DE108080C - - Google Patents
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- DE108080C DE108080C DENDAT108080D DE108080DA DE108080C DE 108080 C DE108080 C DE 108080C DE NDAT108080 D DENDAT108080 D DE NDAT108080D DE 108080D A DE108080D A DE 108080DA DE 108080 C DE108080 C DE 108080C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
- B62M1/00—Rider propulsion of wheeled vehicles
- B62M1/18—Rider propulsion of wheeled vehicles by movement of rider's saddle
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fahrrad mit zur Verstärkung der Antriebkraft dienender
Rückenlehne sowie seitlichen Stützstangen für die Hände und besteht im Wesentlichen darin,
dafs der Sattel mit der Rückenlehne auf horizontalen und pendelnd aufgehängten verticalen
Stangen geführt ist und durch den Druck des Körpers entgegen der Wirkung von Federn
aufser der bekannten horizontalen Bewegung auch eine verticale Bewegung ausführen kann,
während die seitlichen Stützstangen zur Ermöglichung der Lenkung gelenkig mit der
Lenkstange verbunden und in drehbaren Führungen gelagert sowie zur Ermöglichung des
Auf- und Absteigens lösbar angeordnet sind.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Erfindung in einem praktischen Ausführungsbeispiele
zur Veranschaulichung gebracht, und zwar zeigt Fig. 1 das neue Fahrrad im Grundrifs,
Fig. 2 ist eine Seitenansicht und Fig. 3 ein Verticalschnitt nach der Linie 3-3 in Fig· 2
von links nach rechts gesehen, während Fig. 4 die seitlichen verschiebbaren Stütz- und Steuerstangen
in einer Lenkstellung von oben gesehen darstellt und Fig. 5 bis 7 Einzelheiten erkennen
lassen.
Mit den beiden auf der Hinterradachse vertical angeordneten Rohren α sind, die horizontalen
Rohre al fest verbunden und vorn mittelst eines Querstückes a2 (Fig. 1) an das
nach abwärts führende Rahmenrohr λ3, angeschlossen.
Die Rohre b b werden von hinten in die Rohre al a1 eingeschoben und mittelst
auf letzteren befindlicher Klemmringe b1 b1 in
ihrer Lage gesichert. Auf diesen in der namentlich aus Fig. 1 und 2 ersichtlichen
Weise gabelförmig gebogenen Rohren b b sind vermittelst Muffen die kurzen verticalen Stehrohre
b2 b"1 befestigt, in welche die längeren
Verticalrohre c eingesteckt und ebenfalls durch Klemmringe b3 b3 in der erforderlichen Höhenlage
befestigt werden. An die oberen, etwas seitlich nach vorn gebogenen Enden der
Verticalrohre c c schliefsen sich gelenkig die nach unten führenden Stangen d d an und auf
letzteren ist verschiebbar ein Schlitten e angeordnet, der sowohl eine Rückenlehne e1 als
auch vermittelst einer Stütze f1 den Sattel f
trägt. Die unteren Enden der Stangen d d führen sich in Schlitzen der gabelförmigen
Rohre b und werden durch auf letzteren angeordnete Schraubenfedern g stets nach vorn
gedrückt. In die auf den oberen Enden der Stangen dd einstellbar befestigte Traverse dl
ist eine Zugfeder h eingehängt, die mit ihrem unteren Ende mit dem unteren Querstück des
Schlittens e in Verbindung steht.
Um nun den Fahrer in den Stand zu setzen, neben der durch die tiefe Lage des Sattels
und Anordnung eines hinteren Widerlagers ermöglichten Ausübung einer schräg auf die
Tretkurbeln gerichteten Stemmkraft sich auch noch mit den Fufstritten vertical heben und
senken und hierdurch sein volles Körpergewicht
zur Anwendung bringen zu können, sind zu beiden Seiten des Rades die gleichzeitig auch
zur bequemen Lenkung dienenden Stützstangen i i angeordnet. Dieselben schliefsen sich mit
ihren vorderen Enden gelenkig an die Lenkarme k k der Vorderradgabel an und gleiten
mit ihren hinleren Enden in Führungsaugen / /, die in einem mit den Verticalrohren c c verbundenen
horizontalen Querrohr m drehbar gelagert sind. Zum bequemen Erfassen sind
die Stangen i i mit Angriffsflächen i1 P versehen,
während die als Widerlager oder Stützpunkt für die Ellenbogen dienenden Erhöhungen
z'2 z'2 ein leichteres Verschieben der Stangen beim Lenken ermöglichen. Sowohl die Lenkarme
k k als auch das hintere horizontale Querstück m bestehen aus in einander schiebbaren
und feststellbaren Rohren, so dafs die seitliche Entfernung zwischen den Stangen i i
je nach dem Körperumfang des Fahrers verändert werden kann. Da beim Verschieben der Stangen ζ ζ infolge der Stemmkraft eine
sehr grofse Kraft ausgeübt werden kann, so hat der Fahrer das Vorderrad stets vollkommen
in der Gewalt, und es ist ferner auch die Möglichkeit gegeben, die Lenkarme k k sehr
kurz zu machen, um schon bei einer verhältnifsmäfsig geringen Verschiebung der Stangen
einen grofsen Ausschlag der Vorderradgabel zu erzielen. Die vordere Verbindung beispielsweise
der linksseitigen Stange i mit dem betreffenden Lenkarm ist lösbar gemacht, um
diese Stange beim Besteigen des Rades sowie beim Absitzen zur Seite bewegen zu können.
Des Weiteren ist aus Fig. 5 ersichtlich, wie die Stangen i i auch eine den jeweiligen Verhältnissen
entsprechend verschieden gebogene Form erhalten können.
Die Fahrart mit dem beschriebenen Rad ist nun folgende: Es sei angenommen, dafs sich
die Fufstritte in der in Fig. 2 gezeichneten Stellung befinden. Ist beispielsweise die linksseitige
Stange i nach dem Lösen ihrer Verbindung mit dem betreffenden Lenkarm der
Vorderradgabel seitlich nach auswärts bewegt worden, so kann, weil der Sattel bedeutend
niedriger wie bisher und auch weiter nach der Hinterradachse zu angeordnet, also innerhalb
des Rahmens mehr Raum als bei den bekannten Damenrädern geschaffen ist, der Fahrer
mit einem Bein auf der Erde stehen bleiben, sich bequem auf den Sattel setzen und die
betreffende Seitenstange wieder schliefsen. Indem nun der Fahrer sich mit einem Bein in
schräger Richtung gegen den rechten Fufstritt stemmt, wobei er mit dem Rückgrat in der
beschriebenen Weise ein Widerlager findet, wird der mittelst Stangen d d im Punkte c1
pendelnd aufgehängte Sattel f entgegen der Wirkung der Feder g zurückbewegt, sowie
die Rückenlehne e1 der Wirkung der Feder h entgegen nach abwärts gezogen und das Rad
erhält sofort einen kräftigen Vorstofs. Hierauf wird auch das linke Bein in Thätigkeit gesetzt.
Der Fahrer hat also' einen festen Rückhalt und kann gröfseren Druck auf die Tretkurbeln
ausüben.
Will der Fahrer in verticaler Richtung kraftäufsernd auf die Kurbeln einwirken, so stützt,
sich derselbe mit den Händen auf die Seitenstangen i i und führt sowohl eine Bewegung
nach vorwärts als auch nach auf- und abwärts aus. Unterstützt wird diese Bewegung dadurch,
dafs der Sattel von der Feder g nach vorwärts geschoben und die Rückenlehne von
der Feder h nach aufwärts gezogen wird. Der Fahrer steht also gewissermafsen mit seinem
ganzen Körpergewicht vertical in den Kurbeln und kann dieselben nahezu bis zu ihrem unteren
todten Punkt mit der gröfsten Kraft bewegen.
Gleichzeitig wird auch das Rad durch den auf die Seitenstangen i i mittelst der Arme in
verticaler Richtung ausgeübten Druck in gerader Fahrrichtung erhalten und die abwechselnd
rechts und links nach unten ausgeübten Tretkräfte können seitliche Schwankungen des
Rades nicht herbeiführen. Soll schliefslich die gröfste Kraftausübung stattfinden, so können
beide Tretarten auch mit einander verbunden werden. Der Fahrer bewegt sich dann mit
seinem ganzen Körper sowohl nach aufwärts und vorwärts als auch nach abwärts und rückwärts
und es findet daher eine Bethätigung der Kurbeln, wie aus Fig. 2 ersichtlich, schon
vor ihrem oberen todten Punkt bis nahe zu ihrem unteren todten Punkte statt. Infolge der
Beweglichkeit der Rückenlehne und des Sattels behält also der Fahrer in jeder Lage seines
Körpers sowohl ein hinteres Widerlager für den Rücken als auch eine untere Unterstützung.
Um den Weg des Schlittens mit der Rückenlehne und auch den des Sattels nach Belieben
regeln zu können, sind auf den Stangen d d Stellringe d3 d3 und auf den Rohren b l· Stellringe
£4£4 angebracht, wobei die unteren
Stellringe d3 d3 zweckmäfsig eine solche Lage
besitzen, dafs der Sattel niedrig genug steht, um dem Fahrer beim Sitzen eine in schräger
Richtung stattfindende Stemmung auf die Fufstritte zu gestatten. Beim Auf- und Absteigen
ist es bequemer, wenn der Schlitten in seiner niedrigsten Lage feststeht, und dies wird beispielsweise
nach Fig. 2 durch eine Sicherungsstange η erreicht, die sich in einem Schlitz
der Sattelstütze f1 führt und von Hand nach
hinten unter ein Querstück der Stehrohre b'2
geschoben werden kann. Nach dem Aufstieg kann dann diese Sicherung wieder von Hand
gelöst werden. Mit f2 sind noch besondere Führungsstangen für den Sattel f bezeichnet.
Auf den nach hinten verlängerten Rohren b b kann noch zum bequemen Mitführen von
Gepäckstücken eine Platte ν befestigt werden, und zum gleichen Zweck lassen sich auch an
den hinteren Verticalrohren e Haken oder dergl. anbringen. In solchen Fällen empfiehlt es sich
jedoch, für einen sicheren Stand des Rades in seiner Rühelage Sorge zu tragen. Nach Fig. 6
und 7 der Zeichnung ist dies dadurch erreicht, dafs eine oder auch beide Stützstangen
aus zwei Theilen hergestellt und mit dem hinteren Querrohr m nicht nur horizontal,
sondern auch seitlich nach unten drehbar verbunden sind. An dem vorderen Stangentheil i3
befindet sich eine Federklinke p, welche für gewöhnlich in eine Oeffnung des hinteren
Stangentheiles i eingreift. Löst man diese Verbindung, so kann letzterer für sich zurückgezogen
und infolge seiner Verbindung mit Querrohr m nicht nur horizontal zur Seite,
sondern auch nach abwärts gedreht werden, weil der Zapfen des Auges / drehbar in einem
besonderen Stück Z1 angeordnet ist, das seinerseits wiederum in dem Querrohr m drehbar
gehalten wird. Die Stangen i können also gegebenenfalls auch als seitliche Stützen dienen.
Schliefslich ist in den Fig. 6 und 7 auch noch eine Einrichtung zum Feststellen der
Stangen i i in gerader Fahrrichtung und zur Erhöhung der Steuer- bezw. Lenksicherheit
dargestellt. Mit den, hinteren Stützstangentheilen ist unterhalb bei q ein Hebel ql drehbar
verbunden, welcher vermittelst eines an seinem anderen Ende befindlichen Röllchens in den
Längsschlitz r1 eines zweiten doppelarmigen Hebels r eingreift. Letzterer ist in dem unteren
gegabelten Ende Z2 des Zapfens vom Auge Z drehbar und wird durch Wirkung einer Feder s
mit seinem hakenförmigen Ende r2 stets in eine entsprechende Oeffnung der Stange i eingedrückt,
wodurch diese in gerader Fahrrichtung gesichert ist. Soll nun das Rad gelenkt werden,
so braucht man nur den Hebel q beim Umfassen der Stangengriffe i1 gegen diese heranzuziehen
und hierdurch den Haken r2 aufser Eingriff mit der Stange i zu bringen.
Behufs Erhöhung der Lenksicherheit wird die beschriebene Vorrichtung unter beiden
Seitenstangen i angebracht, der doppelarmige Hebel r, wie in Fig. 6 punktirt angedeutet,
nach rückwärts verlängert und an seinem Ende mit einem Dreieck r3 versehen. Dieses wird
durch die Wirkung der Feder s stets so in einen Längsschlitz der Stangen i i hineingedrückt,
dafs es mit seiner Vorderkante gegen die vordere Schlitzkante anliegt, während im
hinteren Theil des Schlitzes noch ein genügend freier Raum verbleibt. Will man nun beispielsweise
mit dem Rad nach rechts ausbiegen, so zieht man den unter der rechten Stange i
befindlichen Hebel ^1 etwas an, wodurch das
zugehörige Dreieck nach abwärts geht und den für das Zurückgehen dieser Stange zwischen
der Vorderkante des Dreiecks und der vorderen Schlitzkante nöthigen Raum freigiebt. Dabei
steht dem Vorwärtsschieben der linken Seitenstange i nichts entgegen, weil im hinteren
Theile des Schlitzes stets genügender Spielraum vorhanden ist.
Schliefslich sei noch bemerkt, dafs bei dem beschriebenen Rade infolge der erzielten
gröfseren Kraftentwickelung sowie der Raumvermehrung innerhalb des Rahmens auch wesentlich gröfsere Kettenräder benutzt werden
können.
Desgleichen ist es auch nicht ausgeschlossen, wenn anstatt der zwei hinteren Verticalrohre c c
nur ein solches angewendet wird, den Querarm m drehbar auf diesem Rohr anzuordnen
und die seitlichen Stützstangen i i mit dem Querarm direct gelenkig zu verbinden.
Claims (3)
1. Ein Fahrrad mit zur Verstärkung der Antriebkraft dienender Rückenlehne des Sattels
und mit seitlichen Stützstangen für die Hände, dadurch gekennzeichnet, dafs der Sattel mit der Rückenlehne auf horizontalen
und pendelnd aufgehängten verticalen Stangen (b bezw. d) geführt ist und durch
den Druck des Körpers entgegen der Wirkung von Federn (g bezw. h) aufser
der bekannten horizontalen Bewegung auch eine verticale Bewegung ausführen kann,
während die seitlichen Stützstangen (i) zur Ermöglichung der Lenkung gelenkig mit
der Lenkstange verbunden und in drehbaren Führungen gelagert, sowie zur Ermöglichung
des Auf- und Absteigens lösbar angeordnet sind.
2. Eine Ausführungsform des durch Anspruch 1 gekennzeichneten Fahrrades, bei welcher
eirfe der verschiebbaren Seitenstangen (i) mit zwei drehbaren und unter einander in
gelenkiger Verbindung stehenden Hebeln (q1 r) versehen ist, von denen der eine (r)
mit einem Vorsprung oder Haken in eine Vertiefung' der einen Seitenstange eingreift,
um eine Sicherung beider Stangen für die gerade Fahrrichtung zu bewirken, während
beim Anziehen des anderen Hebels (ql) die Auslösung erfolgt und die Lenkung
ermöglicht wird.
3. Eine Ausführungsform des durch Anspruch 1 gekennzeichneten Fahrrades, bei welcher
* die Hebelverbindung nach Anspruch 2 behufs sicherer Steuerung an beiden Seitenstangen
(H) angeordnet ist und die hinteren Enden der Hebel (r2) anstatt mit einem
Haken oder dergl. mit je einem Dreieck (r3) versehen sind, welches in einen Längsschlitz
der Stangen eingreift und bei seiner Abwärtsbewegung zwischen seiner Vorderkante
und der Vorderkante des Schlitzes
in der zugehörigen Stange nur den für die beabsichtigte Lenkung erforderlichen Spielraum
frei läfst, während die andere Stange frei vorgeschoben werden kann.
Eine Ausführungsform des durch Anspruch ι gekennzeichneten Fahrrades, bei welcher die Seitenstangen (i i) aus zwei Theilen bestehen, von denen die hinteren nach Lösung ihrer Verbindung mit den vorderen, mit den Führungsaugen (I) nicht nur horizontal nach aufsen, sondern auch nach abwärts bewegbar sind, zu dem Zweck, das Fahrrad in der Ruhelage mit den hinteren Theilen der Seitenstangen abstützen zu können.
Eine Ausführungsform des durch Anspruch ι gekennzeichneten Fahrrades, bei welcher die Seitenstangen (i i) aus zwei Theilen bestehen, von denen die hinteren nach Lösung ihrer Verbindung mit den vorderen, mit den Führungsaugen (I) nicht nur horizontal nach aufsen, sondern auch nach abwärts bewegbar sind, zu dem Zweck, das Fahrrad in der Ruhelage mit den hinteren Theilen der Seitenstangen abstützen zu können.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE108080C true DE108080C (de) |
Family
ID=378082
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT108080D Active DE108080C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE108080C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2595753A (en) * | 1949-12-31 | 1952-05-06 | Gen Electric | Equalizer winding for five-legged three-phase cores |
-
0
- DE DENDAT108080D patent/DE108080C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2595753A (en) * | 1949-12-31 | 1952-05-06 | Gen Electric | Equalizer winding for five-legged three-phase cores |
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