DE1042012B - Farbfernsehkamera - Google Patents

Farbfernsehkamera

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Publication number
DE1042012B
DE1042012B DEN13507A DEN0013507A DE1042012B DE 1042012 B DE1042012 B DE 1042012B DE N13507 A DEN13507 A DE N13507A DE N0013507 A DEN0013507 A DE N0013507A DE 1042012 B DE1042012 B DE 1042012B
Authority
DE
Germany
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image pickup
image
camera
tubes
mirror
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN13507A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernard Johan Kemper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1042012B publication Critical patent/DE1042012B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B33/00Colour photography, other than mere exposure or projection of a colour film
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/10Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof for generating image signals from different wavelengths
    • H04N23/13Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof for generating image signals from different wavelengths with multiple sensors
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    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
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    • H04N23/13Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof for generating image signals from different wavelengths with multiple sensors
    • H04N23/16Optical arrangements associated therewith, e.g. for beam-splitting or for colour correction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Color Television Image Signal Generators (AREA)

Description

Bekannt ist eine Farbfernsehkamera, bei der mittels eines V-förmig angeordneten Zweifarben-Spiegelsystems und dreier, je mit einem Objektiv zusammenwirkender gleichgerichteter, vorzugsweise paralleler Bildaufnahmeröhren von einer aufzunehmenden Szene auf der lichtempfindlichen Oberfläche dieser Röhren ein Spektralteilbild eines Objektes entworfen wird. Bei dieser Kamera liegt die optische Achse einer der Bildaufnahmeröhren mit ihrem Objektiv in der Achse des in die Kamera eintretenden Lichtbündels.
Obwohl bei einer solchen Kamera die V-förmig angeordneten Zweifarbenspiegel den Vorteil einer einfachen Ausbildung dieser Spiegel haben, geht durch die Anwendung dieser Anordnung gewissermaßen die Möglichkeit verloren, zu einer geometrisch einfachen ig Gruppierung der verschiedenen Einzelteile der Kamera zu gelangen, was gerade bei einer kreuzförmigen Anordnung der erwähnten Spiegel einen Vorteil darstellt.
Durch die Einschaltung eines Flachspiegels zwischen der blauen Linse und dem hinteren dichroitischen Spiegel wird hierbei zwangläufig die gegenseitige Entfernung zwischen diesem Spiegel und der blauen Linse vergrößert, und es muß der hintere Spiegel vom grünen Vidikon verhältnismäßig weit entfernt sein. Auch hat die bekannte Anordnung eine Vergrößerung der Oberfläche des hinteren dichroitischen Spiegels zur Folge und damit entsprechend kostspielige Halterungen.
Gegenüber der bekannten Bauart soll eine bauliche Vereinfachung herbeigeführt werden, insbesondere eine Anordnung erreicht werden, welche sich durch den Vorteil auszeichnet, daß sie verhältnismäßig kleine dichroitische Spiegel aufweist und daß sie außerdem sowohl in Längs- als in Querrichtung kleine Abmessungen hat.
Eine nach diesen Gesichtspunkten entwickelte Färbfernsehkamera der obenerwähnten Art weist nach der Erfindung das Kennzeichen auf, daß im Lichtweg zwischen dem der Eintrittsseite des Abbildungsbündels in die Kamera am nächsten liegenden Zweifarbenspiegel und der mit ihm zusammenwirkenden Bildaufnahmeröhre zunächst ein flacher Spiegel und dann das Objektiv, und im Lichtweg zwischen dem von der Eintrittsseite des Abbildungsbündels in die Kamera am weitesten entfernten Zweifarbenspiegel und der mit ihm zusammenwirkenden Bildaufnahmeröhre zunächst ein Objektiv und dann ein flacher Spiegel liegt.
Nach einer günstigen Ausführungsform der Kamera nach der Erfindung, bei der die Achsen der Bildaufnahmeröhren zueinander parallel sind, sind diese Röhren auf einem gemeinsamen Schlitten montiert, der gemäß der Achse des in die Kamera eintretenden ungeteilten Abbildungsbündels verschoben werden kann.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Kamera nach der Erfindung, bei der die Bildaufnahmeröhren
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Zoepke, Patentanwalt,
München 5, Exhardtstr. 11
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 11. April 1956
Bernard Johan Kemper, Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
je wahlweise mit mehreren Objektiven verschiedener Brennweite zusammenwirken können, sind die zu jeder Bildaufnahmeröhre gehörigen Objektive auf einem dieser Bildaufnahmeröhre zugeordneten Träger montiert, der in einer zur Achse des in die Bildaufnahmeröhre eintretenden Spektralteilbündels senkrechten Ebene bewegt werden kann. Dabei können Mittel vorgesehen sein, durch die die den Bildaufnahmeröhren zugeordneten Träger der Objektive gleichzeitig bewegt werden können.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert, in der in Draufsicht und schematisch eine Ausführungsform der Kamera dargestellt ist.
Vorausgesetzt wird, daß das ungeteilte Abbildungsbündel in der Richtung^ und parallel zur Hauptachse X-X in die Kamera eintritt. Rechts von der Zeichnung befindet sich also die Eintrittsöffnung der Kamera. Die Kamera enthält zwei Zweifarbenspiegel 1 und 2, die in einem Abstand voneinander V-förmig angeordnet sind. Die Kamera besitzt ferner die Objektive 3, 4 und 5 und die flachen Spiegel 6 und 7. Die Vorderseiten der hier als Vidikon ausgebildeten Aufnahmeröhren sind mit 8, 9 und 10 und die darin vorhandenen lichtempfindlichen Oberflächen mit 8', 9' und 10' bezeichnet. Aus der Figur ist ersichtlich, daß bei dieser Ausführungsform die Achsen Y-Y und Z-Z der Bildaufnahmeröhren 8 und 10 parallel liegen zur Achse X-X der Bildaufnahmeröhre 9 und des zugeordneten Objektivs 4. Vorausgesetzt, daß der Zweifarbenspiegel 1 für rotes Licht reflektierend ist, wird das rote Abbildungsbündel durch den Spiegel 1 in der Richtung b-c (s. den Pfeil R) zum flachen Spiegel 6 gerichtet. Dieser Spiegel richtet die
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Achse dieses roten Abbildungsbündels gemäß der Linie c-d, wobei das Licht auf der lichtempfindlichen Oberfläche 8' auftrifft. Das vom Spiegel 1 durchgelassene grüne und blaue Licht (mit G und B bezeichnet) gelangt auf den Zweifarbenspiegel 2. Da dieser Spiegel 5 blaues Licht reflektiert, ändert er die Richtung des blauen Lichtes. Das blaue Licht verläuft dabei gemäß der Linie e-f und trifft durch das Objektiv 5 auf den flachen Spiegel 7. Dieser Spiegel richtet das Bündel in der Richtung f-g zur lichtempfindlichen Oberfläche 10' der Bildaufnahmeröhre 10. Schließlich wird das durch den Zweifarbenspiegel 2 hindurchtretende grüne Licht vom Objektiv 4 aufgefangen und auf die lichtempfindliche Oberfläche 9' der Bildaufnahmeröhre 9 gerichtet, deren Mitte mit h bezeichnet ist.
Bei einer solchen Farbfernsehkamera, bei der also von einer aufzunehmenden Szene gleichzeitig durch gleiche Objektive 3, 4 und 5 auf den lichtempfindlichen Oberflächen 8', 9' und 10' der Bildaufnahmeröhren 8,
9 und 10 je ein kongruentes rotes, grünes und blaues Spektralteilbild entsteht, muß der Lichtweg von dem Punkt des Abbildungsbündels X-X ab, in dem die erste Farbteilung beginnt, für jedes Spektralteilbündel die gleiche Länge haben. In der Zeichnung sind dies also die Abstände b-c-d, b-e-h und der Abstand b-e-f-g. Ferner ist es notwendig, daß der Abstand zwischen gegenseitig entsprechenden Flächen der drei einander gleichen Objektive und den lichtempfindlichen Oberflächen 8', 9' und 10' der Bildaufnahmeröhren 8, 9 und
10 ebenfalls gleich ist. Für diese Flächen sind einfachheitshalber die hinteren Hauptflächen dieser Objektive gewählt, deren Schnittpunkte mit den optischen Achsen an den Stellen ;, k und / zu liegen betrachtet werden. Die Abstände j-d, k-h und l-g müssen somit auch einander gleich sein.
Trotz des Umstandes, daß die Zweifarbenspiegel 1 und 2 in einem Abstand voneinander und V-förmig angeordnet sind, kann mit dieser Anordnung immerhin eine räumlich beschränkte, gewünschtenfalls symmetrische Anordnung der Bildaufnahmeröhren 8 und 10 gegenüber der Achse X-X erzielt werden, denn, wie dargestellt, liegt im Abbildungsteilbündel, das vom Zweifarbenspiegel 1 herrührt (der also der Eintrittsseite des Lichtes in die Kamera am nächsten liegt) von diesem Spiegel ab zunächst der flache Spiegel 6 und dann das Objektiv 3. Im Spektralteilbündel, das vom anderen Zweifarbenspiegel 2 herrührt (der also, von der Eintrittsseite der Kamera am weitesten entfernt liegt) ist man gerade umgekehrt verfahren. Dort ist vorn Punkt e an gerechnet zunächst das Objektiv 5 und 5c dann der flache Spiegel 7 angeordnet.
Um beim Objektiv5 auch bei kleineren Brennweiten, z. ß. von 35 mm, sicher zu sein, daß im freien Objektabstand genügend Raum zum Unterbringen des Spiegels 7 mit der zugehörigen Fassung vorhanden ist, kann man für dieses Objektiv käuflich erwerbliche Objektive benutzen, bei denen die hintere Hauptfläche weit hinten im Objektiv, in gewissen Fällen sogar außerhalb des Objektivs liegt. Diese Objektive weisen dazu als Vorderlinse meistens eine negative Komponente auf.
Bei dieser Ausführungsform der Kamera nach der Erfindung kann die Einstellung der Kamera auf verschiedene Objektivabstände dadurch erfolgen, daß die drei Bildaufnahmeröhren 8, 9 und 10 gemeinsam auf einem Schlitten in Richtung der Achse X-X und der dazu parallelen Achsen Y-Y und Z-Z bewegt werden. Weiterhin können die Bildaufnahmeröhren 8, 9 und je mit drei Objektiven zusammenwirken, die gegenseitig verschiedene Brennweiten haben. In der Zeichnung ist immer bei jeder Bildaufnahmeröhre eines dieser Objektive dargestellt. Die Kamera besitzt für jedes dieser Objektivsysteme die Führungen 20-21, 22-23 und 24-25. Die Objektive sind in den schematisch dargestellten Trägern 26, 27 und 28 montiert. Durch Verschiebung dieser Träger in einer zur Zeichenebene senkrechten Richtung kann das gewünschte Objektiv in den Lichtweg geführt werden. Dabei werden diese Träger vorzugsweise derart gekuppelt, daß sie durch Betätigung eines Handgriffs gleichzeitig verschoben werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Farbfernsehkamera, bei der mittels eines V-förmig angeordneten Zweifarbenspiegelsystems und drei je mit einem Objektiv zusammenwirkender gleichgerichteter, vorzugsweise paralleler Bildaufnahmeröhren von einer aufzunehmenden Szene auf der lichtempfindlichen Oberfläche dieser Röhren ein Spektralteilbild eines Objektes erzeugt wird und bei der die optische Achse einer der Bildaufnahmeröhren mit ihrem Objektiv in der Achse des in die Kamera eintretenden Abbildungsbündels liegt, dadurch gekennzeichnet, daß im Lichtweg zwischen dem der Eintrittsseite des Abbildungsbündels in die Kamera am nächsten liegenden Zweifarbenspiegel und der mit ihm zusammenwirkenden Bildaufnahmeröhre zunächst ein flacher Spiegel und dann das Objektiv, und im Lichtweg zwischen dem von der Eintrittsseite des Abbildungsbündels in die Kamera am weitesten entfernten Zweifarbenspiegel und der mit ihm zusammenwirkenden Bildaufnahmeröhre zunächst ein Objektiv und dann ein flacher Spiegel liegt.
2. Farbfernsehkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Bildaufnahmeröhren zueinander parallel- und die Röhren auf einem gemeinsamen Schlitten montiert sind, der gemäß der Achse des in die Kamera eintretenden ungeteilten Abbildungsbündels verschoben werden kann.
3. Farbfernsehkamera nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Bildaufnahmeröhren je wahlweise mit mehreren Objektiven verschiedener Brennweiten zusammenwirken können, wobei die jeder.Aufnahmeröhre zugeordneten Objektive auf einem zu dieser Aufnahmeröhre gehörigen Träger montiert sind, der in einer zur
■ Achse des in die Bildaufnahmeröhre tretenden . Spektralteilbündels senkrechten Ebene bewegt werden kann.
. 4·. Farbfernsehkamera nach· Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, durch die die den Bildaufnahmeröhren zugeordneten Träger der Objektive gleichzeitig bewegt werden können.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Zworykin und Morton: Television, 2. Auflage, 1954, S. 877. -
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 660/122 10.
DEN13507A 1956-04-11 1957-04-06 Farbfernsehkamera Pending DE1042012B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL347545X 1956-04-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1042012B true DE1042012B (de) 1958-10-30

Family

ID=19784937

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN13507A Pending DE1042012B (de) 1956-04-11 1957-04-06 Farbfernsehkamera

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BE (1) BE556565A (de)
CH (1) CH347545A (de)
DE (1) DE1042012B (de)
FR (1) FR1186944A (de)
GB (1) GB856015A (de)
NL (1) NL206229A (de)

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Also Published As

Publication number Publication date
CH347545A (de) 1960-07-15
BE556565A (de)
FR1186944A (fr) 1959-09-03
NL206229A (de)
GB856015A (en) 1960-12-14

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