DE1056823B - In der Hitze haertbare Polyesterharzformmasse - Google Patents

In der Hitze haertbare Polyesterharzformmasse

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DE1056823B
DE1056823B DEW18611A DEW0018611A DE1056823B DE 1056823 B DE1056823 B DE 1056823B DE W18611 A DEW18611 A DE W18611A DE W0018611 A DEW0018611 A DE W0018611A DE 1056823 B DE1056823 B DE 1056823B
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unsaturated
acid
polyester resin
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resin molding
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Dow A Rogers Jun
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Westinghouse Electric Corp
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Westinghouse Electric Corp
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F283/00Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers provided for in subclass C08G
    • C08F283/01Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers provided for in subclass C08G on to unsaturated polyesters
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F230/00Copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and containing phosphorus, selenium, tellurium or a metal
    • C08F230/04Copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and containing phosphorus, selenium, tellurium or a metal containing a metal
    • C08F230/08Copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and containing phosphorus, selenium, tellurium or a metal containing a metal containing silicon
    • C08F230/085Copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and containing phosphorus, selenium, tellurium or a metal containing a metal containing silicon the monomer being a polymerisable silane, e.g. (meth)acryloyloxy trialkoxy silanes or vinyl trialkoxysilanes

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Description

  • Westinghouse Electric Corporation, East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.) Die Erfindung bezieht sich auf Polyesterharzformmassen, die nach der Härtung Produkte ergeben, die außergewöhnlich beständig gegenüber hohen Temperaturen sind und die selbst bei erhöhter Temperatur hohe mechanische Festigkeitswerte und hervorragende physikalische und elektrische Eigenschaften haben.
  • Die Polyesterharzformmasse enthält 35 bis 65 Gewichtsprozent einer ungesättigten wenigstens drei Si-Atolne aufweisenden Verbindung, die mindestens eine Atomgruppierung der Formel enthält und 65 bis 35 Gewichtsprozent eines ungesättigten Polyesters. Dabei bedeutet Y einen einwertigen olefinischen Kohlenwasserstoffrest und X einen einwertigen Oxyalkyl- oder Oxyarylrest. Die restlichen Valenzen des Siliciums werden durch Sauerstoffbrücken, Kohlenwasserstoff- und einwertige Oxyalkyl- oder Oxy arylreste abgesättigt, wobei die Verbindung mindestens zwei einwertige Oxyalkyl-oder Oxvarvlreste hat.
  • Besonders geeignete siliciumhaltige Verbindungen sind lineare und cyclische Organopolysiloxane, die sich von Silanen der folgenden Formel ableiten, wobei Y und X die bereits beschriebenen Reste bedeuten können und R ein Kohlenwasserstoffrest und/oder ein Oxyalkyl- oder Oxyarylrest ist. Liegt ein Oxyalkylrest vor, so kann der Alkylrest aus einem Methyl-, Äthyl-, Buty 1-, Isopropyl-, Isobuty 1-, sek. Butyl-, tert. Butyl-, Amyl- oder Hexylrest bestehen. Handelt es sich um einen Oxyarylrest, dann kann der Arylrest ein Phenyl- oder ein substituierter Phenylrest sein. Man bevorzugt jedoch Silane, deren hydrolysierbarer Rest einen Oxyalkylrest mit einer Alkylgruppe von 1 bis 8 Kohlenstoffatomen pro Molekül enthält.
  • Geeignete lineare Organopolysiloxane entsprechen der Formel: wobei Y, R und X den bereits beschriebenen Resten entsprechen und in eine ganze Zahl von 2' bis 6 ist. Solche lineare Organopolysiloxane sind z. B. Dimethoxytrimethyltrivinyltrisiloxan, Diäthoxytriphenyltrivinyltrisilo-xan, Diäthoxytriphenyltrivinylbenzoltrisiloxan, Diätho:xytriphenyltriallyltrisiloxan und Diäthoxy triphenyltriv inylphenaxytrisiloxan.
  • Geeignete ungesättigte Polyester, die in der Polyesterharzformmasse enthalten sein können, sind hergestellt durch Reaktion eines mehr-,vertigen Alkohols mit Iso- oder Terephthalsäure und mindestens einer a,,B-ungesättigten Dicarbonsäure und Säurehalbester, die hergestellt sind aus mindestens einem Ester eines mehrwertigen Alkohols und einer ungesättigten Oxyfettsäure durch Reaktion mit mindestens einer u,ß-ungesättigten Dicarbonsäure oder deren Anhydrid.
  • Der ungesättigte Polyester isst vorzugsweise unter Verwendung eines mehrwertigen Alkohols hergestellt, der einen so, hohen Siedepunkt besitzt, da,ß er mit Iso-oder Terephthalsäure, die eine Veresterungstemperatur von 240 bis 260° C erfordern, zu verestern ist. Solche hochsiedenden mehrwertigen Alkohole sind 2,2-D i-(p-oxyäthoxyphenyl) -p ropan, 2,2-D i-(p-oxyäthoxyäthoxyphenyl) -p ropan, 2,2-Di-(p-oxypropoxyphenyl)Propan, 2,2-D i- (p-oxyp ropoxypropoxyphenyl) -Propan, 2,2-Di-(p-oxyäthoxyphenyl)-propan und ähnliche Diphenole. Die Polyester solcher hochsiedenden Alkohole werden nach den üblichen Veresterungsverfahren hergestellt.
  • Polyester von niedersiedenden, mehrwertigen Alkoholen können hergestellt sein, indem der niedersiedende Alkohol zunächst mit der einem halben Mol äquivalenten Menge einer a,f3-ungesättigten Dicarbonsäure bei relativ niedriger Temperatur (140 bis 180' C) zum Halbester umgesetzt ist. Diesen läßt man dann in bekannter Weise bei höherer Temperatur (230 bis 260' C) mit Iso- oder Terephthalsäure reagieren, um die Veresterung zu vervollständigen. Geeignete niedersiedende mehrwertige Alkohole sind z. B. Äthylen-lykol, Propy_lenglykol, Neopentylglykol und ähnliche.
  • Bei der Darstellung der Polyester ist es notwendig, daß wenigstens eine a,ß-ungesättigte Dicarbonsäure oder deren Anhydrid verwendet worden ist, um die für das Anpolymerisieren der ungesättigten siliciumhaltigen Verbindungen erforderlichen > C = C<-Bindungen zu erhalten. Geeignete ungesättigte Dicarbonsäuren, bzw. deren Anhydride, sind z. B. Maleinsäure, Fumarsäure, Itaconsäure, Citraconsäure, Mesaconsäure, Aconitsäure, Maleinsäureanhy drid und Citraconsäureanhydrid. Diese Säuren und Anhydride können entweder für sich allein oder in jedem gewünschten -Mengenverhältnis gemischt verwendet sein. Die erfindungsgemäße Polyesterharzformmasse kann statt des obenerwähnten Polyesters auch einen .sauren polymeren Halbester enthalten, der durch Reaktion von mindestens einem Ester eines mehrwertigen Alkohols und einer ungesättigten Oxyfettsäure, wie z. B. Ricinusöl mit mindestens einer a,/3-ungesättigten Dicarbonsäure oder deren Anhydrid, wie z. B. Maleinsäureanhydrid, hergestellt ist. Es können beispielsweise ungefähr 30 Gewichtsteile Riciriusöl mit ungefähr 10 Gewichtsteilen Maleinsäureanhydrid vermischt und 2 bis 4 Stunden auf 100 bis 140' C erhitzt sein. Das Säurehalbesterprodukt ist von dicker, melasseähnlicher Konsistenz.
  • Die polymeren Säurehalbester, bei denen sämtliche Hydroxylgruppen verestert sind, sind besonders zufriedenstellend, jedoch werden auch gute Ergebnisse erzielt. wenn durchschnittlich zwei Hydroxylgruppen des Ricinusöls verestert sind. Im Durchschnitt sollte mindestens eine Hydroxylgruppe des Ricinusöls verestert sein. Meist ist das Säurehalbester-Reaktionsprodukt mit dem leicht zugänglichen und sehr reaktionsfreudigen -laleinsäureanhvdrid als a,ß-ungesättigte Dicarbonsäure hergestellt. Aber auch die ein, fachen substituierten Maleinsäureanhydride, wie z. B. Citraconsäureanhydrid, sind gebräuchlich. Sie können das Maleinsäureanhydrid ganz oder zum Teil ersetzen. 1Maleinsäure, Fumarsäure und Citraconsäure können auch verwendet sein, sofern die Reaktionstemperaturen dabei höher gehalten worden sind als bei Verwendung von Säurean-hydriden.
  • Ricinusöl ist ein für die Veresterung wirtschaftlicher, günstiger und leicht verfügbarer Ester eines mehrwertigen Alkohols und einer ungesättigten hydroxylgruppenhaltigen Säure. Zur Durchführung der Reaktion sind auch die Ester der Ricinolsäure mit Äthylenglykol, Propylenglykol, Glycerin und anderen mehrwertigen Alkoholen an Stelle eines Teiles oder des gesamten Ricinusöls, ebenso auch Gemische von Estern aus llonooxy stearinsäure und Dioxystearinsäure und mehrwertigen Alkoholen mit Ricinusöl verwendet worden.
  • Die erfindungsgemäßen Polyesterharzformmassen enthalten 35 bis 65 Gewichtsprozent der erwähnten ungesättigten Polyester und 35 bis 65 Gewichtsprozent der ungesättigten siliciumhaltigen Verbindung, die bei 95 bis 125° C miteinander vermischt werden. Nach der vollständigen Durchmischung läßt man das Gemisch auf Raumtemperatur abkühlen. Trotz des Mischens bei erhöhter Temperatur entsteht eine echte Mischung und kein Reaktionsprodukt.
  • Zur Verhütung einer vorzeitigen Polymerisation der Harzmischung vor der Katalysatorzugabe werden geringe Mengen eines oder mehrerer Polymerisationsinhibitoren, z. B. substituierte Phenole und aromatische Amine, zugesetzt. Spezielle Polymerisationsinhibitoren sind Hydrochinon, Resorcin, Tannin, a,ß-Naphthyldiamin und p-Phenylendiamin. Man verwendet meist weniger als 1% und vorzugsweise 0,01 bis 0,1% Inhibitor.
  • Dann werden übliche Polymerisationskatalysatoren hinzugefügt. Hierfür geeignete Katalysatoren sind: Benzoylperoxyd, Lau.rylperoxyd, Methyläthylketonperoxyd, tert. Butylhydroperoxyd, Ascaridol, tert. Butylperbenzoat, ditert. Butyldiperphthalat und Ozonide. Meist verwendet man hiervon 0,1 bis 2 Gewichtsprozent. Ferner kann in der erfindungsgemäßen Polyesterharzformmasse auch eine geringe Menge, und zwar 0,01 bis 2 Gewichtsprozent (bezogen auf das Gesamtgewicht der Verbindung) eines Beschleunigers enthalten sein. Geeignete Beschleuniger sind z. B. Kobaltnaph.thenat und organische Stickstoffverbindungen, z. B. Azomethine und Polyamine, die wenigstens eine endständige primäre Aminogruppe enthalten.
  • Die Harzmischung kann sodann unter der Einwirkung von Wärme und/oder UV-Strahlen in den festen Zustand übergeführt werden.
  • Die Erfindung wird an Hand der nachfolgenden Beispiele veranschaulicht. Herstellung der Ausgangsstoffe Ungefähr 2,5 Mol 2,2-Di-(p-oxyäthoxyphenyl)-propan werden in einen Reaktionskolben gegeben und auf 160 bis 170' C erwärmt. Dann wird ungefähr 1 Mol Isophthalsäure zugegeben und die Mischung auf 250' C erhitzt. Man hält sie annähernd 5 Stunden auf dieser Temperatur, kühlt auf 150' C ab und fügt dann 1 Mol Maleinsäureanhydrid hinzu. Dann, wird das Reaktionsgemisch auf 200' C erwärmt und 3 Stunden auf dieser Temperatur gehalten. Beispiel I 50 Teile des so dargestellten ungesättigten Polyesterharzes werden dann mit 50 Teilen Diäthoxytrivi@nyltriphenyltrisiloxan. bei ungefähr 110'C vermischt. Durch 1stündiges Rühren wird eine vollständige Durchmischung erreicht. Dann wird die Mischung auf Raumtemperatur abgekühlt und 1 Gewichtsprozent Benzoylperoxyd als 50%ige Dispersion in Trikresylphosphat hinzugefügt. Die Mischung polymerisiert durch Einwirkung von Wärme, UV-Strahlen oder beidem, zu einem festen, ausgehärteten Harz.
  • Ein Gießling, ungefähr 3,2 mm dick, 5,1 cm lang und 3,8 cm breit, wurde aus einem Teil der nach Beispiel I erhaltenen Masse dargestellt. Der Gießling wurde in ein Aluminiumgefäß von bekanntem Gewicht in einen luftgeheizten Ofen von 225' C mit konstanter Feuchtigkeit gestellt.
  • Nach 31tägigem Altern bei dieser Temperatur hatte das verformte Polymerisationsprodukt einen Gewichtsverlust von nur 9 % und nach 60 Tagen einen Gewichtsverlust von nur 12%, was seine hohe Temperaturbeständigkeit charakterisiert. Der Gießling blieb während des Testes hart, blähte sich nicht auf und blätterte nicht ab. Gießlinge aus anderen siliciumhaltigen Harzen oder Polyesterharzen zeigten bei Testversuchen unter ähnlichen Bedingungen nicht diese erwünschten Eigenschaften. Die siliciumhaltigen Harze werden manchmal beim Erhitzen gummiartig und rissig. Polyesterharze zersetzen sich zu staubähnlichen Teilen, wobei sich ein größerer Anteil des Produktes verflüchtigt. Bei spielII Nach Beispiel I wird eine Polyesterharzformmasse hergestellt, die an Stelle von Polyestern der Isophthalsäure solche der Terephthalsäure enthält. Das gehärtete Harz ist ebenso stabil gegen hohe Temperaturen wie das nach Beispiel I erhaltene Harz. Beispiel III Arbeitet man nach Beispiel I unter Verwendung von Ricinusölmaleinat als Polyester, so erhält man ein gehärtetes Harz, das thermisch ebenso beständig ist wie das nach Beispiel I erhaltene Harz.
  • Die erfindungsgemäßen Polyesterharzformmassen sind thermisch sehr stabil und haben befriedigende mechanische Festigkeit.
  • Die Polyesterharzformmassen können auch zur Herstellung von Schichtkörpern verwendet werden, die aus vielen, durch das erfindunsgemäße Harz miteinander verbundenen Schichten faseriger Materialien bestehen. Radarhauben werden unter Benutzung dieser Massen hergestellt, indem man Folien oder Glasgewebe mit den flüssigen, einen geeigneten Polymerisationskatalysator enthaltenden Massen imprägniert und die imprägnierten Platten aufeinanderlegt. Diese werden dann in die gewünschten Formen unter Anwendung von Hitze gepreßt.
  • Die außergewöhnlich hohe thermische Beständigkeit und die hervorragende mechanische Festigkeit der aus den erfindungsgemäßen Massen hergestellten Produkte machen sie auch besonders geeignet zur Herstellung der verschiedensten Preßkörper. Gepreßte Ventilatorflügel für Motoren, die bei höheren Temperaturen arbeiten, können aus solchen Harzmassen hergestellt werden. Auch werden Griffe und Haushaltsgeräte aus solchen Harzmassen durch Eingießen in eine entsprechende Form und anschließende Aushärtung hergestellt.
  • Die erfindungsgemäßen Massen können bis zu einer angemessenen Gewichtsmenge verschiedene feste Füll-Stoffe enthalten, wie z. B. Kieselerde, Stapelglasfasern, Asbestfasern, Wollastonit (Calciumsilikat), Glaspulver, Eisenoxyde, Titandioxyd, Tone, z. B. Bentonit oder Kaolin, Aluminiumoxyde, Silikate und Graphite.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. In der Hitze härtbare Polyesterharzformmasse, enthaltend 35 bis 65 Gewichtsprozent einer ungesättigten, wenigstens 3 Si-Atome aufweisenden Verbindung, die wenigstens eine Atomgruppierung der Formel enthält, wobei Y einen einwertigen olefinischen Kohlenwasserstoffrest und X einen ein-,vertigen Oxyalkyl- oder Oxyarylrest bedeutet, 65 bis 35 Gewichtsprozent eines ungesättigten Polyesters und als Polymerisationskatalysator für Vinylverbindungen sowie als Inhibitor gebräuchliche Verbindungen.
  2. 2. Formmasse nach Anspruch 1, enthaltend als ungesättigte siliciumhaltige Verbindung ein Organopolysiloxan der Formel: wobei in einen Wert von 2 bis 6 hat.
  3. 3. Formmasse nach Anspruch 1, enthaltend als ungesättigten Polyester ein Reaktionsprodukt eines mehrwertigen Alkohols mit Iso- oder Terephthalsäure und mindestens einer a,ß-ungesättigten Dicarbonsäure.
  4. 4. Formmasse nach Anspruch 1, enthaltend einen polymeren Säurehalbester, der erhalten ist durch Reaktion von mindestens einem Ester eines mehrwertigen Alkohols und einer ungesättigten Oxyfettsäure mit mindestens einer a,,B-ungesättigten Dicarbonsäure oder deren Anhydrid. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 605 243; französische Patentschrift Nr. 1088 355.
DEW18611A 1955-03-17 1956-03-08 In der Hitze haertbare Polyesterharzformmasse Pending DE1056823B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS4999383A (de) * 1973-01-20 1974-09-19
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2605243A (en) * 1947-05-26 1952-07-29 Frank J Sowa Modified alkyd resins from an alkyd resin and an alkoxy hydrocarbon silane
FR1088355A (fr) * 1952-08-27 1955-03-07 Us Rubber Co Composition de matière résineuse et son application

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