DE1067397B - - Google Patents
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- DE1067397B DE1067397B DENDAT1067397D DE1067397DA DE1067397B DE 1067397 B DE1067397 B DE 1067397B DE NDAT1067397 D DENDAT1067397 D DE NDAT1067397D DE 1067397D A DE1067397D A DE 1067397DA DE 1067397 B DE1067397 B DE 1067397B
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- projections
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D51/00—Making hollow objects
- B21D51/02—Making hollow objects characterised by the structure of the objects
- B21D51/10—Making hollow objects characterised by the structure of the objects conically or cylindrically shaped objects
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
Description
BEKANNTMACHUNG
OIRl.RVKj.DCNG
UND ADSGABZ DXK
AUSLEGE B CBKim
AUSGABE DSK
PATENTSCHRiyn
kl. 7 c 26
30. J ANUAR 1954
«.oxtobeb 1959 7.aphil1960
STIHHT ÜBÄREIN MIT AUSUEeESCBRIFT Itstitt (BXHSm/Tc)
Nach einem eigenen älteren Vorsdilag werden Hohlkörper von beliebigem, vorzugsweise rundem
Querschnitt mit aus der· inneren Mantelnache herausragenden und einen Abstand von deren Kanten frei .
lassenden Vorsprängen, wie Zungen od. dgl., dadurch hergestellt, daß man sie aus solche Vorsprünge tragenden Bandabschnitten durch Biegen über Flächen
formt, die seitlich von außen in das oder die nicht mit Vorsprüngen besetzten Enden des zu formenden
Hohlkörpers eingreifen und dem Bandabschnitt wäh- to rend des Biegens gleichzeitig als Halter dienen.
Es wurde gefunden, daß die Formung von vorzugsweise runden. Hohlkörpern statt aus einem Bandabschnitt auch aus einem endlosen Band oder einer
Tafel,'aus denen die gewünschten Vorsprünge herausgearbeitet sind, erfolgen kann, indem man das
Abschneiden der entsprechenden Längen von den Bändern oder Tafeln erst nach teilweiser oder vollständiger Bildung der Hohlkörper vornimmt.
Für die DurcMührung des Verfahrens geeignete so Vorrichtungen sind in den Fig. i bis 4 beispielsweise
und schematisch wiedergegeben.
In der in Fig. 1 veranschaulichten Anordnung wird das Band a, nachdem es mittels des PreBstempds i mit
•aus seiner ,Oberfläche herausragenden Vorsprüngen «5 versehen worden ist, um die Lange, die dem Umfang
des zu formenden Hohlkörpers entspricht, bis zum Anschlag b vorgeschoben, wobei diese Länge im
Mittel zwischen dne bewegliche und eine feststehende PreBbacke e bzw. d zu liegen kommt, die mit Vertie-
-fangen entsprechend der herzustellenden Hohlkörperform versehen sind Durch Bewegung der .mit Vorsprüngen e, f versehenen FreBbacke c gegen einen
oder* zwei Dorne h, die seitlich beweglich angeordnet sind und so weit gegen die zu verformende Länge des
Bandes oder der Tafd geführt werden, wie es das oder die nicht mit Vorsprüngen besetzten Enden des
zu bildenden Hohlkörpers zulassen, wird die Verformung dngdeitet, indem die Vorsprünge e, f die zu
verformende Länge des Bandes oder der Tafel über den oder die Dorne abbiegen. Nachdem so. die eine
Hohlkörperhälfte in dem durch den Höhenunterschied des Scheitelpnnktes des oder der Dorne gegenüber
der Ebene des tmverformten endlosen Bleches oder der Tafd vorgegebenen AusmaB vorgeformt ist, er- 4S
folgt durch einen als Messer ausgebildeten Ansatz £ der PreBhacke c das Abschndden dieser vorgeformten
Länge vom Band oder von der Tafd. AnschlieBend wird die PreBbacke c zusammen mit dem oder den
Dorn en.Ä gegen die feststehende Prefibacke d geführt und die Formung des Hohlkörpers dadurch vollendet
Bd dem darauffolgenden Zurückgehen der PreB-bäcke c und des oder der Dorne 'in jhre Ausgangsstdtang werden der oder die Dome aus dem oder den
Verfahren
zur HerstelliiTig von Hohlkörpern
mit aus der inneren Mantelfläche
herausragenden Vorsprüngen
Badiscfae Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft,
. Ludvrigshafen/Rhein
Dipl.-Ing. Anton Schlichthärle, Friedrieh Jennrlch
"und Walter Salzer1 LudwigshAfen/Rhein,
smd als Erfinder genannt worden
nicht mit Vorsprüngen besetzten Rändern des Hohlkörpers zurückgezogen und geben diesen frei, so daß
er leicht aus der Vorrichtung; z. B. durch Preßluft, entfernt werden kann.
In der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung wird das mit den Vorsprüngen versehene endlose Banda von
einem oder zwei Dornen! gefaßt und durch Drehen dieses oder dieser Dorne in der dem Dornumfang entsprechenden Länge aufgewickdt, während es durch
eine Walze
k
gegen den oder die Dorne gepreßt wird. Die Abtrennung der zu verformenden Länge des
Bandes erfolgt nach Einldtung des Wickdvorganges durch ein Messer
g,
das mit dem der Herstellung der
Vorsprünge dienenden PieBstempd ί verbunden ist.
In der in Fig. 3 gezeigten Vorrichtung wird das mit den Vorsprüngen versehene Band α in dnen kastenförmigen Hohlraum m eingeschoben, der von einer
feststehenden Platte einer beweglichen Platte Hv einer feststehenden, als Preßfläche wirkenden Platte Sa
und einem beweglichen Schieber H4 gebildet wird, wobei die dem Hohlraum zugewendete Fläche der
Platten, und des Schiebers*t als je ein halber Zylindermantd O1 bzw.
Ot
geformt sind. Das in den Hohlraum eingeschobene Band wird von dem sich
gegen das Band bewegenden Schiebern4 gefaßt und entlang der Zylindermantelfläche
ot
gerollt Durch
diese Längsbewegung des Schiebers wird zunächst die eine Hälfte des zu bildenden Hohlkörpers angerollt
und anschließend mittels der feststehenden Platte«, die andere Hälfte. Die Abtrennung der verformte 1
Claims (1)
- Bandlänge vom endlosen Band erfolgt kurz vor Beendigung des Rollens mit Hilfe eines mit dem der Herstellung der Vorsprünge dienenden Preßstempel i verbundenen Messers 'g. Durch Zurückziehen des Schiebersri4 -und der beweglichen Flattew2 wird der fertige Hohlkörper freigegeben.In der in Fig. 4 skizzierten Vorrichtung wird das mit den Vorsprängen versehene Band a von zwei sich drehenden unteren Rollen p, die in die .nicht mit Vorsprängen versehenen Enden des zu bildenden Hohlkörpers eingreifen, und einer oberen Rolle q gefaßt und mit Hilfe einer Preßroller gerundet. Die zu verformende Bandläuge wird vom endlosen Band nach Einleitung der Verformung durch ein Messer g abgetrennt, das mit dem Preßstempel i für die Erzeugung is der Vorspriinge verbunden ist. Nach beendeter Rundung des abgetrennten Bandes wird der gebildete Hohlkörper durch seitliches Verschieben der unteren Rollen p freigegeben -and aus der Vorrichtung entfernt.Patentanspruch:, Verfahren zur Herstellung von Hohlkörpern von vorzugsweise rundem Querschnitt mit aus der inneren Mantelfläche herausragenden und einen Abstand von deren Kanten frei lassenden Vorsprüngen, wie Zungen od. dgl., aus mit solchen Vorsprüngen versehenen Bändern oder Tafeln durch Pressen von dem Umfang der zu bildenden Hohlkörper entsprechenden Abschnitten der Bänder oder Tafeln gegen vorgegebene Flächen, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschneiden der entsprechenden Längen von den Bändern oder Tafeln erst nach teilweiser oder vollständiger Bildung der Hohlkörper vorgenommen wird.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 499 416, 431 345;
österreichische Patentschrift Nr. 114 825;
schweizerische Patentschrift Nr. 160 818.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 909 639/55 10.59 (909746/153 3.68)
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1067397B true DE1067397B (de) | 1959-10-22 |
Family
ID=593290
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1067397D Pending DE1067397B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1067397B (de) |
-
0
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