DE1092829B - Schwenkvorrichtung fuer Fahrgestelle von Steinformmaschinen als Bodenfertiger od. dgl. fahrzeugaehnlichen Baumaschinen - Google Patents

Schwenkvorrichtung fuer Fahrgestelle von Steinformmaschinen als Bodenfertiger od. dgl. fahrzeugaehnlichen Baumaschinen

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DE1092829B
DE1092829B DEZ7368A DEZ0007368A DE1092829B DE 1092829 B DE1092829 B DE 1092829B DE Z7368 A DEZ7368 A DE Z7368A DE Z0007368 A DEZ0007368 A DE Z0007368A DE 1092829 B DE1092829 B DE 1092829B
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DE
Germany
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swivel
point
wheel
fork
lever
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DEZ7368A
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Gerhard Thomas
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ZENITH MASCHINENFABRIK GmbH
Original Assignee
ZENITH MASCHINENFABRIK GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B13/00Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
    • B28B13/04Discharging the shaped articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D61/00Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern
    • B62D61/12Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern with variable number of ground engaging wheels, e.g. with some wheels arranged higher than others, or with retractable wheels

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Schwenkvorrichtung für Fahrgestelle von Steinformmaschinen als Bodenfertiger od. dgl: fahrzeugähnlichen Baumaschinen Die Fahrgestelle von Baumaschinen, insbesondere von Steinformmaschinen als Bodenfertiger, tragen bekanntlich vorn eine getriebene Fahrwelle mit zwei festen Rädern und hinten zwei lose laufende Räder etwa in gleicher Spur. Diese Fahrgestelle werden mit einem angehobenen Schwenkrad (fünftes Rad) quer vor der Fahrwelle ausgerüstet, das bei Arbeitsaufwand derart gesenkt werden kann, daß sich die beiden Z'orderräder etwas heben. Hierbei senkt sich das Schwenkrad zunächst im Leerlauf auf den Betonboden, und bei weiterem Senken heben sich die beiden Vorderräder zur Bodenfreiheit. Durch diese bekannte -Maßnahme kann der Vorderteil des Fahrgestelles nach beiden Seiten geschwenkt werden.
  • Für das Senken des Schwenkrades sind einige hand- oder fußhebelbetätigte Konstruktionen bekannt. Als Lenkmöglichkeit ist auch eine durch Hebelkraft senkbare Lenkrolle in verschiedenen Ausführungen bekannt. Bei allen diesen Konstruktionen wird sowohl das Senken des jeweils verwendeten Hilfsrades als auch das Schwenken von Hand vorgenommen.
  • Diese Anordnungen erfordern für die Bedienperson einen erheblichen Arbeitsaufwand für das Senken des fünften Rades und für das Schwenken. Die Flüssig-],zeit der Produktion wird durch diese Tatsache sehr unterbrochen.
  • Vorliegende Erfindung betrifft ein quergestelltes Schwenkrad und schafft die Möglichkeit, das Senken des Schwenkrades und das Schwenken selbst motorisch zu betätigen. Die Arbeit für das Senken des Schwenkrades kann trotzdem wahlweise von Hand oder hydraulisch erfolgen, während die Arbeit für das Schwenken vom Fahrmotor abgezweigt wird. Für das alleinige Vonhandsenken des Schwenkrades sind sehr brauchbare Lösungen bekannt, die bei gegebenem Wunsch jedoch nicht ein motorisches Schwenken gestatten.
  • Erfindungsgemäß soll der Abzweig der erforderlichen Triebleistung für das Schwenken durch ein Kegelradpaar derart erfolgen, daß ein Kegelrad auf der Fahrwelle drehgesichert angeordnet ist und das Gegenkegelrad den Leistungsabzweig vornimmt. Hier kann direkt oder über einen weiteren Übertragtrieb (beispielsweise Kettenradtrieb) das für das Schwenken erforderliche Drehmoment entnommen werden.
  • Fig.l bis 4 zeigen ein Ausführbeispiel für das hydraulische Senken und mechanische Drehen des Schwenkrades mittels Kegelrad- und zusätzlichen Kettentriebs; Fig. 1 zeigt das Fahrgestell von vorn im Zustand des gesenkten Schwenkrades, wobei sich die eigentlichen Fahrräder vom Betonboden abgehoben haben; Fig.2 zeigt das Fahrgestell von vorn im umgekehrten Zustand und Fig. 3 das Fahrgestell von oben; Fig.4 zeigt eine Ausführform für die Kettenspannung; Fig. 5 bis 8 zeigen drei verschiedene Ausführformen von Hand- oder Fußhebelanordnungen mit einfacher Übergangsmöglichkeit von Hand- oder Fußhebel auf Hydraulik ohne Änderungen der Grundkonstruktion; Fig. 5 zeigt eine Hand- oder Fußhebelanordnung mittels Kurvenbleches, Fig. 6 eine solche mittels Kniehebels; Fig. 7 und 8 zeigen eine Hand- oder Fußhebelanordnung mittels Kniehebels mit Arbeitsspeicherung durch Zugfeder; Fig. 9 bis 12 zeigen eine Ausführform für das Drehen des Schwenkrades direkt von dem Kegelradtrieb aus.
  • Bei den Fig. 9 bis 12 wurde auf die Anordnung für das Senken des Schwenkrades verzichtet. Dieses kann etwa analog der Fig. 1 bis 3 oder 5 bis 8 erfolgen.
  • Die Fig. 1 bis 3 zeigen ein Ausführbeispiel für das hydraulische Senken und den Abzweig des Drehmomentes für das Drehen des Schwenkrades. Die Fahrwelle 3 ist bei 4 im Fahrgestell 8 gelagert und wird durch Motor 7 über den Kettentrieb 6 zusammen mit den Fahrrädern 5 gedreht. Mittels Kegelradtriebes 9 wird die Fahrwelle 3 angezapft und das Drehmoment über den Kettentrieb 11 auf das Schwenkrad 12 übertragen. Die Gabel 2 verbindet die Punkte 10. 1 und 13 und kann um den Punkt 10 in bekannter Weise derart gedreht werden, daß ein Senken oder Heben des Schwenkrades 12 ermöglicht wird. Durch die erfindungsgemäße Anordnung des Mittelpunktes für das Kegelradpaar 9 ebenfalls in dem Punkt 10 entsteht ein planetenähnliches Getriebe, und es wird eine einwandfreie Drehübertragung auch beim Senken und Heben des Schwenkrades 12 gewährleistet.
  • Nach Fig. 2 wird durch Entfernen des Punktes 13 vom Drehpunkt 15 bei Wahrung des planetarischen Kreisweges vom Punkt 13 das Schwenkrad 12 gesenkt und bewirkt eine Bodenfreiheit der Fahrräder 5. Diese letzte Stellung zeigt Fig. 1. Im Ausführbeispiel nach Fig.l bis 3 übernimmt diese Tätigkeit eine Hydraulikanordnung14. Nach Fig.3 wird nunmehr beim Drehen des Schwenkrades 12 die Maschine um den Halbierpunkt 17 der beiden Hinterräder 16 geschwenkt. Fig. 2 stellt die Umkehrung dar, d. h., es liegen die beiden Fahrräder 5 auf dem Betonboden auf, während das Schwenkrad 12 Bodenfreiheit hat.
  • Fig. 4 zeigt eine erfindungsgemäße Möglichkeit, die Punkte 1 und 13 der Fig. 1, also die Gabel 20 der l# ig. 4, derart vom Punkt 21 zu entfernen. daß für die Kette 11 eine Spannmöglichkeit entsteht. Die Gabel 20 erhält zu diesem Zweck zwei Langlöcher 22. Über die Augenschraube mit Mutter 23 kann die Gabel 20 nach links gedrückt und damit die Kette 11 gespannt werden.
  • Fig. 5 zeigt eine Hand- oder Fußhebelanordnung für das Senken des Schwenkrades 34. Der Punkt 33 wird erfindungsgemäß vom Punkt 28 unter Wahrung des planetarischen Kreisweges vom Punkt 33 dadurch entfernt, daß Punkt 28 eine Rolle 29 erhält, auf der über den Hebel 27 und 32 eine Abwälzkurve 31 wirkt. Beim Abwärtsbewegen des Hebels 27 und 32 wird der Abstand vom Berührpunkt der Kurve 31 zum Punkt 33 größer, so daß das um Punkt 37 drehbare Schwenkrad 34 heruntergedrückt wird.
  • Die Rastung übernimmt eine Vertiefung 30 in der Kurve 31. Bei geringem Anheben überfährt die Vertiefung 30 die Rolle 29, und es kann unter Zurückhaltung des Hebels 27 und 32 das Schwenkrad 34 wieder angehoben werden, bis dieFahrräder 5 (Fig.l) wieder den Betonboden berühren. Die Kraft des weiteren Weges für die Bodenfreiheit des Schwenkrades 12 nach Fig. 1 und 2 übernimmt nach Fig. 5 über Drehpunkt 38 die Zugfeder 39, die am Festpunkt 40 eingehängt ist. Die Stellung für das gesenkte Schwenkrad 34 wurde in Fig. 5 gestrichelt eingezeichnet.
  • Fig.6 zeigt ein Ausführbeispiel als Kniehebelanordnung. Hier wird der Punkt 47 mittels Kniehebels 43 und 45 bewegt, der seine Drehpunkte bei 42, 47 und 44 hat. Der eigentliche Hand- oder Fußhebel 41 ist die Verlängerung von 45. Die Rastung erfolgt hier beim Durchdrücken des Kniehebels über den Totpunkt gegen den Anschlag 46 in gestrichelter Darstellung. Auch hier kann statt des Hebelteils 45 der Hebelteil 43 zur entgegengesetzten Seite als Bedienbebel verlängert werden. Diese Anordnung wurde nicht gezeichnet.
  • Die Fig. 7 und 8 zeigen den gleichen Kniehebel, jedoch wird über die Zugstangen 61 und 67 eine Feder 64 gespannt, die eine beim Heben des Schwenkrades, also beim Senken der gesamten Maschinenvorderseite, frei gewordene Arbeit speichert und durch geeignete Maßnahmen beim Senken des Schwenkrades, also Anheben der Maschinenvorderseite, wieder freigibt. Durch die Kniehebelanordnung wird etwa ein Ausgleich des Federkraftanstiegs erreicht, so daß das Schwenkrad trotz Federcharakteristik annähernd mit gleicher Kraft gesenkt wird. Beim Senken des Hebels 58 nähert sich der Punkt 73 dem Anschlag 62 und überschreitet in der Endlage etwas den Totpunkt. Hierbei nähern sich die Punkte 73 und 66 einander, wobei die gespannte Feder 64 die Kraft teilweise oder ganz übernimmt. Der eigentliche Bedienhebel besteht hier aus zwei Teilen 70 und 58, wobei die Mitnahme von 70 über die Anschläge 71 und 72 im Drehpunkt 73 mit etwas totem Gang über den Hebelteil 70 erfolgt. Beim Herabdrücken des Hebelteils 58 schlägt 71 an und beim Hochziehen 72.
  • Um beim Spannen der Feder 64, also beim Hochziehen des Hebels 58, die Feder in der gespannten Stellung zu halten, wird zwischen Kniehebelteil 70 und Zugstange 67 ebenfalls ein Kniehebel 68 angeordnet, der in gespannter Federlage mit Hilfe der Blattfeder 69 über den Totpunkt hinaus bewegt wird. Den Anschlag bildet 65, der mit den Anschlägen 71 und 72 und Hebelteil 58 ein Ganzes bildet und sich um den Punkt 73 drehen kann. Beim Senken des Hebels 58 schlägt 71 an, und 65 drückt den Kniehebel aus der Totlage heraus. Hierdurch wird die Federkraft freigegeben und kann teilweise oder ganz das Senken des Schwenkrades, also das Heben des Fahrgestellvorderteiles übernehmen. Fig. 7 zeigt die Anordnung bei gespannter, Fig.8 hei entspannter Feder. Da eine bestimmte Kraft beirr Senken des Schwenkrades nur von der Stellung des Anliegens vom Schwenkrad 75 auf den Betonboden an erforderlich ist, wird der Weg zum Anliegen aller drei Räder bis zum Heben des Schwenkrades auf Bodenfreiheit im Leerlauf, also nur durch Eigenleistung bewirkt. In dieser Phase wird die relativ geringe Kraft von der Feder 80 übernommen, die ihren Festpunkt in 81 und ihren Drehpunkt in 79 hat. Die gesamte Anordnung mit aufgespeicherter Arbeit kann sich in dieser Phase bei leichtem Anheben des Hebels 58 im Festpunktlangloch 59 bis zum oberen Anschlag frei bewegen. Das Senken des Schwenkrades erfolgt nach Fig.7 ebenfalls über den Hebel 58. Hierbei kommt 71 und 65 zum Anschlag, wodurch der Kniehebel 68 aus dem Totpunkt gebracht wird. Durch die Anordnung nach den Fig. 7 und 8 kann auch ein großes Gewicht mühelos von Hand gehoben und gesenkt werden, wenn auf eine hydraulische Kraftquelle verzichtet werden soll. Auch hier wurde die Anordnung des Hebels 58 zur entgegengesetzten Seite als weiteres Ausführbeispiel nicht gezeichnet. Der Punkt 74 entsprechend der erfindungsgemäßen Anordnung kann natürlich auch durch ein zahnradknarrenbetätigtes Spannschloß oder durch eine sonstige Winde von dem Punkt 60 entfernt werden. Es kann auch das gesamte System durch Vertauschung der Zugstangen 61 und 67 gegen oben angeordnete Druckstangen mit einer Druckfeder ausgerüstet werden.
  • Die Fig. 9 bis 12 zeigen ein Ausführbeispiel bei Verwendung eines Kegelradtriebes 85, jedoch bei Verzieht auf einen weiteren Übertragtrieb, wie Ketten-oder Zahnradtrieb. Hier kann das Schwenkrad 87 bei Erfordernis etwas konisch ausgebildet werden, da es im Gegensatz zu der Anordnung der Fig. 1 bis 8 nicht um seine Querachse, sondern um seine Längsachse geschwenkt wird. Der Drehpunkt 81 wird erfindungsgemäß auch hier in den Mittelpunkt des Kegelradtriebes gelegt. Das Senken des Schwenkrades kann analog der Anordnung nach Fig. 1 bis 8 erfolgen.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schwenkvorrichtung für Fahrgestelle von Steinformmaschinen als Bodenfertiger oder dergleichen fahrzeugähnlichen Baumaschinen, die im wesentlichen aus einem quer vor die Mitte des vorderen Triebradsatzes angeordnetem, durch einen Hebelarm drehbar und damit heb- und senkbarem Schwenkrad besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeldrehachse (86) oder die Gabel (2) für das Schwenkrad (12 bzw. 87) auf die Mitte der Triebradwelle (82 bzw. 3) gerichtet ist und der Drehtrieb. durch ein Kegelradpaar (9 bzw. 81) auf das Schwenkrad (12 bzw. 87) direkt bzw. mittels Kettentriebs (11) zu übertragen ist.
  2. 2. Schwenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das senkrecht zur Fahrwelle (3) stehende Kegelrad (9) auf gleicher Hohlwelle ein festverbundenes Kettenrad (18) trägt, das über eine Schwenkgabel (2) das Schwenkrad (12) mit zugeordnetem Kettenrad über eine Kette (11) treibt.
  3. 3. Schwenkvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkradgabel (20) im Schwenkpunkt (21) mit einem Langloch (22) ausgerüstet ist, um über eine auf gleicher Achse des Schwenkpunktes angeordnete Augenschraube mit Mutter (23) die Schwenkradgabel (20) derart zu verschieben, daß die beiden Räder (12 und 18) voneinander zu entfernen sind. -l.
  4. Schwenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Fahrgestell (8) ein festes Gelenk (15) angeordnet ist, von dem aus ein Hydraulikzylinder (14) über seinen Kolben das Gelenk (13) an der Schwenkradgabel (2) um den Schwenkpunkt (10) dreht.
  5. 5. Schwenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Fahrgestell (8) ein festes Gelenk (28) angeordnet ist, von dem aus über einen Fuß- oder Handhebel (27, 32) mit Kurve (31) das Gelenk (33) an der Schwenkradgabel (36) um den Schwenkpunkt (37) herunterzudrücken ist.
  6. 6. Schwenkvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurve (31) am Hubende eine Vertiefung (30) für die Rolle (29) aufweist.
  7. 7. Schwenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Fahrgestell (8) ein festes Gelenk (42) angeordnet ist, von dem aus über einen fuß- oder handbetätigten Kniehebel (41, 43-45) das Gelenk (47) an der Schwenkradgabel (36) um den Schwenkpunkt (51) herunterzudrücken ist. B.
  8. Schwenkvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem Festpunkt (60) sowie dein Gabelgelenkpunkt (74) je eine Zugstange (61 und 67) zugeordnet ist, die sich gelenkig treffen, und zwischen Kniehebelpunkt (73) und Treffpunkt (66) eine Zugfeder (64) angeordnet ist, die entsprechende Kräfte zwischen den beiden Punkten (73 und 66) speichern und wieder freigeben kann.
  9. 9. Schwenkvorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß nahe und zwischen den beiden Punkten (73 und 66) ein zweiter Kniehebel (68) angeordnet ist, der bei Überschreitung seines Totpunktes gegen einen Anschlag (65) die ausgezogene Feder (64) in ihrer Lage hält.
  10. 10. Schwenkvorrichtung nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Festpunkt (60) oder am Gabelgelenkpunkt (74) ein Langloch (59) angeordnet ist, das je nach Lage ein Heben oder Senken des kraftgespeicherten Systems ermöglicht, um unter Wirkung einer das Eigengewicht haltenden Feder (80) den Bedienhebel (58) mit geringem Kraftaufwand betätigen zu können.
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