DE106984C - Feuerung - Google Patents

Feuerung

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Publication number
DE106984C
DE106984C DE1898106984D DE106984DA DE106984C DE 106984 C DE106984 C DE 106984C DE 1898106984 D DE1898106984 D DE 1898106984D DE 106984D A DE106984D A DE 106984DA DE 106984 C DE106984 C DE 106984C
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DE
Germany
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coal
grate
chains
conveyor
coals
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Expired
Application number
DE1898106984D
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English (en)
Inventor
Charles Groll
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • F23K3/08Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus for furnaces having movable grate bars
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B5/00Combustion apparatus with arrangements for burning uncombusted material from primary combustion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B2700/00Combustion apparatus for solid fuel
    • F23B2700/022Combustion apparatus for solid fuel with various types of fume afterburners

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
CHARLES GROLL.in ROUBAIX (Frankreich).
Feuerung.
Zusatz zum Zusatz-Patente 102901 vom 29. September 1896.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. September 1898 ab. Längste Dauer: 28. September 1911.
Die Feuerung nach dem Zusatz-Patent io2goi ist durch die Verbindung der Vertheilungsvorrichtung für Kohlen mit Förderband und Vertheilungsrahmen, zum Zwecke, in der Feuerung jede beliebige Sorte von Kohlen verwenden zu können, gekennzeichnet. Bei dieser Feuerung ist eine Hubscheibe zur Hin- und Herbewegung der Fördervorrichtung vorgesehen.
Gemäfs vorliegender Erfindung wird die schwingende Bewegung vermieden.
Fig. ι zeigt einen Schnitt der Vertheilungsvorrichtung nach der Linie x-x der Fig. 2,
Fig. 2 einen Schnitt in der Längsrichtung -;der Vorrichtung,
Fig. 3 eine Oberansicht zu Fig. 2 und
Fig. 4 eine abgeänderte Ausführungsform der Vertheilungsvorrichtung.
Der Vertheiler besteht aus einer Ladevorrichtung a, auf welcher eine Reihe von verschieden langen Ketten liegt, so dafs die Kohle vom Mittelpunkte verschieden weit auf den Rost fällt und dadurch eine gleichmäfsige Ueberschüttung des letzteren ermöglicht wird. Um diesen Zweck zu erreichen, gehört jede der Ketten zu einer der Abtheilungen 1, 2, 3, 4, 5, deren Durchschnitt der Menge der auf den Rost zu werfenden Kohle entspricht.
Oberhalb der Ketten ist ein Förderband b angeordnet, welches die Kohle nach dem Vertheilungskasten c führt, und zwar erfolgt die Zuführung in einer verschieden starken Schicht, dem nach der Geschwindigkeit der Bewegung eingestellten Querschnitt αλ%ζι entsprechend. Die Kohle fällt sonach in den Kasten c und gelangt von hier nach den Abtheilungen 1, 2, 3,4. Die Regelung der Zufuhr erfolgt durch die Länge des Förderbandes b und durch die Höhe der Abstreicher d, welche verstellbar sind und von dem Heizer gehoben oder gesenkt werden.
Da die Abtheilungen 1 und 2, welche die Rostmitte speisen, nur sehr wenig Kohlen erhalten sollen, so müfste ihre Breite infolge dessen sehr klein bemessen sein und könnte daher leicht zu gering werden, um gröfseren Kohlenstücken den Durchgang bei m η zu gestatten. Um diesen Uebelstand zu vermeiden, ist die Wand g 1, welche die Abtheilungen 1 und 2 trennt, geneigt und reicht nicht bis zur Höhe der benachbarten Wände. Die Wand h /21, welche zwischen den Abtheilungen 2 und 3 gelegen ist, besitzt in der Mitte eine Oeffnung. Infolge dieser Anordnung bleibt auf jeder Seite der Wand g g1 ein Raum, welcher für den Durchgang grofser Stücke genügend ist.
Zur Reinigung der Förderketten sind Metallbürsten k vorgesehen, welche ununterbrochen wirken und die anhaftende Kohle im Feuerraum zurückhalten.
In denjenigen Fällen, wo knapper Raum es nicht gestattet, die Förderketten neben einander zu legen, werden die letzteren über einander angeordnet, wie dies in Fig. 4 darge-
stellt ist. In diesem Falle speist ein einziges Förderband eine Anzahl Ketten, welche derart über einander liegen, dafs die Kohlen gleichmäfsig auf dem sich drehenden Rost vertheilt werden.

Claims (5)

Patent-Ansprüche:
1. Ausführungsform der durch das Zusatz-Patent 102901 geschützten Feuerung, dadurch gekennzeichnet, dafs ein Förderband (b) die Kohlen dem durch Wände in Einzelräume (1,2.!.) getheilten Vertheilungskasten (c) in verschiedener Dicke zuführt und eine Kettenfördervorrichtung die Kohle aus den Einzelräumen (1,2...) in verschiedenem Abstand vom Mittelpunkt auf den Rost fallen läfst.
2. An der Vorrichtung nach Anspruch 1 die Regelung der Dicke der vom Band (b) nach dem Vertheilungskasten (c) geförderten Kohlenschicht durch verstellbare Abstreicher (d).
3. An der Vorrichtung nach Anspruch 1 die Einschaltung einer geneigten und verkürzten Wand (g gl) und einer durch-■ brochenen Wand (h h1) zwischen die Abtheilungen (1,2 bezw. 2,3),· um gröfseren Kohjenstücken den Uebergang von Abtheilung ι nach 2 zu ermöglichen.
'
4. An der Vorrichtung nach Anspruch 1 die Anbringung von waagrecht neben einander liegenden Führungsleisten (ä) und einer gemeinschaftlichen Rolle für die verschieden langen Förderketten.
5. Eine Ausführungsform der unter 1. geschützten Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dafs die Ketten, welche die Kohlen aus den Abtheilungen (1,2...) auf den Rost fördern, über einander angeordnet sind (Fig. 4).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1898106984D 1896-09-29 1898-09-24 Feuerung Expired DE106984C (de)

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DE102901C (de) 1899-05-18

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