DE1060552B - Verfahren zum Sterilisieren von Fluessigkeiten in Beuteln aus thermoplastischem Folienmaterial - Google Patents
Verfahren zum Sterilisieren von Fluessigkeiten in Beuteln aus thermoplastischem FolienmaterialInfo
- Publication number
- DE1060552B DE1060552B DEL27114A DEL0027114A DE1060552B DE 1060552 B DE1060552 B DE 1060552B DE L27114 A DEL27114 A DE L27114A DE L0027114 A DEL0027114 A DE L0027114A DE 1060552 B DE1060552 B DE 1060552B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sterilization
- liquid
- temperature
- heat
- container
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims description 44
- 230000001954 sterilising effect Effects 0.000 title claims description 44
- 238000004659 sterilization and disinfection Methods 0.000 title claims description 42
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 12
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims description 8
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 title claims description 6
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 title claims description 5
- 238000009835 boiling Methods 0.000 claims description 12
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 7
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 6
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 6
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 5
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims description 2
- 239000012815 thermoplastic material Substances 0.000 claims description 2
- 239000004698 Polyethylene Substances 0.000 description 7
- -1 polyethylene Polymers 0.000 description 7
- 229920000573 polyethylene Polymers 0.000 description 7
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 5
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 239000004705 High-molecular-weight polyethylene Substances 0.000 description 1
- 239000007864 aqueous solution Substances 0.000 description 1
- 235000013351 cheese Nutrition 0.000 description 1
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 1
- 229940079593 drug Drugs 0.000 description 1
- 239000003814 drug Substances 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 235000013305 food Nutrition 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 238000009928 pasteurization Methods 0.000 description 1
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 description 1
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 description 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23B—PRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
- A23B2/00—Preservation of foods or foodstuffs, in general
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23B—PRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
- A23B2/00—Preservation of foods or foodstuffs, in general
- A23B2/30—Preservation of foods or foodstuffs, in general by heating materials in packages which are not progressively transported through the apparatus
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)
Description
DEUTSCHES
kl 3Oi 1
INTERNAT. KL. A 61 1
PATENTAMT
L 27114 IVa/3Oi
ANMELDE T AG: 12. MÄR Z 19 5 7
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
2. JULI 1959
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Sterilisieren von Flüssigkeiten, die in dünnwandigen,
hermetisch zugeschweißten Beuteln aus thermoplastischem Folienmaterial eingeschlossen sind, dessen
Erweichungspunkt unter der Sterilisierungstemperatur liegt, durch Erhitzen und Abkühlen in einem Flüssigkeitsbad.
Das Erhitzen und Sterilisieren von geschlossenen Behältern in einem auf die gewünschte Temperatur
gebrachten Flüssigkeitsbad ist bekannt. Diesem Stand der Technik läßt sich nicht entnehmen, wie man vorzugehen
hat, wenn Flüssigkeiten in dünnwandigen, hermetisch geschlossenen Beuteln aus thermoplastischem
Folienmaterial, dessen Erweichungstemperatur unter der Sterilisierungstemperatur liegt, sterilisiert
werden sollen.
Es ist weiterhin bekannt, Medikamente, Lebensmittel usw. in flüssiger Form in Behälter aus dünnwandigen
thermoplastischen Kunststoffen zu verpacken. Die hierfür verwendbaren, heute auf dem Markt
erhältlichen Kunststoffolien verlieren jedoch bei Erhitzung wesentlich an Festigkeit. Zwar kann man
in Hochdruck-Polyäthylen verpackte feste Substanzen, wie Käse, zum Zwecke der Oberflächenpasteurisierung
kurzzeitig auf 100° C erhitzen, aber Schläuche aus Polyäthylen für Transfusionszwecke müssen in Glasröhren
eingeschmolzen 30 Minuten lang in Wasser sterilisiert werden, da sie sonst ihre Form verlieren.
Bestrahltes sowie beschichtetes Polyäthylen (Laminate) und solches hoher Dichte kann zwar zum Teil
die üblichen Sterilisationstemperaturen kurzzeitig aushalten, doch kommen diese Kunststoffe für sterile
Flüssigkeitsbehälter nicht in Frage, da sie die notwendigen Sterilisationszeiten nicht überstehen. So
lassen sich mit flüssigem oder pastenförmigem Material gefüllte Behälter aus Polyäthylen nicht höher als
auf 80° C erhitzen. Diese Temperatur ist aber z. B. für eine sichere Hitzesterilisation ungenügend.
Das erfindungsgemäße Verfahren der eingangs genannten Art vermeidet diese Nachteile dadurch, daß
die gefüllten, Beutel, die praktisch nur Flüssigkeit enthalten, in eine Wärme übertragende Flüssigkeit
getaucht werden, deren spezifisches Gewicht im wesentlichen jenem der gefüllten Beutel entspricht,
daß die Wärme überträgende Flüssigkeit auf eine 4-5 solche Temperatur gebracht wird, daß die Füllung
der Beutel die Sterilisationstemperatur annimmt, daß diese Temperatur bis zur Beendigung der Sterilisierung
gehalten wird und daß anschließend die die Wärme übertragende Flüssigkeit auf eine Temperatur
unter der Erweichungstemperatur des thermoplastischen Materials abgekühlt wird.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird es also möglich, mit flüssigem oder pastenförmigem
Verfahren zum Sterilisieren
von Flüssigkeiten in Beuteln
aus thermoplastischem Folienmaterial
Anmelder:
Laboratorien Hausmann A. G., St. Gallen (Schweiz)
Vertreter:
Dipl.-Ing. F. Weickmann und Dr.-Ing. A. Weickmann,
Patentanwälte, München 2, Brunnstr. 8/9
Dr.-Ing. Arthur Müller, St. Gallen (Schweiz), ist als Erfinder genannt worden
Material gefüllte Behälter aus thermoplastischen Kunststoffen auf Temperaturen zu erhitzen, bei denen
normalerweise der Behälter wegen der Thermoplastizität des Kunststoffes bei der angewendeten Temperatur
durch den auf die Behälterwandung wirkenden Druck des Füllgutes deformiert oder zerstört würde.
Die nachteiligen Auswirkungen dieses Druckes werden nach der Erfindung im einzelnen aufgehoben
durch die Einhaltung folgender Bedingungen:
1. Das Abfüllen und Verschweißen der Behälter erfolgt — wie bekannt — derart, daß der Behälter im
wesentlichen nur Flüssigkeit, jedoch keine Luft oder Gase enthält. (Beim Herstellen von Kunststoffbehältern
aus Kunststoffschläuchen kann dies beispielsweise so erfolgen, daß ein eine größere Zahl
Behälter bildender Schlauch gefüllt wird, wobei die Lagerung des abzusch weiß enden Schlauches so erfolgt,
daß die Schweißung unterhalb des Flüssigkeitsspiegels erfolgt. Die einzufüllende Flüssigkeit wird mit Vorteil
entgast.) Das Maximum der in einem Behälter zulässigen Flüssigkeits- und Gasmenge kann so
bestimmt werden, daß das Volumen dieser Gase unter den bei der Sterilisation vorherrschenden Verhältnissen
(Temperatur und Druck) bestimmt wird. Das so berechnete Volumen und das Volumen der im
Behälter sich befindenden Flüssigkeit darf nicht größer sein als das Volumen der Behälter bei maximalem
Füllgrad.
2. Die Behälter müssen in der Sterilisationsapparatur vollständig und ausschließlich in eine Flüssigkeit eingetaucht
werden. Der Siedepunkt der Flüssigkeit soll
. 909 559/361
in der Nähe des Siedepunktes des Füllgutes sein; Wasser wird in den meisten Fällen als Sterilisationsflüssigkeit befriedigend sein. Würde der Siedepunkt
des Füllgutes unter dem Siedepunkt der Sterilisationsflüssigkeit liegen, könnte der im Innern des Beutels
bei der Sterilisation entstehende größere Gasdruck den Beutel zum Platzen bringen.
•3. Der Sterilisationsapparat muß so konstruiert sein, daß die Beutel mit keinerlei Apparateteilen, die
eine über der Sterilisationstemperatur liegende Temperatur aufweisen, in Berührung kommen.
4. In der Sterilisationsflüssigkeit dürfen keine Gasblasen auftreten, um jede mechanische Beanspruchung
der Behälter zu vermeiden, weshalb die Sterilisationsflüssigkeit nur knapp bis zum Siedepunkt erhitzt
werden soll. Wird eine Sterilisationstemperatur gewünscht, die über dem Siedepunkt der Sterilisationsflüssigkeit bei normalem atmosphärischem Druck liegt,
muß der Sterilisationsbehälter als Druckgefäß ausgebildet werden, und der Druck muß mindestens so groß
sein, daß das Sieden der Sterilisationsflüssigkeit bei der Sterilisationstemperatur gerade noch verhindert
wird. Das Sieden des Füllgutes muß unter allen Umständen verhindert werden, was jedoch gewährleistet
wird, da der Siedepunkt des Füllgutes nicht unter dem der Sterilisationsflüssigkeit liegen darf.
5. Für das Flüssigkeitsbad soll eine Flüssigkeit verwendet werden, deren spezifisches Gewicht im
wesentlichen dem des gefüllten Behälters gleich ist. Dadurch wird einerseits erreicht, daß die Behälter im
wesentlichen im Bad schweben und allseitig von der Flüssigkeit des Bades umschlossen sind. Anderseits
wird bezweckt, daß das auf die Behälterwandung als Druck wirkende Gewicht des Füllgutes nach dem
archimedischen Prinzip durch den Auftrieb kompensiert wird.
6. Die sterilisierten Behälter dürfen dem Sterilisationsbad erst entnommen werden, wenn dieses und das
Füllgut auf eine Temperatur (bei normalen Polyäthylen z. B. unter 50° C) abgekühlt ist, bei der die
Festigkeit des Plastikbehälters der beim Entnehmen erfolgenden mechanischen Belastung wieder gewachsen
ist.
Um das Abkühlen zu beschleunigen, kann ein Teil der Sterilisationsflüssigkeit durch einzuführende
Kühlflüssigkeit verdrängt werden. Dies kann zweckmäßigerweise so erfolgen, daß an die Sterilisationsapparatur ein zweiter Behälter mit gekühlter Sterilisationsflüssigkeit
angeschlossen wird, aus dem (in den unteren Teil der Sterilisationsapparatur) nach dem
Sterilisationsprozeß gekühlte Sterilisationsflüssigkeit eingeführt wird, während die entsprechende Menge
der erhitzten Sterilisationsflüssigkeit durch eine zweite Verbindungsleitung (aus dem oberen Teil des
Sterilisationsapparates in den oberen Teil des Kühltankes) verdrängt wird. Dieser durch Pumpen und
Ventile zu steuernde Austausch ermöglicht eine rasche Abkühlung.
Gemäß dem obigen Verfahren können beispielsweise Behälter aus 0,15 mm dickem Polyäthylen, die wäßrige
Lösungen enthalten, während 30 bis 40 Minuten bei 100° C sterilisiert werden, während sie normalerweise
dieser Temperatur nicht widerstehen würden. Behälter aus hochmolekularem Polyäthylen können auf 105 bis
110° C oder höher erhitzt werden.
Die Erfindung beschränkt sich aber nicht auf die Erhitzung bzw. Sterilisation von Behältern aus PoIyäthylen,
da bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens in jedem Fall höhere Temperaturen erreicht
werden können, als dies ohne Einhaltung der erfindungsgemäßen Bedingungen der Fall wäre.
Die Zeichnung zeigt eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. Ein mit Heizmantel 1 versehener
Behälter 2 dient der Aufnahme des die Sterilisation vermittelnden Flüssigkeitsbades, in welches
die mit zu sterilisierender Flüssigkeit gefüllten Behälter aus dünnwandigem Kunststoff eingebracht
werden. Der Behälter 2 ist luftdicht und druckfest durch einen Deckel verschließbar. An den Behälter ist
ein Kühlaggregat 4 über Steuerorgane 5 bzw. 6, von denen eines eine Pumpe sein kann, angeschlossen. In
dem Kühlaggregat 4 wird durch eine Schlange, z. B.
Wasser, gekühlt, das man nach Beendigung des Sterilisierungsprozesses durch den Behälter 2 zirkulieren
läßt.
Claims (2)
1. Verfahren zum Sterilisieren von Flüssigkeiten, die in dünnwandigen, hermetisch zugeschweißten
Beuteln aus thermoplastischem Folienmaterial eingeschlossen sind, dessen Erweichungspunkt unter
der Sterilisierungstemperatur liegt, durch Erhitzen und Abkühlen in einem Flüssigkeitsbad,
dadurch gekennzeichnet, daß die gefüllten Beutel, die praktisch nur Flüssigkeit enthalten, in eine
Wärme übertragende Flüssigkeit getaucht werden, deren spezifisches Gewicht im wesentlichen jenem
4.0 der gefüllten Beutel entspricht, daß die Wärme
übertragende Flüssigkeit auf eine solche Temperatur gebracht wird, daß die Füllung der Beutel
die Sterilisationstemperatur annimmt, daß diese Temperatur bis zur Beendigung der Sterilisierung
gehalten wird und daß anschließend die die Wärme übertragende Flüssigkeit auf eine Temperatur
unter der Erweichungstemperatur des thermoplastischen Materials abgekühlt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Siedepunkt der Sterilisationsflüssigkeit etwas über dem Siedepunkt der Füllung
der dünnwandigen Kunststoffbehälter liegt, wobei die Sterilisationsflüssigkeit einem Druck ausgesetzt
wird, der das Sieden verhindert.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 726 098, 643 276;
USA.-Patentschrift Nr. 2 601 020.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 559/361 6. 59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL27114A DE1060552B (de) | 1957-03-12 | 1957-03-12 | Verfahren zum Sterilisieren von Fluessigkeiten in Beuteln aus thermoplastischem Folienmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL27114A DE1060552B (de) | 1957-03-12 | 1957-03-12 | Verfahren zum Sterilisieren von Fluessigkeiten in Beuteln aus thermoplastischem Folienmaterial |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1060552B true DE1060552B (de) | 1959-07-02 |
Family
ID=7264062
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL27114A Pending DE1060552B (de) | 1957-03-12 | 1957-03-12 | Verfahren zum Sterilisieren von Fluessigkeiten in Beuteln aus thermoplastischem Folienmaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1060552B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1167306B (de) * | 1961-01-30 | 1964-04-09 | Saint Gobain | Verfahren zur Impraegnierung von Geweben mit polymerisierbaren Polyestern |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB643276A (en) * | 1942-04-24 | 1950-09-15 | Kaare Omsted | Improvements relating to retorts for sterilizing by heating and subsequent cooling of food in closed receptacles |
| US2601020A (en) * | 1949-01-27 | 1952-06-17 | Standard Cap & Seal Corp | Apparatus for packaging materials |
| GB726098A (en) * | 1953-03-12 | 1955-03-16 | John Herbert Johnson | Improvements in or relating to food packs |
-
1957
- 1957-03-12 DE DEL27114A patent/DE1060552B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB643276A (en) * | 1942-04-24 | 1950-09-15 | Kaare Omsted | Improvements relating to retorts for sterilizing by heating and subsequent cooling of food in closed receptacles |
| US2601020A (en) * | 1949-01-27 | 1952-06-17 | Standard Cap & Seal Corp | Apparatus for packaging materials |
| GB726098A (en) * | 1953-03-12 | 1955-03-16 | John Herbert Johnson | Improvements in or relating to food packs |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1167306B (de) * | 1961-01-30 | 1964-04-09 | Saint Gobain | Verfahren zur Impraegnierung von Geweben mit polymerisierbaren Polyestern |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1065987B (de) | Behälter für die Abnahme, Konservierung, Aufbewahrung und Abgabe von biologischen Flüssigkeiten | |
| DE3414747C2 (de) | Abfüllverfahren und -vorrichtung | |
| DE2152260B2 (de) | Verfahren zum Füllen eines normalerweise unter erhöhtem Druck stehenden Behälters für leicht verdampfende Flüssigkeiten oder verflüssigte Gase | |
| DE69715945T2 (de) | Verfahren zum sterilen Verpacken eines Produktes | |
| DE3803772C2 (de) | Verpackung zum Lagern von Produkten unter Abschluß von Sauerstoff aus der Luft | |
| DE2140336C3 (de) | Vorrichtung zum Sterilisieren von Lebensmitteln In Weichpackungen | |
| DE69904630T2 (de) | Beutel zum aufbewahren und transportieren von sterilen produkten in pulverform und zum herstellen von lösungen aus diesen produkten in diesem beutel | |
| DE1060552B (de) | Verfahren zum Sterilisieren von Fluessigkeiten in Beuteln aus thermoplastischem Folienmaterial | |
| DE3333283A1 (de) | Aufbereitungssystem fuer infusionsloesungen | |
| DE2707004A1 (de) | Verfahren zum verpacken von fuellgut in duennwandigen behaeltern | |
| DE167136C (de) | ||
| EP3568171B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur herstellung gebrauchsfertiger lösungen für die peritonealdialyse | |
| DE69910263T2 (de) | Apparat und verfahren zur heizbehandlung von nahrungsmitteln in kunststoffsäcken | |
| DE2557534A1 (de) | Impraegnierverfahren und vorrichtung zu seiner durchfuehrung | |
| DE19518152A1 (de) | Verfahren zur Einführung von Elektrolyt in das Gehäuse einer elektrochemischen Zelle | |
| DE10242077B4 (de) | Verfahren zum Einbringen eines Kälte- beziehungsweise Wärmespeichermediums in ein Trägermaterial | |
| DE1196325B (de) | Vorrichtung zur deformationslosen Sterilisation von luftdicht verschlossenen Kunststoffbehaeltern | |
| AT408406B (de) | Verfahren zur herstellung und abfüllung von mit sauerstoff oder einem sauerstoff-gasgemisch angereicherten flüssigkeiten | |
| DE1586941A1 (de) | Verpackungsmatrial und Verfahren zum sterilen Abfuellen und Verpackungsmaterial und Verfahren zum sterilen Abfuellen und Lebensmittel,im fortlaufenden Vorgang in Kleinpackungen | |
| US2995418A (en) | Sterilizing process | |
| CH401362A (de) | Verfahren und Vorrichtung zur deformationslosen Sterilisation von luftdicht verschlossenen Kunststoffbehältern | |
| DE2322698B2 (de) | Verfahren zum Sterilisieren oder einer entsprechenden, eine korrelierte Zeit-Temperatur-Führung erfordernden Behandlung eines Objekts | |
| AT225852B (de) | Behälter für biologische Flüssigkeiten, Seren und Infusionslösungen | |
| DE7433499U (de) | Verpackung von biologische und physiologische Lösungen enthaltenden, wasserdampfdurchlässigen Kunststoffbehältern | |
| DE1948975C3 (de) | Konservendose aus Blech |