DE1027754B - Drehschalter, insbesondere Kreuzschalter fuer elektrische Anlagen - Google Patents
Drehschalter, insbesondere Kreuzschalter fuer elektrische AnlagenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H19/00—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
- H01H19/02—Details
- H01H19/10—Movable parts; Contacts mounted thereon
Landscapes
- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehschalter, insbesondere Kreuzschalter für 'elektrische Anlagen,
mit im Schaltrad kittlos befestigten Belägen. Bei einer vorbekannten Ausführung eines zweipoligen
Ausschalters mit doppelter Leitungsunterbrechtung sind auf der Unterseite des Schalträdchens Kontaktbrücken
angeklammert, die fest gegen das Schalträdchen anliegen müssen, um eine unverrückbare Festlegung
zu erhalten. Die zu einer einwandfreien Kontaktgabe erforderliche Federung wird von den sockel- ίο
festen Kontakten aufgebracht, die zu diesem Zweck durch nicht an der Stromführung teilhabende Federn
unterstützt sein können. Weiterhin ist ein Installationsschalter bekannt, bei dem eine Kontaktbrücke
in das Schaltrad lose eingelegt ist, die zusätzlicher Federungsglieder bedarf, um gegen die in sich starren
Sockelkontakte kontaktgebend zur Anlage zu kommen. Bei dieser Ausführung liegt die Kontaktbrücke mit
den sie belastenden Schraubendruckfedern in Ausnehmungen des Schalträdchens, die der Kontakt- ao
brücke und den Federn angepaßt sind. Hierbei ergibt sich eine verwickelte Montage, und die Betriebssicherheit
ist gering. Die vorbekannten Schalter der eingangs erwähnten Art können demnach den praktischen
Anforderungen nicht zufriedenstellend geiiügen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Drehschalter der eingangs umschriebenen Art zu
schaffen, bei dem trotz der Anwendung einer kittlosen Befestigung der Beläge im Schaltrad eine einfache
Montage möglich ist und "allen Anforderungen genügende Federwege und Kontaktdrücke anfallen.
Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß jeder in eine stirnseitige Ausnehmung
des Schaltrades eingelegte Belag durch angeformte Rasten des Schaltrades hintergreifende hakenartige
Laschen gehalten- und an seinen Kontaktflächen bildenden Enden der- Wirkung von in Aussparungen des
Schaltrades liegenden Druckfedern unterstellt wird. Bei einem derartigen Schalter werden an die Elastizitat
des Belages selbst keine Anforderungen gestellt, da seine kontaktgebenden Enden unter der Wirkung
besonderer Druckfedern stehen. Die Betriebssicherheit des Schalters kann daher auch durch z. B. bei
Überlastungen entstehende starke Erwärmungen der Beläge oder durch- Alterungserscheinungen nicht beeinflußt
werden, da der für die sichere Kontaktgabe erforderliche Druck von den nicht vom Strom durchflossenen,
vorzugsweise aus Stahl bestehenden Federn erzeugt wird. Bei den bei Kreuzschaltern üblichen
Längen der Beläge, die sich über den vierten Teil des Schaltumfanges erstrecken, genügt erfahrungsgemäß
eine Befestigungslasche, um den Belag ausreichend fest mit dem Schaltrad zu verbinden, da die Über-Drehschalter,
insbesondere Kreuzschalter für elektrische Anlagen
Anmelder:
Fa. Albrecht Jung, Schalksmühle (Westf.)
Fa. Albrecht Jung, Schalksmühle (Westf.)
Albrecht Jung und Kurt Remhof,
Schalksmühle .(Westf.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
tragung der beim Drehen des Schalters anfallenden Vorschubbewegung durch die Wandlungen der die
Beläge aufnehmenden Aussparungen des Schaltrades unmittelbar erfolgt, so daß die Befestigungslasche irn
wesentlichen nur die Aufgabe hat, ein Herausfallen des Belages zu verhindern. Die Anwendung nur einer
Befestigungsstelle hat den Vorteil, daß der Belag selbst gegenüber dem Schaltrad eine begrenzte Beweglichkeit
behält, welche es den die Kontaktstellen belastenden Druckfedern ermöglicht, den Belag leicht
zu einer sicheren Auflage auf den Gegenkontakten des Schaltergehäuses zu bringen.
Die Befestigungslasche kann zweckmäßig Durchbrüche im Boden des topfförniigen Schaltrades durchgreifen
und zwecks Festlegung über dessen Kante umgebogen sein. Eine solche Befestigung läßt sich
leicht und schnell herstellen und hat darüber hinaus den Vorteil, daß die ordnungsgemäße Durchführung
der hierfür notwendigen Arbeitsgänge leicht überwacht werden kann. Falls es erforderlich erscheint,
die stromführenden Teile gegenüber dem Antriebsteil des Schalters besonders sicher zu isolieren, kann die
innere Bodenfläche des topfförmigen Schaltrades durch einen Isolierstoffring abgedeckt werden. In
diesem Fall empfiehlt es sich, die von den umgebogenen Befestigungslaschen hintergriffenen Kanten
des Schaltradbodens gegenüber diesem versenkt anzuordnen, da der Isolierstofffing dann eine große und
sichere Auflagefläche erhält.
Die die kontaktgebenden Enden der Beläge belastenden
Druckfedern werden zweckmäßig in Aussparungen des Schaltrades angeordnet. Es empfiehlt
sich, für diesen Zweck Schraubendruckfedern zu verwenden, welche einerseits in Ausnehmungen des
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Schaltrades geführt und andererseits auf den Enden des Belages angeformten Zapfens zentriert werden.
Zu diesem Zweck können z. B. herausgestanzte, aufgebogene Zungen des Belagwerkstoffes dienen. Es
wäre natürlich auch möglich, zur Belastung der kontaktgebenden Enden des Belages anders geformte
Federn zu verwenden, welche in Aussparungen des Schaltrades untergebracht werden können und einen
ausreichenden Kontaktdruck zu erzeugen vermögen.
Die Kontaktflächen des Belages erhalten zweckmäßig eine sich nach außen verjüngende Grundform
und werden an ihren Seiten mit abgebogenen Stegen versehen, wodurch in einfacher Weise Schrägflächen
gebildet werden, die ein sicheres Auflaufen der Belagkontakte auf die festen Gehäusekontakte sichern.
Es hat sich gezeigt, daß es bei derartigen Kontaktformen für eine sichere Kontaktgabe ausreicht, wenn
die Kontaktflächen sowohl des Belages als auch der Gehäusekontakte eben gestaltet sind. Hierdurch wird
eine einfache Fertigung sichergestellt, und der Schalter erhält einen besonders weichen Gang.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Schalter mit geschnittenem Gehäuse in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die untere Stirnseite des Schaltrades mit eingebauten Belägen,
Fig. 3 eine gleiche Darstellung ohne Beläge, Fig. 4 einen Schnitt durch das Schaltrad,
Fig. 5 eine schaubildliche Darstellung des Belages. Das Gehäuse 6 des Schalters trägt die Anschlußklemmen
7, von denen in bekannter Weise die gehäusefesten Kontakte 8 zum Boden des Gehäuses 6 führen.
Über dem Boden des Gehäuses 6 ist das Schaltrad 9 mittels eines auf die Schalterwelle 10 aufsetzbaren
Griffteiles drehbar gelagert.
Das Schaltrad 9 hat eine topfförmige Grundform und weist auf seiner unteren Stirnfläche zwei sich
gegenüberliegende, viertelkreisförmige Ausnehmungen 11 auf, die im wesentlichen durch einen vorragenden
Mittelteil 12 und sich kreisbogenförmig erstreckende Rippen 13 begrenzt werden. In der Mitte jeder Aussparung
11 ist ein Durchbruch 14 in dem Boden des topfförmigen Schaltrades 9 vorgesehen, in dessen Bereich
die als Stützflächen dienenden Teile 15 der inneren Bodenfläche gegenüber dem übrigen Boden
versenkt sind. Die Ausnehmungen 14 stimmen bezüglich ihrer Breite mit den den Belägen 16 angeformten
Laschen 17 überein. Die Beläge 16 sind wie die Aussparungen 11 im wesentlichen viertelkreisförmig gestaltet
und weisen an ihren Enden Z-förmige, nach unten abgewinkelte Kontaktflächen 18 auf, die eben
sind und an den Seiten von aufgebogenen Stegen 19 begrenzt werden. Zur Zentrierung von Schraubendruckfedern
20, welche einerseits in Ausnehmungen des Schaltrades 9 liegen, dienen den Kontaktflächen
19 angeformte, nach oben gerichtete Zungen 22. Zum Abschluß der an Spannung liegenden Teile
gegenüber dem an sich bekannten und nicht beschriebenen Triebwerk des Schalters dient die auf der
Innenbodenfläche des Schaltrades 9 angeordnete Scheibe 23 aus einem isolierenden Werkstoff.
Zum Zusammenbau des Schalters werden die gemäß der Fig. 5 vorgeformten Beläge 16 in die Aussparungen
11 des Schaltrades eingelegt, nachdem die Schraubendruckfedern 20 in die Aussparungen 21 eingebracht
worden sind. Dann werden die in den Innenraum des Schaltrades 9 ragenden Enden der Zungen
über die Kanten 15 gebogen. Hierdurch werden die Beläge 16 gegen Herausfallen gesichert. Das
Schaltrad wird nun in der üblichen Weise mit dem Triebrad in das Gehäuse 6 eingebaut.
Durch die in den Aussparungen 21 liegenden, auf den Belägen 16 durch die vorragenden Zapfen 22
gegen seitliche Verschiebungen gesicherten Schraubendruckfedern 20 wird ein weiter Federweg und ein
in jedem Fall ausreichender Kontaktdruck erreicht. Hierbei ist von Bedeutung, daß die Beläge 16 bei der
in der Zeichnung dargestellten, für Kreuzschalter üblichen kurzen Form nur an einer Stelle mit dem
Schaltrad verbunden sind, so daß sie im übrigen der Spannung der Federn 20 frei zu folgen vermögen.
Da demnach der stromführende Belag bezüglich seiner eigenen elastischen Eigenschaften für die
sichere Kontaktgabe von untergeordneter Bedeutung ist und die hierfür maßgeblichen Federn 20 nicht vom
Strom durchflossen werden, ist ein Erlahmen der für die sichere Kontaktgabe wesentlichen Federung der
Schaltglieder nicht zu befürchten, so daß eine lange Lebensdauer des Schalters gewährleistet ist.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung,
und diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Anwendungen
und Ausführungen möglich. In der gleichen Weise wie bei dem dargestellten Kreuzschalter ließen sich
beispielsweise auch Gruppenschalter ausbilden. Falls hierbei der Belag besonders lang gewählt werden
muß, können einem Belag unter Umständen zwei Befestigungslaschen zugeordnet werden. Dies ist jedoch
nicht in jedem Fall erforderlich, da die Beläge in bezug auf die beim Betrieb auftretenden, in der
Stirnflächeniebene wirkenden Beanspruchungen durch die sie aufnehmenden Aussparungen in der wirkungsgerechten
Lage gehalten werden. Bezüglich der Gestaltung und Ausführung der einzelnen Teile des
Schalters sind viele Abwandlungsmöglichkeiten gegeben. So könnten die Kontaktflächen natürlich auch
vorragende, gewölbte Kumpel erhalten. Unter Umständen könnten diese, da sie sich von der Rückseite
des Belages her als A^ertiefungen ausprägen, unmittelbar
zur Führung der gegen die Kontaktenden der Beläge anliegenden Druckfedern dienen, so daß
sich die Anwendung von Zungen 22 erübrigen würde.
Claims (7)
1. Drehschalter, insbesondere Kreuzschalter für elektrische Anlagen, mit im Schaltrad kittlos befestigten
Belägen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder in eine stirnseitige Ausnehmung (11) des
Schaltrades (9) eingelegte Belag (16) durch angeformte Rasten (15) des Schaltrades (9) hintergreifende
hakenartige Laschen (17) gehalten wird und an seinen Kontaktflächen bildenden Enden
(18) unter Wirkung von in Aussparungen (21) des Schaltrades (9) liegenden Druckfedern (20)"
steht.
2. Drehschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Belag (16) eine seinem
Mittelteil angeformte Lasche (17) trägt, welche einen Durchbruch (14) im Boden des topfförmigen
Schaltrades (9) durchgreift und zwecks Festlegung über dessen Kante (15) umgebogen ist.
3. Drehschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Befestigungslasche (16) hintergriffene Kante (15) im Schaltradboden
gegenüber diesem versenkt liegt.
4. Drehschalter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltradboden
durch einen Isolierstoffring (23) abgedeckt ist.
5. Drehschalter nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die kontaktgebenden
Enden (18) des Belages (16) mit angeformten Zapfen (22) versehen sind, welche in Aussparungen
(21) des Schaltrades (9) sitzende Schraubendruckfedern (20) aufnehmen.
6. Drehschalter nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktflächen
(18) des Belages (16) und vorzugsweise der Gehäusekontakte (8) eben sind.
7. Drehschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktflächen (18) des
Belages (16) sich nach außen verjüngende Grundformen aufweisen und an den Seiten abgebogene
Randteile (19) tragen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 576 455, 880 336;
französische Patentschrift Nr. 768 001.
Deutsche Patentschriften Nr. 576 455, 880 336;
französische Patentschrift Nr. 768 001.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ7556A DE1027754B (de) | 1953-08-03 | 1953-08-03 | Drehschalter, insbesondere Kreuzschalter fuer elektrische Anlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ7556A DE1027754B (de) | 1953-08-03 | 1953-08-03 | Drehschalter, insbesondere Kreuzschalter fuer elektrische Anlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1027754B true DE1027754B (de) | 1958-04-10 |
Family
ID=7198621
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ7556A Pending DE1027754B (de) | 1953-08-03 | 1953-08-03 | Drehschalter, insbesondere Kreuzschalter fuer elektrische Anlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1027754B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE576455C (de) * | 1933-05-11 | Aeg | Drehschalter mit in verschiedenen Hoehen parallel zur Sockelstirnflaeche liegenden ebenen Kontaktbahnen | |
| FR768001A (fr) * | 1933-11-30 | 1934-07-30 | Barillet pour interrupteur rotatif électrique | |
| DE880336C (de) * | 1944-12-05 | 1953-06-22 | Stotz Kontakt Gmbh | Drehschalter fuer doppelpolige Kontaktunterbrechung |
-
1953
- 1953-08-03 DE DEJ7556A patent/DE1027754B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE576455C (de) * | 1933-05-11 | Aeg | Drehschalter mit in verschiedenen Hoehen parallel zur Sockelstirnflaeche liegenden ebenen Kontaktbahnen | |
| FR768001A (fr) * | 1933-11-30 | 1934-07-30 | Barillet pour interrupteur rotatif électrique | |
| DE880336C (de) * | 1944-12-05 | 1953-06-22 | Stotz Kontakt Gmbh | Drehschalter fuer doppelpolige Kontaktunterbrechung |
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