DE1024486B - Einrichtung zum Loeschen von Koks unter Gewinnung von Wasserdampf - Google Patents

Einrichtung zum Loeschen von Koks unter Gewinnung von Wasserdampf

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DE1024486B
DE1024486B DE1956P0016858 DEP0016858A DE1024486B DE 1024486 B DE1024486 B DE 1024486B DE 1956P0016858 DE1956P0016858 DE 1956P0016858 DE P0016858 A DEP0016858 A DE P0016858A DE 1024486 B DE1024486 B DE 1024486B
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DE
Germany
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extinguishing
coke
water
tank
water vapor
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Application number
DE1956P0016858
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English (en)
Inventor
Ewald Posner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EWALD POSNER
Original Assignee
EWALD POSNER
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B39/00Cooling or quenching coke
    • C10B39/04Wet quenching

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coke Industry (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Löschen von Koks unter Gewinnung von Wasserdampf Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Löschen von Koks in einem geschlossenen Druckbehälter mit Wasser unter Gewinnung von Wasserdampf in einem Wasserdampfspeicher.
  • Bei den bekannten Einrichtungen zum Ablöschen von Koks mit Wasser in einem geschlossenen Druckbehälter bereitet die Ausbildung des Löschbehälters als Hochdruckbehälter sowie die Verbindung des-@,elben mit der Löschwasserzuleitung und der Wassercla.mpfableitung und auch der Verschlußeinrichtung zum Ein- und Ausbringen des Kokses Schwierig-]Zeiten.
  • Bei einer bekannten Einrichtung wird der Koks durch eine obere Öffnung, die durch einen mit der Löschwasserleitung verbundenen Deckel verschließbar ist, eingeführt und durch eine untere, von einem Deckel verschließbare Öffnung entleert.
  • Bei einer weiteren bekannten Einrichtung wird der Koks einer waagerecht gelagerten Kammer durch einen in der Kammer verbleibenden Kübel zugeführt.
  • Es ist ferner ein kippbarer Löschbehälter zum Ablöschen von Koks bekannt, wobei der mit Löschwasser gefüllte Behälter und ein mit diesem starr verbundenes Aufnahmegefäß für das Löschwasser um eine zwischen beiden liegende Achse von der Lelade- in die Entladestellung so kippbar ist, daß nach dem Löschen das Wasser aus dem Löschbehälter in das Aufnahmegefäß übertritt. Hierbei wird jedoch der beim Löschen entstehende Wasserdampf nicht gespeichert.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Einrichtung zum Löschen von Koks mit Wasser in einem verschlossenen Druckbehälter zur Gewinnung von hochgespanntem Wasserdampf, wobei der mit einem festen Boden und einer verschließbaren Deckenöffnung versehene Löschbehälter vorzugsweise birnenförmig ausgebildet und um eine waagerechte Achse in der Be- und Entladestellung kippbar ist. Gemäß der Erfindung ist in der Drehachse des birnenförmig ausgebildeten kippbaren Löschbehälters die Druckwasserleitung zur Zufuhr des Löschwassers angeordnet, derart, daß unter Vermittlung einer Stopfbüchse die mit dem Behälter drehbare Druckwasserleitung ringförmig um den unteren Teil des Löschbehälters angeordnet und mit in den Behälter mündenden Düsen versehen ist. Der sowohl zum Be- als auch Entladen dienende Hals des birnenförmigen Löschbehälters ist gemäß der Erfindung ferner von einem heb- und senkbaren Verschluß abschließbar, an den die zu einem Dampfspeicher führende Leitung angeschlossen ist.
  • Ein derartig ausgebildeter Kokslöschbehälter ist dem bei der Ablöschung auftretenden hohen Dampfdruck bei vergleichsweise geringer Wandstärke gewachsen. Durch die kippbare Anordnung des Kokslöschbehälters wird ferner nur eine einzige Öffnung zum Be- und Entladen und auch zum Ableiten des Dampfes benötigt. Schließlich hat ein derartig ausgebildeter Löschbehälter noch den Vorteil, daß die Löschwasserzuleitung trotz der Kippbarkeit des Behälters beim Be- und Entladen nicht abgetrennt zu werden braucht.
  • Gegenstand der Erfindung ist ferner, den Hals des Löschbehälteres mit einem heb- und senkbaren, mit der Wasserda.mpfzuleitung verbundenen Schnellverschluß zu verbinden. Das Heben und Senken des Schnellverschlusses wird vorzugsweise pneumatisch, hydraulisch oder auch mechanisch vorgenommen. Gemäß der Erfindung ist der Schnellv erschluß ferner an dem unteren Ende eines mit der Wasserdampfleitung verbundenen Koksstaubfilters bzw. Abscheiders angeordnet, durch den die bei der hohen Dampfspannung mitgerissenen Koksteilchen abgeschieden werden, die dabei wieder in den Kokslöschbehälter abfallen können.
  • Gegenstand der Erfindung ist ferner, dem Wasserdarnpfspeicher Trockenreiniger zum Abscheiden der sauren Bestandteile (Kohlensäure und Schwefelwasserstoff) zuzuordnen, so daß schließlich ein praktisch säurefreier Wasserdampf dem Netz zugeführt wird.
  • Schließlich besteht die Erfindung noch darin, den Kokslöschbehälter mit dem Löschwasserbehälter derart zu verbinden, daß der verbleibende Restdampf des Löschbehälters in das Löschwasser eingeleitet werden kann, um hierdurch dieses vorzuwärmen und auch den Verlust dieser Restwärme zu vermeiden.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer bevorzugten Ausführungsform dargestellt.
  • Auf einer Begehbühne'1 der in der Zeichnung nicht dargestellten Koksofenbatterie ist auf Gleisen 2 eine Koksüberleitvorrichtung 3 entlag der Batterie verfahrbar angeordnet. Der aus einer Ofenkammer ausgedrückte glühende Koks wird über die Überleitvorrichtung 3 in einen auf Gleisen 4 verfahrbaren Löschwagen 5 mit Schrägboden gedrückt. Über eine an den Löschwagen 5 anschließende Schrägrampe 6 wird dann der glühende Koks einem Löschbehälter zugeführt.
  • Der Kokslöschbehälter 7 ist kugelförmig ausgebildet und hat einen sich konisch verjüngenden Hals B. Der Kokslöschbehälter 7 besteht vorzugsweise aus hitzebeständigem Stahl, der außen mit einer Wärmeisolierung versehen ist. Es ist aber auch möglich, den Kokslöschbehälter 7 mit einem Doppelmantel zu versehen, der in an sich bekannter Weise wassergefüllt ist und mit einem derart unter Druck stehenden, nicht dargestellten Dampfsammler verbunden ist, daß sich in dem Doppelmantel keine schädlichen Dampfräume bilden können. Ferner ist der Kokslöschbehälter innen mit einer wechselhitze- und abriebbeständigen Ausmauerung versehen.
  • Der kugel- oder birnenförmige Löschbehälter 7 ist beiderseits in Drehzapfen 9 gelagert. Mindestens einer der Drehzapfen 9 ist an seinem Ende bohl ausgebildet. In diesen Hohlraum mündet mittels einer in der Zeichnung nicht dargestellten Stopfbüchse eine Druckwasserleitung 10 derart, daß der Löschbehälter 7 ohne Abkuppeln der Löschwasserleitung 10 geschwenkt werden kann. An den Hohlraum des Drehzapfens ist ein Leitungsstutzen 11 angeschlossen, der mit einer Ringleitung 12 in Verbindung steht. Die Ringleitung 12 ist um den unteren Teil des Löschbehälters angeordnet und mit dem Innenraum des Löschbehälters durch in der Zeichnung nicht erkennbare:. die Behälterwandung durchsetzende Düsen verbunden, so daß das unter Druck eingeführte Löschwasser in einer für den Löschvorgang vorbestimmten Menge gleichmäßig auf dem Umfang des Löschbehälters verteilt wird. Das Löschwasser wird dem Behälter 7 durch eine Hochdruckpumpe 26 von einem Löschbehälter 14 zugeführt. Die für den Löschvorgang erforderliche beschränkte Wassermenge kann beispielsweise durch eine bestimmte, mittels eines Zeitrelais geregelte Laufzeit der Druckwasserpumpe begrenzt werden.
  • In der Betriebsstellung ist der Hals 8 des Löschbehälters 7 an einen Schnellverschluß 13 gasdicht angeschlossen. Der Schnellverschluß 13 kann mittels einer in der Zeichnung nicht dargestellten, hydraulisch, pneumatisch oder- elektrisch gesteuerten, heb-und senkbaren Einrichtng verbunden sein. Vorzugsweise ist die Verbindung als Schraubverbindung ausgebildet und erfolgt durch kurzes Drehen eines groben Gewindeganges, wobei durch den beim Löschen sich bildenden Hochdruckdampf der Schraubverschluß dichtend angedrückt wird.
  • Der Schraubverschluß 13 ist am unteren Ende eines Koksstaubfilters bzw. Abscheiders 15 angeordnet, in dem der hochgespannte Dampf im wesentlichen vom Koksstaub befreit wird, der wieder in den Behälter abfallen kann.
  • Durch eine Leitung 16 wird der hochgespannte Dampf in einen oder zwei Wasserdampfspeicher 17 gedrückt, auf welchem Wege er einen den Wasserdampfspeichern vorgeschalteten, den Reststaub und das Kondensat abscheidenden Abscheider 18 durchströmt.
  • Den Wasserdampfspeichern 17 ist ein Trockenreiniger 19 zum Abscheiden von Kohlensäure und Schwefelwasserstoff nachgeschaltet, von denen aus der Wasserdampf über ein Druckreduzierventil 20 in das Wasserdampfnetz 27 gelangt.
  • Hinter dem Koksstaubascheider 15 ist in der Leitung 16 ein Rückschlagventil 21 angeordnet, das ein Rückströmen des in den Wasserdanipfspeichern 17 gespeicherten hochgespannten Dampfes verhindert. An die Wasserdarnpfleitung 16 ist ferner eine Leitung 22 angeschlossen, die zu dem Löschwasserbehälter 14 führt und dazu dient, die Wärme des nach beendetem Löschvorgang in dem Löschbehälter 7 und dem anschließenden System bis zu dein Rückschlagventil21 vorhandenen yRestwasserdarnpfes durch Einführung in das Löschwasser nutzbar zu machen. Die Leitung 22 ist durch ein Ventil 23 während des Löschvorganges von den Wasserdainpfspeichern 17 abgeschlossen.
  • Zwecks Aufnahme des abzulöschenden Kokses aus dem Löschwagen 5 wird der Hals 8 des Löschbehälters 7 in den Bereich der Schrägrampe 6 gedreht, nachdem der Schnellverschluß 13 von dem Hals 8 abgehoben ist. Daraufhin wird die Verbindung des Halses 8 mit dem Schnellverschluß 13 wieder herge@ stellt und durch Inbetriebsetzen der Druckwasserpumpe26 eine genau vorbestimmte Menge Wasser feinverteilt durch die ringförmige Leitung 12 und die daran anschließenden Düsen dem unteren Teil des Löschbehälters 7 zugeführt. Der sich dabei bildende hochgespannte Dampf durchströmt den glühenden Koks und bewirkt dessen Ablöschung. wobei sich der Wasserdampf an dem glühenden Koks stark überhitzt, so daß überhitzter Wasserdampf gebildet wird, der in der beschriebenen Weise in den Speichern 17 gespeichert wird. Der bis zur Beendigung der Löschwasserzufuhr sich bildende Dampf bewirkt beim Vorbeiströmen an den Koksstücken eine Ablöschung derselben, wobei die den größeren Kokstücken noch im Inneren innewohnende größere Wärmemenge sich an die Außenfläche überträgt und den schneller abgelöschten kleineren Koksstücken mitteilt, so daß durch diesen Wärmeausgleich mit einer vorbestimmten Wassermenge eine vollkommene Ablöschung unter Erzielung eines trockenen Kokses erzielt wird.
  • Der Schnellverschluß 13 wird, nachdem in der beschriebenen Weise, der im Löschsystem noch vorhandene Restdampf in Form von Wärme im Löschwasser nutzbar gemacht worden ist, wieder von dein Hals 8 des Löschbehälters 7 entfernt und der Löschbehälter 7 in die strichpunktiert dargestellte Lage gekippt. Dadurch gelangt der Koks auf eine Rampe 24, von der er nach Ausdampfen mittels eines Becherwerkes 25 oder eines sonstigen Transportmittels entfernt wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zum Löschen von Koks in einem geschlossenen Druckbehälter mittels Wasser unter Gewinnung von hochgespanntem Wasserdampf in einem Wasserdampfspeicher, gekennzeichnet durch einen mit einem festen Boden und einer verschließbaren Deckenöffnung versehenen, vorzugsweise birnenförmig ausgebildeten, um eine waagerechte Achse in die Be- und Entladestellung kippbaren Kokslöschdruckbehälter, in dessen Drehachse eine in den unteren Teil des Kokslöschbehälters Löschwasser einführende, mit dem Behälter drehbare Druckwasserleitung angeordnet ist und dessen Hals an die zum Wasserdampfspeicher führende Leitung anschließbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckwasserleitung ringförmig mit derart in den unteren Teil des Kokslöschbehälters mündenden Düsen angeordnet ist, daß das Löschwasser feinverteilt in den Koks gelangt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine die beschränkte Löschwasserzufuhr regelnde Vorrichtung.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Birnenhals des Kokslöschbehälters an einen heb- und senkbaren, mit der Wasserdampfleitung verbundenen Schnellverschluß anschließbar ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnellverschluß an dem unteren Ende eines Koksstaubfilters bzw. -abscheiders angeordnet ist.
  6. 6. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wasserdampfspeicher ein Trockenreiniger zum Abscheiden der sauren Bestandteile und Hz S) des Wasserdampfes zugeordnet ist.
  7. 7. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kokslöschbehälter mit dem Löschwasserbehälter derart verbunden ist, daß der verbliebene Restdampf in das Löschwasser eingeleitet werden kann.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2347428A1 (fr) * 1976-04-06 1977-11-04 Jablin Richard Procede et dispositif de refroidissement rapide de coke, generateur de vapeur

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2347428A1 (fr) * 1976-04-06 1977-11-04 Jablin Richard Procede et dispositif de refroidissement rapide de coke, generateur de vapeur

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