DE1103918B - Verfahren zur Herstellung therapeutisch verwertbarer Chelatverbindungen des zweiwertigen Eisens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung therapeutisch verwertbarer Chelatverbindungen des zweiwertigen Eisens

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DE1103918B
DE1103918B DET17628A DET0017628A DE1103918B DE 1103918 B DE1103918 B DE 1103918B DE T17628 A DET17628 A DE T17628A DE T0017628 A DET0017628 A DE T0017628A DE 1103918 B DE1103918 B DE 1103918B
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aldehyde
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water
ferrous
iron
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DET17628A
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Sataro Imado Sakai
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Tanabe Pharma Corp
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Tanabe Seiyaku Co Ltd
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    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/33Heterocyclic compounds
    • A61K31/555Heterocyclic compounds containing heavy metals, e.g. hemin, hematin, melarsoprol

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Description

  • Verfahren zur Herstellung therapeutisch verwertbarer Chelatverbindungen des zweiwertigen Eisens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von therapeutisch verwertbaren Eisenverbindungen, und zwar von Komplexverbindungen des zweiwertigen Eisens.
  • Es ist bekannt, daß ein Eisenpräparat, das mit Erfolg für die Behandlung der Eisenmangel-Anämie verwendet werden soll, Ferroverbindungen enthalten muß. Sowohl organische als auch anorganische Salze des zweiwertigen Eisens sind für diesen Zweck verwendet worden, jedoch zeigten sie zahlreiche Nachteile. Ferrosalze sind chemisch sehr unverträglich und sollen deshalb allein, also nicht im Gemisch mit anderen Verbindungen, gegeben werden. Sie sind gegen Luftsauerstoff sehr empfindlich und werden leicht zu Ferriverbindungen oxydiert.
  • Ziel der Erfindung ist es, eine therapeutisch verwertbare Verbindung des zweiwertigen Eisens zu schaffen, die lagerungsbeständig ist und Verträglichkeit mit anderen Pharmazeutika zeigt.
  • Nach der Erfindung erhält man Verbindungen des zweiwertigen Eisens, die diese Bedingungen erfüllen, wenn man ein Alkali- oder Ammoniumsalz einer 2-Amino-3-oxycarbonsäure oder einer 2-Amino-3-mercaptocarbonsäure, wie beispielsweise Serin, Threonin, Cystein und Homocystein, mit einem wasserlöslichen Ferrosalz, beispielsweise Eisen(II)-sulfat, -nitrat und -carbonat, und einem Aldehyd, beispielsweise Acetaldehyd, Propionaldehyd, Butyraldehyd und Vanillin, umsetzt. Bei dieser Reaktion entsteht ein Eisen(II)-chelat der entsprechenden, am Stickstoff mit einer niederen Alkylidengruppe oder mit einer Vanillylidengruppe substituierten Aminosäure.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden 2 Mol der Aminosäure in Wasser aufgelöst und mit einer stöchiometrischen Menge Alkali, beispielsweise wäßrigem Ammoniak, Natriumhydroxyd, Natriumcarbonat, Natriumbicarbonat und Kaliumhydroxyd, neutralisiert, um ein Alkali- oder Ammoniumsalz der Aminosäure zu bilden. Zu der Lösung wird 1 Mol eines wasserlöslichen Ferrosalzes hinzugegeben. Nachdem die Reaktion, bei der Ferro-aminoalkanat gebildet wird, abgeschlossen ist, werden wenigstens 2 Mol eines Aldehydes zu der Lösung hinzugegeben. Die Reaktion wird bei einer Temperatur von 50 bis 60°C durchgeführt.
  • Die Umsetzung des Aminoalkanats mit einem wasserlöslichen Ferrosalz kann auch in Gegenwart des Aldehydes durchgeführt werden. Wenn die Reaktion fortschreitet und das Reaktionsprodukt zu kristallisieren beginnt, läßt man die Mischung abkühlen und stehen. Das Produkt wird von der Mischung abgetrennt, beispielsweise durch Filtrieren, mit Wasser und dann mit einem organischen Lösungsmittel, z. B. Methanol, Äthanol, Aceton oder Äther, gewaschen und mit einem Ventilator luftgetrocknet. Das so erhaltene Produkt ist im wesentlichen ein reines Ferrochelat des N-Alkyliden- oder N-Vanillylidenderivats der Aminosäure.
  • Das Verfahren läßt sich auf L- 2-Amino-3-oxy-(oder -mercapto)-carbonsäuren, D-2-Amino-3-oxy-(oder -mercapto)-carbonsäuren und auf razemische Mischungen davon anwenden. Unter diesen Stereoisomeren sind die biologisch aktiven L-Aminosäuren, beispielsweise L-Serin, L-Threonin, L-Cystein oder L-Homocystein, ganz besonders brauchbar.
  • Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Produkt hat die folgende Strukturformel: in der R ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe, X ein Sauerstoff- oder Schwefelatom und R' eine Alkyliden-oder Vanillylidengruppe bedeutet. Beispiel 1 3,6 g DL-Threonin und 2,5 g Natriumbicarbonat werden in 20 cm3 Wasser aufgelöst. Eine Lösung von 4,2 g Ferrosulfat-heptahydrat in 20 cm3 Wasser wird zu der Lösung hinzugegeben, und die Mischung wird filtriert. Das Filtrat wird auf ungefähr SO' C erwärmt und bei dieser Temperatur mit 3 cm3 einer 35°/oigen wäßrigen Lösung von Acetaldehyd versetzt. Wenn das Reaktionsprodukt zu kristallisieren beginnt, kühlt man die Mischung ab und läßt sie stehen. Sobald die Kristallisierung im wesentlichen abgeschlossen ist, wird das Produkt durch Filtrieren abgetrennt, mehrmals mit Wasser und dann nacheinander mit Methanol und Äther gewaschen und mit einem Ventilator luftgetrocknet.
  • Man erhält 5,7 g bis-(N .%,thyliden-DL-threonin.at)-eisen(II)-dihydrat, das eine hellgelbbraune Farbe besitzt. Die Ausbeute beträgt ungefähr 99 0,.'a. Analyse für C12N2408N2Fe: Berechnet ... C 37,91, H 6,36, N 7,37, Fe 14,71; gefunden . . . C 37,51, H 6,09,N 7,07, Fe 14,59. Beispiel 2 3,6 g DL-Threonin., 2,5 g Natriumbicarbonat, 4,2 g Ferrosulfat-heptahydrat, 3 cm3 einer 53°/oigen wäßrigen Lösung von Acetaldehyd und 40 cm3 MTasser werden zur Umsetzung auf ungefähr 50'C erwärmt. Wenn das Reaktionsprodukt zu kristallisieren beginnt, wird die Mischung abgekühlt und stehengelassen. Nachdem die Kristallisierung im wesentlichen abgeschlossen ist, wird das Produkt durch Filtrieren abgetrennt, mehrfach mit Wasser und dann nacheinander mit Methanol und Äther gewaschen und mit einem Ventilator luftgetrocknet. Man erhält wie im Beispiel 1 5,7 g des gleichen Produktes bis-(, .@thyliden-DL-threoninat)-eisen(II)-dihydrat. Beispiel 3 1,2 g DL-Threonin, 0,8 g Natriumbicarbonat und 1,4 g Ferrosulfat-heptahydratwenden in 40 cm3 Wasser aufgelöst, und die Lösung wird filtriert. Zum Filtrat werden 3 g Butyraldehyd und 1,2 g DL-Threonin hinzugegeben, und die Mischung wird durch Erwärmen auf ungefähr 50'C umgesetzt. Die Reaktion läuft heftig ab, und das Reaktionsprodukt kristallisiert, «nährend ein Überschuß über die stöchiometrische Menge Butyraldehyd zu Harz polymerisiert.
  • ,ach dem Abschluß der Reaktion kühlt man die Mischung ab und entfernt das Harz durch Extraktion mit Äther. Das Produkt ward durch Filtrieren abgetrennt, nacheinander mit Wasser, Aceton und Äther gewaschen und mit einem Ventilator luftgetrocknet.
  • Man erhält 2,2 g bis-(N-Butyliden-DL-threoninat)-eisen (II)-dihydrat. Analyse für C"H"08N,Fe: Berechnet ... C 44,04, H 7,34, N 6,42; gefunden ... C 44,00, H 7,32, N 6,25. Beispiel 4 0,9 g L-Cystein-hydrochlorid-monohydrat, 0,5 g Ferrochlorid-tetrahydrat und 0,8 g Natriumbicarbonat werden in 30 cm3 Wasser aufgelöst. Die Lösung wird filtriert, und zu dem Filtrat werden 3 cm3 einer 56°/oigen wäßrigen Lösung von Acetaldehyd zugesetzt. Die Mischung wird durch Erwärmen auf ungefähr 50'C zur Reaktion gebracht. Nach dem Abschluß der Reaktion kühlt man die Mischung ab und läßt sie zum Auskristallisieren stehen. Das Produkt wird abfiltriert, mehrmals mit Wasser gewaschen und mit einem Ventilator luftgetrocknet.
  • Man erhält0,8 g bis-(,-Äthyliden-L-cysteinat)-eisen(II)-dihydrat.
  • Analyse für C1oH"O,N,S,Fe: Berechnet ... C31,25, H5,21., N7,29, S16,77, Fe 14,56; gefunden ... C31,31, H5;40, N7,00, S16,69, Fe 14,52. Beispiel 5 1,2 g DL-Threonin und 0,4 g Natriumbicarbonat-werden in 25 cm3 Äthanol (50°/Qig) gelöst. Die Lösung wird mit einer Lösung von 1,4 g Ferrosulfat-heptahydrat in 25 cm' 50°/oigem Äthanol vereinigt, und die Mischung wird filtriert. Eine Lösung von 1,5g Vanillin in 10 cm3 Äthanol wird zu dem Filtrat hinzugegeben, und die Mischung wird zur Reaktion gebracht, indem sie eine Zeitlang auf ungefähr 50'C erwärmt wird. Nach dem Abschluß der Reaktion kühlt man die Mischung ab und läßt sie zum Auskristallisieren stehen. Das Produkt wird abfiltriert, nacheinander mit Wasser und Äthanol gewaschen und mit einem Ventilator luftgetrocknet. Man erhält 1,6 g bis-(N-Vanülyliden-DL-threoninat)-eisen(II)-dihydrat, das eine Farbe von hellem Gelbbraun besitzt. Analyse für C24 Hsa 01a N2 Fe : Berechnet ... C 48,32, H 5,37, N 4,70; gefunden ... C 48,00, H 5,21, N 4,60. Beispiel 6 0,5 g L-Serin und 0,4 g Natriumbicarbonat werden in 25 cm3 Wasser aufgelöst. Eine Lösung von 0,7 g Ferrosulfat-heptahydrat in 25 cm3 Wasser wird zu der Lösung hinzugegeben, und die Mischung wird filtriert. Eine 50°/oige wäßrige Lösung von Acetaldehyd wird zu dem Filtrat zugesetzt. 1 cm' des Gemisches wird zur Reaktion gebracht, indem diese Menge eine Zeitlang auf ungefähr 50°C erwärmt wird. Nach dem Abschluß der Reaktion kühlt man die Mischung ab und läßt sie zum Auskristallisieren stehen. Das Produkt wird durch Filtrieren abgetrennt, mehrmals mit Wasser gewaschen und mit einem Ventilator luftgetrocknet. Man erhält 0,5g bis-(N-Äthyliden-L-serinat)-eisen(II)-dihydrat, das eine Farbe von hellem Gelbbraun besitzt. Analyse für C1oH2008N,Fe: Berechnet ... C34,09, H5,68, N7,96, Fe 15,91; gefunden ... C 34,26, H 5,22, N 7,66, Fe 15,80. Die Umsetzung eines Alkali- oder Ammoniumsalzes von L-Serin mit wasserlöslichen Ferrosalzen in Gegenwart verschiedener Aldehyde und in der gleichen Art wie in den vorhergehenden Beispielen führt zu den folgenden Verbindungen a) bis-(N-Propyliden-L-serinat)-eisen(II)-dihydrat. Analyse für C12 H24 0 8 N2 Fe Berechnet ... C 37,89, H 6,32, N 7,37; gefunden ... C 37,30, H 6,00, N 7,21.
  • b) bis-(N-Butyliden-L-serinat)-eisen(II)-dihydrat. Analyse für C14 H28 N2 Fe Berechnet ... C 41,18, H 6,86, N 6,86; gefunden ... C 40,95, H 6,63, N 6,90.
  • c) bis-(N-Vanillyliden-L-serinat)-eisen(II)-dihydrat. Analyse für C"H"0"N,Fe: Berechnet ... C46,48, H4,93, N4,93; gefunden ... C46,10, H4,85, N4,90. Beispiel 7 0,9g L-Cystein-hydrochlorid und 0,8g Natriumbicarbonat werden in 25 cm3 50°/jgem Äthanol aufgelöst. Die Lösung wird mit einer Lösung von 0,5 g Ferrochloridtetrahydrat in 25 cm3 50°/jgem Äthanol vereinigt, und das Gemisch wird filtriert. Eine Lösung von 0,8 g Vanillin in 10 cm3 Äthanol wird zu dem Filtrat zugesetzt, und die Mischung wird zur Reaktion gebracht, indem man sie eine Zeitlang ungefähr auf 50'C erwärmt. Nach dem Abschluß der Reaktion kühlt man die Mischung ab und läßt sie zum Auskristallisieren stehen. Das Produkt wird durch Filtrieren abgetrennt, nacheinander mit Wasser und Äthanol gewaschen und mit einem Ventilator luftgetrocknet. Man erhält 1,6 g bis-(N-Vanillyliden-L-cysteinat)-eisen(II)-dihydrat, das eine Farbe von hellem Gelbbraun besitzt.
  • Analyse für C"H"OloN,S,Fe.
  • Berechnet ... C 45,86, H 5,10, N 4,46, S 10,19; gefunden ... C 45,39, H 5,00, N 4,41, S 10,11.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung therapeutisch verwertbarer Chelatverbindungendes zweiwertigen Eisens, dadurch gekennzeichnet, daB ein Alkali- oder Ammoniumsalz einer 2-Amino-3-oxycarbonsäure oder einer 2-Amino-3-mercaptocarbonsäure mit einem wasserlöslichen Ferrosalz und einem Aldehyd umgesetzt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Umsetzung zwischen dem Salz der Aminosäure und dem Ferrosalz in Gegenwart des Aldehydes erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB 2 Mol der Aminosäure mit 1 Mol des Ferrosalzes und wenigstens 2 Mol des ALdehydes umgesetzt werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daB die Temperatur bei der Umsetzung etwa 50 bis 60°C beträgt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daB als Aldehyd ein niederer aliphatischer Aldehyd, insbesondere Acetaldehyd, Propionaldehyd und Butyraldehyd, verwendet wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daB als Aldehyd Vanillin verwendet wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daB als Ferrosalz Ferrosulfat-heptahydrat oder Ferrochlorid-tetrahydrat verwendet wird. B. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daB als Aminosäure L-Serin, L-Threonin, L-Cystein oder L-Homocystein verwendet wird.
DET17628A 1958-12-22 1959-12-21 Verfahren zur Herstellung therapeutisch verwertbarer Chelatverbindungen des zweiwertigen Eisens Pending DE1103918B (de)

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