 Hermann C Starck Ag Verfahren zur Herstellung von sehr reinem elementarem Bor

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