DE1056502B - Absperrschloss fuer Leitungshaehne - Google Patents

Absperrschloss fuer Leitungshaehne

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DE1056502B
DE1056502B DEW18298A DEW0018298A DE1056502B DE 1056502 B DE1056502 B DE 1056502B DE W18298 A DEW18298 A DE W18298A DE W0018298 A DEW0018298 A DE W0018298A DE 1056502 B DE1056502 B DE 1056502B
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tumblers
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DEW18298A
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English (en)
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Leopold Wottowa
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K35/00Means to prevent accidental or unauthorised actuation
    • F16K35/06Means to prevent accidental or unauthorised actuation using a removable actuating or locking member, e.g. a key
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B21/00Locks with lamelliform tumblers which are not set by the insertion of the key and in which the tumblers do not follow the movement of the bolt e.g. Chubb-locks
    • E05B21/06Cylinder locks, e.g. protector locks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Float Valves (AREA)
  • Preventing Unauthorised Actuation Of Valves (AREA)

Description

Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Absperrschloß für Leitungstiätme,, insbesondere Benzinhähne, das mit einem handelsüblichen Hahn verbunden werden kann und denselben in seiner Schließlage sichert.
Es sind bereits Schloß-Habn-Kombinationen bekannt, bei welchen das Hahnküken von dem durch den Schlüssel betätigten drehbaren Schloß teil über ein Gelenk, eine Kupplung od. dgl. verdrehbar ist und der drehbare Schloßteil durch ein Zylindersehloß oder ein Chubbschlo'ß gesichert ist. Diese bisher bekannten absperrbaren Hähne haben dien Nachteil, daß bei Verwendung eines Zylinderschlosses ihre Baulänge in Achsrichtung des Schlüssels verhältnismäßig groß und bei Verwendung als GiübbschlO'ß ihre Herstellung verhältnismäßig kompliziert ist.
Ferner ist bereits ein Zylinderschloß mit einem durch Plättchenzdhaltungen verriegelten Drehzylinder bekannt j der aus dem Schloß gehäuse nach außen ragt und in den der Schlüssel einführbar ist, dessen Bart — nach dem Anheben der-am Drehzylinder schwenkbar befestigten und verrasteten Plättchenzuhaltungen in deren neutrale Lage — den Drehzylinder verdreht, so· daß die Zuhaltungen vom Schlüsseldruck während des Verdrehens des Drehzylinders entlastet sind. Die Plättchenzuhaltungen sind in Schlitzen senkrecht zur Zylinderachse im Zylinder geführt und auf einem parallel zur Schlüsselachse angeordneten Zapfen schwenkbar gelagert sowie rom Schlüsselbart unterfaßbar. An jedem Ende weisen die Zuhaltungen Ansätze auf, mit denen sie in der Sperrlage in korrespondierende Nuten der Gehäuseinnenwand einseitig einrasten. Dieses Zylkidersehloß weist eine beträchtliche Baulänge auf und ist in der Herstellung sehr kompliziert und teuer, so daß es für den Zusammenbau mit einem handelsüblichen Absperrhahn nicht in Betracht kommt.
Das Absperrschloß gemäß vorliegender Erfindung beruht im wesentlichen auf den Einrichtungen des vorbeschriebenen Zylinderschlosses, ist aber bedeutend einfacher im Aufbau bei gleicher Sicherheit und gestattet in verhältnismäßig einfacher und wohlfeiler Weise den Zusammenbau mit handelsüblichen Leitungshähnen, insbesondere Benzinhähnen.
Es besteht im wesentlichen darin, daß das drehbare zylindrische Kernstück aus einem die Kupplungselemente aufnehmenden Scheibenkörper und einem mit diesem verbundenen, den Schlüssel führenden rohrförmigen Fortsatz besteht, um den die am Scheibenkörper in bekannter Weise aneinandergereihten und schwenkbar gelagerten, sichelförmig ausgebildeten Plättchenzuhaltungen angeordnet sind, wobei der Schlitz im Fortsatz zum Einführen des Schlüsselbartes knapp neben den Endkanten der Plättchenzu-Absperrschloß für Leitungshähne
Anmelder:
Leopold Wottowa, Wien
Vertreter:
Dr. M. Schneider und. Dr. A. Eitel, Patentanwälte,
Nürnberg, Hauptmarkt 29
Leopold Wottowä, Wien,
ist als Erfinder genannt worden
haltungen vorgesehen ist und im Bereich des eingeführten Schlüsselbartes für dessen Verdrehung — in Umfangsrichtung des Fortsatzes bis zur angehobenem neutralen Lage der Plättchenzuhaltungen — eine Erweiterung aufweist, und daß die Kraft der Federn zum Anheben und Entriegeln der Plättchenzuhaltungen geringer als der Reibungswiderstand zum Verdrehen des Drehschiebers ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Kern-Stückes und der Plättcherizuhaltutigen kann. das Schloß in seiner Baulänge sehr kurz gehalten werden, welchem Merkmal für ein Zylinderschloß, das mit einem Absperrhahn kombiniert ist, wesentliche Bedeutung zukommt, insbesondere wenn die Kombination als Diebstahlsicherung an Stellen eingebaut wird, an welchen wenig Raum dafür zur Verfügung steht, wie z. B. am Vergaser, in die Kraftstoffleitung von Kraftfahrzeugen.
Weitere. Erfindungskennzeichen sind an Hand des in der Zeichnung dargestellten. Ausführungsbeispieles beschrieben.
Fig. 1 zeigt einen Mittelschnitt nach der Linie I-I der Fig. 2 und
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie H-II der Fig. 1 einer Schloß-Hahn-Kombmation;
Fig. 3 veranschaulicht in Vorderansicht und
Fig. 4 in Seitenansicht das als Drehschieber ausgebildete Hahnküken;
Fig. 5 bis 8 zeigen das Kernstück im Mittelschnitt nach der Linie V-V der Fig. 6 in Seitenansicht, in Draufsicht mit geschnittenen Zuhaltungen und im Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 5;
Fig. 9 veranschaulicht in Draufsicht die gegen den Drehschieber wirkende Blattfeder.
909 508/46
Das Hahngehäuse 1 ist mit Schloßgehäuse 2 und der Schloßplatte 3 durch Schrauben 4 verbunden, wobei zwischen Hahngehäuse 1 und Schloßgehäuse 2 die Blattfeder 5 (Fig. 9) gespannt ist, die den Drehschieber 6 (Hahnküken" [Fig. 3, 4]) gegen dessen Sitz 7 im Hahngehäuse 1 drückt. Zwischen Sitz 7 und Drehschieber 6 ist eine Dichtungsscheibe 8, vorzugsweise aus Kork, gelegt, um die Maßdifferenzen der unbearbeiteten Außenfläche la des handelsüblichen
sprechend obigen Hahns tellungen auf seiner Mantelfläche auf, in welche ein in der Wandung des Schloßgehäuses 2 angeordnetes gefedertes Arretierorgan einschnappbar ist.
' Die Funktion der Schloß-Hahn-Kombination ist folgende: Nach dem Einführen des Schlüssels 15 in das Kernstück 12 unterfaßt er beim Verdrehen nach rechts mit dem Bart 15 α die Zuhaltungen 17 (Fig. 8) und hebt sie in ihre neutrale Lage (Fig. 2), wobei er
Hahngehäuses 1 beim Zusammenbau mit dem Schloß io gegen die Wand 22α zu liegen kommt. Dabei muß das auszugleichen und gegebenenfalls den notwendigen drehbare Kernstück 12 in Ruhe verharren, was durch Anpreßdruck des Drehschiebers 6 gegen seinen Sitz 7
sicherzustellen.
Der Drehschieber 6 weist einen Außenvierkant 10
den Druck der Blattfeder 5 auf den mit dem Kernstück gekuppelten Drehschieber 6 erfolgt, der demnach größer als die Kraft zum Anheben der Zuhalauf, der in eine entsprechende Ausnehmung 11 des 15 tungen sein muß. Unterstützt wird diese Ruhelage Kernstückes 12 (Fig. 5 bis 8) eingreift und dadurch des Kernstückes noch durch das Arretierorgan 25.
mit diesem unverdrehbar gekuppelt ist, so daß der
Drehschieber 6 die Drehbewegungen des Kernstückes
Nachdem sich die Zuhaltungen 17 in ihrer neutralen Lage befinden, drückt der Bart 15 α beim Weiterdrehen mitmacht. auf die Wand 22 α und verdreht das Kernstück 12,
Das Kernstück 12 besteht aus einem im Schloß- 20 ohne dabei die Zuhaltungen, mit dem Schlüsseldruck gehäuse 2 drehbaren zylindrischen Scheibenkörper zu belasten. Das Kernstück 12 verdreht über die 12 a, der einen durch die Schloßplatte 3 nach außen Kupplungsglieder 10,11 den Drehschieber 6, der über ragenden, den Schlüssel 15 führenden rohrförmigen seinen Umleitkanal 26 je nach seiner Lage im Hahn-Fortsatz 12 & aufweist. Auf der fortsatzseitigen gehäuse die in diesem vorgesehenen Leitungen ver-Planfläche des Scheibenkörper 12 a ist parallel zur 35 bindet bzw. unterbricht. Zweckmäßig ist die Anoxd-Schlüsselachse ein Zapfen 16 befestigt, auf dem den nung so getroffen, daß in der in Fig. 2 dargestellten Fortsatz 12 & umgreifende, sichelförmige Plättchen- Lage im Hahn jede Leitung unterbrochen ist. Rastet zuhaltungen 17 schwenkbar lagern, die vom Druck nach einer Rechtsdrehung des Kernstückes 12 das der Federn 17 einseitig belastet sind. Die Zuhaltungen Arretierorgan 25 in die Ausnehmung 24 α-ein, dann ist 17 weisen an ihren äußeren Enden Ansätze 19 auf, 30 die Verbindung mit dem Haupttank hergestellt. Beim mit welchen sie in der Sperrlage in korrespondierende Weiterdrehen rastet die Ausnehmung 24 b ein, in Nuten 20 der Gehäuseinnenwand einseitig, ent- welcher Stellung der Reservetank verbunden ist, sprechend dem Druck der Federn 18, einrasten. während beim Einrasten des Organs 25 in die Aus-
Zweckmäßig liegen die Ansätze 19 diametral gegen- nehmung 24 c wieder alle Leitungen abgesperrt sind, über; ihre Außenkanten sind etwa dem Durchmesser 35 aber der Schlüssel nicht abgezogen werden kann. Dies des Scheibenkörpers 12 a angepaßt, so daß die Ansätze kann erst .erfolgen, wenn das Kernstück 12 z.B.rechtsan der Gehäuseinnenwand beim Drehen des Kern- herum in seine Ausgangslage — also· bis zum Einstückes 12 leicht schleifen. rasten der Ausnehmung 24 — gedreht ist und und
Der Fortsatz 12 b und die Schloßplatte 3 weisen in dann der Schlüsselbart nach links bis zum Schloßan sich bekannter Weise einen Schlitz 21 zum Ein- 40 plattenschlitz 21 gedreht wird, wobei die Zuhaltungen führen des Schlüsselbartes 15 α auf, der im Bereich 17 mit ihren Ansätzen 19 durch die Federn 18 in die des Bartes bzw. der Zuhaltungen am Fortsatz in Um- untere Nut 20 eintreten und das Kernstück mit dem fangsrichtung eine Erweiterung 22 besitzt, in die der Hahn drehschieber gegen Verdrehen sichern.
Bart — während des Anhebens der Zuhaltungen 17 Durch das erfmdüngsgemäße Absperrschloß wird
in ihre neutrale Lage — tritt (Fig. 2) und gegen deren 45 mit einfachen Mitteln — das Schloß besteht aus Wand 22 α er sich nachher anlegt, um das Kernstück wenigen und einfachen Paß- und Drehteilen — eine 12 direkt zu verdrehen. sichere Fixierung des Hahnes gegen eine unbefugte
Um den Schlüsselbart neben den oberen Ansätzen Betätigung geschaffen.
19 der Zuhaltungen 17 in das Kernstück einführen zu
können-, ist der Schlitz in der Schloßplatfce 3 zum mitt- 50
leren Durchmesser der Ansätze 19 um den Winkel m

Claims (3)

Patentansprüche: versetzt angeordnet. Im Ausmaß dieses Winkels m ist auch die Erweiterung 22 ausgeführt. Die Zuhaltungen 17 befinden sich dann in der neutralen Lage, wenn die Außenkanten sämtlicher Ansätze 19 sich mit der Zylinderfläche des Scheiberikörpers 12 a decken, was der Fall ist, sobald die Zuhaltungen 17 mit dem richtigen Schlüssel betätigt werden. Wird mit einem nicht zum Schloß gehörigen Schlüssel versucht, die Zuhaltungen anzuheben, so werden entweder einige Ansätze 19 nicht so hoch angehoben, um aus der unteren Nut 20 auszutreten (z. B. Lage nach Fig. 6 oder 8), oder sie werden über die neutrale Lage angehoben und in die obere Nut 20 eintreten, wodurch das Schloß gleichfalls gesperrt bleibt. Um z. B. die Hahnstellungen »geschlossen«, »Benzin aus Haupttank« und »Benzin aus Reservetank« eines Benzinhahnes markant beim Verdrehen des Hahnes zu erkennen, weist der Scheibenkörper 12a vorzugsweise kalottenförmige Ausnehmungen 24 ent-
1. Absperrschloß für Leitungshähne, insbesondere Benzinhähne, dessen von einem Schlüssel nach dem Entriegeln von Plättchenzuhaltungen drehbares zylindrisches Kernstück mit dem Hahnküken durch ein Gelenk, eine Kupplung od. dgl. verbunden ist, wobei die von Federn beeinflußten Plättchenzuhaltungen an dem aus dem Schloßgehäuse herausragenden und den Schlüssel aufnehmenden, zylindrischen Kernstück auf einem parallel zur Schlüsselachse angeordneten Zapfen schwenkbar gelagert sowie vom Schlüsselbart unterfaßbar sind und an jedem Ende Sperransätze aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das drehbare zylindrische Kernstück (12) aus einem die Kupplungsglieder (10, 11) aufnehmenden Scheibenkörper (12 a) und einem mit diesem verbundenen, den Schlüssel (15) führenden rohrförmigen Fortsatz (12 b) besteht, um den die am Scheibenkörper (12 a) in bekannter Weise aneinander-
gereihten und schwenkbar gelagerten, sichelförmig ausgebildeten Plättchenzuhaltungen (17) angeordnet sind, wobei der Schlitz (21) im Fortsatz (12 b) zum Einführen des Schlüsselbartes (15 a) knapp neben den Endkanten der PlättchenzuhaltuTigen (17) vorgesehen ist und im Bereich des eingeführten Schlüsselbartes (15 a) für dessen Verdrehung — in Umfanigsridhtung des Fortsatzes bis zur angehobenen neutralen Lage der Plättchenzuhaltungen — eine Erweiterung (22) aufweist, und lc> daß die Kraft der Federn (18) zum Anheben und Entriegeln der Plättchenzuhaltungen (17) geringer als der Reibungswiderstand zum Verdrehen des Drehschiebers (6) ist.
2. Absperrscbloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß" der mit dem drehbaren Kern-
stück (12) gekuppelte Drehschieber (6) von einer zwischen Hahn- (1) und Schloß gehäuse (2) eingespannten Blattfeder (5) gegen dessen Sitz (7) gepreßt wird.
3. Absperrschloß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich der Maßdifferenzen der unbearbeiteten Flächen (la) eines handelsüblichen Hahnes beim Zusammenbau mit dem Schloß gehäuse (2) in an sich bekannter Weise zwischen dem als Drehschieber (6) ausgebildeten Hahnküken und dem Hahngehäuse (1) eine Dichtungsscheibe (8), vorzugsweise aus Kork, vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 563 215.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909· 508/46 4.59
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