DE1069041B - Farbspritzpistole - Google Patents

Farbspritzpistole

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DE1069041B
DE1069041B DE1958E0016286 DEE0016286A DE1069041B DE 1069041 B DE1069041 B DE 1069041B DE 1958E0016286 DE1958E0016286 DE 1958E0016286 DE E0016286 A DEE0016286 A DE E0016286A DE 1069041 B DE1069041 B DE 1069041B
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DE
Germany
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needle
piston
spray gun
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paint
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DE1958E0016286
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/12Spray pistols; Apparatus for discharge designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B7/1209Spray pistols; Apparatus for discharge designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the controlling means for each liquid or other fluent material being manual and interdependent
    • B05B7/1245A gas valve being opened before a liquid valve
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft eine Farbspritzpistole, bei der eine axial in die Farbdüse einschiebbare Nadel den Farbzufluß regelt. Sie bezieht sich auf die Befestigung dieser Nadel an dem durch Fingerhebel und Federkraft beweglichen Schiebeteil der Spritzpistole.
In den meisten Fällen wird die Nadel an dem der Düse entgegengesetzten Ende der Spritzpistole befestigt. Die Nadel kann dann nur nach hinten herausgezogen werden, was auf Schwierigkeiten stößt, wenn der Düsendurchmesser größer als der Nadelschaft ist. Es sind auch Befestigungsarten bekannt, die ein Herausnehmen der Nadel nach vorn zulassen. In diesen Fällen bedarf es aber einer Verschraubung oder der Betätigung eines Hakenverschlusses.
Die Erfindung kennzeichnet sich durch die Anordnung eines losen zentrisch durchbohrten Zwischengliedes um den Nadelschaft, das bei Anziehen des Fingerhebels zwangläufig um einen exzentrischen Vorsprung am beweglichen Schiebeteil gedrückt wird. Durch die dadurch erzielte exzentrische Verschiebung des Zwischengliedes wird der Nadelschaft festgehalten. Mittels der in den Nadelschaft eingedrehten Schrägflächen wird einerseits eine vorteilhafte Einklemmung der Nadel ermöglicht, andererseits die Einführung und das Herausnehmen der Nadel erleichtert. Nach Lösen der Düse kann die Nadel ohne weitere Maßnahmen und ohne Rücksicht auf den Durchmesser der Nadelspitze aus der Spritzpistole herausgezogen und umgekehrt wieder eingesetzt werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung im Schnitt gezeigt. Der Spritzpistolengriff ist zur Aufnahme des Kolbens 13 mit einer Längsbohrung 12 ausgestattet, in der durch den Fingerhebel 11 der Kolben 13 gegen die Kraft einer Feder verschoben werden kann. Der Kolben 13 dient als Führung der Ventilnadel 9 und außerdem zum öffnen und Schließen des nicht dargestellten Luftventils der Spritzpistole. Zwischen dem Fingerhebel 11 und der Stirnfläche des Kolbens 13 ist das Zwischenglied 2 angeordnet. Dieses Zwischenglied 2 besteht aus einem zentrisch durchbohrten Kegelstück, dessen breite Seite eine Teilkugel bildet. Die durch das Zwischenglied 2 gehende zentrische Bohrung 7 ist nach beiden Seiten konisch geformt. Nach der spitzen Seite des Kegels zu geht die Bohrung 7 in eine zylindrische Bohrung über, die aber wiederum in einer konischen öffnung endet. Diese konische öffnung der zentrischen Bohrung 7 entspricht dem exzentrischen, konisch geformten Vorsprung 6 am Kolben 13.
Die Ventilnadel 9 ist von vorne durch ihre zylindrische Führungsbüchse 15, durch die Stopfbüchse 8, den Fingerhebel 11 und das Zwischenglied 8 hindurchgesteckt und mit ihrer konisch geformten Farbspritzpistole
Anmelder:
Rudolf Eichenauer,
Frankfurt/M., Börnstr. 44
Spitze 4 in eine Längsbohrung des Kolbens 13 geschoben. Beim Einschrauben der nicht dargestellten Farbdüse wird die Nadel 9 gegen die Kraft der Feder 14
so gedrückt, die innerhalb des Kolbens 13 angeordnet ist. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist die Ventilnadel 9 vor ihrem konischen Ende 4 abgedreht. Das Profil dieser Abdrehung entspricht im wesentlichen dem Profil der zentrischen Bohrung im Zwischenglied 2. Lediglich die zylindrischen Teile der Nadel sind etwas länger als die zylindrischen Bohrungen im Zwischenglied 2, so daß sich in Ruhestellung zwischen der Schrägbohrung 3 und der Schrägfläche 5 ein Zwischenraum von 1 bis 2 mm ergibt. Die Stellschraube 10 dient als Anschlag für den Fingerhebel 11. Wird der Fingerhebel 11 in Richtung der Stellschraube 10 bewegt, so drückt er gegen die Teilkugelfläche des Zwischengliedes 2 und verschiebt dieses Glied auf dem Nadelschaft gegen den Kolben 13. Infolge der konischen Ausdrehung fängt sich das Zwischenglied 2 am konischen Ansatz 6 und wird infolge des Druckes durch den Fingerhebel 11 exzentrisch zum Nadelschaft so lange verschoben, bis der exzentrische Vorsprung 6 die Konusbohrung des Zwischengliedes voll ausfüllt. In diesem Moment überträgt sich der Fingerdruck auf den Kolben 13 und öffnet durch Verschieben das Luftventil der Spritzpistole. Da die Schrägfläche 3 die Schrägfläche 5 der Nadel 9 noch nicht berührt, bleibt die Farbnadel zunächst noch in ihrer durch die Feder 14 bewirkten Lage und somit das Farbventil geschlossen. Erst wenn durch weiteres Anziehen des Fingerhebels 11 die beiden Schrägflächeri 3 und 5 aufeinandertreffen, wird die Nadel 9 zusammen mit dem Kolben 13 verschoben und das Farbventil geöffnet.
Um die Nadel 9 herauszunehmen, ist nur das Lösen der Düse erforderlich. Durch die Schrägfläche ihrer Abdrehung und durch ihre konische Spitze läßt sich die Nadel ungehemmt aus dem losen Zwischenglied 2
909· 648/233

Claims (3)

und aus der Stopfbüchse 8 herausziehen oder wieder einschieben. Dabei wird das Herausfallen des Zwischenstückes 2 durch den exzentrischen Vorsprung verhindert. Patentansprüche:
1. Farbspritzpistole, bei der eine axial in die Farbdüse einschiebbare Nadel den Farbzufluß regelt und ein schiebbar gelagerter Kolben gegen die Kraft einer Feder durch einen Fingerhebel verschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Fingerhebel (11) und dem schiebbar gelagerten Kolben (13) ein Zwischenglied (2) angeordnet ist, das durch den Druck des Finger-
hebels (11) über einen exzentrisch am Kolben (13) angeordneten Vorsprung (6) geschoben wird, wodurch das Zwischenglied (2) die in den Kolben (13) eingeschobene Nadel (9) festhält.
2. Farbspritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der exzentrische Vorsprung (6) am Kolben (13) zu einem Konus ausgebildet und einer zentrischen Konusbohrung im Zwischenglied (2) angepaßt ist.
3. Farbspritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Nadel (9) eine Schrägfläche (5) eingedreht ist, die einer entsprechenden konischen Bohrung (3) des Zwischengliedes (2) entspricht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 648/233 11.59
DE1958E0016286 1958-08-11 1958-08-11 Farbspritzpistole Pending DE1069041B (de)

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DE1069041B true DE1069041B (de) 1959-11-12

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DE (1) DE1069041B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4631626A3 (de) * 2020-06-19 2026-01-14 Graco Minnesota Inc. Flüssigkeitszerstäuber und komponenten eines flüssigkeitszerstäubers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4631626A3 (de) * 2020-06-19 2026-01-14 Graco Minnesota Inc. Flüssigkeitszerstäuber und komponenten eines flüssigkeitszerstäubers

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