DE1069142B - Verfahren und Vorrichtung zum Abschrecken heißer Crackgase - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Abschrecken heißer Crackgase

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DE1069142B
DE1069142B DENDAT1069142D DE1069142DA DE1069142B DE 1069142 B DE1069142 B DE 1069142B DE NDAT1069142 D DENDAT1069142 D DE NDAT1069142D DE 1069142D A DE1069142D A DE 1069142DA DE 1069142 B DE1069142 B DE 1069142B
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DE
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liquid
der
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ill
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Pending
Application number
DENDAT1069142D
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English (en)
Inventor
Frankfurt/M.-Zeilsheim Dt. Rudolf Wirte Dr. Willi Portz Frankfurt/M.-Höctet Dlipl.-Ing. Werner Fischer Bad Soden Dipl.-lng. Rudolf Wimmer (Taunlus) und Dipl.-lng. Hartmut Schalten, Frankfurt/M.-Höchst
Original Assignee
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft vormals Meister Lucius & Bruning, Firanikfiuri/M
Publication date
Publication of DE1069142B publication Critical patent/DE1069142B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G9/00Thermal non-catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils
    • C10G9/002Cooling of cracked gases

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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Abschrecken heißer Crackgase
    1)i(' 1-.,r liegende l?rhttrIttttg bezieht ich auf ein Ver-
    iahn'ii unr? cinr Vorrichtung zur Abschreckung heil.ter
    @racla;a;r. rlir hei drr thcrtnischrlt I'chandlung von
    !@.@ltlentt-:t<;cr;;.,ttclt. tot- al'eni hui >ihr 11.ihea Tetil-
    IreratuFell . unt>tchen. luslw>r>n.lure eignet <ich rlic Er-
    -ittrlung zur I-nterhrechung ,clcher Spaltt'orgäugc@. I>ui
    denen die Reaktion al>"rul>roclietl tt-crdrn mul.i.@bevor
    ;ich das zu entartende Gleich, ewicht eingestellt hat,
    andererseits die Abkühlung alter nicht so weit gehen
    @.rll. da!a Tem-rraturen erreicht %\-erden. l>ci denen die
    üihlltare Wärme des Gases nicht nicht- ausgenutzt
    1:s ist bekannt. daß bei (]er Abschreckung heilier
    c_'rackgase in verstärktem Nfahe Kolllenstotf u11<1 Teer-
    werden. die ;ich auf den Wiin-
    dcn der _\bschrecktorrichtung niedur#chlagetl und
    dann zu
    rlcr Anlage führen, die 1><11(i
    den weiteren T>etrirl> unmöglich machen.
    Zur \irnteklung chener Alllagerungen oder zu
    ihrer I#:utfernun@@ >ind schon dir t-erschie.len>ten Maß-
    nahmen durchgefuhrt (der t-orge;chlageti ttordeii. So
    An r; \ t'rfahrea. ttc#lchc# die I@ea!ai.msgrase. bevor
    -,c' alrgc-chrockt «-erc;cn. vorher in %Wien t-ott einem
    'I',il der I#est;t,ffc ltefreien. Tlicrl>ci lammen :ich stur
    ,chwur die, liottvrndigull latrzu:l \>c#1-tte'ilzc:ituli ein-
    halten. Andere' Verfahren arbeiten mit eitler großen
    1\'a#<r,-nlc'nge int L llet-sc.huß. ttm eire ali@trlichc Ab-
    Zu l'I'Ilelt#a. 1)ahei tallrtl grotk' -.Mengen
    .":"!@ 1'erllill'e::l:@lell 1@ a;@er; an. die, bevor sie als
    \'>tta,>et ab#, elritc#t ndur wieder der Anlage zugeführt
    ttc'r@?e;t hi'.n,lea. einer sehr aufwändigen Aufbereitung
    '>@@lürfe'n. Auch gc'lit hierbei die fühll;arü \1';irtue der
    i:t@c rlit rlent .\lnt-a;scr t-r:lctren. Die \'crtt-endung
    v.,!, I@.ililentt'a>@er,t@,tf@@len a1> alleinigem Allschreck-
    :@t;t.c'1 .. , hvi lur 1lochtem;:wraturiit-r,tlt-#u prinzipiell
    unnt@;@lich. da las ü1 r,-rsetzt ttürrlr mt.d dabei große
    \lc#l1güll Tu( 1- gebildet tt-ür.len. Bei der \littelteinpe-
    rn't:rl,t-n@lt> e kann zwar die Wiii-nte t\-icdci-gett-otiuen
    111, :lach h;l:-@er Ze:t u,ll)rattch-
    I,;@r. lernet- tt-crrlett nach ntc'cllan:sclir Vorrichtungen
    z::: l`ntfet-nu;tg und .l.;ar @gttng der altgelagerten
    l@i@rl:;t;in.le tcrtt-endc't. !tie>e ltringcll aller rille uner-
    wünmChtr I@lniltlizicrun@ der \-.>rrichtullg @nit sich.
    I)ic-c- Art r?rr Alt;chreckung ist a1>.1 nur ltci WO
    #r@r:;l;ur`,tlr;;# :-@il#,-:c. atitwttrl?mr.
    1':. Il:tt <,(,!t ,1:11t gc#ze;gt, daß i11::#.1 alle die,u \ach-
    ,.i@e t@rm,.i.h't. tt-cnn Inan den heil.;t'n (@a;stralll, der
    je wich 1Zeal:tioit:fiiliruii" ztt-ischen 700 und 1-100° C
    heiß ist orlc'r eilte noch lti;het-r Temperatur hat. mit
    t:in@'r >.,1(11e:1 \lenge eiiwr relativ kühlen Müssigkeit
    tt'li' Ilnll'.;'att-a@@@'I-;'.#-@t@l'II, t-Ir@ag>tt-e1@e alter 1\ assen,
    al"chrr'c!:t. die @c'ra,le ausreicht. u111 clc'ii Gasstrahl auf
    cin@-Irmi,cratur zti bringen- lwi der eine wesentliche
    Zersetzung 1'o11 homlxmenten du-; i lme> in rlcr ange-
    ttalt@ltclt \-ertt-.. i;ze@t lticlit cittttitt, u:id in,-en'. Iti:::i .1i
    Inneilttün@le du, 11, , at;tlic#>, in (1r111 die Ah>chreckun:
    durchgeführt tt-irr?, gleichzeitig atit eitlem Kohlur
    ttas;crstotti@l, r. I). einc#111 bei der I't-rol)-se anfallende.
    fv@hlrtwa@@rra,@tfrücl:<t:tn@l#@@1. lmsllült. lOir;c @lrii'.
    ilüssi.gkeit ..:a1:111 die' ;Mt lwi #ler .11.,cllreckun@@ 11i1
    dettclen Koks_ 1l1;.1 @hecrltr.lcluk;: auf t:rt,? wägt sie au
    dein Alrclir('cl<:-;Ii:rn lterauc. Tlcim \'crla.#rn des AI)
    ;chreckrattmcs wird die @llülflü<;ig@l:cit in ittteu.it
    Berührunz mit dem t-orlwr durch \\'a<,er auf lcntlit'
    ratureu 1:r11 7I)1) 1>i> 4Of)- C. .@@:-zagstt-ci>e 5,50 ..,
    -100 ' C. c-.rlc'r auch noch tiefer :Il.ge>clin (11;.'1t t @"tra',t
    gebracht und :lintttit .lalrei hest@t#.iF- und Tu( r;.:,@rt:k;
    auf, die >ich 11()c11 nicht auf (1(11l dir Waild lx ;11ü1(1:
    den Flüssigl:citshl1rt ttie@?rr@e#chlagetl halw:l und sie'
    noch als Arro>ole int (-;;t; lietltlrlell.
    Bei dieser I@cri;hr;;ll@ ztt iscllen t @;:. u::;1 i# lü@;igl:e
    wird diese aufgulleizt u11.1 ritt 'heil .?et- unter 1'inst:i::
    denn in ihr lwtindlichutt leiclltcr>iedett@fen f''e;tan@lteil,
    verdampft. 1)ir 11@:it-me, \\-eiche dir
    sowie die t-crclaml>ften 1>c standteile# (]er @l>ültlüs;i@
    keit autgr'n.imtuell 11a1,(11. 1<a1111 rltilch \1;irnletausc'
    teiltt'c'i#e 1t ic'#ler zuriirl:gett-.tincll tt-crrletl ',i11.1 zur l::-
    zeuwmg trni Dampf im .1.tdur .\ufl:eiztltlg an@lercr ..,
    t-.>rau>gegan@cncll @raci;tcrfailrett l'untltztur \fe@lie@
    oder zu an#leren Zwecken t-rrtt enclrt werden.
    Zur llesltülultg@ der Wand ist lirs@,n.lrr, t-orteilhaf
    ein T@c@hletltt-a#@cr@mf@rüclc_talul>@;1 ; u vertt-c#iulcu, des
    SCH zu>alllla,'tisetztiiig :ihnlich ist der @ttsamlnc:l
    setzlmg der anAllendeu :\hlageruigrlt. Zum Bui;pt
    entstehen bei cler thermischen Spaltung= 1'.m KAM
    wasserstoffca hei mehr hohen Ic#lnperaturei neltelt (In:
    gasfüri»igen auch tlüssige° und teerartige Produkte.
    Diese flii#sigen und teerartigen Anteil(' cigilen sich Ile-
    sonders gut ab Spü!üüssigkcit ün Sinne dieser Lrtin-
    dtlllg, \voleL C'J nichts schadet. #,\'e1111 #1e' 1)e1 N,)rtllal-
    tetnperatur ziili oder fest und stur 1>c1 der Arl>e its-
    tcmper;itur tlüssi@ sind.
    Die Temperatur dieses SpülAs in zwcckmalg auf
    1l)0 Itis 350 C. vorteilhaft 130 l,is ?50 C. zu haltcm
    damit für 11e11 i`;irnicausiau,Lh eifit,' g,'lltl<<ill@!e Te-Iil-
    perattir@lt:inne zur V erfiigun,g steht. Zur Abschreckung
    der heilfeil Gasu v,ztvcndet man ,in ix-tun durch
    Düsen feinversprühtes Wasser. Iss wird so viel Was-
    ser in den aus dein (la#zuführung<n)hr auntrct:wlea
    Gasstrahl cingcairültt. 11a1.1 durch rlic _lufhe:zitag Eies
    Wassers und seine \'erdaiitllfti"g sielt il;c ,@'T,lr,l;rt.'
    Temperatur einstellt. Da aber Wassur. tvonn c, auf
    heißes C51 auftrifft. starkes Schiturnen venn-sachun
    kann und dadurch der @lüssigkeitätilm auf ihr MM
    zerstört werden und seillc 't@'irku"@r vcrlier,'11 1:a1;11.
    wird es z@1'eclitlla(.1LC1"\''.'e'I@e unter Druck auf IMO 1>1r
    200= C, vorzug,wcise auf 100 bis 1,50' C, aufgeheizt.
    Es hat :ich n;ilnlich gezeigt. daß dadurch ein unter
    Umständen auftretendes Schäumen vernticlett werden
    kann. Das üllerhitzte Wasser versprüht beim -Aus-
    treten ans der Düse zu einem lchel von feinsten
    Wassertröpfchen. Durch die feine Verteilung der
    Wassertröpfchen findet ihre \-erdainpfung praktisch
    mome'ritan statt. und der heiße Gasstrahl wird in kür-
    zester Zeit und sehr gleichmäßig auf die erwünschte
    Temperatur abgekühlt. Auch I,ei h erwendung anderer
    Ktlhlilttsslgkelten, z. B. Benzin. kann e > zn'eckmaßig
    sein, diese als überhitzte Flüssigkeiten einzuführen.
    Die Temperatur. auf die »ran den ahzu<chreckenden
    Gasstrahl durch die Zugabe von Wasser !>ringt. richtet
    ;ich nach den Erfordernissen Eies Bethelles. M'enn
    man z. I1. die biet- beschr-ichene Abschreckung im _\n-
    schluß an eine thermische Crackung von Kohlen-
    @vasscrstoffen hc'trcii>t, tun die hei der Crackung an-
    fallenden Proluktgase plütilich almuschrecken. wie
    Lias hei der licrstelhmg von :@cctvlcn und Olchnen
    wie \tlivlen üblich ist. s1> gibt man zwuckmiißig so
    viel Wasser zu, daß sich eine Teinlwratur einstellt.
    hei der der Zerfall des bei der Crackung gebildeten
    _@cctvlens und _\thvlens zu vernaclil:issi-en ist. Diese
    Temperatur liegt im allgemeinen zwischen 700 und
    4000 C.
    Werin man relativ wenig Maser zu<losiert, so daß
    die Tcniperatiir des Gasstrahls nach der Allschreckung
    verhaltnislilalßig hoch ist. I. B. zwischen J(10 und
    i00° C. :o kann es vorkommen. ,l,0 e#111 Teil des Flüs-
    sigkeitshlna, der die @V;inde des Abschreckraumes
    1-spült, und D:illihfe dieser Fliasigkeit von flcm Gas-
    strahl gccrackt werde» 'und noch weitere Olehne wie
    :\tl1vIen oller Proll#-)t entstehen. Dadurch wird ein
    Teil der Spülflüssigkeit verbraucht. Wenn man da-
    gegen so viel Wasser einsprüht, daß der Gasstrahl auf
    eine tiefe Temperatur abgeschreckt wird. z. B. auf un-
    t,rhalll >00° C, so ist die Crackung des Flüssihkeits-
    lilins sehr gering. und es tvird keine
    verbraucht. Es richtet sich deshalb nach i-len Gegclleti-
    he'iten des Betriebe. auf evelcllc Temperatur man den
    @ra@@trahl abschreckt. So kann es 7.. B. erwünscht sein,
    Lllc'
    z. B. ein Kolilenuasscrstoffrück-
    @tallil@l)l, teilweise zu cracken 1111d daraus noch zu.iatl-
    licite wertvolle ungesättigte Kolilenevasserstoffe, z. B.
    Äthvlon. zu gewinnen. Zuweilen ist es aber vorteil-
    hafter. den Gasstrahl so weit abzuschrecken, daß die
    Spülflüssigkeit =MUMM< lvenig verbraucht
    wird. Eine Ablagerung von Fe#tstoffen an den Wän-
    den und etwaigen Einbauten der Aschreckvorrichtung
    werden durch die ollen Ilcs. iri, IL,@itc!1 @l;tI111;L1t!:1e'I: in
    fiedeln halle vermieden. `
    Dic Zeichnungen (Fig. 1. _' wid )! #gcl#en \-@)t l'llll-
    ttltlgeil wieder. :11 (11:I1<'11 ii;i@ @e'f":11:r@!t du:" i'.i"Iltl,ltl::
    brisl@ielsweise ausführbar ist.
    F: 1 und ? zei .:n
    111r @In Abschreckraur1, <117e 111L@g1:C11C Art 1;1i- diC li,"-
    sphuitg Seher «HM und cilie -lii@;lic!t, .\1t )i-dnua@
    ihr Wen zur Ein1)ritzunz du, , ,.
    Art um! ';'eise der Gaszuführung zum A1echreckr;lva
    geht ebenfalls aus dcli Zeichnungen
    Durch Rühr 2 1\'1L11 der !lel!:ie. ::7 ilv:t I`.
    rin Arischen oder e-@@rzt:gstv@@i@e I<r'@@eli@rcii _11t@cltn'ch
    rauen 1 eingeführt- 11t nett aus .!#.'t:1 Z'-iiia:r@;ag@roh: 2
    atatrctenden Ga-nra :il wird @l;:rcli @ic" l lü>c:ti<r;Litz 6
    so viel Abschreckrlüaigl<cit cillges11rü11t. ,1a!` .1c: !;,t.
    strahl auf die gewünschic linileratur st'gcec!lruckt
    wird. CM den Spalt 7 <viel! @lie Wand des Alwehrchc-
    raunles mit eineng I@ohleluvasscr@tc@ffi@l llc@lrült. 1.>1r-..
    Spultlüs31gkeit w:rd 11I1 (@'.:er#cllat_C 8 :n:t (!c!'.1 ir.i::
    auf eine der Spülflüssigkeit unschü@ilich c Tunipuratur
    gebrachten Gas :n niögliclist iiiiiigcli Kon'.ak` gebracht
    und voll dort nach mitten ,furch ,gen Waltun Quer-
    schnitt 8 genihnsain abgeführt.
    In Fig. 1 ist um dasLZuführut:gsrohr@ ein z',vcitc@
    konzentrisches Rolm 10 gesteckt. und ilurcll In ei eilt
    staualerten Ringraum 9 wird @';'a>scrtfalnt@f ')der ein
    anderes geeignetes Kühlmedium `. eschUr. tun da,
    Ende 3 des Zufiihrungirohrm zu kühlet:, vorzug,-
    wehe auf eine Tenll,era#_ur z#.vischcn 1f1(1 300 C.
    da, falls diese Stelle überllitzt ist. die D;inipte ;lcs zur
    MTandspülung verwendeten hnIllmie;ts>er,t)grück-
    smndsMes gecrackt werden und Ahl;iguruagen bilden
    kö »nc-lt. Das Ende 3 des @utültningsnlltrc's 1!:7L1 rlas
    Ende 5 des Mantelrohres 10 bilden einen Spalt 4.
    durch Elen das vorzugsweise paral'el zum Gra.treim
    geführte Iiühlmediuni mit hlicr Geschwieligkht 2u#-
    tritt. _1111 diese Stelle, all -1e1- Lias il:clit al,geschrcrhtc
    Gas Ablagerungen bilden kann, ih:rclt 11a";I,tlle<l,ü-
    lung frei zu halten. Die innere. 3. und ludere Be,greil-
    zung 5 dieses Spalte: 4 sind a1- >aale Ro. #ahnuie:i
    ausgebildet, um die ein-r.ilge Füichc. an @,er ein Alt-
    wachsen von Ablagerungen Wiglich ist. auf ein \lini-
    nitim zu llescliränl:c".
    Die Clbespühmg der Wand (res Ab.clncclcraumr,
    kann anstatt durch den Spalt 7 auch durch.@i»e" h1-a::;:
    von Düsen oder über ein >`:hcrlauflvclir erfolgen. ,ihuv
    daß die beabsichtigte Wirkung eine @-crschlechte'ru"g
    erfährt.
    Flg. 2 zeigt eine ilöglichkelt, IM WChcr das "z.111'
    Kühlung der Schneide 3 verwendete tlüsdgc LAer gas-
    förmige itlediutn nicht in den :111schrechraum 1 durch
    einen Spalt eintritt, sondern durch 1_citutlg 14 und
    Ringraum 15 durch das am unteren Ende @@tte'ttc Roll r
    16 umgelenkt wird und in clcm durch die I: @t11#-c 16
    und 2 gebildeten Ringrauen 17 wieder nach ollen nil-
    geführt wird und am Smtr_cn 18 maule Dieser
    Dampf kühlt die Ringschneide 3 und wirrt dahci alli
    seiner» Wege durch den Ringraum 17 am A711 2 über-
    hitzt und kann nach seine!» Antritt aus dem Stutzen
    18 nieder dem vorangehenden Crackprozeß zugeführt
    oder zu anderen Zwecke" verwundet werden.
    Die Ringschneiden 3 sowie die Rollre 2 vvordeu
    zweckmäßig ans einer» hochtemperaturilestünLli@Ten
    Stahl gefertigt.
    Die Düsen 6 zur 7tifiilirting der _@lisch@echRÜss@g-
    keit können besonders vorteilhaft auch in die bespülte
    Wand des Abschreckrautnes 1 ei"gcsetzt tver(h11 und
    so von der Spülflüssigkeit mit vor Ablagermtgen ge-
    schützt werden, nie es aus hig. 3 ersichtlich ist.
    l@ci #picl 1
    1'-1l1 Crackga»trr)la (8-@Ili";'hl l-.711 11n()` L strc)Il;t
    du 1-C1, @utührun@>rnlir2 in den :\l)sclil-rckratlili 1.
    l`1)erlun Eingang 11 t1111 Alle Ringdü>u 4 treten Wt11-
    licll 30 kg Dampf in dun _\b>cllreckrauln ein und 1)e-
    wirken mit '!e111 durch Zufllhrlmg 13 u11<1 1)ü>.c 6 ein-
    trUtundell. ;tut 140' L: Wasser die _\11-
    .cll:-eckullg d@ > (;ruckga>.tn)mes auf 510'l_. [Auch 12
    wurden -tiiii'1licli etwa 1.5 t eine; 'vi der Crackruak-
    Li(1I1 alltallell@lell. 11VC11 al"@)Ill:it:>Che'll 1 )@@ zugetnhrnda>
    all den trichterf@)rntigen \\'@inclen (1.'> _\11>cllreck-
    I'a@alll.'@ einen 11111n1 bildet. (ja_ Crackza> ;111t 221" t`
    a1)kiihlt und @li(' "Teer- uni @c>t>t@)tt@)artil<clil auf-
    nimmt.
    l:ei spiel 2
    550 I 111t11 L r M,ga> 1"r)11 1 170 L @CI-(>117@11 durch
    da> @ufüllruil@sr')lir 2 in den Al,;chruckralün 1. Wer
    Zuführung 11@und Ringdüse 4 treten -101;:,r,h Danr)f
    in dell _\l)>cllr.-chraum eile und >chrucken mit dem
    durch Zuführung 13 und llü>r 6 cintretcn(he auf
    125' C @"-)rgelieizteil -@bschrccl«@-a»er Au Crackza>c
    auf 520' L. 1). Durch 12 werden etwa i.18 Uh arollla-
    ti;ches Kohlen« a>-crstotfrücl:.;tan@l>@il ztigeüihrt. da>
    an 'gen triclitct-füriiiigcit Wänden des @')@chrecl:raume>
    einen öltiliu bildet. da: Crackga> auf 230'- C abkühlt
    und rlie Teer- und Ft-ststi)ttteilc aufnimmt. Das Oi
    tliei')t mit 230= C a1).

Claims (1)

  1. PATEN TAVSPRCCHE.
    1. Verfahrun zum :\l)>chreci:en lici!ior Crackga>e von mindestens i00' C unter Einsprühen voll KühlHiissjkeiten, dadurch gckennzeiclinet. dan man die heilaen Crackgase, die durch eilt zylindri- sclic> Ga>zuführungsi-olir (2) in die .@b>c@rccki-@)1- hAttmg eülgelcitet «erden. zur:ich>t mittels einer zu verdampfenden @1)>chrechllü>si-gkeit. die durch einen Kranz von Düsen (6) zugeführt wird. so Weit abl<iilllt, daß die Crackreaktion abge- brochen wird, und die in deal abgeschreckten Crackgas enthaltenen Fest<toifpartil<eln dadurch entfernt, daß Ulan die (face mit Ki@lill'ill\"a»eCStntt-
    ölen, die über die lmwn'.vand de, @orzug>#,@-ei>@ klugell;gun Rohro> (1) h(2r:il)rle>t'ln, 11l I@l.'1-11111'Llll@ brillgt. 2. \Y-fahren nach :\I1>1)ruch 1. ladurch gekelili- zeiclitict. tlaf.t das Ali-tritt>rolir der he:li,,tl @rar'.<- ga>e gekühlt Mus. alli eilt.' Tenl,@. rattil- v),11 1()0 bis .;00J C. 3. \-erfahrcn nach Anspruch 1 wil 2. dadurch gekennzcichnct. (laß d::> _\t:;:rit:>ruilr .ier Gleitern t` rachga>e Kuh parate! i',1111 ( ia- -trünneuiel Dampf gekühlt wird. -l. Verfahren nach =\n-i@:l:ch 1 1>i, 3. da@llir'7ll @e- kennzeichnet, elal.i Ina:l eint' lll)t'I-111Lti .\i)@cillecl@- flüssigkeit eint:ihr:. 5. N-erfahren nach :\n,proch 1 l,is 1 dadurch g-:- kennzeichnet, daß die die Illnia:',@-al:@l @;e> _\l, schreckraumcs hesl)ülendc Flü,UgloLit eitle Turn!)! - ratur von 150 Eis 250'= C 11<1t. 6. Vorrichtung zur @urt:hüihrun;t @ie@ \ e:f;ill- rennach Anspruch 1 bis 5. ':e>telien,1 :1#;.- ciilc':il vorzugsweise keguligun Mir (1) W einen z«-ei- tcn, koaxial in die>es Rohr ragender Gaszuführungsrohr (2). @elcenl:zcichner ihirch eine Ringschneide (3) ain I:n'le de@ (raszutillrul:,g@- rohres (2), wobei die Rin,-schneide (3i entt@-e@l@ r von einem Ringspalt (4) umgeben ist durch den ein Spiiltneditiili einströmen kann und denen äußere Begrenzung (5) ebenfalls als MM Rinz- schneide ausgebildet ist. oder wnbci Tiber der Ringschneide (3) zwei aus konzentri<chen Rohrei (10 und 16 bzia 16 und 21 1)e>tellcnde Rillgrüume (15 und 17) vorhanden sind. die a1#1 ulitt'rcn hndu miteinander verbunden ,ilid, durch eilten Kranz von Düsen (6) zur Zuführung dur .\I),chrcck- ßtl5sigkeit sowie durch eine !)ttnunLo (7), durch «-elche eine Flüssigkeit zur heiclur:ihlei Be#pii- lung der Innenwand des vorzli'gswcise kcgclig ver- jüngten Rohres (1) e intrctcn kann. 7. vorrichtung gemäß Anspruch 6. 'IHM gt°- kennzeiclinet. daß die (6) zur 7Llfüilrl:llg der A1)schrecl:flüssigkeit in der von ler Flüssig- keit bespülten \@'and (je, 1-, )rz@.lg.'a-ci>e kugeligun Rohres angebracht sind.
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