DE1040461B - Schubzentrifuge zum Schleudern von Suspensionen mit harten, abrasiven Feststoffen - Google Patents
Schubzentrifuge zum Schleudern von Suspensionen mit harten, abrasiven FeststoffenInfo
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- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B11/00—Feeding, charging, or discharging bowls
- B04B11/02—Continuous feeding or discharging; Control arrangements therefor
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- B04B11/06—Arrangement of distributors or collectors in centrifuges
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- B04B3/02—Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering discharging solid particles from the bowl by means coaxial with the bowl axis and moving to and fro, i.e. push-type centrifuges
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- B04B7/08—Rotary bowls
- B04B7/18—Rotary bowls formed or coated with sieving or filtering elements
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schubzentrifuge zum Schleudern von Suspensionen mit harten,
abrasiven Feststoffen, bestehend aus einer Siebtrommel mit einer Beschleunigungsvorrichtung zwischen
dem Schubboden und einem im Abstand von diesem angeordneten Einlauftrichter sowie aus je einem Auffanggehäuse
für das Filtrat und die Feststoffe.
Bei den bekannten Schubzentrifugen dieser Art sind als Beschleunigungsvorrichtung pumpenfLügelartig
ausgebildete Beschleunigungsschaufeln zwischen der Stirnseite des Einlauftrichters an dessen engem
Ende und dem Schubboden angeordnet. Hierdurch soll das in axialer Richtung in diese Schaufeln einfließende
Schleudergut radial umgelenkt und gleichzeitig beschleunigt werden, um beim Auftreffen auf
den Siebmantel der Schleudertrommel sprunghafte Geschwindigkeitsänderungen zu vermeiden und hierdurch
den Verschleiß des Siebmantels zu vermindern.
Es ist weiterhin bei Schneckeinzetntrifugen bekannt,
die in Einlaufrichtung vor der Austragschnecke angeordneten Beschleunigungsschaufeln durch eine mit
Längsschlitzen versehene und an der Schneckenwelle angeordnete Büchse zu umhüllen, um eine gleichmäßige
Verteilung des Schleudergutes auf dem Umfang des Siebmantels der Schleudertrommel zu erzielen
und dessen ungleichmäßigen Verschleiß zu vermeiden.
Diese bekannten Zentrifugen können zwar für kristallinische Schleudergüter mit einer Härte bis zu
3,0 der Mohsschen Härteskala verwendet werden, indessen hat sich beim Entwässern von Suspensionen,
deren Feststoffe eine größere Härte aufweisen, ζ. Β. kieserithaltige Rückstände aus der Chlorkaliumflotation
mit einer Härte von 3,7 oder Langbeinit mit einer Härte von 4,2. herausgestellt, daß alle das Schleudergut
führenden oder von diesem beaufschlagten Zentrifugenbauteile, insbesondere die Beschleunigungsschaufeln, einem sehr hohen Verschleiß ausgesetzt
sind und die Zentrifugen schon nach kurzer Betriebszeit ausfallen bzw. ihre Standzeit so weit verkürzt
wird, daß ihr Einsatz in Frage gestellt ist. So hat sich gezeigt, daß die Einlaufvorrichtung schon nach einer
Betriebszeit von 6 bis 8 Wochen und die zum Schutz gegen die chemische Einwirkung des Filtrates und
der feuchten Feststoffe dieser Schleudergüter erforderliche Gummierung der Auffanggehäuse bereits
nach 6 Monaten erneuerungsbedürftig ist. Dazu kommt noch, daß die Beschleunigungsvorrichtung bei
den bekannten Zentrifugen unlösbar mit dem Einlauftrichter und Schubboden bzw. der Schleudertrommel
und der Schneckenwelle verbunden sind, so daß die Instandsetzungsarbeiten für diese Teile geraume Zeit
in Anspruch nehmen.
Es ist auch nicht möglich, zum Entwässern dieser Schubzentrifuge zum Schleudern
von Suspensionen mit harten,
abrasiven Feststoffen
Anmelder:
Krauss-Maffei Aktiengesellschaft, München-Allach
Dipl.-Ing. Kurt Schmidlapp, Neuhof (Kr. Fulda),
ist als Erfinder genannt worden
abrasiven Schleudergüter Trommeldrehfilter oder andere Filter zu verwenden, weil diese eine zu hohe
Restfeuchtigkeit z. B. von 7 bis 10% ergeben, während
nur Restfeuchtigkeiten des entwässerten Gutes von höchstens 3 bis 5 °/o zulässig sind, um dieses als
Grubenversatz zu verwenden oder auf Halden abzulagern. Es kommen daher zum Entwässern dieser
Güter nur Zentrifugen in Betracht, die jedoch bisher wegen ihres hohen Verschleißes nicht befriedigen
konnten. "" . - ';
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin; neine
Schubzentrifuge zum Schleudern von Suspensionen mit harten, abrasiven Feststoffen so auszubilden, daß
eine hohe Standzeit der. Zentrifuge gewährleistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfinr
dung vorgeschlagen, die Beschleunigungsvorrichtüng leicht auswechselbar am Schubboden zu befestigen
und die vom beschleunigten Schleudergut beaufschlagten Auffangteile der. Schubzentrifuge mit einer
verschleißfesten Auskleidung zu versehen. -
Durch diese Maßnahmen gelingt es, die Standzeit der die abrasiven Schleudergüter entwässernden
Schubzentrifuge um ein Vielfaches zu erhöhen, die
Instandsetzungszeit durch Auswechseln der abgenutzten Einlaufvorrichtung auf wenige Stunden zu
begrenzen, die Betriebssicherheit wesentlich zu steigern und den Entwässerungsgrad durch Erhöhen
der Trommel drehzahl um etwa 40% zu steigern.; In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeir
spiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. 1 einen Längsmittelschnitt durch . die
Schleudertrommel einer Schubzentrifuge mit einer als Prallkörper ausgebildeten Beschleunigungsvorrichtung,
Abb. 2 eine Draufsicht auf den Prallkörper nach Abb. 1, ; ..;.:.;·.,
809 6 WISO
Abb. 3 die Schleudertrommel nach Abb. 1 mit einer Büchse als Beschleunigungsvorrichtung,
Abb. 4 die Schleudertrommel nach Abb. 1 mit einer Büchse und einem Prallkörper als Beschleunigungsvorrichtung,
Abb. 5 einen Längsschnitt durch das Zentrifugengehäuse
mit der Auskleidung aus Schutzplatten,
Abb. 6 einen Querschnitt durch das Zentrifugengehäuse nach Abb. 5,
Abb. 7 einen Teil des Zentrifugengehäuses mit den durch Schraubenfedern abgestützten Rahmen der
Schutzplatten und
Abb. 8 die Befestigung der Schutzplatten mittels des Rahmens aus Profileisen.
In der Schleudertrommel 1 einer Schubzentrifuge, die zum Entwässern von Suspensionen mit einem
abrasiven und eine Härte von über 3,0 der Mohsschen Härteskala aufweisenden Feststoff, z. B. kieserithaltigen
Rückstand aus der Chlorkaliumflotation, dient, ist in üblicher Weise ein hin- und herbewegter Schubboden
2 als Austragvorrichtung mit einem im Abstand daran befestigten Einlauftrichter 3 vorgesehen,
in dessen offenes enges Ende ein Einlaufrohr 4 für die Suspension ragt. Um jede sprunghafte Geschwindigkeitsänderung
des Einlaufgutes beim Auftreffen, des Gutstrahles auf den Innenmantel des Einlauftrichters 3
zu vermeiden, die zu einem erhöhten Verschleiß des Einlauftrichters 3 führen kann, ist in einem kurzen Abstand vor der Mündung des Einlaufrohres 4 ein pilzförmiger
Prallkörper 5 als Beschleunigungsvorrichtung angeordnet, der auf seiner dem Einlaufrohr zugekehrten
gewölbten Oberfläche 6 spiralförmig gekrümmte Führungsleisten 7 trägt, durch die das Einlaufgut
auf die Umfangsgeschwindigkeit der Auftreffzone des Einlauftrichters 3 beschleunigt wird. Dieser
Prallkörper 5 ist mittels eines rohrförmigen Steges 8 und eines am freien Ende desselben angeordneten
Flansches 9 mit dem Schubboden 2 leicht lösbar verschraubt, so daß bei einem Verschleiß der Führungsleisten
7 der Prallkörper 5 ausgewechselt werden kann. Der Einlauftrichter 3 leitet unter einem vorbestimmten
W7inkel das Einlaufgut dem Siebmantel 10 der Schleudertrommel 1 zu und beschleunigt es auf
diesem Weg so weit, daß die Relativgeschwindigkeit zwischen dem auf den Siebmantel 10 aufgebrachten
Gut und diesem praktisch Null ist. Somit wird sowohl der Einlauftrichter 3 als auch der Siebmantel 10 der
Schleudertrommel 1 von der erodierenden Wirkung des Einlaufgutes entlastet und deren Standzeit erhöht.
Beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 ist an Stelle des Prallkörpers 5 als Beschleunigungsvorrichtung
eine topfförmige Büchse 11 vorgesehen, die mittels eines Flansches 12 am Außenmantel mit einem am
engen Ende des Einlauftrichters 3 befestigten Ring 13 verschraubt ist. Der Innenmantel der Büchse 11 ist
mit schraubengangartig angeordneten Führungsleisten 14 versehen, und der im Einlauftrichter 3 befindliche
Rand 15 der Büchse ist nach außen umgebördelt Der Boden 16 der Büchse ist mit einer zentralen öffnung
versehen, durch die das Ende des Einlaufrohres 4 ragt. Die Führungsleisten 14 der Büchse 11 haben
hierbei die gleiche Wirkung wie die des Prallkörpers 5, nämlich dem Einlaufgut die zur Verschleißminderung
im Einlauftrichter 3 erforderliche Rotationsbeschleunigung zu erteilen. Für die Befestigung
des Einlauftrichters 3 auf dem Schubboden 2 sind nicht die üblichen unlösbaren Stege vorgesehen, sondern
es ist in an sich bekannter Weise ein mit Längsschlitzen 17 versehenes Rohr 18 angeordnet, dessen
eines Ende am Ring 13 der Büchse 11 und dessen anderes Ende mittels eines Innenflansches 19 auf dem
Schubboden 2 lösbar befestigt ist. Zur Verminderung des Verschleißes des Rohres 18 sind die zwischen den
Schlitzen 17 bestehenden Stege auf ihrer Innenfläche und den Seitenflächen durch Auftragschweißen verstärkt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 4 ist als Beschleunigungsvorrichtung
eine Büchse 11 im Wirkungszusammenhang mit einem Prallkörper 5 vorgesehen.
Die Büchse 11 unterscheidet sich von der nach Abb. 3 nur dadurch, daß ihr Innenmantel frei
von Führungsleisten ist. Auch die Befestigung des Einlauftrichters 3 mittels eines Längsschlitze 17 aufweisenden
Rohres 18 entspricht der Ausbildung nach Abb. 3. Der Prallkörper 5 ist hierbei unmittelbar auf
dem Schubboden angeordnet, auf dessen der Mündung des Einlaufrohress 4 zugekehrten gewölbten Oberfläche
in gleicher Weise wie beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 spiralartig gekrümmte Führungsleisten
7 angeordnet sind. Da bei dieser Ausbildung das Schleudergut beim Einlauf nur zum Teil beschleunigt
wird und daher mit einer Differenzgeschwindigkeit auf den Einlauftrichter 3 auftrifft, ist
die vom Schleudergut beaufschlagte Zone des Einlauftrichters 3 mit einem verschleißfesten Werkstoff ausgekleidet.
Durch diese Maßnahmen wird die erodierende Wirkung des abrasiven Schleudergutes auf den Einlauftrichter
3 und den Siebmantel 10 weitgehend vermindert und hierdurch die Standzeit der Schubzentrifuge
wesentlich erhöht.
Außer an diesen rotierenden Bauteilen tritt auch an den ruhenden Bauteilen der Schubzentrifuge, insbesondere
am Innenmantel des Salz- und Laugenfanggehäuses 20 und 21 bzw. deren Gummierung, durch
den aus der Schleudertrommel ausgetragenen Feststoff bzw. durch die vom Filtrat mitgeführten Feststoffteilchen
ein starker Verschleiß auf. Zum Vermeiden dieses Verschleißes ist beim Ausführungsbeispiel
nach Abb. 5 bis 8 der Innenmantel dieser Auffanggehäuse mit Schutzplatten 22 aus verschleißfestem
Werkstoff ausgekleidet. Hierzu ist vorzugsweise Schmelzbasalt vorgesehen. Es ist aber auch
möglich, für diesen Zweck Hartglas mit und ohne Drahteinlage, Porzellan, Sinterkorund und andere
harte Werkstoffe zu verwenden. Diese Schutzplatten sind an zwei gegenüberliegenden Stirnseiten mit
Nuten 23 versehen, in die je ein Flansch 24 eines am Umfang des Innenmantels des Auffanggehäuses 20
bzw. 21 geführten und zu einem Rahmen 25 vereinigten Profileisens 26 eingreift. Dieser Rahmen ist
entweder unmittelbar auf dem Innenmantel des Auffanggehäuses 20 bzw. 21 mittels Schrauben lösbar befestigt
oder mittels Schraubfedern 27, Gummielementen od. dgl. elastisch und gleichfalls leicht lösbar
auf dem Innenmantel des Auffanggehäuses 20 bzw. 21 abgestützt. Durch diese Schutzplatten wird
die zum Schutz gegen chemische Einflüsse des Schleudergutes auf der Gehäusewandung vorgesehene
Gummierung dieser Wandung abgedeckt und vor der mechanischen Einwirkung des Schleudergutfeststoffes
verläßlich geschützt. Der Schutz des Innenmantels der Auffanggehäuse 20 bzw. 21 durch diese Auskleidung
gestattet die Anwendung hoher Drehzahlen der Schleudertrommel 1, wodurch eine weitgehende Entfeuchtung
des Schleudergutfeststoffes erzielt wird.
Claims (7)
1. Schubzentrifuge zum Schleudern von Suspensionen mit harten, abrasiven Feststoffen, be-
stehend aus einer Siebtrommel mit einer Beschleunigungsvorrichtung
zwischen dem Schubboden und einem im Abstand von diesem angeordneten
Einlauftrichter sowie aus je einem Auffanggehäuse für das Filtrat und die Feststoffe, dadurch S
gekennzeichnet, daß die Beschleunigungsvorrichtung leicht auswechselbar am Schubboden (2) befestigt
ist und die vom beschleunigten Schleudergut beaufschlagten Auffangteile der Schubzentrifuge
mit einer verschleißfesten Auskleidung versehen sind.
2. Schubzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Beschleunigungsvorrichtung
ein pilzförmiger Prallkörper (5) vorgesehen ist, der mittels eines Steges (8) koaxial auf dem
Schubboden (2) und in einem geringen Abstand vor der Mündung des Einlaufrohres (4) angeordnet
ist sowie auf der beaufschlagten Oberfläche (6) spiralartig verlaufende Führungsleisten (7) aufweist.
3. Schubzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Beschleunigungsvorrichtung
eine zur Trommelachse koaxiale, an einem Ende das Einlaufrohr (4) aufnehmende Büchse
(11) vorgesehen ist, die mit dem anderen Ende im Einlauftrichter (3) lösbar befestigt sowie mit Abstand
gegenüber einem glatt ausgebildeten Prallkörper (5) angeordnet ist und am Innenmantel
schraubengangförmige Führungsleisten (14) aufweist.
4. Schubzentrifuge nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (11) im
Innern glatt ausgebildet ist und die Führungsleisten (7) auf dem im Abstand und unmittelbar
auf dem Schubboden (2) befestigten Prallkörper (5) spiralartig angeordnet sind.
5. Schubzentrifuge nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als verschleißfeste
Auskleidung der vom Schleudergut beaufschlagten Auffangteile keramische Schutzplatten (22), z.B.
aus Schmelzbasalt, Hartglas mit und ohne Drahteinlage, Sinterkorund, Porzellan od. dgl. vorgesehen
sind, die auswechselbar an den Auffangteilen befestigt sind.
6. Schubzentrifuge nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzplatten (22) zur
Auskleidung des Auffanggehäuses (20, 21) für das Filtrat und die Feststofie auf Rahmen (25) befestigt
sind, die mittels nachgiebiger Zwischenglieder, z. B. Schraubenfedern (27), Gummielemente
od. dgl., auf dem Innenmantel der Auffanggehäuse abgestützt sind.
7. Schubzentrifuge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen (25) aus T-förmigen,
längs des Innenmantels der Auffanggehäuse (20, 21) verlaufenden Profileisen (26) bestehen,
die mit einem Flansch (24) in eine Nut in den gegenüberliegenden Stirnflächen der Schutzplatten
(22) eingreifen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 699 927;
deutsche Patentanmeldung S 26992III/82 b (bekanntgemacht am 17. 9. 1953).
Deutsche Patentschrift Nr. 699 927;
deutsche Patentanmeldung S 26992III/82 b (bekanntgemacht am 17. 9. 1953).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 64Q/1SO 9.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW17129A DE1040461B (de) | 1955-07-19 | 1955-07-19 | Schubzentrifuge zum Schleudern von Suspensionen mit harten, abrasiven Feststoffen |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW17129A DE1040461B (de) | 1955-07-19 | 1955-07-19 | Schubzentrifuge zum Schleudern von Suspensionen mit harten, abrasiven Feststoffen |
| DEW18881A DE1052316B (de) | 1957-01-10 | 1957-01-10 | Schubzentrifuge zum Schleudern von Suspensionen mit harten, abrasiven Feststoffen |
| DEW20412A DE1091042B (de) | 1957-01-10 | 1957-01-10 | Schubzentrifuge zum Schleudern von Suspensionen mit harten, abrasiven Feststoffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1040461B true DE1040461B (de) | 1958-10-02 |
Family
ID=27213386
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW17129A Pending DE1040461B (de) | 1955-07-19 | 1955-07-19 | Schubzentrifuge zum Schleudern von Suspensionen mit harten, abrasiven Feststoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1040461B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| CN108187924A (zh) * | 2016-11-30 | 2018-06-22 | 安德里特斯弗罗泰克有限责任公司 | 用于盘叠式分离器的加速器盘 |
Citations (1)
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-
1955
- 1955-07-19 DE DEW17129A patent/DE1040461B/de active Pending
Patent Citations (1)
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