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Die
Erfindung betrifft eine Türanordnung
für Kraftfahrzeuge
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
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Aus
der deutschen Patentanmeldung 102 43 898.6 ist bereits eine Türanordnung
für ein
Kraftfahrzeug mit einer hinteren Seitentür zu entnehmen, die sich wahlweise
von hinten nach vorn oder von vorn nach hinten auf schwenken lässt. Die
hintere Tür
ist hierbei an ihrer vorderen Schmalseite über zwei Türscharniere an einer B-Säule angelenkt,
die bei geschlossener Tür
an ihren entgegengesetzten Enden über zugehörige Verschlussmittel jeweils
lösbar
an einem seitlichen Türschweller
bzw. an einem seitlichen Dachrahmen der Kraftfahrzeugkarosserie
verriegelt ist. Die hintere Türschmalseite
ist bei geschlossener Tür über ein
Zentralscharnier mit einem U-förmigen
Schwenkbügel
an einer C-Säule
der Karosserie angelenkt, wobei der Schwenkbügel über eine Verbindungsachse ständig mit
der C-Säule
verbunden und über
ein Schloss lösbar
an der Tür
befestigt ist.
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Zum Öffnen der
Tür von
hinten nach vorn wird die Tür
an ihrer hinteren Türschmalseite
vom Schwenkbügel
entriegelt und kann nachfolgend unter Führung durch die zwischen der
vorderen Türschmalseite
und der B-Säule
angeordneten Türscharniere
mit ihrer hinteren Türschmalseite
aus der Türöffnung herausgeschwenkt
werden.
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Zum Öffnen der
Tür von
vorn nach hinten wird die B-Säule
vom Türschweller
und dem seitlichen Dachrahmen entriegelt, wonach die Tür unter Führung durch
den Schwenkbügel
an der hinteren Türschmalseite
samt der B-Säule
aus der Türöffnung herausgeschwenkt
werden kann. Die B-Säule
bildet somit einen Scharnierträger.
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Zum
Schließen
aus ihrer von vorn nach hinten geöffneten Stellung wird die Tür um die
Scharnierachse des an der hinteren Türschmalseite angeordneten Schwenkbügels zur
Karosserieseitenwand hin zurückgeschwenkt,
bis die B-Säule
am Öffnungsrahmen
anliegt und sich an diesem verriegeln lässt.
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Die
den Scharnierträger
bildende B-Säule
ist in der von vorn nach hinten geöffneten Stellung der Tür vom Öffnungsrahmen
entriegelt und über
die Türscharniere
schwenkbewegbar an der Tür
gehalten. Somit können
Relativbewegungen zwischen der B-Säule und
dem Öffnungsrahmen
auftreten, welche das Verriegeln der B-Säule am Öffnungsrahmen erschweren.
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Aufgabe
der Erfindung ist es, eine Türanordnung
für Kraftfahrzeuge
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art dahingehend weiterzuentwickeln,
dass beim Zuschwenken der Tür
um die Scharnierachse des zweiten Scharniers ein besonders einfaches
und zuverlässiges
Verriegeln des Scharnierträgers
des ersten Scharniers am Öffnungsrahmen
ermöglicht
ist.
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Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
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Weitere
die Erfindung in vorteilhafter Weise ausgestaltende Merkmale enthalten
die Unteransprüche.
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Der
mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, dass der Scharnierträger über einen
Führungsarm
ständig
relativ zum Öffnungsrahmen
positioniert ist. Dabei ist der Scharnierträger an einem Ende des Führungsarms
angeordnet, der an seinem entgegengesetzten Ende über das
zweite Scharnier der Tür schwenkbar
am Öffnungsrahmen
der Tür
gelagert ist.
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Der
Führungsarm
kann dabei bei geschlossener Tür
zwischen einem Umfangsbereich der Tür und dem Öffnungsrahmen verlaufen, so
dass eine besonders einfache konstruktive Gestaltung ermöglicht ist
und allenfalls ein Randbereich der Türöffnung vom Führungsarm überdeckt
ist.
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Zur
besonders steifen und zuverlässigen
Anlenkung der Tür
am Öffnungsrahmen
kann der Scharnierträger
als Tragsäule
ausgebildet sein, die über
zwei in einem Höhenabstand
voneinander angeordnete Türscharniere
mit der Tür
verbunden ist, wobei der Führungsarm
nahe der Verriegelungsstelle an der Tragsäule befestigt ist, um ein besonders
zuverlässige
Verriegeln der Tragsäule
am Öffnungsrahmen
zu ermöglichen.
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Zur
besonders steifen Verriegelung einer Tragsäule, die als ein sich bis etwa
zur Höhe
der Türbordkante
erstreckender Tragsäulenstummel
ausgeführt
ist, können
die Verschlussmittel der Tragsäule zwei
in einem Höhenabstand
zueinander angeordnete Türschlösser umfassen.
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In
einem Hohlquerschnitt des Führungsarms kann
ein Leitungskanal zur Leitungsverlegung zwischen der Tür und dem Öffnungsrahmen
verlaufen, wobei der Leitungskanal eine ständige, trennstellenlose Leitungsverlegung
zwischen Tür
und Öffnungsrahmen
ermöglicht.
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Die
Leitungsverlegung zwischen Tür
und Tragsäule
kann dabei besonders einfach und kostengünstig über mindestens eine flexible
Schlauchleitung erfolgen.
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Um
die konstruktive Freizügigkeit
bei der Gestaltung des Öffnungsrahmes
vergrößern, kann
das zweite Scharnier ein ständig
mit dem Öffnungsrahmen
verbundenes Zentralscharnier mit einem U-förmigen Hebelarm sein, wobei
der Führungsarm
am türnahen
Endbereich des Hebelarms befestigt ist. Der Hebelarm des Zentralscharniers
kann dabei zur besonders einfachen und zuver lässigen Leitungsverlegung zwischen
dem Kabelkanal des Führungsarms und
dem Öffnungsrahmen
einen Hohlkanal aufweisen.
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Zur
besonders einfachen Bedienbarkeit der Tür kann der Hebelarm der Scharnieranordnung
im aufgeschwenkte Zustand über
ein zugehöriges
Feststellmittel gehalten sein.
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Die
Tür kann
im geschlossenen Zustand an ihrem zum Hebelarm entgegengesetzten
Randstreifen von einer zweiten geschlossenen Tür der Türanordnung überdeckt sein, wobei der Hebelarm
zur Vermeidung von Kollisionen der beiden Türen bis zu einem konstruktiv
vorgegebenen Öffnungswinkel
der zweiten Tür über ein
zugehöriges
Sperrmittel unbeweglich an der Karosserie gehalten ist.
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Nachfolgend
wird ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung anhand einer zeichnerischen Darstellung näher erläutert.
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In
der Darstellung zeigen:
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1 eine linke Karosserieseitenwand
mit einer geschlossenen vorderen Seitentür und einer hinteren Seitentür in ihrer
von hinten nach vorn geöffneten
Stellung,
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2 die Karosserieseitenwand
gemäß 1 bei geöffneter vorderer Tür und mit
der hinteren Tür
in ihrer von vorn nach hinten geöffneten
Stellung,
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3 eine vordere und eine
hintere Scharnieranordnung der hinteren Tür gemäß 1 ihrer geschlossenen Stellung,
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4 die vordere und die hintere
Scharnieranordnung gemäß 3 in der von vorn nach hinten geöffneten
Stellung der hinteren Tür,
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5 einen Schlossträger der
vorderen Scharnieranordnung gemäß 4,
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6 die hintere Scharnieranordnung
gemäß 3 und
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7 die hintere Scharnieranordnung
gemäß 6 mit zugehörigen tür- und karosserieseitigen
Verriegelungsmitteln der hinteren Tür.
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In 1 und 2 ist von einer Kraftwagenkarosserie
nur eine Seitenwand 1 mit einer Türöffnung 2 dargestellt,
welche durch eine vordere 3 und eine hintere Seitentür 4 verschließbar ist.
Die Türöffnung 2 erstreckt
sich durchgehend von einer A-Säule 5 bis
zu einer C-Säule 6 der
Seitenwand 1 und ist an der Ober- und Unterseite durch
einen seitlichen Dachrahmen 7 und einen seitlichen Türschweller 8 begrenzt.
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Die
vordere Tür 3 weist
eine, von Coupe-Fahrzeugen bekannte, rahmenlose Seitenscheibe auf
und ist an ihrer vorderen Schmalseite in üblicher und daher nicht näher gezeigter
Weise über zwei
Türscharniere
schwenkbar an der A-Säule 5 angelenkt.
An der hinteren Schmalseite der vorderen Tür 3 ist ein übliches
Türschloss 9 angeordnet,
das bei geschlossener vorderer Tür 3 an
einem gegenüberliegenden
Schließbügel der
hinteren Tür 4 verriegelt
ist. Das Türschloss 9 ist über eine
nicht gezeigte Druckluftleitung mit einer Unterdruckpumpe eines zentralen
Türverriegelungssystems
des Kraftwagens verbunden.
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Die
hintere Tür 4 weist
ebenfalls eine rahmenlose Seitenscheibe auf und kann in ihre in 1 dargestellte, von hinten
nach vorn geöffnete
Stellung aufgeschwenkt werden, in welcher die Tür 4 über eine
vordere Scharnieranordnung 10 an ihrer vorderen Schmalseite 11 schwenkbar
um eine vertikal verlaufende vordere Drehachse an der Seitenwand 1 gehalten
ist und mit ihrer hinteren Schmalseite 12 aus der Türöffnung 2 herausbewegt
ist. Wahlweise kann die Tür 4 in
ihre in 2 dargestellte,
von vorn nach hinten geöffnete
Stellung aufgeschwenkt werden, in welcher die Tür 4 an ihrer hinteren
Schmalseite 12 über
eine hintere Scharnieranordnung 13 schwenkbar um eine vertikal
verlaufende hintere Drehachse an der Seitenwand 1 gehalten
ist und mit ihrer vorderen Schmalseite 11 aus der Türöffnung 2 herausbewegt
ist.
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In
Verbindung mit 3 ist
ersichtlich, dass die vordere Scharnieranordnung 10 einen
B-Säulenstummel 14,
sowie zwei am B-Säulenstummel 14 befestigte
Türscharniere 15 umfasst, über welche
die hintere Tür 4 mit
ihrer vorderen Schmalseite 12 drehbar am B-Säulenstummel 14 angelenkt
ist. Der B-Säulenstummel 14 verläuft bei
geschlossener Tür 4 vom
Türschweller 8 ausgehend
bis zu einer Bordkante der Seitenwand 1. Der B-Säulenstummel 14 ist in üblicher
Schalenbauweise ausgeführt
und umfasst ein Innenblech 16 sowie ein Außenblech 17,
die an einander gegenüberliegenden
Flanschbereichen miteinander verschweißt sind und einen inneren Hohlquerschnitt
des B-Säulenstummels 14 begrenzen. Die
in der für
schwenkbare Seitentüren üblichen
Bauweise ausgebildeten Türscharnier 15 umfassen
jeweils eine mit dem Außenblech 17 des
B-Säulenstummels 14 verschraubte
Befestigungsplatte, an welcher ein mit der Tür 4 verschraubter
Scharnierarm drehbar um die vordere vertikale Drehachse gelagert ist.
An der vorderen Schmalseite des B-Säulenstummels 14 ist
der zugehörige
Schließbügel des
Türschlosses 9 der
vorderen Tür 3 befestigt.
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Bei
geschlossener hinterer Tür 4 verläuft das Innenblech 16 des
B-Säulenstummels 13 vollständig oberhalb
des Türschwellers 8,
während
das Außenblech 17 mit
seinem unteren Endabschnitt den Türschweller 8 an der
Außenseite überdeckt.
Zur Abdichtung der Türöffnung 2 ist
zwischen der hinteren Schmalseite der vorderen Tür 3 und dem B-Säulenstummel 14,
zwischen der vorderen Schmalseite 11 der hinteren Tür 4 und
dem B-Säulenstummel 14 sowie
zwischen dem B-Säulenstummel 14 und
dem Türschweller 8 jeweils
eine Abdichtung über
zugehörige,
nicht gezeigte Türdichtungen
vorgesehen.
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In
Verbindung mit 4 und 5 ist ersichtlich, dass
der B-Säulenstummel 14 über einen gehäuseförmigen Schlossträger 18 lösbar an
der Seitenwand 1 verriegelt ist, wobei der Schlossträger 18 im
Hohlquerschnitt des Türschwellers 8 angeordnet
und über
nicht gezeigte Schraubverbindungsmittel am Türschweller 8 befestigt
ist. Der als Schweißkonstruktion
aus Blechteilen ausgeführte
Schlossträger 18 ist
spiegelsymmetrisch um die Vertikalebene aufgebaut und umfasst zwei
voneinander beabstandete vertikal verlaufende Wände, welche durch drei Querwände miteinander
verbunden. sind. In den zwei Kammern zwischen einander benachbarten Querwänden des
Schlossträgers 18 ist
jeweils ein zugehöriges,
elektrisch betätigtes
Türschloss 19 gehalten.
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Die äußere vertikale
Wand ist im Bereich des oberen und des unteren Türschlosses 19 jeweils
mit einer zugehörigen
halbkreisförmigen
Durchtrittsöffnung
versehen, die jeweils deckungsgleich zu einer zugehörigen, nicht
gezeigten Durchtrittsöffnung
in der Außenwand
des Türschwellers 8 angeordnet sind,
wodurch die Drehfallen der Türschlösser 19 von außen zugänglich sind.
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Zwischen
den Türschlössern 19 ragen
in Höhe
der mittleren Querwand zwei Fixierzapfen 20 von der äußeren vertikalen
Wand des Schlossträgers 18 ab,
die in einem Längsabstand
voneinander angeordnet sind, jeweils eine zugehörige, nicht gezeigte Durchtrittsöffnung in
der Außenwand
des Türschwellers 8 durchsetzten
und von dieser nach außen
hin um einige Millimeter abstehen.
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Bei
geschlossener hintere Tür 4 ist
der B-Säulenstummel 14 über die
Türschlösser 19 und die
Fixierzapfen 20 des Schlossträgers 18 am Türschweller 8 gehalten.
Dabei überdeckt
der B-Säulenstummel 14 mit
dem unteren Endbereich seines Außenblechs 17 den Schlossträger 28,
wobei vom Endbereich nach innen zwei nicht gezeigte Schließbügel abstehenden,
welche jeweils die Durchtrittsöffnung
in der Außenwand
des Türschwel lers 8 durchsetzen und
mit dem zugehörigen
Türschloss 19 verriegelt sind.
Im Bereich zwischen den Schließbügeln weist der
untere Endbereich des B-Säulenaußenblechs 17 zwei
nicht gezeigte Fixieröffnungen
auf, in welche die Fixierzapfen 20 des Schlossträgers 18 passgenau eingreifen.
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Wie
in Zusammenhang mit 6 ersichtlich, umfasst
die hintere Scharnieranordnung 13 ein Zentralscharnier 21, über welche
die hintere Schmalseite 12 der hinteren Tür 4 im
geschlossenen Zustand an der C-Säule 6 der
Seitenwand 1 angelenkt ist. Das Zentralscharnier 21 weist
als karosserieseitiges Scharnierteil eine vertikal verlaufende Befestigungsplatte 22 auf,
die über
nicht gezeigte Schraubverbindungsmittel an einer dem Wageninnenraum
zugewandten Wandseite der C-Säule 6 befestigt
ist. An ihrer vorderen Schmalseite weist die Befestigungsplatte 22 hohlzylindrische
Lageraugen auf, in deren Hohlquerschnitten eine Verbindungsachse 23 gehalten ist.
Die Verbindungsachse 23 bildet die in vertikaler Richtung
verlaufende hintere Drehachse der Tür 4 und verbindet
einen Hebelarm 24 drehbeweglich mit der Befestigungsplatte 22,
wobei der Hebelarm 24 das türseitige Scharnierteil des
Zentralscharniers 21 bildet.
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Der
Hebelarm 24 ist insgesamt U-förmig gestaltet und umfasst
einen hinteren, gerade verlaufenden Schenkel 25, der an
einer Schmalseite über hohlzylindrische
Lageraugen an der Verbindungsachse 23 angelenkt ist und
an seiner gegenüberliegenden
Schmalseite mit einem zweiten, gebogenen Schenkel 26 verbunden
ist. Der gebogene, vordere Schenkel 26 des Hebelarms 24 steht
dabei senkrecht von der Breitseite des hinteren Schenkels 25 ab
und ist mit diesem über
mehrere Schrauben verbunden, die jeweils eine zugehörige Befestigungsbohrung
in der Breitseite des geraden, hinteren Schenkels 25 durchsetzen
und in einer zugehörigen
Gewindebohrung in der Schmalseite des gebogenen Schenkels 26 verschraubt
sind.
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In
Verbindung mit 7 ist
ersichtlich, dass der hintere Schenkel 25 des Hebelarms 24 in
seinem mittleren Flächenbereich
mit einer oberen und einer unteren Durchtrittsöffnungen versehen, wobei in
der oberen Durchtrittsöffnung
das vordere Ende eines Haltezylinders 28 mittels eines
Verbindungsbolzens drehbar um eine vertikal verlaufende Drehachse
angelenkt ist. Das entgegengesetzte, hintere Ende des Haltezylinders 28 ist
in nicht gezeigter Weise ebenfalls drehbar um eine vertikale Drehachse
an der Karosserieseitenwand 1 angelenkt.
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In
der unteren Durchtrittsöffnung
des hinteren Schenkels 24 ist ebenfalls mittels eine Verbindungsbolzens
das vordere Ende eines Hydraulik-Zylinders 29 drehbar um
eine vertikale Drehachse am Hebelarm 24 angelenkt, wobei
der Hydraulik-Zylinder 29 mit seinem hinteren Ende in nicht
gezeigter Weise ebenfalls drehbar um eine vertikale Drehachse an der
Seitenwand 1 angelenkt. Sowohl der Haltezylinder 28 als
auch der Hydraulik-Zylinder 29 sind in einem radialen Abstand
von der Verbindungsachse 23 des Zentralscharniers 21 angeordnet
und würden
somit beim Aufschwenken des Scharniers 21 jeweils eine
Längenänderung
erfahren.
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An
seiner dem vorderen Schenkel 26 zugewandten Breitseite
steht vom unteren Abschnitt des hinteren Schenkels 24 ein
Blechteil 30 mit einem dreickförmigen Hohlquerschnitt ab,
das mit seiner Stirnseite an die gegenüberliegende Breitseite des gebogenen
vorderen Schenkels 26 anschließt.
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Der
gebogene vordere Schenkel 26 des Hebelarm 24 weist
an seiner oberen Schmalseite einen nach oben hin abstehenden Schließbügel 31 auf,
der bei geschlossener hinterer Tür 4 zur
Festlegung des Hebelarms 24 an der Seitenwand 1 mit
einem zugehörigen, üblichen
Drehfallenschloss 32 verriegelt ist, wobei das Drehfallenschloss 32 an
eine dem Wageninnenraum zugewandten Wandseite an der C-Säule 6 befestigt
ist.
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Der
gebogene Schenkel 26 weist einen Hohlquerschnitt auf und
ist zweiteilig aus einem gehäuseförmigen Hohlfrästeil sowie
einem flachen Deckelteil zusammengesetzt, welche durch mehrere, über die Fläche des
Deckelteils verteilt angeordnete Schrauben miteinander verschraubt
sind. Das Deckelteil des Schenkels 26 weist dabei im Überdeckungsbereich mit
der Stirnseite des dreickförmigen
Blechteils 30 eine Durchtrittsöffnung, über die eine Leitungsverlegung
vom Hohlkanal des Blechteils 30 in den Hohlquerschnitt
des gebogenen Schenkels 26 möglich ist. Der Hohlkanal des
Blechteils 30 und der Hohlquerschnitt des Schenkels 26 bilden
somit einen Hohlkanal 33 des Hebelarms 24. An
seiner vorderen Schmalseite ist der gebogene Schenkel 26 mit
einer nicht gezeigten Austrittsöffnung
versehen, aus der im Hohlkanal 33 verlegte Leitungen aus
dem Hohlquerschnitt des Schenkels 26 herausgeführt werden
können.
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An
der vorderen Schmalseite seines gebogenen Schenkels 26 ist
am Hebelarm 24 ein Endabschnitt eines Führungsarms 34 über zugehörige Schraubverbindungsmittel
befestigt. Der Führungsarm 34 verläuft, wie
in Verbindung mit 3 ersichtlich,
vom Hebelarm 24 ausgehend entlang der hinteren und der
unteren Schmalseite der hinteren Tür 4 bis zum unteren
Endbereich des B-Säulenstummels 14.
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Der
aus Stahlblech ausgeführte
Führungsarm 34 weist
an seinem hinteren Endabschnitt einen Schließkeil 35 sowie zwei
einstellbare Fixierzapfen 36 auf, die jeweils ober- bzw.
unterhalb des Schließkeils 35 am
Führungsarm 34 befestigt
sind. Am Schließkeil 35 des
Führungsarms
ist bei geschlossener Tür 4 ein
hinteres, pneumatisch betätigbares
Türschloss 37 der
Tür 4 in
verriegelt, das an der hinteren Türschmalseite 12 angeordnet
ist. Dabei greifen die Fixierzapfen 36 passgenau in jeweils
ein zugehöriges,
nicht gezeigtes Befestigungsloch an der hinteren Türschmalseite 12 ein.
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Der
bügelförmig ausgebildete
Führungsarm 34 umfasst
einen hinteren Schenkel 38, der vom Zentralscharnier 21 ausgehend
schräg
nach vorn unten verläuft
und bei geschlossener hinterer Tür 4 im schmalen
Zwischenraum zwischen der C-Säule 6 und
der hinteren Schmalseite 12 der Tür 4 angeordnet ist.
Am Verbindungsknoten der C-Säule 6 mit dem
Türschweller 8 geht
der Führungsarm 34 gekrümmt in einen
Längsrichtung
verlaufenden vorderen Schenkel 39 über, der bei geschlossener
Tür 4 im schmalen
Zwischenraum zwischen dem Türschweller 8 und
der unteren Schmalseite der Tür 4 angeordnet
ist. Der vordere Schenkel 39 des Führungsarms 34 überdeckt
mit einem vorderen Endabschnitt einen unteren Endbereich des B-Säulenstummels 14 und ist
mit diesem linienförmig
verschweißt.
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Bei
geschlossener hinterer Tür 4 ist
zwischen dem Führungsarm 34 und
den gegenüberliegenden
Bereichen von C-Säule 6 und
Türschweller 8 sowie
zwischen dem Führungsarm 34 und
der gegenüberliegenden
hinteren 12 und unteren Türschmalseite jeweils eine Abdichtung über zugehörige, nicht
gezeigte Türdichtungen
vorgesehen.
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Der
Führungsarm 34 weist über nahezu
seine gesamte Länge
einen flachen rechteckförmigen Hohlquerschnitt
auf, der einen Leitungskanal 40 zur Verlegung von nicht
gezeigten elektrischen Strom- und Druckluftleitungen zwischen dem
Hebelarm 24 des Zentralscharniers 21 und dem B-Säulenstummel 14 bildet.
Die Stromleitung ist dabei zum Anschluss eines nicht gezeigten,
im Hohlquerschnitt der hinteren Tür 4 angeordneten elektrischen
Fensterhebers an das Bordnetz des Kraftwagens vorgesehen, während die
Druckluftleitung einen Anschluss des hinteren Türschlosses 37 an ein
zentrales Verriegelungssystems des Kraftwagens ermöglicht.
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Die
Strom- und die Druckluftleitung bilden ein Leitungsbündel, das
von der C-Säule 6 ausgehend durch
den Hohlkanal 33 des Zentralscharniers 21 bis in
den Leitungskanal 40 des Führungsarms 34 verlegt
ist. Im Leitungskanal 40 verläuft das Leitungsbündel vom
Zentralscharnier 21 bis zum B-Säulenstummel 14 und
ist anschließt
im Hohlquerschnitt zwischen Innen- 16 und Außenblech 17 des B-Säulenstummels
verlegt. Vom B-Säulenstummel 14 aus sind
die Strom- und die Druckluftleitung über jeweils einen flexiblen
Schlauchabschnitt bis zur hinteren Tür 4 verlegt und durchsetzen
eine zugehörige Durchtrittsöffnung in
der vorderen Türschmalseite 11, wobei
die flexiblen Schlauchabschnitte eine Drehbeweglichkeit der Tür 4 um
die Türscharniere 15 ermöglicht.
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Daran
anschließend
verlaufen die Leitungen in üblicher
Weise im Hohlquerschnitt der hinteren Tür 4 bis zum Fensterheber
bzw. Türschloss 37.
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Zum
Auf schwenken der hinteren Tür 4 in
ihrer in 1 dargestellte
von hinten nach vorn geöffnete
Stellung wird zunächst
das hintere Türschloss 37 über den
Türgriff 41 vom
Schließkeil 35 des
Führungsarms 34 entriegelt.
Hiernach ist die Tür 4 sowohl
vom Führungsarm 34 als
auch vom Hebelarm 24 des Zentralscharniers 21 gelöst und kann
unter Führung
durch die am B-Säulenstummel 14 angeordneten
Türscharniere 15 um
ihre vordere vertikal verlaufende Drehachse aufgeschwenkt werden,
wobei die hintere Türschmalseite 12 aus
der Türöffnung 2 herausbewegt
wird. Dabei sind sowohl der B-Säulenstummel 14, über die
am Türschweller 8 angeordneten
Türschlösser 19,
als auch der Hebelarm 24 des Zentralscharniers 21, über das
an der C-Säule 6 angeordnete
Türschloss 32,
unbeweglich der Karosserieseitenwand 1 gehalten, so dass
der am B-Säulenstummel 14 und
am Hebelarm 24 befestigte Führungsarm 34 ebenfalls
unbeweglich an der Karosserieseitenwand 1 gehalten ist.
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Zum
Schließen
aus ihrer von hinten nach vorn geöffneten Stellung wird die hintere
Tür 4 um
die Türscharniere 15 zur
Seitenwand 1 hin zurückgeschwenkt,
bis der Türrahmen
dichtend am Öffnungsrahmen
der Türöffnung 2 anliegt
und das hintere Türschloss 37 selbsttätig mit
dem Schließkeil 35 am Führungsarm 34 verriegelt.
Das Öffnen
und Schließen
der hinteren Tür 4 in
ihrer von hinten nach vorn geöffneten
Stellung kann in jeder beliebigen Stellung der vorderen Seitentür 3 ausgeführt werden.
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Zum Öffnen der
hinteren Tür
in ihre in 2 und 4 gezeigte, von vorn nach
hinten geöffnete Stellung
muss zur Vermeidung von Kollisionen zwischen der vorderen 3 und
der hinteren Tür 4 zunächst die
vordere Seitentür 3 um
einen konstruktiv vorgegebenen Mindestöffnungswinkel von etwa 10 Grad
aufgeschwenkt sein. Um dabei Fehlbedienungen auszuschließen, ist
der Hebelarm 24 des Zentralscharniers 21 bei Unterschreiten
des Mindestöffnungswinkels
der vorderen Tür 3 über den
Hydraulikzylinder 29 unbeweglich an der Seitenwand 1 gehalten.
Erst nach Überschreiten
des Mindestöffnungswinkels
der vorderen Tür 3 wird
der Hydraulikzylinder 29 drucklos geschaltet und gibt den
Hebelarm 24 frei. Hierzu ist die vordere Tür 3 mit
einem nicht gezeigten Positionssensor versehen, welche den Öffnungswinkel
der vorderen Tür 3 ermittelt
und an ein mit dem Hydraulikzylinder 29 verbundenes Steuergerät weiterleitet.
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Nach
dem Aufschwenken der vorderen Tür 3 um
den Mindestöffnungswinkel
werden durch Betätigung
eines am B-Säulenstummel 14 angeordneten, zentralen
Entriegelungsschalters die Türschlösser 19 am
Türschweller 8 von
den Schließbügeln am
B-Säulenstummel 14 sowie
das an der C-Säule 6 angeordnete
Türschloss 32 vom
Schließbügel 31 des
Hebelarms 24 jeweils elektrisch entriegelt. Zusätzlich wird das
hintere Türschloss 37 in
seiner mit dem Schließkeil 35 des
Verbindungsbügels 34 verriegelten
Stellung gesperrt. Hiernach ist der B-Säulenstummel 14 vom
Türschweller 8 gelöst und hintere
Tür 4 kann
unter Führung
durch das mit hinteren Türschmalseite 12 verbundene
Zentralscharnier 21 in ihre von vorn nach hinten geöffnete Stellung
aufgeschwenkt werden, wobei der B-Säulenstummel 14 und
der Führungsarm 34 an
der Tür 4 gehalten
und mit dieser mitbewegt sind. Beim Aufschwenken wird der Hebel arm 24 des
Zentralscharniers 21 von der Innenseite um die C-Säule 6 herum auf ihre
Außenseite
und die hintere Tür 4 mit
ihrer vorderen Schmalseite 11 aus der Türöffnung 2 herausbewegt.
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Die
hintere Tür 4 wird
beim Aufschwenken von vorn nach hinten über den am Zentralscharnier 21 angelenkten
Haltezylinder 28 in jeder beliebigen Zwischenstellung gehalten,
wobei der Haltezylinder 28 zugleich einen Anschlag zur
Begrenzung des Öffnungswinkels
der hinteren Tür 4 bildet.
Als Haltezylinder 28 ist dabei ein mit entsprechend zäher Flüssigkeit
gefüllter
Hydraulikzylinder vorgesehen, über welchen
der ausgeschwenkte Hebelarm 21 des Zentralscharniers 21 bis
zu einer konstruktiv vorgegebenen Grenzkraft gehalten, wobei sich
die Grenzkraft zum weiteren Aufschwenken oder Schließen der
Tür 4 überdrucken
lässt.
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In 2 ist ersichtlich, dass
in der von vorn nach hinten geöffneten
Stellung der hinteren Tür 4 bei
gleichzeitiger Öffnung
der vorderen Seitentür 3 die
Türöffnung 2 über nahezu
ihren gesamten Querschnitt zugänglich
ist. Dadurch ist ein besonders komfortabler Einstieg auf die vorderen
und hinteren Sitzplätze
des Kraftwagens und ein besonders einfaches Beladen des Wageninnenraums
möglich.
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Zum
Schließen
aus ihrer von vorn nach hinten geöffneten Stellung wird die Tür 4 zur
Seitenwand 1 hin zurückgeschwenkt,
bis der B-Säulenstummel 14 mit
seinem unteren Endbereich am Türschweller 8 aufläuft und
die karosserieseitigen Türschlösser 19 und 32 selbsttätig mit
den zugeordneten türseitigen Schließbügeln verriegeln.
Beim Zurückschwenken
ist der vom Türschweller 8 gelöste B-Säulenstummel 14 über den
steifen Führungsarm 34 und
das Zentralscharnier 21 an der Karosserieseitenwand 1 angelenkt
und relativ zu dieser ausgerichtet. Somit wird eine relative Verdrehung
des über
die Türscharniere 15 drehbar
an der Tür 4 angelenkten
B-Säulenstummels 14 in
einfacher Weise vermieden und eine besonders zuverlässige Verriegelung
des B-Säulenstummels 14 an
den am Türschweller 8 angeordneten
Türschlössern 19 gewährleistet.
Eine derartige Verdrehung könnte
z. B. infolge der Dichtungskräfte der
zwischen B-Säulenstummel 14 und
Tür 4 angeordneten
Türdichtungen
auftreten.
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Die
Tür 4 ist
mittels des im Hohlquerschnitt des Führungsarms 34 verlaufenden
Leitungskanals 40 ständig,
d. h. im geschlossenen Zustand und in jeder beliebigen Öffnungsstellung
an das elektrische Bordnetz und das pneumatische Türbetätigungssystem
des Kraftwagens angeschlossen.