DE1069112B - - Google Patents

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DE1069112B
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DE
Germany
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plastic
film
carrier
powder
coated
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Pending
Application number
DENDAT1069112D
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English (en)
Original Assignee
Chemische Fabrik Knoell K.G., Freiburg (Bneisgau)
Publication date
Publication of DE1069112B publication Critical patent/DE1069112B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N3/00Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof
    • D06N3/0086Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof characterised by the application technique

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Überzügen aus bei normaler Temperatur unlöslichen thermoplastischen Kunststoffen, wie z. B. Polyäthylen, Polyamid od. dgl., auf Trägermaterialien, die auf der Oberfläche eine faserige Struktur haben und insbesondere aus Textilien bestehen, wie z. B. offenes Jutegewebe, insbesondere aus groben, sperrigen, faserigen Jutegarnen, durch Aufkaschieren einer Kunststoffolie.
Es ist bekannt, die verschiedensten Trägermaterialien mit Überzügen aus bei normalen Bedingungen unlöslichen thermoplastischen Kunststoffen, wie z. B. Polyäthylen, Polyamid od. dgl., zu versehen. Hierfür ergeben sich, wie gleichfalls bekannt, ganz verschiedene Möglichkeiten. Es kommt dabei in Betracht ein Aufkaschieren der fertigen Kunststoffolie. Ferner kann der Kunststoffüberzug als Dispersion aufgetragen werden. Eine andere Möglichkeit des Aufbringens des Kunststoffes ist sein Aufschlämmen in Wasser oder sein Aufbringen mittels eines Lösungsmittels, und zwar auf kaltem oder heißem Wege. Auch ist es dabei möglich, mit Kunststoffpulver zu arbeiten, welches sich dann durch Wärme zum eine geschlossene Schicht bildenden Einfließen bringen läßt.
Jedes dieser Verfahren hat mit besonderer Berücksichtigung des Trägermaterials seine Vor- und Nachteile. Das Kaschieren der Folie erfolgt in der Regel mittels eines Klebstoffes oder auch durch Aufsiegelung. Die Folie kann aber auch direkt aufgetragen werden, solange sie noch plastisch ist. Dies geschieht dann am besten nach dem Extruderverfahren mittels einer eine Breitschlitzdüse aufweisenden Preßvorrichtung, wobei die so geschaffene Folie unmittelbar gleich auf das Trägermaterial gebracht wird.
Das Kaschieren mittels Klebstoff hat hierbei den Nachteil, daß bei unlöslichen Kunststoffolien alle Klebstoffe einen nur mehr oder weniger guten Hafteffekt erzielen lassen. Dies hat zur Folge, daß die so mittels eines Klebemittels aufkaschierte Folie oft relativ leicht wieder von dem Trägermaterial abgezogen werden kann und nicht homogen eingebunden verankert sitzt.
Was das Herstellen von aus heißer Lösung gewonnenen Überzügen angeht, so bereitet dieses Arbeitsverfahren ziemlich große technische Schwierigkeiten, weil stets in der Wärme und auch überall mit gleicher Wärme gearbeitet werden muß, um ein Ausfällen des Kunststoffes oder ein ungleichmäßiges Arbeitsergebnis zu verhindern.
Beim Arbeiten mit Dispersionen oder mit Aufschlämmungen muß zunächst durch Abdampfen der flüssigen Phase ein pulveriger Überzug hergestellt werden. Dieser Überzug muß dann noch durch Verfahren zum Herstellen von Überzügen aus Kunststoff auf Trägermaterialien
mit faseriger Oberflächenstruktur,
insbesondere aus Textilien
Anmelder:
Chemische Fabrik Knoell K. G.,
Freiburg (Breisgau)
Wärmezufuhr zu einem geschlossenen Film verschmolzen und durch anschließendes Kalandrieren geglättet werden. In ähnlicher Weise kann man, wie schon erwähnt, auch direkt mit einem Kunststoffpulver arbeiten, das in diesem Falle zweckmäßig auf das Trägermaterial aufgestäubt wird, wobei der Verdampfungsprozeß eingespart werden kann.
Diese Arbeitsverfahren sind zwar mehr oder weniger aufwendig und verlangen die Einhaltung genauer Arbeitsbedingungen. Sie haben aber im großen und ganzen — wenigstens bei glattem Trägermaterial, wie z. B. bei Papier oder dicht geschlossenem Gewebe — zufriedenstellende Ergebnisse gebracht. Nicht ist dies aber der Fall, wenn diese Voraussetzungen fehlen. Es treten dann nämlich Schwierigkeiten auf, wenn man das Aufkaschieren einer Folie auf einem oberflächenrauhen, faserigen, groben oder nicht geschlossenen Trägerstoff, wie z. B. Jute, durchführen will. Es zeigt sich immer wieder, daß bei solchem Trägermaterial die aufgesiegelte oder mittels Extruderverfahren aufgebrachte Kunststoffolie ihre charakteristische, ursprüngliche, physikalisch und chemisch hervorragende Eigenschaft nicht mehr besitzt und beibehält, sondern sich häufig wesentlich verschlechtert. Insbesondere trifft dies zu auf die Wasserbzw. Wasserdampffestigkeit. Diese Erscheinung hängt offenbar damit zusammen, daß sich die Rauheit der
+5 Oberfläche des Trägermaterials und bei Textilien insbesondere deren aufsträubende Fasern wahrscheinlich in das plastische Folienmaterial mit einlagern und sich gegebenenfalls sogar durch die Folie hindurchdrücken, so daß durch die Kapillarwirkung dieser Teilchen dann die Wasser- bzw. Wasserdampffestigkeit der den Überzug bildenden Folien herabgesetzt ist.
Auch beim Arbeiten mit Kunststoffdispersionen, mit Aufschlämmungen oder mit Kunststoffpulver,
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wie oben schon erwähnt, läßt sich gleichfalls bei bzw. Standfestigkeit zu verleihen; denn die Nach-
Trägermaterialien der genannten Art, wie die Praxis giebigkeit thermoplastischer Kunststoffe der frag-
immer wieder zeigt, trotz mehrmaliger Auftragung liehen Art ist abhängig vom gewählten Molekular-
kein stets zuverlässig wasser- und wasserdampf- gewicht dieses Kunststoffes.
dichter Überzugsfilm erhalten, selbst dann nicht, 5 Nachstehend ist an Hand von Zeichnungen noch
wenn man ein mehrmaliges Auftragen der Kunststoff- eine Vorrichtung zum Ausüben des erfindungsgemäßen
schicht vornimmt. Verfahrens in zwei Ausführungsbeispielen näher er-
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, läutert und beschrieben. Es zeigt dabei
hierin Abhilfe zu schaffen, um die aufgezeigten Man- Fig. 1 eine solche Vorrichtung in schematischer gel zu beheben. Dieses Bemühen hat zum Erfolg ge- ίο Darstellungsweise, bei der nur ein einmaliges dünnes führt. Es wurde nämlich gefunden, daß man, wie die Beschichten des Trägerstoffes mit Kunststoffpulver Untersuchungen gebracht haben, ein einwandfreies Ka- vorgesehen ist, bevor die kalte Folie aufkaschiert schieren von Kunststoffolien der genannten Beschaffen- wird; bei der Vorrichtung entsprechend
heit auf Rauhgeweben oder dergleichen unebenen Fig. 2 dagegen findet ein zweimaliges Beschichten Trägerstoffen erzielen kann, ohne daß der geschaffene 15 und Zwischenbehandeln des Trägers statt.
Überzug in seinen ihm charakteristischen hochwertigen Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung besteht Eigenschaften beeinträchtigt wird, wenn das zu über- aus einer Leitwalze A, über die der Vorrichtung das ziehende Trägermaterial erfindungsgemäß vor dem zu kaschierende Trägerband B, das z. B. aus einem Aufkaschieren der Folie mit einem dieser Folie ent- Jutegewebe besteht, zugeführt wird. Über der Leitsprechenden Kunststoff in Form seines Puders, seiner 20 walze A befindet sich ein Bepuderungsapparat bzw. Dispersion oder auch seiner heißen Lösung punkt- eine Auftragsrakel C. Über diesen Apparat wird dem förmig dünn beschichtet, diese in sich ungeschlossene Trägerband B in dünner Beschichtung Kunststoff-Schicht durch Wärmezufuhr zum Schmelzen gebracht pulver bzw. Puder gleichmäßig aufgetragen, und zwar und dann dieser geschmolzenen, sparsam als Schweiß- Kunststoff der gleichen Art, aus der auch die Folie belot dienenden Schicht die den endgültigen Überzug 25 steht, die dem Trägerband B aufzukaschieren ist. Es sei bildende Kunststoffolie in unerwärmtem Zustand zu- erwähnt, daß man diesen Kunststoff in seiner Pulvergeführt und durch eine kühlbare Walzenanordnung form mit einem anderen Molekulargewicht vorsehen aufkalandriert wird. kann als in seiner Folienform. Zweckmäßig wird man
In dieser Arbeitsweise tritt durch homogenes Ver- das Kunststoffpulver mit etwas höherem Molekulareinigen mit dem beschichteten Untergrund ein un- 30 gewicht wählen. Das beschichtete Trägerband B trennbares Verbinden der Folie mit dem Träger- durchläuft dann einen Wärmekanal D, der zweckmaterial ein, ohne daß irgendeine Unebenheit der mäßig durch Infrarotstrahler beheizt ist. In diesem Trägerschicht in die dabei selbst nicht zum Erwär- Kanal wird das Kunststoffpulver zum Schmelzen gemen gebrachte und dennoch homogen aufgesiegelte bracht, so daß es sich in die Unebenheiten des Träger-Kunststoffolie eindringen kann. Der aufkalandrierten 35 bandes B einfließend einbettet. Die in diesem Kanal Folie, insbesondere aus Polyäthylen, bleibt dadurch auf dem Band erzeugte Temperatur beträgt z. B. ihre Wasserdampfdichtigkeit erhalten; denn sie ge- 130° C. Sie kann aber auch höher oder niedriger gelangt, kalt und drucklos aufgebracht, unverletzt auf wählt sein, wie es für den zu behandelnden Kunststoff das oberflächenfaserige Trägermaterial, z. B. aus Jute- eben am vorteilhaftesten ist. Möglichst unmittelbar gewebe. Mittels des geschmolzenen Kunststoff- ins- 4° hinter dem Wärmekanal D läuft dann das in der erbesondere Polyäthylenpulvers ist dabei trotzdem eine läuterten Weise kunststoffbeschichtete Trägerband B perfekte Kaschierverbindung beider Teile erzielt. unter die Kalandrierwalze E. Diese arbeitet mit der
Hierin liegt die grundsätzliche Unterschiedlichkeit zweckmäßig in ihrem Abstand dagegen verstellbar
gegenüber den bisher bekannten Verfahren der thermo- vorgesehenen Gegenwalze F zusammen. Mindestens
plastischen Vereinigung einer warmen Folie mit 45 eine der beiden Walzen, und zwar insbesondere die
ihrem Träger zwischen Heißwalzen oder der Be- Kalandrierwalze E, ist gekühlt. Um sie geleitet wird
filmung eines Gewebes durch Einschmelzen einer gro- die aufzukalandrierende Kunststoffolie G zugeführt,
ßen unwirtschaftlichen Menge eines als Zwischen- die von einer Vorratswalze H abgenommen wird. Das
träger dienenden Kunststoffes. Nach dem der Erfin- beschichtete Trägerband B und die kalt gehaltene
dung entsprechenden Verfahren kommt dabei nämlich 50 Kunststoffolie G laufen also gemeinsam zwischen den
im wesentlichen auch nur ein punktförmig, sehr spar- Walzen E und F durch und werden unter dem Druck
sam als Schweißlot auf das Trägermaterial erfolgen- dieser Walzen dann homogen miteinander ver-
des Aufstreuen von Polyäthylenpulver in Betracht, das schmolzen.
dann erschmolzen und mit der kalten Folie vereinigt Das fertig kaschierte Trägerband wird schließlich
wird. 55 auf die Walze / aufgewickelt. Wichtig ist, daß beim
Das nach dem Verfahren entsprechend der Erfin- Aufkaschieren die Kunststoffolie G kalt bleibt, so daß
dung gewonnene kaschierte Material hat überdies sich aufsträubende feine, starre Faserspitzen des z. B.
dann noch den \?orteil, daß es sich ohne weiteres auch aus Jute bestehenden Trägerbandes B nicht in die
selbst wieder wie eine normale Folie verschweißen Folie G eindringen und diese irgendwie beschädigen
läßt. 60 können. Ein verschmelzendes Einbinden der Kunst-
Es ist darauf hinzuweisen, daß man den Trägerstoff stoffolie auf ihrer Unterseite wird trotzdem durch die
gegebenenfalls auch zwei- oder mehrmals mit aufzu- noch weiche Kunststoffbeschichtung in idealer Weise
schmelzendem Kunststoffpulver beschichten kann, be- erzielt.
vor dann die kalte geschlossene Folie darauf kalan- Die Vorrichtung nach Fig. 2 unterscheidet sich von
driert \vird. Ferner ist zu erwähnen, daß der in 65 der eben beschriebenen Vorrichtung im wesentlichen
Pulverform zur Beschichtung dienende Kunststoff nur dadurch, daß das Beschichten des Trägerbandes B
auch ein anderes Molekulargewicht besitzen kann als zweimal in aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen vor-
die dann aufzukaschierende Folie. Dadurch ist es genommen wird. Zu diesem Zweck ist ein zweiter
möglich, dem zu erzielenden Endmaterial je nach Wärmekanal D' vorgesehen, vor dem nochmals ein
Wunsch eine größere oder weniger große Flexibilität 70 Bepuderungsapparat bzw. eine Auftragsrakel C ange-

Claims (2)

bracht ist. Diese "Vorrichtung bewährt sich vor allem bei besonders rauhem Trägermaterial. Nachdem das mittels Apparat C beschichtete Trägerband B den Wärmekanal D verlassen hat, läuft es zwischen zwei gekühlten Walzen K und K' durch. Hierdurch werden eventuell noch sperrig aufrecht stehende Fasern des Trägerbandes zusammen in die Kunststoffschicht eingebügelt. Anschließend kann das so behandelte Trägerband dann nochmals am Apparat C dünn mit Kunststoffpulver beschichtet werden. Die einschmelzende Nachbehandlung dieser zweiten Beschichtung übernimmt dann der Wärmekanal D'. Die Fertigstellung der Kaschierung erfolgt wieder in gleicher Weise, wie schon an Hand von Fig. 1 beschrieben wurde, mittels der Walzen B und F. Die Menge des aufzutragenden Kunststoffpulvers beträgt z. B. etwa 20 bis 40 g/qm. Die Kunststofffolie G hat z. B. eine Stärke von etwa 0,03 bis 0,05 mm. Die Temperatur und die Laufgeschwindigkeit des Trägermaterials B werden so geregelt, daß das aufgetragene Pulver am Ende des jeweiligen Wärmekanals D bzw. D' gerade aufgeschmolzen ist. Nur die im Anspruch 1 gekennzeichnete Kombination soll geschützt sein; ein Teilschutz kommt nicht in Betracht. PaTENTANSPEÜCHE:
1. Verfahren zum Herstellen von Überzügen aus bei normaler Temperatur unlöslichen thermoplastischen Kunststoffen, wie z. B. Polyäthylen, Polyamid od. dgl., auf Trägermaterialien, die an der Oberfläche eine faserige Struktur haben und insbesondere aus Textilien bestehen, wie z. B. offenes Jutegewebe, insbesondere aus groben, sperrigen, faserigen Rohjutegarnen, durch Aufkaschieren einer Kunststoffolie, dadurch gekennzeichnet, daß das zu überziehende Trägermaterial vor dem Aufkaschieren der Folie mit einem dieser Folie entsprechenden Kunststoff in Form seines Puders, seiner Dispersion oder auch seiner heißen Lösung punktförmig dünn beschichtet, diese in sich ungeschlossene Schicht durch Wärmezufuhr zum Schmelzen gebracht und dann dieser geschmolzenen, sparsam als Schweißlot dienenden Schicht die den endgültigen Überzug bildende Kunststoffolie in unerwärmtem Zustand zugeführt und durch eine kühlbare Walzenanordnung aufkalandriert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägermaterial wiederholt in aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen beschichtet wird, wobei zwischen diesen Arbeitsgängen ein Einbügeln der vorhergehenden Beschichtung mittels zweier gekühlter, zwischen den Wärmekanälen vorgesehener Walzen vorgenommen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 434 541.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 90S 649/155 11.59
DENDAT1069112D Pending DE1069112B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0649936A1 (de) * 1993-10-21 1995-04-26 Milliken Research Corporation Mit Polymerisatdispersion behandelte Gewebe zur Reduziering der Porosität

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2434541A (en) * 1944-03-04 1948-01-13 Boston Woven Hose & Rubber Co Manufacture of thermoplastic materials

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