DE1069472B - - Google Patents

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DE1069472B
DE1069472B DENDAT1069472D DE1069472DA DE1069472B DE 1069472 B DE1069472 B DE 1069472B DE NDAT1069472 D DENDAT1069472 D DE NDAT1069472D DE 1069472D A DE1069472D A DE 1069472DA DE 1069472 B DE1069472 B DE 1069472B
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rollers
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/16Coating processes; Apparatus therefor
    • G03F7/18Coating curved surfaces
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/14Details
    • G03B27/18Maintaining or producing contact pressure between original and light-sensitive material
    • G03B27/22Maintaining or producing contact pressure between original and light-sensitive material by stretching over a curved surface

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  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein photomechanisches Übertragungsgerät mit einem Druckzylinder, dessen Welle an ihren beiden Enden in Lagern durch ,einen Antrieb drehbar gelagert ist. Mit einem solchen Ubertragungsgerät sollen photomechanisch Bilder auf einen Druckzylinder übertragen werden. Hierfür muß auf der Oberfläche des Druckzylinders ein gleichmäßiger Überzug aus einer lichtempfindlichen Lösung angebracht werden.
Zur Durchführung der beiden Arbeiten, nämlich gleichmäßiges Ausbreiten einer lichtempfindlichen Lösung auf der Oberfläche des Druckzylinders und Herstellung einer Kopie, wofür ein Film auf die aufgebrachte Schicht zu legen ist, sind im photomechanischen Ubertragungsgerät verschiedene Einrichtungen notwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in dem photomechanischen Ubertragungsgerät diese Einrichtungen so anzuordnen, daß sie nicht stören, wenn jeweils der eine Arbeitsvorgang durchgeführt wird.
Bekannt sind photomechanische Übertragungsgeräte zur Herstellung eines Photobildes, bei denen ein Film auf die lichtempfindliche Schicht des sich drehenden Druckzylinders zu legen ist. Diese Geräte weisen zwei in Abstand stehende Anpreßrollen, die unter Spannung auf dem Film anliegen, und eine Lichtquelle auf, weiche einen Lichtstrahl auf den Film an'einer Stelle zwischen den Anpreßrollen wirft.
■ Zum gleichmäßigen Ausbreiten der lichtempfindlichen Lösung auf der Oberfläche des Druckzylinders während seiner Drehung wird erfindungsgemäß eine nachgiebig quer zu diesem Druckzylinder gelagerte und in Längsrichtung hierzu hin- und herverschiebbare Walze benutzt, die während des Ausbreitens der Lösung in Berührung mit der Oberfläche des Druckzyliuders kommt, dessen Welle an ihrem einen Ende intermittierend und lotrecht verschiebbar ist.
Zur Herstellung des Ubertragungsbildes durch das erfmdungsgemäße Übertragungsgerät wird vorgeschlagen, daß die Lichtquelle in einem Gehäuse oberhalb des Druckzylinders angeordnet ist, welches zwei sich nach unten erstreckende, zueinander konvergierende Wände zur Bildung eines Schlitzes aufweist, durch welchen der Lichtstrahl aus dem Gehäuse auf den Film des Druckzylinders gelangt.
weiter erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht des photomechanischen Ubert ragungsgcräts,
Fig. 2 einen Querschnitt hiervon, in welchem die Heizeinrichtung zum Trocknen des Uberzugs auf dem Druckzylinder in ihrer Arbeitslage, die Lichtquelle und die Anprcßrollen dagegen in ihrer Ruhelage gezeigt sind,
Hand der Zeichnungen wird die Erfindung
Photomechanisches Ubertragungsgerät
Anmelder: Alfred Bruno Poschel, Chicago, III. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. L. Hirmer, Patentanwalt, Berlin-Halensee, Katharinenstr. 21
Alfred Bruno Poschel, Chicago, III. (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
Fig. 3 ebenfalls eine Seitenansicht des Übertragungsgeräts, in welchem die Lichtquelle und die Anpreßrollen in ihrer Arbeitslage gezeigt sind,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 in der Fig. 1,
Fig. 5 in einem größeren Maßstab eine perspektivische Darstellung der Lagerung des einen Endes der Welle für den Druckzylinder,
Fig. 6 in einem größeren Maßstab einen Schnitt nach der Linie 6-6 in der Fig. 1,
Fig. 7 eine von der Seitenkante gesehene Darstellung eines Mechanismus zur Lagerung einer Rolle, welche während der Herstellung eines Übertragungsbildes unter Spatinung in Berührung mit dem Film gehalten wird,
Fig. 8 eine von der Stirnseite gesehene Darstellung desselben,
Fig. 9 eine von der Seitenkante gesehene Darstellung einer Stütze, in welcher zur Verschiebung des Druckzylinders ein entsprechend verschiebbares Lager gelagert ist,
Fig. 10 einen Querschnitt nach der Linie 10-10 in der Fig. 9,
Fig. 11 einen Schnitt nach der Linie 11-11 in der Fig. 9,
Fig. 12 eine Ansicht des in bezug auf die Fig. 5 anderen, gegenüberliegenden Endes der Welle für den Druckzylinder,
Fig. 13 eine der Fig. 7 ähnliche Darstellung, in welcher die Einzelheiten des Mechanismus zur vertikalen Verschiebung des Lichtquellengehäuses zum Druckzylinder und von ihm weg gezeigt sind,
Fig. 14 eine Seitenansicht der Halterung für die Walze zum Ausbreiten der lichtempfindlichen Lösung auf dem Druckzylinder,
909 649/243
1
:.- ■ 3
Fig. 15 eine schematische Darstellung des Druckzylinders mit den beiden in Abstand stehenden Anpreßrollen, wenn mit der Belichtung durch den KopierFilm begonnen wird,
Fig. 16 eine der Fig. 15 gleichi Darstellung, während der Belichtung.
Die Rahmen an den beiden Enden des photomechanischen Ubertragungsgeräts bestehen aus zwei U-förmigcn Stücken 17 gemäß der Fig. 3, auf deren oberen Enden sich das horizontale Rahmenstück 18 befindet. Eine Reihe Stangen 19 dient zur Verbindung der U-iörmigen Stücke 17. Auf den beiden obersten Stangen 19 sind die Lager 20 angeordnet, indem sie durch die öffnungen 21 dieser Lager hindurchgehen. Die Welle 25, auf welcher das Zahnrad 26 aufgekeilt ist, welches mit der Zahnstange 27 kämmt, ist in demeinen Lager 20 gelagert. Die Zahnstange 27 ist unterhalb des Rahmenstücks 18 befestigt. Durch die Handkurbel 28 auf der Welle 25 wird das Zahnrad 26 gedreht, wodurch dieses Lager 20 in derLängsrichtung verschoben wird, um es für die besondere Länge der Welle 52 einzustellen, auf welcher der Druckzylinder 53 gelagert ist.
An dem zuletzt genannten Lager 20 ist die herabhängende Konsole 29 zur Lagerung des Antriebselektromotors 31 angebracht, der über das Kettenrad 32, die endlose Kette 33 und das Kettenrad 34 eine Welle 35 antreibt, an deren beiden Enden ein Nocken 36 exzentrisch gelagert ist.
Jedes Lager 20 weist zwei vertikale Pfosten 37 auf, an deren Seitenstirnflächen Platten 38 angeordnet und an den Abstandshaltestücken 39 durch die Schrauben 40 befestigt sind, welche durch die Platten 38 und die Abstandshaltestücke 39 hindurchgehen. An den beiden Platten 38 ist ein Joch 42 durch die Schrauben 41 befestigt. Die eine Seite des Joches 42 weist einen Vorsprung 43 auf, dessen Zweck noch erläutert wird. Am Steg des Joches 42 befindet sich eine Schraubr 44, die am oberen Ende des Pfostens 37 anliegt. Zwei Platten 45 stehen mit den Innenstirnseiten der Pfosten 37 in in Verbindung. Ein Lagerkasten 46 ist in dem rechteckigen Raum der beiden Platten 38 und der beiden Platten 45 vorgesehen. Auf den ausgerichteten Stiften 47 kann derLagerkasten 46 verschwenkt werden, wenn er nach oben zusammen mit den Seitenplatten 38 durch die Nocken 36 verschoben wird, wofür auf einer durch die Seitenplatte 38 hindurchgehenden Welle 48 zwei Rollen 49 gelagert sind, die im Eingriff mit den Nocken 36 stehen.
Im Lagerkasten sind auf den Wellen 50 zwei Scheiben 51 angeordnet, die entweder einander berühren oder etwas im Abstand voneinander stehen, um dazwischen die Welle 52 für den Druckzylinder 53 zu halten.
Drehen sich die Nocken 36, so wird über die Rollen 49 der Lagerkasten 46 mit seinen darin gelagerten Teilen derart verschoben, daß die Welle 52 und der darauf gelagerteZylinder 53 hochgehoben odergesenkt werden. Während dieses Vorgangs wird das Joch 42 vom Pfosten 37 freigegeben, wie dies gestrichelt in der Fig. 5 gezeigt ist. Der Zweck des Joches 42 ist, den Lagerkasten in einer solchen Lage zu halten, daß die Welle 52 und der Druckzylinder 53 horizontal liegen. Befindet sich das Joch 42 durch die Schraube 44 im Eingriff mit. dem oberen Ende des Pfostens 37, bleibt der Lagerkasten"46 .in seiner maximal nach oben verschwenkten Lage. Hierbei steht die Rolle 49 im Eingriff mit dem Nocken 36 gemäß der Fig. 5. Die Schraube 44 kann so eingestellt werden, daß die Haltescheiben 51 in eine Lage zum horizontalen Halten der Welle 52 gebracht werden. Befindet sich das Joch 42
im Eingriff mit dem Pfosten 37, kann der Lagerkasten 46 nicht vertikal verschwenkt werden.
Das andere Ende der Welle 52 weist kein in einer vertikalen Richtung verschiebbares Lager auf. Es hat jedoch einen Kasten 46 (Fig. 12), in welchem ebenfalls Scheiben 51 gelagert sind. Außerdem weist der Kasten 46 Schwenkstifte 47 auf, die in den Teilen 54 gelagert sind, welche an den Innenstirnseiten der Pfosten 37 angeordnet sind. Auf dem einen Ende des ίο Kastens 46 ist eine U-förinige Platte 55 fest angebracht, deren Enden den Teil 54 umgeben, wodurch die Verschwenkung des Kastens 46 begrenzt wird, wenn das andere Ende der Welle 52 durch das vertikal verschiebbare Lager 46 verschoben wird.
An dem anliegenden Ende des Rahmens ist eine Lagerplatte 56 vorgesehen, welche zur Lagerung des Elektromotors 57 dient, durch den die Welle 58 angetrieben wird, auf welcher eine Riemenscheibe 59 aufgekeilt ist. Eine mit der Riemenscheibe 59 durch den Riemen 63 verbundene Riemenscheibe 62 ist auf dem anliegenden Ende der Welle 52 durch das Lager 60 und die Schraube 61 abnehmbar gelagert. Erfolgt über diese Anordnung der Antrieb der Welle 52 und des Druckzylinders 53 durch den Motor 57, so kann der Druckzylinder 53 zehn bis hundert Umdrehungen pro Minute ausführen, je nachdem, ob die lichtempfindliche Lösung auf dem Zylinder 53 angebracht oder das Photobild entwickelt werden.
Auf der Lagerplatte 56 ist ein weiterer Elektro motor 64 mit der Welle 65 gelagert, auf welcher eine Riemenscheibe oder ein Kettenrad aufgekeilt ist, die entweder über eine Kette oder einen Riemen 66 mit einem gleichen rotierenden Teil verbunden sind, welcher auf der Welle 67 aufgekeilt ist. Die Welle 67 ist mit einem Geschwindigkeitsreduktionskasten 68 verbunden. Auf der von dem Kasten 68 abgehenden Welle
69 ist eine Riemenscheibe oder ein Kettenrad aufgekeilt, die entweder über einen Riemen oder eine Kette
70 mit einem entsprechend rotierenden Teil verbunden sind, welcher fest mit dem Lager 71 verbunden ist, welches auf der Welle 52 durch die Schraube 72 befestigt werden kannn.
Durch den Elektromotor 64 wird der Druckzylinder 53 ungefähr 2 bis 3 cm pro Minute gedreht. Eine derartige Geschwindigkeit ist zur Herstellung des Photobildes notwendig.
Auf dem anderen U-förmigen Stück 17 sind zwei senkrechte Ständer 73 befestigt, an deren oberen Enden die Zahnstangen 74 angebracht sind.
Zum gleichmäßigen Ausbreiten der lichtempfindlichen Lösung auf der Oberfläche des Druckzylinders 53 während seiner Drehung dient die Walze 75, weiche auf der Welle 76 (Fig. 14) gelagert ist. Die Enden der Walzenwelle 76 sind in den einen Enden der Arme 77 gelagert. An jedem Ende der Welle 76 ist ein Bund 78 (Fig. 14) aufgekeilt. Zwischen jedem Bund 78 und dem anliegenden Arm 77 ist eine Schraubenfeder 79 angeordnet. Durch einen von Hand oder mechanisch auf jedes Ende der Walze 75 ausgeführten Stoß wird sie in Längsrichtung in Schwingungen versetzt, damit die lichtempfindliche Lösung auf dem Druckzylinder gleichmäßig ausgebreitet wird. Die beiden Arme 77 sind zwischen ihren Enden fest miteinander durch eine Stange 80 verbunden. Mit ihren anderen Enden sind die Arme 77 auf den Enden der Stange 81 gelagert, welche konische Bohrungen 82 aufweisen. An der Vorderstirnseite eines jeden Ständers 73 ist ein mutterartiges Gebilde 83 zur Lagerung einer Schraube 84 befestigt, die in beide Richtungen durch einen Knopf 85 gedreht werden kann. DasandereSchrauben-
1
ende ist bei 86 konusförmig ausgebildet. Das konusförmige Ende 86 befindet sich in der Bohrung 82. Befindet sich das konusförmige Ende 86 nicht ganz in der Bohrung 82 gemäß Fig. 14, so ist die Stange 81 nur locker gelagert, so daß der Walze 75 in einer Querrichtung Spiel gelassen wird, um sie mit dem Druckzylinder 53 auszurichten, damit gleichmäßig die lichtempfindliche Lösung auf dem Druckzylinder 53 ausgebreitet werden kann.
Bei NichtVerwendung der Walze 75 ist sie außer Berührung mit dem Druckzylinder 53 zu bringen, indem sie über die Arme 77 weg vom Druckzylinder 53 in die Lage der Fig. 3 verschwenkt wird.
Zum schnellen Wegheben der Walze 75 vom Druckzylinder 53 zur Vermeidung einer Beschädigung des Überzugs aus einer lichtempfindlichen Lösung auf dem Druckzylinder dient ein horizontaler Arm 87 (Fig. 2,3) , welcher zwischen seinen Enden auf der Platte 38 durch eine Schraube 88 schwenkbar gelagert ist, so daß er in einer vertikalen Richtung verschwenkt werden kann, wenn sein eines freies Ende hin- und herbewegt wird. Eine vertikale Stange 89 weist an ihrem einen Ende zur Lagerung einer Schraube 91 einen Längsschlitz 90 auf. Die Schraube 91 kann in eines der verschiedenen Schraublöcher 92 an dem anderen Ende des Armes 87 eingeschraubt werden. Der Vorsprung 43 (Fig. 9) des Joches 42 dient zur Lagerung des Armes 87. Wird das eine Ende des Armes 87 nach unten bewegt, wird sein anderes, hinteres Ende hochgeschoben, wodurch die Welle 76 der Walze 75 nach oben verschoben wird. Die Welle 76 ruht hierbei in der Vertiefung 93 der Stange 89. Soll das eine, vordere Ende des Armes 87 in einer bestimmten unteren Lage angeordnet werden, dann ist eine Schraube 94 in ein bestimmtes Schraubloch 95 einer Anzahl hiervon in der Platte 38 einzuschrauben, wodurch der Arm 87 an der Platte 38 in einer bestimmten Lage festgehalten wird.
Zur Einstellung der Walze 75 zum Druckzylinder 53 dienen der Schlitz 90 und die Schraube 91. Beim Lockern der Schraube 91 kann die Stange 89 in vertikaler Richtung verschoben werden. Weitere Einstellungen der Walze 75 zum Druckzylinder 53 können durch die Winkelverschiebung der Stange 89 zum Eingriff der Schraube 91 in eines der Schraublöcher 92 vorgenommen werden. Eine derartige bestimmte Lage ist in der Fig. 5 gestrichelt angedeutet. Befindet sich das vordere Ende des Armes 87 in der untersten Lage, indem die Schraube 94 in die unterste öffnung 95 eingeschraubt ist, bleibt die Walze 75 außer Berührung mit dem Druckzylinder 53.
Der Trockner, die Anpreßrollen, welche unter Spannung auf dem Film anliegen, und die Lichtquelle sind oberhalb des Zylinders 53 zu ihm vertikal verschiebbar auf den Ständern 73 angeordnet. Zu ihrer Halterung und zu ihrem Verschieben auf den Ständern dienen zwei U-förmige Joche mit dem Außenschenkel 96, dem Innenschenkcl 97 und dem Steg 98 (Fig. 4). Die Zahnstange 74 ist schmäler als der Ständer 73. Die Zwischenräume zwischen der Stange 73 und den Schenkeln 96, 97 sind durch die Füllblöcke 99 ausgefüllt. Jedes U-förmige Joch umfaßt dicht seinen Ständer 73, wobei jedoch eine vertikale Gleitbewegung des Joches auf dem Ständer möglich ist. Der Schenkel 97 eines jeden U-förmigen Joches erstreckt sich nach unten über das untere Ende jedes Schenkels 96 hinaus. An den unteren Enden sind die Winkelstücke 100 durch die Schrauben 101 (Fig. 13) befestigt. Auf den Winkelstücken 100 ist durch die zungenartigen Vorsprünge 102 der Trockner in Form eines Troges 103 472
mit nach außen konisch verlaufenden Wänden 104 gelagert, mit welchen die Wände 105 schwenkbar unter Federeinfluß derart verbunden sind, daß die Wände 105 in Ausrichtung mit den Wänden 104'des Troges 103 gehalten werden, falls sich die Wände 105 in ihrer Offenlage (Fig. 2) befinden. Die Wände 105 können um die Wände 104 gelegt werden, wie dies in der Fig. 4 gezeigt ist. Am Rande einer jeden Wand 104 befindet sich eine elektrische Heizeinrichtung 106 (Fig. 2), welche die erforderliche Wärme zum Trocknen des lichtempfindlichen Uberzugs auf dem Zylinder 53 erzeugen, wofür der Trockner oberhalb des Zylinders 53 angeordnet ist, wie dies in der Fig. 2 gezeigt ist. Der Trog 103 kann auch als Deckel zum Schutz des Zylinders 53 gegen Staub benutzt werden, wobei gleichzeitig durch den Trockner der Überzug bei Raumtemperatur getrocknet wird. In diesem Fall sind die elektrischen Heizeinrichtungen 106 nicht mit der Stromquelle verbunden.
Soll die Lichtquelle zur Herstellung des Photobildes auf dem Druckzylinder 53 benutzt werden, so ist der Trockner nach hinten auf den Winkelstücken 100 in seine Ruhelage gemäß den Fig. 3, 4 aus der Bahn der Lichtquelle zu verschieben. An den Außenstirnseiten der Schenkel 97 der U-förmigen Joche sind Haltearme 107 befestigt, innerhalb welcher an ihren vorderen Enden das "Lichtquellengehäuse 108 gelagert ist. Zur Erzeugung der Übertragungsbilder ist innerhalb des Gehäuses 108 die ein starkes Licht erzeugende Lichtquelle 109 (Fig. 6) vorgesehen. Eine Tür 110 dient zum Zutritt zur Lichtquelle im Gehäuse 108. Der untere Teil des Gehäuses 108 weist zwei konvergierende Wände 111 auf, welche mit ihren unteren Enden einen Längsschlitz 112 zur Lagerung seines Rohres 113 bilden. Das Rohr 113 hat einen diametralen Schlitz 114 mit einem oberen breiteren Teil und einem unteren schmaleren Teil, durch welchen das Licht der Lichtquelle 109 hindurchgehen und den Film auf der Druckwalze 53 belichten kann. Das Rohr 113 endet an seinen beiden Enden in einem Wellenstumpf 115, dessen Durchmesser kleiner ist als der des Rohres 113. Der Wellenstumpf 115 geht durch die Abschlußwände des Gehäuses 108 nahe des Schlitzes 114 hindurch. Das eine Ende der Welle weist einen Knopf 116 zum Drehen des Rohres 113 in einer der beiden Richtungen auf, um entweder die Breite des Schlitzes 114 zu verkleinern oder ihn zu schließen.
Am Gehäuse 108 ist eine Platte 117 zur Lagerung eines Motors 118 zum Antrieb eines Ventilators 119 befestigt. Der Ventilator 119 steht über die öffnung 120 mit dem Gehäuse 108 zwecks Kühlung der Lichtquelle 109 in Verbindung. Das Gehäuse 108 weist unterhalb der Tür 110 eine Anzahl von öffnungen 154 (Fig. 6) auf, welche durch die Platten 155 abgedeckt sind. Jede Platte weist einen Flansch 156 auf. welcher an der Gehäusewand 108 anliegt. Der Flansch 156 weist an jeder Kante eine öffnung 157 auf, durch welche Außenluft über die öffnungen 154 zwecks weiterer Kühlung in das Gehäuse 108 gelangen kann.
λΓοη den Endwänden des Gehäuses 108 ragen je zwei Vorsprünge 121 vor, in welchen Einstellschrauben 122 eingeschraubt sind, deren unteren Enden auf den Haltearmen 107 ruhen. Außerdem wird das Gehäuse 108 durch je einen an jeder Gehäusewand befestigten Streifen 123 festgehalten, durch dessen Längsschlitz 124 eine oder mehrere Schrauben 125 hindurchgeführt und in die Haltearme 107 eingeschraubt sind (Fig. 2, 3).
Zur Herstellung eines Übertragungbildes durch die Lichtquelle 109 ist ein Film auf der lichtempfindlichen

Claims (11)

1 Schicht des sich drehenden Druckzylinders 53 festzuhalten, wozu die auf den Wellen 127 aufgekeilten Rollen 126 dienen. An den Haltearmen 107 sind durch die Schrauben 128 schwenkbar je zwei Schwingarme 129 gelagert, von welchen jeder zur Lagerung eines Lagers 130 an seinem freien unteren Ende dient. In den Lagern 130 sind die Wellen 127 (Fig. 13) gelagert. Auf den Wellen 127 aufgekeilte Bunde 131 liegen an den Lagern 130 an und verhindern eine Längsverschiebung der Wellen 127 und der Rollen 126. Auf den Schwingarmen 129 sind durch Zwischenfügen der Abstandshalteblöcke 132 die U-förmigen Platten 133 durch die Schrauben 128 befestigt. Zur weiteren Befestigung dienen die Schrauben 134 im vertikalen Abstand von den Schrauben 128. Die Schrauben 134 enden in den bogenförmigen Schlitzen 135 der Schwingarme 129, wodurch eine Störung der Schwenkbewegung der Schwingarme 129 durch die Schrauben 134 vermieden wird. Mit den einen Schenkeln der U-förmigen Platten 133 sind die Federn 136 verbunden, deren anderen Enden an den unteren Enden der Schwingarme 129 befestigt sind, welche von den genannten Schenkeln der U-förmigen Platten 133 in Abstand stehen. An den anderen herabhängenden Schenkeln der U-förmigen Platten 133 sind die Federn 137 befestigt, deren andere Enden mit den Schwingarmen 129 verbunden sind, die von diesen genannten Schenkeln der U-förmigen Platten 133 in Abstand stehen. Durch die Federn 136 und 137 werden die Schwingarme 129, desgleichen die Wellen 127 und die Rollen 126 gemäß der Fig. 2 in Richtung zueinander in ihre Ruhelage gedrückt. Es hat sich herausgestellt, daß sich der Filmteil zwischen den Rollen 126 staucht, wenn sich beide Rollen mit derselben Geschwindigkeit drehen. Um dies zu verhindern, ist die vordere Rolle 126, d. h. in der Fig. 15 diejenige Rolle, welche zuerst den Film 148 faßt, mit einer Bremse zur Verzögerung der Geschwindigkeit gemäß den Fig. 7 und 8 ausgerüstet. Die Bremse besteht aus einer Riemenscheibe 138, welche auf dem zur U-förmigen Platte 133 verlängerten Ende der Welle 127 für diese Rolle 126 aufgekeilt ist und über welche eine Schnur 139 straff gezogen ist, deren Enden an Stiften 140 befestigt sind, die oben in der U-förmigen Platte 133 eingeschlagen sind. Eine Spannungsregulierungseinrichtung für die Schnur 139 auf der Riemenscheibe 138 kann benutzt werden. In bezug zur Drehung des Druckzylinders 53 ist gemäß . den Fig. 15 und 16 die rechte Rolle 126 die vordere Rolle, während die andere Rolle 126, welche mit der Bremse ausgerüstet ist, die hintere Rolle ist. Zum Hochheben und Senken der Winkelstücke 100 der Rollen 126 und des Gehäuses 108 mit der Lichtciuelle 109 dient eine Welle 141, welche zwischen den Platten 96 und 97 gelagert ist und auf welchen zwei Zahnräder 142 aufgekeilt sind. Die Zahnräder kämmen mit den Zahnstangen 74. An dem einen Ende der Welle 141 ist ein Handrad 143 vorgesehen, so daß sie in einer der beiden Richtungen gedreht werden kann, um das Heben und Senken durchzuführen. Ist gemäß den Fig. 15 und 16 die lichtempfindliche Schicht auf dem Druckzylinder 53 angebracht und durch den Trockner getrocknet worden, wird das eine Ende des Films 148 am Druckzylinder durch ein Band 149 angeklebt. Hierauf wurden die Rollen 126 in Eingriff mit dem Druckzylinder gebracht. DierechteRolle 126 steht in Berührung mit dem Druckzylinder 53, während die linke Rolle 126 in Berührung mit dem Film 148 steht, wobei sich das Band 149 zwischen den beiden Rollen 126 gemäß der Fig. 15 befindet. Es wird der Motor 64 angelassen. Der Druckzylinder 53 dreht sich nur ungefähr 2 bis 3 cm pro Minute in der angedeuteten Pfeilrichtung. Unmittelbar vor dem Einschalten des Motors 64 wird aber die Lichtquelle 109 eingeschaltet, wobei der Schlitz 114 des Rohres 113 vertikal angeordnet ist, so daß das Licht auf den Film treffen kann, wenn er sich mit dem Druckzylinder dreht. Das Ende des Films 148, welches durch das Band 149 am Druckzylinder 153 angeklebt ist, gelangt unter die rechte Rolle 126, λνεηη sich der Druckzylinder 53 im Uhrzeigersinne dreht, so daß beide Rollen einen Druck und eine Spannung auf den Film ausüben. Sobald das durch das Band 149 befestigte Ende des Films 148 an der rechten Rolle 126 vorübergegangen ist, kann das Band entfernt werden, so daß beide Filmenden frei sind. Die von den Rollen auf den Film 148 ausgeübte Spannung wird durch die Federn 136, 137 erzeugt. Die abgeschirmten Glühbirnen 150 auf dem Gehäuse gemäß der Fig. 1 dienen zur Beleuchtung des Druckzylinders 53. Die Schale 152 auf den obersten Stangen 19 dient zum Auffangen der Reinigungslösung für den Druckzylinder 53 und der Entwicklerlösung. Die Anschläge 153 auf den Ständern 73 gemäß der Fig. 3 dienen zur Lagerung der Arme 77, wenn sie sich in ihrer Ruhelage befinden. Patentansprüche:
1. Photomechanisches Übertragungsgerät für einen Druckzylinder, dessen Welle an ihren beiden Enden in Lagern durch einen Antrieb drehbar gelagert ist, gekennzeichnet durch eine nachgiebig quer zum Druckzylinder (53) gelagerte und in Längsrichtung hierzu hin- und herverschiebbare Walze (75), die zum gleichmäßigen Ausbreiten der lichtempfindlichen Lösung auf der Oberfläche des Druckzylinders (53) während seiner Drehung in Berührung mit der Oberfläche des Druckzylinders kommt, dessen Welle (52) an ihrem einen Ende intermittierend und lotrecht verschiebbar ist.
2. Photomechanisches Übertragungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Ende der Welle (52) des Druckzylinders (53) ein Pfostenpaar (37) vorgesehen ist und zwischen dem einen Pfostenpaar gleitend ein Rahmen (38,46) gelagert ist, auf welchem das eine Lager (51) der Druckzylinderwelle (52) gelagert ist, dem durch einen Nocken (36) eine intermittierende Bewegung in lotrechter Richtung erteilt wird, während das andere Lager (46, 51, 54, 55) für die Druckzylinderwelle einen Stützpunkt bildet, in welchem die Welle nur drehbar ist.
3. Photomechanisches Übertragungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Pfostenpaare (37) von einem Paar von Lagern (20) nach oben erstrecken.
4. Photomechanisches Übertragungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung für die Walzenwelle (76) aus einem Ständerpaar (73) besteht, auf welchem eine Stange (81) . gelagert ist, an welcher sich in Querrichtung hierzu erstreckende Arme (77) befestigt sind, an deren Enden die Walzenwelle (76) drehbar gelagert ist.
5. Photomechanisches Übertragungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur lockeren Lagerung der AValzenwelle (76) konzentrische, konische Bohrungen (82) in den Enden der Stange (81) und Schrauben (84) dienen, welche auf
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den Ständern (73) gelagert sind und konische Enden (86) aufweisen, die sich in die Bohrungen (82) erstrecken.
6. Photomechanisches Übertragungsgerät nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Walzenwelle (76) Bunde (78) befestigt und zwischen diesen Bunden und den Armen (77) Schraubenfedern (79) angeordnet sind.
7. Photomechanisches Ubertragungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Heizeinrichtung (106) zum Trocknen des Uberzugs auf dem Druckzylinder (53), welche zu ihm von vorn nach hinten verschiebbar gelagert ist.
8. Photomechanisches Ubertragungsgerät zur Herstellung eines Ubertragungsbildes, bei dem ein Film auf eine lichtempfindliche Schicht des sich drehenden Druckzylinders gelegt ist, mit zwei in Abstand stehenden Anpreßrollen, welche unter ao Spannung auf dem Film anliegen, und mit einer Lichtquelle, die einen Lichtstrahl auf den Film an einer Stelle zwischen den Anpreßrollen wirft,
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dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (109) in einem Gehäuse (108) oberhalb des Druckzylinders angeordnet ist, welches zwei sich nach unten erstreckende, zueinander konvergierende Wände (111) zur Bildung eines Schlitzes (112) aufweist, durch welchen der Lichtstrahl aus dem Gehäuse (108) auf den Film des Druckzylinders (53) gelangt.
9. Photomechanisches Ubertragungsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein drehbares, geschlitztes Rohr (113) im Schlitz (112) zur Verminderung des Lichtstrahls oder zu einer Absperrung angeordnet ist.
10. Photomechanisches Ubertragungsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (108) mit der Lichtquelle (109) in Richtung zum Druckzylinder (53) von oben nach unten hin- und herverschiebbar gelagert ist.
11. Photomechanisches Ubertragungsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bremse (138, 139) zur Verzögerung der Drehgeschwindigkeit der in bezug auf die Drehrichtung des Druckzylinders (53) hinteren Rolle (126) dient.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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