DE1032012B - Elektronische Zaehleinheit - Google Patents
Elektronische ZaehleinheitInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
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- H03K21/02—Input circuits
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Description
DEUTSCHES
Es sind elektronische Zähleinheiten, insbesondere soMie mit dekadisch zählenden Kathodenstrahlröhren,
bekannt, die mit den Kathodenstrahl ία Richtung zum oberen Grenzwert verstellenden Zählimpulsen
arbeiten und sich in Drehzahl-, Frequenz-, Zeit- oder Mengenmessern od. ä. besonders im Hinblick auf die
bisher unbekannt große Arbeitsgeschwindigkeit gut bewährt haben. Beim Überschreiten des oberen Grenzwertes,
also beim Übergang von der Wertstellung »9« auf die Wertstellung »10«, wird der Kathodenstrahl
bei diesen Zählrohren- von einer zugehörigen Doppeltriode
auf die Wertstellung »0« zurückgebracht und außerdem ein Zehnerschaltimpuls an die nächsthöhere
Zähleinheit gegeben. Es war bisher jedoch nicht möglich, derartige Zähleinheiten so auszubilden, daß in
gleicher Weise mit Zählknpulsen gearbeitet werden konnte, die den Kathodenstrahl zum unteren Grenzwert
verstellen, wie dies z. B. beim Abzählen vorgegebener Zählmengen vorteilhaft ist.
Die Erfindung betrifft eine elektronische Zähleinheiit
mit einer Kathodenstrahlröhre, mit der ein derartiges Rückwärtszählen dadurch ermöglicht wird,
daß Schaltmittel vorgesehen sind, die beim Lauf des Strahles über die untere Grenzwertstellung hinaus
auftretende Spannungsänderungen benutzen, um den Strahl in die der überlaufenen entgegengesetzte
Grenzwertstellung abzulenken.
Zu diesem Zweck ist insbesondere vorgesehen, eine mit Durchlaßschlitzen für den Kathodenstrahl versehene
Elektrode direkt hinter dem unteren Grenzwertsdhlitz enden zu lassen, so daß der um mindestens
eine Wertstellung überlaufende Strahl an der Elektrode vorbeigeht und die Anode voll trifft. Bei
einer bevorzugten Ausführungsform wird der gleiche Effekt dadurch erzielt, daß eine weitere Rückstellanode
im Weg des wertsitelkmgsmäßig unter den
unteren Grenzwert von der Elektrode abgelaufenen Kathodenstrahls angeordnet ist. Gemäß einer weiteren
Ausführungsform wird die Elektrode mit den Durchlaßschlitzen so aufgebaut, d.h. verlängert, daß der
über den unteren Grenzwert um mindestens eine Wertstellung über den Schlitzbereich hinauslaufende
Strahl die Elektrode voll und damit die Anode nicht mehr trifft.
Eine derartige, Rückwärtszählen zulassende Zähleinheit gemäß der Erfindung hat gegenüber den bisher
bekannten große Vorteile. So kann bei einem einfachen elektronischen Zählwerk der verlangte Zählwert
direkt voreingestellt werden. Soll z. B. der Durchlauf von 500 Einheiten gezählt werden, so wird
bei einem Zählwerk mit Zähleinheiten nach der Erfindung
der Wert »n—1=499« eingestellt, und jedes durchlaufende Teil löst einen rückwärtszählenden Impuls
aus, so daß nach dem Durchlauf der 500 Ein-
Anmelder:
Deutsche Telephonwerke
und Kabelindustrie Aktiengesellschaft,
Berlin SO 36, Zeughofstr. 6-10
Dr.-Ing. Otto Schröder, Caracas (Venezuela),
und Günther Benver, München-Haidhausen,
sind als Erfinder genannt worden
heiten sämtliche Dekaden des Zäjhlwerks vom
Wert »0« auf den Wert » — 1« gehen und die Zähleinhsit
der höchsten Dekade über eine besondere Ausschalt-Doppeltriode die Zählung abschließt. Bei
den bisher bekannten elektronischen Zählwerken mußte stets der' Komplementwert zur größtmöglichen
Kapazität des Zählwerks voreingestellt werden, wodurch Unübersichtlichkeit und die Möglichkeit, bei
der Einstellung Fehler zu machen, vorhanden waren. Bei der Durchführung einfacher Rechnungen, wie
Addition oder Subtraktion, mußte bisher die letzterwähnte Rechnungsart durch Addition der Komplementwerte
durchgeführt werden, während die Zähleinheiten nach der Erfindung ein Subtrahieren
der Werte direkt zulassen. Damit dürfte auch durch die Erfindung der Aufbau eines verhältnismäßig einfachen
Rechengerätes für alle vier Spezies nahegelegt werden.
Der Aufbau und die Wirkungsweise einer Zähleinheit nach der Erfindung werden anschließend an
verschiedenen Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt sdhematisch den Aufbau eimer dekadischen Kathodenstrahlröhre;
Fig. 2 zeigt eine zur besseren Übersichtlichkeit vereinfachte schematische Darstellung einer verkürzten
Schlitzelektrode,
Fig. 3 eine gleiche Darstellung wie in Fig. 2 mit verlängerter Schlitzelektrode;
Fig. 4 zeigt ein Röhrenschema wie in Fig. 1, jedoch mit zusätzlicher Rückstellanode;
Fig. 5 stellt ein Schaltschema mit einer Doppeltriode und einer Triode,
Fig. 6 ein solches mit nur einer Doppeltriode dar; Fig. 7 zeigt eine schematische Darstellung von
Zählimpulsen;
809 530/174
■ Fig. 8 zeigt ein Schailtschema mit zwei Doppeltrioden.
Die Fig. 1 zeigt das Schema einer 'handelsüblichen Kathodenstrahlröhre"1 des Typs ElT der Firma
ÜSiilips, und es wurden .zur..Erleichterung des Verständnisses
die gleichen. Bezugszeichen beibehalten, die durch die bisherigen Vorveröffentlichungen über
diese Röhre bereits, bekanntgewprden sind. In dem vereinfachten Schema der Fig. 1 sind D und D' Ablenkplatten
für den 'Kathodenstrahl KS, gi eine Schlitzelektrode, al efhe Rückstellanode, α2 eine
Anode- und I ein leuchtschirm zur Anzeige des der
Stellung des Strahles TfiTehtsprechenden Wertes. Es
ist" weiterhin bekannt, "daß der Strahl KS, wenn er von der Wertstellung -»-9« auf die nicht auf dem
Schirm/ sichtbare Stellung »10« springt, von der Elektrode g"4 ab- und auf die Rückstellanode al aufläuft.
Eine in Fig. 5 und 6 dargestellte Doppeltriode Tl, T2 erhält dabei von al einen Kippimpuls, der
einmal die Rückstellung des Strahles KS in die Wertstellung »0« und zum anderen einen Zehnerschaltimpuls
für die nächsthöhere Zähleihheit auslöst. Solange sich der Strahl KS in einer der stabilen Wert-Stellungen
»0« bis »9« befindet, treten die Elektroden zum großen Teil durch die Schlitze von g4 hindurch
zur Anode a2. Das Potential Ug4 ist relativ hoch. Beim Sprung von einer stabilen Lage des Strahles KS
in eine benachbarte läuft'der Strahl kurzzeitig auf die
Elektrode g4 auf. Das bewirkt jeweils ein kurzes
Absinken der Spannung Ug 4. .
Läßt man die Elektrode g4 direkt unterhalb des
Wertschlitzes »0« enden (Fig. 2), so läuft der Strahl
KS beim Wertsprung von der Stellung »0« in die nicht angezeigte Stellung » — 1« von der Elektrode
g4 ab. Es entsteht somit ein erheblicher Spannungsanstieg
von Ug 4, der größer ist als der beim Überlaufen von einer angezeigten Wertstellung zur
nächsten entstehende. Man verbindet die Elektrode IT 4 über eine Kapazität "mit dem Gitter einer Triode
U. Dem Gitter gibt man eine negative Vorspannung von solcher Größe, daß nur die beim Ablaufen des
Strahles KS von der Elektrode g 4 entstehenden positiven Impulse die Röhre 11 öffnen. Der bei einer
öffnung der Röhre 11 entstehende negative Impuls an der Anode wird an das- Gitter des Systems T1 gebracht
und bringt die monostabile Doppeltriode T1, T 2 dadurch zum Kippen. Von der Anode des kurzzeitig
Strom führenden Systems T2 der Doppeltriode Tl, T2 wird ein negativer Impuls über eine Diode 12
an die rechte Ablenkplatte D' der Kathodenstrahlröhre 1 gegeben. Bei entsprechender Dimensionierung
der Kippschaltung und richtiger Impulsamplitude wird der Strahl KS auf die Wertstellung »9« abgelenkt.
Eine Vereinfachung des Schaltungsaufbaues ist dadurch möglich, daß man Impulse für die Beeinflussung
der Doppeltriode Tl, T2 nicht von der Elektrode g4,
sondern von der Anode α 2 ableitet (Fig. 6). Die Triode 11 kann hierbei fortfallen. Beim Verlassen der
Elektrode g4 trifft der Strahl KS voll auf die Anode
a2. Die dadurch entstehende beträchtliche Spannungs Senkung Ua2 wird als negativer Impuls über eine
Kapazität direkt auf das Gitter des Systems Tl gegeben. Die Doppeltriode Tl, T2 kippt und die weiteren
Vorgänge laufen so1 ab, wie zuvor in Zusammenhang
mit der Fig. 5 beschrieben.
Eine weitere Ausführungsform weist, wie Fig. 3
zeigt, eine unterhalb des Schlitzes »0« verlängerte Elektrode gi auf. Der aus der Wertstellung »0« nach
rechts gehende Strahl KS trifft die Elektrode gA voll,
während die Anode a2 unterhalb der Wertstellung »0« von der verlängerten Elektrode g<i abgeschirmt ist
und somit vom Strahl KS nicht mehr getroffen wird. Es ist nach dien zuvor erläuterten Beispielen leicht
einzusehen, daß dadurch eine Vertauschung der Potentialsprünge bei ^4 und a2 eintritt. Wurde bisher
Ua2 negativer und Ug4 positiver, so kann jetzt wahlweise von der Anode α2 ein positiver oder von
der Elektrode g-4 ein negativer Impuls abgenommen
und zur Beeinflussung der Doppeltriode Tl, T2 benutzt werden. Schaltungsmäßig ergeben sich dadurch
folgende Veränderungen: In der Fig. 5 muß die zum Gitter der Triode 11 führende Kapazität statt mit g4
mit a2 verbunden werden. In Fig. 6 muß dementsprechend,
die zum Gitter des Systems Tl führende Kapazität von der Elektrode g4 abgehen. Es handelt
sich also lediglich um eine Vertauschung der Anschlüsse, die folgerichtig aus der zuvor erläuterten
Vertauschung der Potentialsprünge hervorgeht.
Die genaue Dimensianierung des den Strahl KS
auf die Wertstellung »9« zurückbringenden Impulses erfordert einen verhältnismäßig großen technischen
Aufwand1, bei dessen Vernachlässigung keine Gewähr gegeben ist, daß der Strahl KS nicht in eine andere
als die Wertstellung »9« läuft. Um dadurch auftretende falsche Resultate zu vermeiden, wird vorgeschlagen,
einen der,zuvor beschriebenen Vorgänge so· abzuwandeln, daß der von der Doppeltriode Tl,
T2 herrührende Rückstellimpuls differenziert wird, wie dies in der Fig. 7 schematisch dargestellt ist. Der
der Vorderflanke entsprechende negative Impuls, der den Strahlsprung hervorruft, wird dabei so dimensioniert,
daß der Strahl KS von - der gemäß Fig. 1 äußersten rechten Stellung.»— 1« in die äußerste
linke Stellung».+10« springt. An der Anode des kurzzeitig stromlosen Systems Tl entsteht ein positiver
Impuls, dessen differenzierte Rückflanke als Korrekturimpuls benutzt wird, um den Strahl KS
■ um eine Wertstelle nach rechts, d. h. in die Wertstellung »9«, zurückzubringen. Die hierbei benötigten
Impulse verlangen keine so genaue Dimensdonierung, so daß der technische Aufwand entsprechend kleiner
wird und die Reehengenauigkeit gewährleistet ist.
Die Fig. 8 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform, deren Aufbau und Wirkungsweise wie folgt näher erläutert
wird: Die Kathodenstrahlröhre 1 ist mit einer zusätzlichen Rückstellanode a 10 (Fig. 4) versehen,
die im Bereich des in der Wertstellung »— 1« stehenden
Strahles KS liegt. Der Röhre 1 sind zwei Doppeltrioden .,4Tl, AT2 und 5Tl, BT2 zugeordnet. Die
Doppel triode ^iT 1, AT 2 arbeitet beim Vorwärtszählen,
der Röhre 1, wie dies bereits bekannt ist und praktisch in Zähleinrichttmgen schon angewendet
wird.
Wenn bei Subtraktionen durch ein Rückwärtsgehen des Strahles KS bewirkende Minus-Zählimpulse
der Strahl KS aus der Stellung »0« in die Stellung »—1« geht, trifft er die Rüokstellanode α 10 voll.
Deren Potential sinkt, da sie über einen Widerstand an Spannung liegt, und der Spannungsabfall wird
über eine Kapazität an das Gitter des Systems BT1
gegeben. Da die Doppeltriode 5Tl, BT2 wie ATl, AT 2 in einer monostabilen Kippschaltung arbeitet,
kippt sie. Über eine Diode 13 wird an die Ablenkplatte D' ein Potential gegeben, welches bewirkt, daß
der Strahl KS, wie zuvor beschrieben, auf den Wert »9« zurückgestellt -wird. Soll diese Rückstellung
des Strahles KS über die Wertstellung »10« zur Stellung »9« erfolgen, wie dies gleichfalls zuvor näher
erläutert wurde, so muß in der Leitung zwischen der
Rückstellanode α 1 und dem Gitter der Doppeltriode
ATl ein von der Doppeltriode BTl, BT2 oder von
den Minus-Zählinipulsen automatisch steuerbarer, vorzugsweise elektronischer Schalter vorgesehen werden,
der die Leitung während dieser Rückstellung öffnet.
Das zusätzliche System 5Tl, BT 2 kann auch durch elektronische oder mechanische Umschälteinrichtungen
ersetzt werden, wodurch je nach ihrer Stellung ein zuvor erwähntes Rückwärts- oder Vorwärtszählen
mit nur einer Doppeltriode ermöglicht wird. In diesem Fall muß beim Abwärtszählen die Doppeltriode^Tl,
AT2 wie in Fig. 8 die Doppeltriode BTl, BT2 an die Zählröhre 1 bei gleichzeitigem
öffnen der bisherigen Verbindungen angeschlossen werden. Die Schalteinrichtungen können dabei durch
die Plus- und Minus-Zählimpulse automatisch gesteuert werden.
Anschließend wäre noch darauf hinzuweisen, daß die Erfindung mit gleichem Erfolg auch bei nicht
nach dem dekadischen Zahlensystem arbeitenden Zähleinheiten angewendet werden kann.
Claims (8)
1. Elektronische Zähleinheit mit einer Kathodenstrahlzählröhre,
dadurch gekennzeichnet, daß der über die untere Grenzwertstellung hinausgehende Strahl von der Schlitzelektrode ab- und auf eine
vorhandene oder zusätzliche Anode oder eine Verlängerung der Schlitzelektrode gelenkt und mittels
der hierbei auftretenden Spannungssprünge in die entgegengesetzte Grenzwertstellung gebracht wird.
2. Kathodenstrahlzählröhre für eine Zähleinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine mit Durchlaßschlitzen für den Kathodenstrahl versehene Elektrode (g<t) direkt hinter dem
unteren Grenzwertschlitz endet und der um mindestens eine Wertstellung überlaufende Strahl an
der Elektrode (g4) vorbeigeht und die Anode (α 2)
voll trifft.
3. Kathodenstrahlzählröhre mit einer Rückstellanode für die Rückstellung des Strahles zum
unteren Grenzwert für eine Zähleinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
weitere Rückstellanode (α 10) im Weg des wertstellungsmäßig unter den unteren Grenzwert von
der Elektrode (g 4) abgelaufenen Kathodenstrahles angeordnet ist.
4. Katlhodenstrählzählröhre für eine Zähleinhek
nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen derartigen Aufbau der Elektrode'(g4), daß der über
dien unteren Grenzwert um mindestens eine Wertstellung über den Schlitzbereich (Zählbereich)
hinauslaufende Strahl nur die Elektrode (g4) u<nd
die Anode (α2) nicht mehr trifft.
5. Zähleinheit nach den Ansprüchen 1 und 3, gekennzeichnet
durch eine Rückstellanode (α 10), die mit einer Doppeltriode (BT) verbunden ist und
bei der der durch Auftreffen des Kathodenstrahles auf die Hilfsanode (α 10) ausgelöste Kippvorgang
der zugeordneten Doppeltriode den Kathodenstrahl durch einen entsprechend dimensionierten
Impuls an eine Ablenkplatte (D') von der Stellung »unter dem unteren Grenzwert« in die Stellung
»oberer Grenzwert« gebracht und aus der Zähleinheit der nächsthöheren Dekade durch einen
weiteren Impuls eine Werteinheit subtrahiert wird.
6. Zähleinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannte Hilfsanode
(al) einer dekadischen Zählröhre in der Bahn des über die Wertstellung »9« hinausgehenden und die
andere Hilfsanode (o 10) in der Bahn des unter die Wertstellung »0« gehenden Kathodenstrahles
angeordnet ist.
7. Zähleinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei wertmäßig aufwärts zählenden
Schaltimpulsen die eine Hilfsanode (al), bei
abwärts zählenden Schaltimpulsen die andere Hilfsanode (α 10) mit dem Gitter einer zugeordneten
Doppeltriode (AT bzw. BT) verbunden wird.
8. Zähleinheit nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zählröhre nur eine
Doppeltriode (Tl, T2) für das Aufwärts- und
Abwärtszählen zugeordnet ist und Funktionsauslöseglieder (z. B. Plus- oder Minustasten) eine
der Hilfsanoden (al ader a 10) mit der Doppeltriode wahlweise verbinden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 809 530/174 6.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED19852A DE1032012B (de) | 1955-02-22 | 1955-02-22 | Elektronische Zaehleinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED19852A DE1032012B (de) | 1955-02-22 | 1955-02-22 | Elektronische Zaehleinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1032012B true DE1032012B (de) | 1958-06-12 |
Family
ID=7036513
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED19852A Pending DE1032012B (de) | 1955-02-22 | 1955-02-22 | Elektronische Zaehleinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1032012B (de) |
-
1955
- 1955-02-22 DE DED19852A patent/DE1032012B/de active Pending
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